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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Probleme beim Löten



Import-Script
29.03.2003, 19:21
Hab mir eine Platine geätzt&#40;Basismaterial von Bungard&#41;. In der Anleitung von Bungard steht der Fotolack sei lötbar. Leider fließt der Lötzinn irgendwie nicht richtig und ich bekomme oft kalte Lötstellen. Bei den Platinen die ich mir immer habe herstellen lassen, war das Löten nie ein Problem, da war der Lötzinn immer schön geflossen. Soll ich vielleicht doch besser das nächste Mal die Fotoschicht entfernen und die Platine chemisch verzinnen? Hilft das vielleicht, was die Lötbarkeit angeht? <BR>Oder was mache ich falsch? <BR>Hat jemand Tipps f&uuml;r mich? <BR>thanks

Import-Script
29.03.2003, 20:26
grundsätzlich ist der lack lötbar, allerdings braucht man einen etwas höhere temperatur. <BR>bessere ergebnisse erzielt man auf alle fälle, wenn man die platine mit nitro-verd&uuml;nnung &#40;oder höherkonzentriertem entwickler&#41; reinigt und anschliessend mit lötlack einspr&uuml;ht. lässt sich dann wunderbar verarbeiten. nur nicht zuviel lötlack draufspr&uuml;hen

Import-Script
30.03.2003, 06:03
moin <BR> <BR>also WIR waschen mit aceton immer den fotolack ab, heizen die platine mit nem heissluftgebläse gut auf, spr&uuml;hen lötlack &#40;oder tauchbad&#41; und trocken das wiederum mit dem fön. <BR> <BR>wird einwandfrei und kann sofort gelötet werden. <BR> <BR>frage: ist deine lötspitze und auch das zinn in ordnung..? <BR> <BR>munter bleiben.. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR> <BR>

Import-Script
05.04.2003, 17:51
Hi, <BR>am schonendsten kann man die Platinen von Fotolack befreien, indem man sie noch mal belichtet und nochmal entwickelt. Wenn man einen passenden Film hat, kann man auch nur die Lötaugen freientwickeln. Dann hat der Fotolack die Wirkung wie Lötstopmaske, weil das Lot tatsächlich lieber auf das Kupfer geht, als erst den Lack zu schmelzen. <BR> <BR>ciao