Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wer hat auch die Tanbo?
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09.06.2002, 00:57
Hi, <BR> <BR>wer von euch hat denn auch die Tanbo? Funktioniert die bei euch 100%ig? Bei mir Bohrt sie nicht ganz exakt dahin, wo sie hin soll (nur bei manchen Löchern). Aber es liegt nicht an der Mechanik, weil sie beim zweiten Durchgang (also wenn man die Platine zweimal bohrt) exakt wieder in die alten Löchern trifft. Wahrscheinlich ein Klaibrierungsfehler. Aber wie kann man die Maschine genau kalibrieren? <BR> <BR>Funktioniert das bei euch? <BR> <BR>Vielen Dank, für jede Hilfe!!! <BR> <BR>Grüße, John
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09.06.2002, 02:05
Hallo John, <BR>Gegenfrage: Kann man damit auch Isolationsfräsen?
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09.06.2002, 02:29
jo, dafür gibt es einen Fräsarm. Ich denke, dass dieser schon fertig entwickelt ist. Dieser Arm wird einfach dazugebaut. Ich Telefoniere nächste Woche mit der Firma, dann kann ich dir mehr sagen (die Internetseite, so wie der gesammte Mailverkehr ist tot) <BR> <BR>bis dann, <BR> <BR>Ciao John
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09.06.2002, 17:18
Wieso tot? www.radixgmbh.de geht doch? <BR>Da steht die Tanbo kann mit einer genauigkeit von 0,03mm. Wie groß ist der Fehler bei dir? <BR>Hast du selber gebaut oder das Fetiggerät gekauft? <BR>Und wie beurteilst du das Gerät im Gesammten? Hat sich die Investition gelohnt (wenn alles richtig kalibriert ist)? <BR>Dan kaufe ich mir das Teil auch anstellen eines neuen PCs. ;-)
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10.06.2002, 21:52
Hi, <BR> <BR>also die TanBo kann ich schon deshalb besonders gut leiden, weil der Autor des Elektor-Artikels mit der Bauanleitung, Herr Th. Müller, m. E. in selbigem Artikel so tut als sei dies die größte Erfindung unter der Sonne und die Leute abfällig behandelt, die nicht Tan- sondern Lin-Bos, also die mit den (2 bis) 3 Achsen, haben oder bauen. <BR> <BR>Davon abgesehen, Isolationsfräsen ist ja nun wirklich STEINZEIT. Da könnt Ihr ja besser wieder Eure Layouts mit Tusche zeichnen... <BR> <BR>mfg <BR> <BR>D. Bungard <BR> <BR>P.S.: Die Sprühätzmaschinen von Radix arbeiten nach einem Prinzip, das schon mein Vater in den 60ern erfunden hat.
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10.06.2002, 23:09
Steinzeit schon, aber ich denke es ist auf dauer günstiger. Wenn man mal alle Kosten (Platine, Entwickler, Ätzmittel, Ensorgung der Chemikalien und eine kleine Ausschussmenge) zusammenrechnet, wird es doch schon recht teuer. Abgesehen davon, brauche ich für eine kleine Platine zu ätzen mindestens 30 minuten. Da kommt man beim Isolationsfräsen günstiger weg. Vorausgesetzt die Maschiene arbeitet genau genug, und hällt auch ein paar Jahre!
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11.06.2002, 00:56
Hi, <BR> <BR>also ich habe jetzt an der Kalibrations-Datei, (die normalerweise ein extra Kalibrationsprogramm erzeugt) etwas rumgespielt. Leider habe ich den Sinn von nur 2 Einträgen (von 14) rausgefunden. Jedenfalls bohrt die TanBo jetzt besser als zuvor. Ich werde dir in den nächsten Tagen hier einen Link posten, der eine gebohrte Platine zeigt. Dann kannst du selber entscheiden, ob es dir genügt. Warte bitte noch. <BR> <BR>Da ich meine Platinen zuerst bohre, dann belichte und etwickle, dann mit Tesafilm abklebe und nochmals einspanne und bohre (damit der Tesa auch Löcher hat (zum Durchkontakttieren)) habe ich festgestellt, dass es wircklich nicht an der Mechanik liegt. Beim zweiten Bohrdurchgang bohrt die TanBo wircklich exakt in die alten Löcher (fast keine Spähne). Es ist schon recht genau, aber für das "Laminat-Verfahren" reicht es noch nicht. <BR> <BR>Aber wie gesagt, ich vermute sehr stark, dass es an der Software bzw. an dem Kalibrationsprogramm liegt. Ich versuche auch noch den Sinn der anderen Einträge zu ermitteln. Vielleicht schreib ich auch meine eigene Software, da alle Commandos, die die TanBo vom PC bekommt dokumentiert sind. Das kann allerdings noch etwas dauern. Ich hoffe, dass ich von RadixGmbH unterstützt werde, zumindest bei den Einträgen, die das Kalibrationsprogramm erzeugt. <BR> <BR>Bis dann, <BR> <BR>Ciao John <BR> <BR> <BR>PS.: die Hompage von RadixGmbH funtioniert zwar, ist aber lange nicht mehr aktuallisiert worden. Ebenfalls ist der Email-Verkehr total tot, sowie die Bestellung über die Hompage. -habe es telefonisch bestätigt bekommen. <BR> <BR>PS2.: habe die Maschine selbst zusammengebaut.
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16.06.2002, 12:50
Hallo, <BR>ich habe mich mal weiter Informiert. Es gibt eine Firma die günstige CNC-Fräsen verkauft: <BR><A HREF="http://www.easgmbh.de/cnc/index-cnc.htm" TARGET="_top">http://www.easgmbh.de/cnc/index-cnc.htm</A> <BR>Meiner Meinung nach sehen die Maschienen stabil aus. <BR>Aber hier <A HREF="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/6/2953.html?1020179733" TARGET="_top">http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/6/2953.html?1020179733</A> <BR>meinte ein Heinz, dass die Maschiene echt scheiße sei. <BR>Es währe schön, wenn sich dieser Heinz nochmal melden könnte, oder sonst irgendeiner, der die Maschiene hat.
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18.06.2002, 00:43
@KurtBohnen (Sparky) <BR>>>Da steht die Tanbo kann mit einer genauigkeit von 0,03mm.<< <BR> <BR>Ein Plotterschritt macht doch 0.0248781 !!! <BR>Wenn also die Tango eine Auflösung von 0.03 hat ? wie soll das gehen ? <BR> <BR> <BR>Zu dieser EAS Sch**ße, (Sorry Andre) kann ich nur sagen wenn du so eine Kaufen solltest, dann kannste mir auch gleich deine Kohle geben, haste keinen Ärger und ich gehe mal einen richtig auf den Putz hauen ;-)))))))))) <BR> <BR>Ok, die Bungard CNC Maschine ist natürlich was vom feinsten ! aber soviel Geld habe ich auch nicht, so was kann man nur kaufen wenn man das Gewerblich macht. <BR>Aber der *.avi Film von Bungard war schon gut ;-) <BR>(Würde gerne mal wissen was die Kostet ;-)) <BR> <BR> <BR>Wenn einer eine cnc Maschine bauen will, sollte sich an www.thiemig.de halten. Thiemig macht das jetzt schon seit Jahren, der weiß wovon er redet, man kann den Kerl auch mal Telefonisch anrufen und sich schlau machen. !!! Der gibt echt gute Tipps !!!
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18.06.2002, 13:16
Hi! <BR> <BR>Nutzt hier bereits jemand die <BR>- BUNGARD CCD/ATC (Automatischer Werkzeugwechsel) <BR>- samt ISOLATOR Software <BR>- und vielleicht die COMPACTA L 30 ABC Durchkontaktierungsanlagen <BR>zum professionellen Herstellen von Prototypen? <BR> <BR>Mich würde die Erfahrungen damit und die Preise sowie Verbrauchskosten sehr interessieren. <BR> <BR>Grüße <BR>Martin
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19.06.2002, 16:13
Hallo Heinz, <BR>könntest du bitte nochmal das Problem bei der Maschiene genauer beaschreiben. 5mm Spiel an der Z-Achse. Wo genau? Wenn man seitlich daran wackelt, oder wenn man sie hoch-runter schiebt? Was verursacht den Fehler? Kann man das einfach selber beheben? <BR>Hat deine Maschiene die einfache oder die doppelte Führung? Und welches modell hast du überhaupt? BGS-100 (/D) ? <BR>Danke, <BR>das du mich vor dem Bankrott gerettet hast!
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19.06.2002, 19:38
Kurt, <BR> <BR>das Isolationsfräsen schneller sei als Ätzen stimmt wirklich nicht, ausser man ätzt mit Persulfat. <BR> <BR>Und teurer ist es auch. Allein ein Fräser, der für eine Eurokarte gut ist, dann ist er an der Spitze zu stumpf für feine Kanäle, kostet 8 EUR. <BR> <BR>Wir haben unter www.bungard.de im Menu Spezial ein Positionspapier "Ätzen oder Fräsen". Da stehen ein paar Fakten. <BR> <BR>Heinz: Unsere Bohr- und Fräsmaschinen fangen preislich bei so ca. 5000 EUR an. <BR> <BR>Martin: Warum fragen Sie nicht uns? Vielleicht kann ich eine Referenz in der Nähe nennen. <BR> <BR>Ciao <BR> <BR>D. Bungard
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19.06.2002, 20:28
@Herrn D.Bungard, <BR> <BR>Sie haben mich mit dem erwähntem Vergleich "Ätzen oder Fräsen" (leider) überzeugt... Schade eigentlich, ich fand die Idee mit dem Fräsen der Platten faszinierend. Ich hatte mir auch schon die Maschinen von LPKF angesehen und wollte schon fast "zuschlagen"... <BR> <BR>Zitat "Demgegenüber erreicht man selbst mit einfachen Labor-Sprühätzmaschinen problemlos Bahnen und Abstände von etwa 75 µm." <BR> <BR>Ist das wirklich so möglich? Ich habe früher in der Ausbildung schon Platinen geätzt. Dieses war aber zeitaufwendig und die Strukturen sollten 0.4mm nach Möglichkeit nicht unterschreiten. Dazu muss ich aber sagen, dass uns in der Ausbildungswerkstatt nur ein einfaches Spühätzgerät (vielleicht von 1985) und ein einfaches Belichtungsgerät zur Verfügung stand. <BR> <BR>Meine Frage an Herrn Bungard: <BR>- Welches Equipment braucht man, um die von Ihne erwähnten 75µm Strukturen einfach herszustellen? <BR>Bei der von Ihnen angebotenen Sprühätzanlage geben Sie ein Auflösungsvermögen von 0.1 mm an... <BR>- Wo liegt der Preis für die komplette Ausrüstung mit Belichter, Sprühätz, Plattenschere und Bohrmaschine in etwa? <BR> <BR>Grüße <BR>Martin
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20.06.2002, 22:44
Martin, <BR> <BR>die geschäftliche Seite dieser Fragen möchte ich aus Rücksicht auf die anderen nicht hier im Forum beantworten. Nicht, dass ich mich nicht traue, die Preise zu nennen, aber einfach weil das zu speziell wird. <BR> <BR>Die 75 µm sind schnell erreicht: Wer sagt denn, dass man 35 µm Cu nehmen muss? Die Auflösung hängt mit dem Faktor 2 von der Kupferdicke ab. Also: man nehme 18 µm Cu, dann hat man von den theoretischen 2x18=36 µm bis zu 75 µm noch 100% Reserve für Verluste beim Belichten und Ätzen. (Übrigens macht LPKF meines Wissens die 0.1 mm Kanäle auch in 18 µm Cu, aber ein solcher Spezialfräser koste uns im EK in USA an die 50 EUR - und hielt bei meinen Versuchen gerade mal 2 cm Fräsweg aus) <BR> <BR>Bei 18 µm Cu kann man auf einer Bahn von 1 mm Breite immer noch 0.5 A ohne nennenswerte Erwärmung "transportieren", ausserdem spart das dünnere Kupfer jede Menge Ätzmittel. <BR> <BR>Ich dachte, das sei bekannt, aber wie an anderer Stelle in diesem Forum erwähnt: Mit der Zeit geht zu viel Wissen verloren. <BR> <BR>Kurz zum Geschäftlichen zurück: Ich hatte ja allen Forenten von hier einen Aktionsrabatt versprochen, das gilt noch immer, bitte e-mail an <A HREF="mailto:aktion@bungard.de">aktion@bungard.de</A> <BR> <BR>Außerdem habe ich mal auf unserer dt. website bungard.de bei Maschinen ganz unten unsere sogenannte Entry-Line als ZIP-file eingelinkt. Da sind Bilder und Preise von Maschinen für den Hobbyisten drauf. <BR> <BR>Bis Neulich!
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