Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Filmherstellung !
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02.11.2002, 12:28
Hallo Leute, bin aus dem Urlaub zurück. Dieses und nächstes Wochenende stelle ich wieder Filme her, (von Layouts). Sollte jemand einen prof. Film brauchen schicke er mir einfach sein Layout. Bis max. DIN A5. <BR>Gruss Rolf <BR>
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09.11.2002, 14:23
Hallo Rolf, <BR> <BR>mal blöd gefragt:"Wie machst Du solche Filme?" <BR> <BR>Gruß Winnie
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09.11.2002, 15:10
Hallo Winnie, <BR>das Material habe ich aus einer Druckerei. Nennt sich Rapidoprint. Ich drucke mir ein Layout auf weisses Papier. Deckungsgrad reicht locker 40 %. Also wenn ich das Layout ins Licht halte und durch die Leiterbahnen durchschauen kann, juckt das meinen Film nicht. Dieses Layout lege ich auf den Film, Glasplatte drauf, Zimmerlampe für drei Sekunden an, Film in den Entwickler, halbe Sekunde und schon ist mein Film fertig. Funzt prima ist professionel und ich habe immer den positiv und negativ Film. <BR>Gruss Rolf <BR>P.S. Schick doch einfach mal ein Layout von Dir und ich mache dir einen Film davon. <BR>PPS. Natürlich gratis.
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09.11.2002, 19:07
Hi Rolf! <BR>Wo kann man denn den "Rapidoprint" noch kaufen außer in ner Druckerei? Hast du irgendwelche andren Quellen? <BR> <BR>mfg Mike
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09.11.2002, 21:25
Hallo Rolf, <BR>wie sieht es mit dem Preis der Folie aus? <BR>Wieso hast du einen Positiv und einen Negativ Film? Sind das zwei Folien die zusammen belichtet/entwickelt und nachher getrennt werden? <BR>Wird die Folie in der Dunkelkamme verarbeitet, oder reicht gedämpftes licht?
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10.11.2002, 11:55
Den Film gibts bei Agfa. Aber als Privatmensch wird man da schlecht dran kommen. In der Druckerei zahle ich 10,00 Euro für 10 Blatt DIN A4. Das reicht lange, da ich ja nur immer soviel vom Blatt abschneide wie ich gerade für das Layout brauche. Das negativ ist der erste Abzug, da ich ja ein positives Layout auf den Film lege. Wenn das fertig ist, lege ich das negativ auf ein neues Stück Film und belichte es. Dann erhalte ich den positiven Film, der dann später auf die Platine übertragen wird. Da es sich um einen Tageslichtempfindlichen Film handelt, muss es natürlich im Dunkeln gemacht werden. Habe eine rote Lampe in der anderen Ecke des Raumes stehen, damit ich auch was sehen kann. <BR>Gruss Rolf <BR>
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10.11.2002, 19:41
Hallo Rolf, <BR> <BR>vielen Dank für das Angebot. Wenn ich mein Layout bis zum Wochenende geschickt habe (ist noch nicht fertig), reicht das dann? Wie gross der Rückumschlag mit Porto usw. sein muß und Deine Adresse kannst Du mir an meine e-mail Adresse unter meinem Namen links neben dem Beitrag senden. <BR>Oder ich versuch es noch mal bei unseren Druckereien. Als ich verschiedene vor einiger Zeit anrief stieß ich auf 'taube Ohren', nicht weil die unfreundlich waren, sondern weil die selber nicht wussten wie man so was macht. Die kennen nur minimal Größen ab 1m<sup>2</sup> aufwärts die sie dann aber bedrucken. <BR>Eine Firma in Dortmund (Merlin) kann auch kleinere herstellen auch recht günstig, aber leider nur aus *.pdf o. ä. Dateien. Keinesfalls aber aus Target oder Eagle. <BR>Womit wird sowas denn entwickelt? Und sehen die Filme dann ungefähr so aus wie die Folien die früher bei ELV in den Heften waren? <BR>Ich weiß, sind viele Fragen, aber von diesen Dingen habe ich eben keinen Schimmer was sich aber vielleicht bald ändert, wenn Du mir hilfst<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> ??? <BR> <BR>Dank schon mal für Deine Bemühungen und <BR> <BR>Gruß Winnie <BR> <BR> <BR>
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10.11.2002, 23:30
Hallo Winnie, kein Problem. Natürlich geht der Fortschritt auch an den Druckereien nicht vorbei. Ich habe das große Glück das ich hier in der Nähe noch eine Dorfdruckerei habe, die sich noch mit den "alten" Methoden beschäftigen. Schick einfach irgendwann ein Layout von dir und ich mache dir den Film so schnell wie möglich. Ja, so ungefähr wie damals in den ELV Heften sehen die Filme aus, nur das meine wirklich 1000 % Lichtundurchlässig sind. Den Entwickler und Fixierer bekomme ich auch von der Druckerei. Also, lass dir Zeit und schick mir ein Layout. Ich bin ein echter Freak und schicke dir einen wirklich professionelen Film zu. Mach dir keine Sorgen über das Porto. Das übernehme ich. <BR>Gruss Rolf <BR>P.S. Wenn du irgendwann selbst solche Filme herstellen möchtest, schicke ich dir alle Materialien zu. Mußt aber dann vorher Geld überweisen. <BR>Gruss Rolf <BR>
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11.11.2002, 20:30
Hallo Rolf <BR>Können sie vieleicht auch halbwegs günstig eine Platine herstellen? <BR>Den für mich lohnt sich das Anschaffen von UV-Lampen und Co nicht, wenn ich 1*im Jahr Ätze. Und schon 2 mal nicht mit dem Taschengeld eines Schülers. <BR> <BR>Schreibe mir einfach mal eine E-Mail an <BR><a href="mailto:Peter-zimmer@gmx.net">Peter-zimmer@gmx.net</a> <BR>Vielen dank schon mal im Voraus <BR>Gruß <BR>Peter
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11.11.2002, 21:25
Hallo Alle, <BR>Bin Newbee... <BR>habe folgende fragen: <BR>1. sollte man die transparentfolie zweimal durch den Laserdrucker scheuchen, wg. Deckungsgrad <BR>2. welche Seite der folie kommt beim Belichten <BR>zum Photolack/Platine hin <BR>die "bedruckte" oder die "nicht bedruckte" <BR>oder piepegal <BR> <BR>das wars schon <BR> <BR>Thomas
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12.11.2002, 02:41
moin <BR> <BR>zweimal durchlaufen lassen? wenn du das deckungsgleich hinbekommst... <BR> <BR>immer die druckseite AUF die platine. verhindert unterstrahlungen, denn die folie hat nunmal eine gewisse dicke. <BR> <BR>munter bleiben.. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR>
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12.11.2002, 12:16
Hallo Rolf, <BR> <BR>das ist ja toll, dann brauche ich mich ja nicht so beeilen. <BR>Fehlt nur noch die Adresse wo ich es hinschicken muss. <BR>Ebenso auch die Summe und die Kontonummer. <BR>Kannst Du mir hier mailen: <BR><a href="mailto:powercrab@compuserve.de">powercrab@compuserve.de</a> <BR>Interessiert mich natürlich brennend selber Filme herzustellen. Wäre auch optimal für mein selbstgebautes Belichtungsgerät mit UV-Röhren. <BR> <BR>Noch mal Danke und <BR> <BR>Gruß Winnie
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13.11.2002, 23:08
Warum dann das Layout nicht gleich als Negativ ausdrucken? <BR>Ich kenne da so etwas ähnliches, heißt Copyproof, ebenfalls von Agfa, nur kann man direkt ein Positiv mit erstellen. Das wird auch in Druckereien viel verwendet.
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14.11.2002, 01:36
Hi smartronik, richtig. Das währe natürlich auch möglich. Nur liegt hier die Sache wieder im Detail. Da wir nur ca. 30 Prozent Deckungskraft brauchen, währe eine negative Vorlage zu schlecht, um ein positives Ergebnis zu erhalten. Es währen dann nämlich die nichtbelichteten Stellen doch etwas schwarz auf der Fotopositiven Platine. Um das zu vermeiden, gehen wir den anderen Weg. Das gibt bessere Ergebnise. <BR>Gruss Rolf <BR>P.S. Aber jeder soll es so machen wie er denkt.
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15.01.2003, 13:06
Hallo Rolf, <BR> <BR>Köntest Du auch für Mich was machen? <BR> <BR>MfG Mark.
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15.01.2003, 19:44
Hallo Mark, <BR>kein Problem. Schick mir einfach mal was zu. Bitte Größe der Platine und Lötseite angeben. <BR>Gruss Rolf <BR>
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17.01.2003, 16:11
Hi, <BR>@Rolf <BR>ich selber arbeite nur mit normalen S/W-Fotos. <BR>Da ich Nachtblind bin, brauche ich in der Dunkelkammer immer eine "Festbeleuchtung". Rote Leuchtdioden geben nur eine einzige Lichtfrequenz ab, die man auch relativ gut sehen kann. Fotopapier reagiert überhaupt nicht auf diese Frequenz. 100 Leuchtdioden machen schon ordentlich hell ohne, dass das Papier beinträchtigt wird. Ich kann ein Blatt Fotopapier 1 Stunde direkt unter die Lampe halten, ohne daß sich was tut. <BR> <BR>Farbiges Fotopapier ist übrigens sehr unempfindlich gegen gelbe Leuchtdioden. Damit kann man sogar was sehen, wenn man mit farbigen Papier hantiert. So kann man eine (gedimmte) Uhr aus gelben 7-Seg Anzeigen bauen. Dann braucht man nicht immer das ticken/piepsen des Belichtungsweckers zählen. <BR> <BR>Allerdings gibt es unterschiede bei den leuchtdioden. Wenn Du so was aufbauen möchtest, solltest Du Dir erst ein paar LEDs davon besorgen und sie mit Fotopapier testen. 1/2 Std. direkt dem Licht aussetzen. Meine roten LEDs sind etwas älteren Baudatums, und sind nicht so kräftig wie die modernen. Deshalb solltest Du sie vorher unbedingt testen. <BR> <BR>Filme aller Art reagieren allerdings doch mit den Leuchtdioden. Also muß man die Filme nach wie vor im Dunkeln mit dem Flaschenöffner behandeln und aufwickeln. <BR>Wie sagtte mein Fotokuslehrer immer, wenn einer das Licht eingeschaltet hat, während der Film noch draußen war? "Alle mal lächeln, vielleicht seit ihr auch noch drauf!" <BR> <BR>Dann habe ich noch eine frage: <BR>Wie ist denn die Auflösung von den Folien? Könnte man damit Mikrofische herstellen? Ich verwende bisher immer meinen Tintenstrahldrucker, allerdings ist das Ergebnis immer etwas ausgefranst und man erkennt die Punkte. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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18.01.2003, 17:27
Hallo Elmar, der Film ist High Tech vom Feinsten. Damit geht alles. Lass mal ein Layout rüberwachsen und ich mach dir mal einen Probefilm. <BR>Nur so zum Testen. <BR>Gruss Rolf <BR>
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18.01.2003, 23:45
Hi Rolf! <BR>Kann ich auch mal? Würde mich echt mal interessieren, welche Qualität dabei heraus kommt. Würde dir gerne mal ein Layout schicken, aber in welchem Format. Kann es notfalls auch als PDF. Gr. Holger
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19.01.2003, 11:43
Hallo Holger, ja kein Problem. Schick mir einfach mal ein Layout. jpg währe nicht schlecht, aber PDF geht auch. Muß dann allerdings 1:1 sein, da ich PDF ja nicht verkleinern kann. <BR>Gruss Rolf <BR>
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20.01.2003, 10:34
Hi, <BR>@Rolf <BR>Das Problem ist, daß Papiervorlagen durch die Fasern des Papiers nicht die benötigte Auflösung bieten. 4800 dpi ergeben zwar brauchbare Mikrofische, aber um die Orginalqualität und Informationsdichte eines Mikrofisches zu erreichen braucht es schon das dopelte. <BR> <BR>Da muß ich mir wohl ein paar Blätter besorgen und versuchen, es selber zu belichten. Dazu werde ich wohl einen Vergrößerer als "Verkleinerer" verwenden. Einen Vergrößerer kann man unter günstigen Umständen auch als Kamera benutzen. Die Vorlage wird dann wahrscheinlich DIN A3 sein und die Folie lege ich wie eine Bildplatte in den Vergrößerer. Sofern es mir gelingt, ein scharfes Abbild auf die Folie zu kriegen werde ich bei günstiger belichtung einen Mikrofisch erhalten. <BR>Vilen Dank für den Hinweis auf diese speziellen (Film-) Folien. Hatte vorher noch nie was davon gehört. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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20.01.2003, 11:54
Hallo Elmar, <BR>was zur Hölle sind Mikrofische?
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20.01.2003, 13:19
@KurtBohnen, was Mikrofische sind ? Geh mal z.B. in ein Autohaus und dort fragst du den Lageristen nach irgendeinem Teil für dein Auto. Dann hat der einen Ordner mit 10000 Seiten. Ein Blatt davon legt der auf sein Vergößerungsgerät (sieht aus wie ein Monitor). Auf dem Blatt kann man mit dem bloßen Auge fast nichts erkennen, aber im Vergößerer siehst du auf einmal auf dem einen Blatt wieder Hunderte von Seiten. Das sind Mikrofische. Alte Technik, braucht heute im Computer Zeitalter keine Sau mehr. Wird auch gerne bei Banken benutzt um Kontoauszüge und wichtige Dokumente auf kleinstem Raum zu verewigen. <BR>Gruss Rolf <BR>
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20.01.2003, 13:30
Hi, <BR>Mikrofiche (wird mit fich geschrieben, habe ich gerade rausgefunden) sind so eine Art Mikrofilme. Sie haben ungefähr Karteikartengröße, lassen sich also wie normale Karteikarten archivieren. <BR>Die Mikrofiche sind in Tafeln unterteilt. 12x10 Tafeln passen auf so einen Mikrofich. Je nach Betrachtungsgerät werden diese Tafeln auf einen Schirm projeziert, der A4 bis A3 größe hat. Mein Gerät kann zusätzlich ausschnittsvergrößerungen machen. Dann kann man z.B. Schaubilder besser sehen. <BR>Mikrofiche wurden, bevor die Computer mit Datenmengen und Bildschirmauflösung mithalten konnten bevorzugt in Archiven (z.B. Zeitung) aber auch in Reparaturwerkstätten verwendet. So z.B. konnte ein Karteikasten sämtliche Reparaturhandbücher aller gängigenm VWs enthalten. <BR> <BR>Ich selber verwende das Gerät für Listen und auch für Bauanleitungen. Wozu den Computer einschalten, wenn der Mikrofich sofort Betriebsbereit ist? Da ich die Mikrofische mit dem Computer herstelle, habe ich das Orginal im Computer. Brauche ich einen Ausdruck, so kann ich das immer noch mit dem Computer machen. <BR>Sehr sinnvoll ist der Mikrofich auch, wenn der Computer für andere Aufgaben verwendet wird. So z.B. kann ich mit dem Prog. Studio arbeiten, während der Schaltplan der Schaltung immer auf einem großen separaten Bildschirm (Din A3)vorhanden ist. Oder wenn ich Besuch habe kann ich die Liste aller meiner Videos direkt durchsehen, ohne meinen Computer einzuschalten oder die Filmwidergabe vom Computer zu Unterbrechen. <BR>Der ein oder andere wird es zwar trotzdem für antiquiert halten, aber hin und wieder brauche ich ein bischen Nostalgie. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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20.01.2003, 13:35
P.S.: <BR>Natürlich kann ich auch komplett auf Computer umstellen, ich brauche das Gerät aber auch für die Betrachtung von Negativen, bevor daraus Fotos mache. So kann man sich die Fotos sehr stark vergrößert (leider negativ) ansehen, bevor man in die Dunkelkammer geht. Auch wenn man jemanden fragen möchte, wie oder welches Bild er haben möchte eignet es sich gut.
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