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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Leistungsnetzteil mit OP die 2



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24.09.2003, 19:59
Hallo, <BR>so ich mach hier mal ein 2 Thread auf weil das erste etwas Lang und Unübersichtlich ist. <BR>Erstmal danke an alle die sich so viel Mühen machen. <BR>Also ich habe meinen OPV halb zum laufen gebracht. <BR>&#42;freu&#42; Es war schlichtweg der Spannungsteiler. &#40;1:10 war zu hoch&#41; da ich am ausgang minimum 2Volt hatte. Und genau die will ich wegbekommen. Uns so wie des aus Gerds Beitrag herausklingt brauch ich dazu eine Negative Spannung die ich net habe. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/angry.gif" border=0> So nun mein ich zu wissen das man dazu nur eine 2Spannungsquelle benötigt. Da habe ich mir überlegt zu <b>Experimentierzwecken</b> nen Goldcap &#40;1F 5Volt&#41; zu nehmen. &#40;wenns nen Kurzschluss gibt ist es net so schlimm man weiß ja nie&#41; Ich weiß das es dazu Bausteine gibt die habe ich aber net da. Wenns richtigaufgebaut wird dann nehm ich sehr warscheinlich so einen. <BR>So nun meine kleine Frage: <BR>Wie muss ich die verschalten? Oder geht des garnet? <BR>Ich bin mir bewusst das diese net sonderlich Stabil ist und ich ihn immer mal wieder aufladen muss. Aber ich denke das des vorerst mal die allereinfachste lösung ist. <BR>Ich will diese glegenheit jetzt auch einfach mal nutzen die OPVs mal neher kennen zulernen und ihre tücken entdecken. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/blush.gif" border=0> <BR>Gruß <BR>Peter <BR>PS. @Gar Hier bei uns ist Disko noch net so angesagt.

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24.09.2003, 22:03
@Peter <BR>Goldcap ist keine gute Idee. Die negative Spannung der Schaltung wird mit ca. 2.5 mA belastet. Bei einem Farad reicht das für max. 33 Minuten. Da die Spannung aber mind. -3 V betragen sollte, ist wahrscheinlich nach 10 Minuten schluss &#40;wegen Entladekurve&#41;. <BR> <BR>Wenn keine geregelte Spannungsquelle vorhanden ist kann man auch 2 Mignon Batterien oder 3 Mignon-Akkus verwenden. Aufpassen sollte man aber, dass die Leitungen möglichst kurz gehalten werden, damit die Regelung nicht instabil wird. <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8890.jpg" alt="Spannungsquelle"> <BR> <BR>Gruß Gerd

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24.09.2003, 22:17
Hi, <BR> <BR>bei Stabis braucht man eine negative Spannungsversorgung um auf &#34;0&#34; zu regeln. Bei meiner mobilen Batterieladestation habe ich die Kontrollampe &#40;rote LED&#41; als Referenzspannung genutzt. Daher konnte die Schaltung nur auf etwa 1,4V runterregeln. <BR>Ein Stabi regelt nämlich immer eine konstante Spannung zwischen seinem Ausgang und Masseanschluß. Der Trick besteht darin, ihm über einen &#40;einstellbaren&#41; Spannungsteiler nur einen Teil der wirklichen Ausgangsspannung zu zeigen. Damit man auf 0 kommt, muss man einfach die Regelspannung zusätzlich von der Reglermasse abziehen, d.h. den &#34;Fuß&#34; des Spannungsteiler auf eine Spannung unterhalb der Schaltungsmasse zu legen. <BR> <BR>Die negative Hilfsspannung kann man durch Ladungspumpen herstellen. Dazu wird ein kondesator immer wieder aufgeladen und dann mit dem Pluspol an Masse zu halten. Damit die Spannung stabil ist, nimmt man zwei Kondensatoren abwechselnd und puffert die so gewonnene Spannung in einem dritten Kondensator. Die Restwelligkeit kann dann mit einem negativ Stabi &#40;79xx&#41; stabilisieren. Im Max232 werden solche Ladungspumopen verwendet. Dort werden auch immer zwei Kondensatoren parallel aufgeladen und in Reihe entladen. Auf diese Weise entsteht die doppelte Spannung. Durch zwei Ladungspumpen erreicht man so eine symetrische Spannungsversorgung, um aus 5V etwa &#43;/- 10V für die RS232-Schnittstelle zu gewinnen. <BR> <BR>Eine weitere Möglichkeit ist, einen Schaltregler zu verwenden und die Spule, die immer wieder mit Strom versorgt wird &#34;verkehrt rum&#34; an Masse zu legen. Bei maxim gibt es spezielle Regler-ICs, die mit einer Spule, einer Diode und ein paar Widerständen und Kondensatoren eine negative Hilfsspannung erzeugt. <BR> <BR>Die einfachste Lösung ist eine weitere Trafowicklung. Die Wechselspannung wird dann gleichgerichtet und der Positive Ausgang an Masse gehängt. Der negative Ausgang führt dann bezogen auf Masse eine negative Spannung, die man dann mit einem Stabi stabilisieren kann. Hat der Haupttrafo keine zweite Sekundärwicklung, so kann man einen minitrafo zusätzlich verwenden, da die Hilfsspannung nicht so stark belastet wird. Ich selber wickle mir meist eine Hilfswicklung auf den grossen Trafo auf, sofern er noch genügend Platz hat. Dazu nehme ich Kupferlackdraht und wickel den einfach über die vorhandenen Wicklungen. Ist genügend Platz zwischen der Spule und den Blechen ist das relativ einfach. Für Deine Zwecke brauchst Du nur etwa 3-5V~. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar <BR> <BR>P.S.: <BR>ein Goldcap kann einige 100A im Kurzschlußfall erzeugen. Punktuell sind einige kW Heitzleistung schnell erreicht. Um sich gehörig die Finger zu verbrennen reicht das allemale! Auch kann der Kondensator beim brutalen Entladen platzen. Ich weiss zwar nicht, was alles in einem Goldcap drinn ist, beim platzen versprüht der aber glühende Kügelchen. Also vorsicht mit dem Ding!

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25.09.2003, 00:21
Elmar, Deine Ausführungen in allen Ehren, aber ich glaube der Peter ist noch nicht soweit, dass er das umsetzen könnte. Ich persönlich würde für den Fall der -3 bis -5 V einen ICL 7660 einsetzen &#40;kleines 8 poliges UC&#41;. Den verwende ich gerne um die -5 V für den ICL 7107 zu erzeugen &#40;geht super&#41; und ist relativ preiswert &#40;außer man kauft ihn beim Conrad <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41;. Übrigens hab ich den Transistor mal durch den LM317 ersetzt &#40;nur kleiner Pin-tausch notwendig&#41;, was ebenfalls sehr gut funktioniert. Lustigerweise braucht man dann aber eine &#40;betragsmässig&#41; höhere Negativspg. am OPV &#40;-6 ... -10 V&#41; um etwa auf die 0 V runterzuregeln. Wenn man jetzt noch die Spannung am Poti stabilisiert &#40;5.1 V ZD &#43; 10 k Reihenwiderst.&#41; ergibt sich ein richtig gutes Lastverhalten. In vielen Schaltungen wird allerdings die Referenzspg. einfach durch einen Spannungsteiler auf der stabilisierten Seite erzeugt. Das könnte noch ein besseres Lastausregeln bewirken &#40;die integrierten haben ja eh hochgenaue Referenzen Stichw. &#39;Bandgap&#39;&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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25.09.2003, 14:16
Hi, <BR> <BR>diese Primärreferenz ist im LM317 schon drinn &#40;1,25V&#41; Der Ausgangsteiler, den man selber dazuschaltet dient ja sozusagen als Verstärkungsfaktor &#40;x&#42;1,25V&#41;. In unserem Fall brauchen wir ja eine vom MC einstellbare Referenz, um die Ausgansspannung per MC zu steuern. <BR> <BR>Warum die negative Spannung grösser wird beim Regler statt Transistortausch ist einleuchtend: Der Regler hebt den Ausgang ja um 1,25V mehr an als der Transistor. <BR> <BR>Ich denke, dass ein kleiner Hilfstrafo die saubere Variante ist, da ein zusätzlicher Chip, der die Spannung wandelt ja eine unbekannte mehr mit einbringt. Dann lieber einen Minitrafo &#43; Gleichrichter &#43; Elkos &#43; 7906-Stabi. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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25.09.2003, 16:16
Hallo, <BR>@Gerd ist mir klar das ich den Öfters nachladen muss. Ich sagte ja extra für Experimentierzwecken. <BR>Beim Wertenehmen werd ich dann schon was anderes nehmen. <BR>@Elmar: <BR>Ist mal gut zu wissen wie des Solche IC machen. <BR>Des mit der 2 Wicklung ist z.Z. nicht möglich da ich mit einen Netztgerät arbeite. Und des hat kein Trafo. &#40;höchstens Hilfstrafo&#41; Und selbst wenn es einen Hätte wollte ich den net unbedingt Anzapfen. <BR>Im schlussgerät soll swieso nochmal ein extra Trafo für die Logik da sein. &#40;11,5V 1VA&#41; Dann werd ich mir wohl von dem die negative Spannung holen. <BR>Mit dem Goldcap muss ich dir Streng wiedersprechen. <BR>Wenn du mal einen da hast probiere mal folgendes: <BR>Lade deinen Goldcap auf und mess die Spannung. Nun entlade ihn über einen Kurzschluss. Hebe ruhig die Anschlüsse für 1-2S zusammen lass ihn dann 1s Zeit und mess dann nochmal und staune :-&#41;. <BR>Ich meine mich daran erinnern das die Goldcaps ihre hohe Kapazität nur haben weil sie einen Hohen Innenwiderstand haben. Leider konnte ich den Entladestrom nicht messenda ich meinen Messgerät im A bereich nicht traue. Die Zeit habe ich auch nicht gestoppt. <BR>Und explodierende Elkos wegen zu schneller entladung habe ich auch noch net gesehen. Wegen verpolung zwar noch net gesehen aber gerochen. &#40;mein Bruder und mein Kussan haben mal einen Platzen lassen.&#41; <BR>Gruß <BR>Peter

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25.09.2003, 16:24
Hi, <BR> <BR>ich habe ein Steuergerät gesehen, in dem war ein Goldcap als Batterieersatz zur Rampufferung drinn. Nach dem anschaltn der Stromversorgung hat der Goldcap ein Loch in die Platine gesprengt. Kurzgeschlossen oder Verpolt habe ich noch keinen Goldcap. Wohl aber überladen und der ging dann richtig hoch. Das ding hat glühende Kügelchen gespuckt, die Brandlöcher sind heute noch im Teppich. - darum steht der Schreibtisch jetzt halt woanders <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>Für Negative Spannungen kannst Du Dir ja ein Steckernetzteil zur Hilfe nehmen. Irgendwo hast Du bestimmt eins &#40;Walkman, Handy,...&#41; <BR>Nicht nur ICs machen das. Negative Spannungen kannst Du Dir mit ein paar Transistörchen, Kondensatoren und Dioden auch selber machen. <BR>Einfachster Weg ist auch 3-5 Dioden in Reihe in die Masseleitung einzuschleifen. Vor den Dioden hast du dann eine geringe negative Spannung &#40;so etwa 0,6-0,7V pro Diode&#41;, allerdings auch verlustleistung. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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25.09.2003, 19:49
Hallo, <BR>so will des ding nun mal aufbauen. Und zwar so: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8903.jpg" alt="Schaltplan"> <BR>Ist das so in Ordnung? <BR>Ich hoffe man kanns erkennen. <BR>Wäre es besser wenn ich die Transitoren durch einen LM317 ersetzen würde? <BR>Gruß <BR>Peter

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25.09.2003, 23:09
@Elmar <BR>&#62;diese Primärreferenz ist im LM317 schon drinn &#40;1,25V&#41; <BR>Selbstverständlich, alle Spannungsregler besitzen interne Referenzen &#40;wem erzählst Du das?&#41;. <BR>&#62;Der Ausgangsteiler, den man selber dazuschaltet dient ja sozusagen als Verstärkungsfaktor &#40;x&#42;1,25V&#41;. <BR>gute Idee, könnte hinkommen! <BR>&#62;In unserem Fall brauchen wir ja eine vom MC einstellbare Referenz, um die Ausgansspannung per MC zu steuern <BR>Natürlich, aber bevor man mit einer externen Spannung ansteuert &#40;die man ja erstmal haben muss&#41;, empfiehlt es sich die Schaltung mit einer kleinen Hilfsschaltung zu testen, nämlich einer einfachen stabilisierten Spannung &#40;während die Hauptspannung unstabil bleiben kann&#41;. <BR> <BR>@Peter <BR>Wenn Du den Strom mittels R3 messen möchtest wäre es besser ihn links von R1 anzuordnen, dann wird er noch mit in die Regelung einbezogen. Welchen ADC willst Du denn da einsetzen? <BR> <BR>Im Kurzschlussfall werden Dir wahrscheinlich beide Transistoren kaputtgehen. Besser den LM317 einsetzen, der kann über weite Bereiche 2 A liefern, regelt bei 2.5 A automatisch ab &#40;erprobt!&#41; und begrenzt bei Übertemperatur. <BR> <BR>Bei 25 V Eingangsspannung sieht das bei mir folgendermassen aus: <BR>Mit LM 317 und - 5 V an OPV 741 kann man die Ausgangsspannung bis etwa 1 V herunterregeln. Allerdings reagiert die Ausgangsspannung hier auf Schwankungen der negativen Spannung &#40;anders als bei den -3 V unter Verwendung des Darlington Transistors&#41;, so dass die Spannung hier stabilisiert sein sollte. Dass bekommst Du aber mit dem Goldcap nicht hin. Da wirst Du am Ausgang kaum eine stabile Spannung messen können. <BR> <BR>Abhilfe zum Experimentieren: 4 Mignon-Akkus in Reihe oder besser Steckernetzteil &#40;Gleichspg.&#41; mit 5 bis 10 V &#40;das hatt man immer irgendwo rumliegen&#41;, dann allerdings noch einen Siebelko dran. <BR> <BR>Ab etwa -10 V kann man bis 0 V herunterregeln. Dann muß man aber die maximale Versorgungsspannung des OPVs beachten &#40;36 V sollten drin sein, die Version mit Metallgehäuse des 741 hält glaube ich &#43;- 22 V aus ?! &#40;nochmal nachschauen!&#41;&#41;. <BR> <BR>Anbei die kleine Hilfsschaltung, die ich verwendet habe, um die Referenzspannung unter Belastung stabil zu halten. <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8909.jpg" alt="Referenz"> <BR>Die Widerstände sind nur Richtwerte &#40;nicht optimal&#41;. Natürlich kannst Du auch einen Standard 5 V Spannungsregler einsetzen &#40;bei mir war löttechnisch der Einbau einer ZD einfacher&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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26.09.2003, 18:41
Hallo, <BR>ich bin gerade dabei des auf Lochraster zu brutzeln und hier ist eine &#40;zwei&#41; Frage aufgetaucht und zwar wegen der OPmaxispannung. <BR>Das Problem wollte ich so lösen: Ich nehme meinen Hilfstrafo und einen von den Zwei 12V Versorgungstarnsformatoren und erstelle mir daraus dann die jeweilige &#43;12volt und - 9-10Volt. <BR>Geht die Schaltung dann noch so uneingeschränkt oder habe ich da Irgenwas zu befürchten? Darf ich des auch so mit den Trafos machen? &#40;weil der eine wird ja ein klein wenig mehrbelastet kann es da irgenwelche unangenehme folgen haben außer das ich die paar mA weniger entnehmen kann? Irgenwelche ausgleichbedüfnis oder weiß der Geier was.&#41; <BR>@Gerd <BR>Der Shunt muss eigentlich noch nach rechts da ich nur des Messen will was wirklich rauskommt. Ich will dahinter noch einen OPV schalten und den ab zu den intigriten ADwandler vom Mega32 &#40;ich weiß overkill aber wenn ich einen Kleinern nehm ärgere ich mich Später grün und blau&#41;. <BR>Gruß <BR>Peter <BR>PS. ich ersetze die Transitoren durch einen LM317. <BR>

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26.09.2003, 21:10
@Peter <BR>&#62;PS. ich ersetze die Transitoren durch einen LM317 <BR>Prima! <BR> <BR>&#62;Der Shunt muss eigentlich noch nach rechts da ich nur des Messen will was wirklich rauskommt. Ich will dahinter noch einen OPV schalten und den ab zu den intigriten ADwandler <BR> <BR>Schon verstanden, Du möchtest den Strom über den Spannungsabfall an R3 mittels ADC messen. Kann man machen, gibt halt etwas Verlust an Ausgangsspannung je nach R3 &#40; 0.01 ... 0.1 Ohm&#41; bzw. Ausgangsstrom. <BR>Gegenvorschlag, den R3 doch nach <b>links von R1</b> verfrachten und den &#39;Fehlstrom&#39; von R1/R2 und R5 <b>mittels Software korrigieren</b>. Die Ausgangsspannung ist ja durch die Ansteuerung bekannt. Für jeden Spannungswert ziehst Du einfach den &#40;bekannten&#41; Fehlstrom nach der Messung und Wandlung ab. <BR> <BR>Zur Sache mit den Trafos. <BR>Wichtig ist halt, dass die Maximalspannung am OPV nicht überschritten wird. Da must Du nochmal nachscheuen, welchen Typ genau Du da einsetzt &#40;im PDF Datenblatt der Herstellers nachschauen, es gibt zahlreiche Varianten wie z.B. 30 V, 36 V, 44 V&#41;. Desweiteren wird bei den Trafos immer die Nennspannung angegeben. Das ist die Spannung, die der Trafo bei seiner Nennlast besitzt. Die Leerlaufspannung liegt um ein paar Volt höher. Die Siebung läßt die Spannung vom Effektivwert auf den Spitzenwert ansteigen &#40;abzüglich der Dioden-Durchlassspannung am Brückengleichrichter&#41;. Am besten mal aufbauen &#40;Vorsicht mit der Netzspannung!!!&#41; und dann die Spannung am Siebelko messen. Notfalls must Du in den sauren Apfel beissen und die Spannung mit einer zusätzlichen Maßnahme um ein paar Volt reduzieren &#40;hab seinerzeit bei meinem Netzteil machen müssen&#41;. Der Spannungsregler &#40;auch andere&#41; hat leider die Eigenschaft bei zu großen Eingangsspannungen &#40;im erlaubten Bereich&#41; den Ausgangsstrom viel früher zu begrenzen. Aber im Bedarfsfall kannst Du ihn ja auch durch den LM 350 T ersetzen. <BR> <BR>Gruß Gerd

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27.09.2003, 11:19
Tipp: Legt den Stromshunt doch in die Masseleitung, dann könnt ihr den ADC massebasiert ansteuern von 0..x je nach Shunt.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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27.09.2003, 21:57
Hallo, <BR>so habe die Schaltung mal auf Lochraster aufgebaut und nach der üblichen Fehlersuche und Lötbrückenenfernung zum laufen gebracht. &#40;denk ich zumindetens&#41; <BR>Betriebsspannung war in meinen Fall 30Volt der OPV wurde noch nicht mit negativer Spannung versorgt. Morgen will ich des ganze dann mal mit negativer Spannung versuchen und schauen ob ich auf 0V komme. &#40;im moment bin ich bei 9-10Volt&#41; Morgen habe ich auch vor die Betriebsspannung für den OPV zu machen. <BR>Wenn ich meine Digitalkamera von meinen Bruder bekomme kann ich wenn interesse besteht mal ein paar Bilder machen. <BR>Also nochmal vielen dank an alle. <BR>@Andreas <BR>Habe ich das richtig verstanden das du den ADC negativ Spannung versogen willst? Da wird aber wohl mein µC richtig böse. Oder was für ein Sinn soll das überhaupt haben? <BR>Gruß <BR>Peter

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27.09.2003, 22:48
Hi, <BR> <BR>habe ich richtig verstanden, dass Du den OPV ohne Betriebsspannung betreibst? <BR> <BR>In diesem Falle brutzelt die referenzspannung lustlos durch den OPV und regt dabei etwas den Transistor an. Die Ausgangsspannung ist dann nicht geregelt und der OPV vermutlich Schrott. <BR>Ist genau so, als wenn Du eine Stereoanlage nicht ans Stromnetz anschließt und das Signal am AUX-Eingang so lange erhöhst, bis Du was hörst <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR>Wenn der OPV ohne Verorgungsspannung ein Signal verstärken könnte, hättest Du alle Energieprobleme dieser Welt gelöst. <BR> <BR>Mit normaler Spannungsversorgung sollte duie Schaltung nämlich funktionieren. Der OPV kann nämlich einwandfrei den Transistor schließen, 0V sollten auch ohne negative Spanmnung möglich sein. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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27.09.2003, 23:34
Hallo Elmar, <BR>nein ich habe den OPV volle 30V gegben. Der verstärkungsfaaktor liegt ungefair bei 5. Den belastungstest habe ich nicht gemacht. Und wie du oben siest habe ich ja auch einen LM317 verwendet. hir muss also irgenwo ne Regelung vorhanden sein ;-&#41;. da der LM317 ja ne gonstante Spannung von 1,25Volt oder so an seinen ADJ Pin braucht. <BR>Die Maximale refernenzspannung lieget bei etwa 5Volt also so wie ich es will. &#40;leider habe ich den abgleichwiderstand zu klein gewählt&#41; <BR>Übrigens bei meiner Sereoanlage höre ich im Radio abendzu ganz leise meine Auxsignale. Aber das ist ein anderes Thema. <BR>Gruß <BR>Peter

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28.09.2003, 10:22
@Peter: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8932.jpg" alt="ADCshunt"> <BR> <BR>kurze Skizze anbei. Dadurch dass der Shunt in der Minusleitung liegt hat der ADC eine gemeinsame Masse mit der Schaltung&#40;siehe&#41;. ggf. kannst Du die 5V für den ADC auch noch mit einem Stabi erzeugen, der liegt ebenfalls auf gemeinsamer Masse. Effekt: Die am Shunt abfallende Spannung U proportional zum Strom I erzeugt ist von Null an positiv gegen Masse, also so wie der ADC es gut kann und haben will. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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28.09.2003, 12:04
hi, <BR> <BR>Andreas sieht die sache schon richtig,was das vorzeichen &#40;positiv&#41; der spannung am shunt anbetrifft. ich vermute jedoch,dass diese spannung <BR>&#40;unverstaerkt&#41; nicht ausreicht um den a/d wandler <BR>ordentlich auszunuetzen. <BR>ein OPV &#40;als differenzverstaerker geschaltet&#41; hat <BR>eigentlich kein problem mit dem ursprung des messsignals....sein ausgang ist jedoch auf GND <BR>bezogen und somit gut fuer ADC. <BR>viele wege fuehren nach rom. <BR> <BR>aber ich glaube Peter hat zuvor noch andere probleme zu loesen. <BR> <BR>gruss <BR>ed

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28.09.2003, 13:16
@Ed: Wenn man den Shunt nicht so sonderlicxh klein halten muss wie z.B. bei Ladecontrollern für Li-Ion &#40;die im Akkupack integrierten&#41;, sondern man sich 1..2 Ohm leisten kann ist das doch überhaupt kein Ding. <BR>Normales Netzgerät 2,5A mit 1 Ohm bestückt gibt doch optimale Auflösung für einen 8 Bit ADC 0..255mV oder für 12Bitter mit 5V Betriebsspg. die Referenz auf 4,096 Volt gibt sogar bis 4A 1mV = 1mA Auflösung. Ich denke, da braucht´s keinen zusätzlichen OP bzw. Unlinearitäten, Fehlerquellen usw. <BR>Natürlich muss der Spannungsteiler der Regelschaltung an den Ausgengsklemmen sitzen, dann regelt die das mühelos aus.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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28.09.2003, 14:45
was habt ihr nur alle für Probleme mit der negativen Spannung? 2.Wicklung, 2.Trafo, Ladungspumpe, Schaltinverter??? Geht alles, aber alles nicht nötig. 2 zusätzliche Dioden a la 400x und 2 Elkos 100µ, fertig ist der Kram.

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28.09.2003, 14:53
Hi, <BR> <BR>ein zu grosser Shunt hat den Nachteil, dass die Ausgangsspannung bei Lastschwankungen mitschwankt. 1Ohm bedeutet schon 1V Schwankung bei 1A schwankung. <BR> <BR>Legt man den Shunt vor den Regler wird die Ausgangsspannung nicht schwanken, dafür ist aber die Stromregelung nicht so genau, da der Reglerstrom in die Rechnung mit einfließt. Der MC könnte das aber halbwegs wegrechnen. <BR> <BR>Viel besser ist es, einen kleinen Shunt in den Ausgang zu legen und das Signal mit einem weiteren OPV zu verstärken. <BR> <BR>Damit der MC nicht so schnell reagieren muss und die Spannung passend zum Strom regeln muss, wäre eine spannungsgesteuerte Stromregelung per OPV besser. Istd er Strom grösser als der gewünschte, zieht der Stromregler den transistor weiter zu. <BR> <BR>Für besonders Leistungsfähige Netzteile lohnt es sich mit einem Trick auf den Shunt vollständig zu verzichten. Dazu verwendet man einen Ferritring mit Spalt. Darüber wickelt man die Ausgangsleitung mit wenigen Windungen auf. Der strom durch die Leitung erzeugt ein magnetfeld innerhalb des Ringes. Klebt man einen HAL-Sensor in den Spalt, so wird der das Magnetfeld in eine proportionale Spannung umwandeln. Da das Magnetfeld und somit die Spannung des HAL-Sensors proportional zum Ausgangsstrom des Netzteils ist, kann man das hervorragend zur Strombegrenzung nutzen. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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28.09.2003, 15:23
Hallo Leute! <BR>Rege Beteiligung, genau so sollte das sein. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>@Elmar <BR>&#62;Mit normaler Spannungsversorgung sollte duie Schaltung nämlich funktionieren. Der OPV kann nämlich einwandfrei den Transistor schließen, 0V sollten auch ohne negative Spanmnung möglich sein <BR>Da bist nicht ganz auf dem aktuellen Stand. Peter verwendet jetzt den LM 317, anstatt des Transisors. Ohne negative Spannung am OPV erreicht diese Schaltung keine 0 V! Das geht bei der Transistorschaltung schon deswegen nicht, weil mindestens die Basis-Emitter-Spannung des Transistors kompensiert werden muss und beim Darlington sogar zweifach &#40;deswegen die -3 V, inkl. kleines Sicherheitspolster&#41;. <BR>Bei dem LM 317 sind demgegenüber die 1.25 V der internen Referenz zu kompensieren. Man braucht nicht unbedingt die rel. hohe Spannung von -10 V wie ich sie vorgeschlagen habe. Vermindert man die Spannung betragsmässig &#40;z.B. auf -5 V&#41;, dann muss die Mindestlast grösser werden, um noch auf die 0 V zu kommen. Das bedeutet aber grössere Verluste &#40;das sind keine theoret. Erwägungen, sondern Beobachtungen an meiner Schaltung, deswegen kann ich hier auch konkrete Werte angebeben&#41;. <BR> <BR>@Andreas <BR>Den Shunt in die Masserückführung zu legen ist im Prinzip keine schlechte Idee. Damit könnte man den AD-Wandler mit der Netzteil-Betriebsspannung mitversorgen und hätte ein ideales Bezugspotenzial &#40;0V .. R&#40;Shunt&#41;&#42;Imess&#41;. <BR>Ich hab darauf hin meinen Aufbau mal leicht modifiziert um zu sehen, ob die am Shunt abfallende Spannung durch die Ausregelung kompensiert wird. Dem ist &#40;vorerst&#41; leider nicht so. Ordnet man den Shunt &#40;in Peters Schalplan&#41;links von R1 an, dann wird der Spannungsabfall vollständig durch den OPV kompensiert, was zu einer <b>sehr guten</b> Laststabilität führt. Das hat aber den Nachteil, das man u.U. eine eigene Spannungsversorgung für den ADC braucht oder aber man toleriert den Spannungsverlust bei erstgenannter Anordnung &#40;was aber angesichts der sonst so guten Messwerte schade wäre&#41;. Ich werde mich damit aber noch mal befassen. <BR> <BR>@ed <BR>&#62;ein OPV &#40;als differenzverstaerker geschaltet&#41; hat eigentlich kein problem mit dem ursprung des messsignals <BR>Im Prinzip ja. Unter Umständen ist gar kein OPV notwendig, falls z.B. der ADC einen Eingangsspannungsbereich von 200 mV aufweist und ein Shunt von 0.1 Ohm verwendet wird. Meine ICL7107 ADCs inkl. 3,5 Stell. LED-Anzeige funktionieren so. Dort ist Masse und der Differenzeingang &#40;-&#41; <b>nicht identisch</b> &#40;d.h. aufgetrennt&#41;. Trotzdem kann man den Differenzeingang &#40;-&#41; nicht so ohne weiteres auf ein derart hohes Bezugspotenzial &#40;LM317 Ausgang&#41; legen. Bei einer Probe ist mir ein IC dabei kaputtgegangen. <BR> <BR>Gruß Gerd

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28.09.2003, 16:09
Hallo, <BR>so habe mal ein paar Fotos geschossen. Hier sind sie: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8939.jpg" alt=""> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8940.jpg" alt=""> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8941.jpg" alt=""> <BR>Die Regeleigenschaften sind zwar net ganz so gut wie bei Gerd aber 1Volt mehr kann denke ich ein Bauteil für 0,5s schon ertragen. &#40;spätestens bis dann hat der Controller nachgeregelt&#41; <BR>Ich habe es mit einer Last von 0,5A genommen. &#40;Autobirne&#41; Die Bilder sind davor entsanden deshalb hat er noch kein Kühlblech. <BR>So und jetzt dürft ihr euch über meine verhunzte Lötseite und Kaotischen Versuchsaufbau beschweren. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/biggrin.gif" border=0><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/blush.gif" border=0> <BR>Den Shunt habe ich noch nicht eingebaut. Ich hoffe ich find noch irgenwo Platz. <BR>Gruß <BR>Peter

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28.09.2003, 16:44
Hi, <BR> <BR>@gerd: <BR>verstehe ich Dich richtig, der Darlingtontransistor braucht 3V um aufzugehen, also muss man -3V an den Transistor hängen und ihn zuzumachen??? <BR>HÄÄ? <BR>Wenn der OPV weniger als 3V rausgibt, ist der Transistor zu! Und weniger als 3V kriegt der auch hin, ohne dass er eine negative Spannung hat. Der kriegt sogar annähernd 0V hin, was den Transistor einwandfrei zum schließen bewegt! <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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28.09.2003, 16:49
Peter, <BR> <BR>schiebe das gesamte material etwas von der tischkante weg sons hast du einen doppelt &#39;&#39;&#39;&#39;fliegenden&#39;&#39;&#39;&#39; aufbau. <BR>mach weiter so! <BR>ob der controller dir helfen kann die spannung <BR>schnell zu regeln bezweifele ich.der controller <BR>erzeugt die referenzspannung und kann messen wieviel strom fliesst und evtl wie gross die spannung am ausgang effektiv ist....und da hast du schon noch etwas weg vor dir. <BR>um die negative spannung wuerde ich mir keine grosse gedanken machen....sag mir wann du 2 volt und 1 ampere brauchst....?..!..? <BR>fuer spezielle anwendungen zB 3.3volt und 5.0volt <BR>wuerde ich eh andere stromversorgungen benuetzen. <BR>pass auf, der Gerd macht dir konkurrenz <BR>..........................................<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0> <BR>ed

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28.09.2003, 19:50
Diese &#40;Minus&#41; paar Volt sind der Trick der ganzen Op-Amper&#40;ei&#41;. Die wenigsten funktionieren nämlich mit 0V - Massebezug. Dazu gibt es spezielle OPAMPs, &#40;der 741 gehört halt nicht dazu, der wurde für &#43;/- Versorgung konstruiert&#41;. <BR>LM10 ist ein schönes Exemplar dieser Gattung, und hat intern noch eine 200mV Referenz drin; richtig schönes Teil dafür; leider elendst teuer!!! ???warum auch immer... - aber sowas z.B. <BR>Da gibt es einen Haufen OP´s mittlerweile, die das ähnlich können, auch zu Preisen des 741. <BR>@PeterII: schau mal, ob Du zum Basteln nicht ein paar &#34;aktuellere Teile&#34; von irgendwem bekommst. <BR>Nichts gegen OP-Grundlagen, da führt kein Weg dran vorbei, aber wenn dann mit &#43;/- UB. Alle mit Minus = 0V oder &#43; = UB und single polarity sind irgendwelche Spezialfälle, die in Lehrbüchern eben allzugerne &#34;unter´n Tisch geschwiegen&#34; werden. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>Es ist halt einfach in Lehrbüchern mit &#34;v = -20&#34; und dann Inverter hinterher mit &#34;v = -1&#34; und Vorzeichen &#34;rumzuwuchteln&#34;, nur dazu braucht´s halt erstmal &#34;Minus-Spannung&#34;, sonst gibt das ersehnte -7,89 nämlich NULL weil &#34;Nur eine Batterie&#34;...

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28.09.2003, 20:30
@Elmar <BR>Da hat Du völlig zurecht moniert &#40;gut aufgepasst!&#41;. Kleiner Spannungsdenkpfeildreher &#40;lustiges Wort oder?&#41; in meiner Betrachtung. Die OPV Ausgangsspannung liegt natürlich um die UBE des Transistors höher. <BR>Ich habe &#40;wegen Deiner Frage&#41; extra noch mal den Transisor &#40;Tip 122&#41; wieder eingelötet, Anschlüsse getauscht etc. &#40;was tut man nicht alles&#41;. Das Problem liegt beim UA 741. Ich erreiche in meiner Schaltung &#40;die sehr gut funktioniert&#41; bei 0 V an V - beim OPV keine 0 V Ausgangsspannung, sondern tiefstens &#40;auch schönes Wort, oder?&#41; ca. 8.8 V. Dabei sind am OPV Ausgang fast 10 V zu messen, das Ganze bei einer Last von 270 Ohm ohne irgend eine messbare Wechselspannung, welche auf ein Schwingen hindeuten könnte. Hier eine kleine Messwerttabelle: &#40;alle Angababen in Volt gegen Masse direkt am OPV gemessen, gerundet und mit mehreren UA741 überprüft&#41; <BR> <BR>V- In&#43; In- Ua <BR>0 0 1.81 8.85 <BR>-0.5 0 1.34 6.52 <BR>-1.0 0 0.82 4.01 <BR>-1.5 0 0.32 1.58 <BR>-2.0 0 0 0.0 <BR>-2.5 0 0 0.0 <BR> <BR>Wie man sieht genügen bereits -2 V. Jetzt ist mir aber gerade ein anderer Verdacht gekommen. Bisher habe ich das Thema Offsetspannung völlig beiseite gelassen Dem werde ich ich gleich nochmal nachgehen. <BR> <BR>@ed <BR>&#62;sag mir wann du 2 volt und 1 ampere brauchst....?..!..? <BR>fuer spezielle anwendungen zB 3.3volt und 5.0volt <BR>wuerde ich eh andere stromversorgungen benuetzen <BR>Wieso das denn? Das funktioniert prächtig. Bloß nichts voreilig schlechtreden, gelle! <BR> <BR>Gruß Gerd

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28.09.2003, 22:50
Schneller Nachtrag. Es bleibt bei der notwendigen Negativspannung für den 741. Andreas hat es angemerkt. Dieser OPV ist nicht geeignet mit einfacher Spannungsversorgung auch nur in die Nähe der 0V zu kommen &#40;siehe Messwerte&#41;. Daran ändert übrigens auch nicht den Spannungsteiler R1 / R2 niederohmiger &#40;wie in vielen Reglern&#41; zu gestalten &#40;z.B. 390 Ohm / 100 Ohm&#41;. Bessere OPVs dürten hier geeigneter sein, mit dem Problem kann man aber dennoch gut leben &#40;dafür ist der 741 ja ansonsten unproblematisch&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd <BR> <BR>PS: nicht vergessen, dass sich die Aussagen auf die Version mit Transistor beziehen &#40;derzeit wird stattdessen der Spannungsregler LM 317 &#40;LM 350&#41; favorisiert&#41;.

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29.09.2003, 00:46
Für Schaltungen ohne neg. Spannungsversorgung nehme ich sogennante Rail to Rail OPV&#39;s . <BR>Sonst : timer 555 als Ladungspumpe für neg. Spannung .

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29.09.2003, 10:23
Rail to Rail - Danke!!! - so heissen die Dinger, die bis an die Speisespannung herankommen. Ich wollte es noch schreiben, aber mier fiel ums Verrecken der Name nicht mehr ein auf die Schnelle. <BR>Andererseits, wenn ich mir den Thread hier so ansehe, was spricht eigentlich gegen ein &#43;/- Netzteil? wie ich bereits angedeutet hatte. <BR>a&#41; eine 2. Spannung ist doch nicht schlecht für viele Anwendungen. <BR>b&#41; man kann die &#43; / - auch freischwebend verwenden, hat damit die doppelte Spannung - also wenn man 24V will, warum nicht ein &#43;/-12V bauen? <BR>b&#41;-2&#41; Dem Trafo ist es auch ziemlich &#40;in Grenzen&#41; egal, wenn man ihn einseitig etwas höher belastet - will sagen, da zählen die VAs. Also ein 2&#42;12V 2A Trafo kann durchaus einseitig auch 12V 3..4A - wie gesagt in Grenzen, aber da ist Luft drin, solange es nicht an die VA Leistungsgrenze geht. <BR>c&#41; die &#43;/- Spannungen für Standard-OP´s fallen sozusagen als Nebenprodukt ab. <BR>d&#41; soooo viel mehr Aufwand ist es nicht; auch beim Layouten --&#62; eben einfach alles spiegelsymmetrisch halten - schön in NPN/PNP Technik bzw. NFET/PFET oder 78xx/79xx Stabi. <BR> <BR>Wenn man sich schon die Arbeit macht...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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29.09.2003, 11:14
Wenn man eine negative &#40; Hilfs-&#41; Spannung braucht , <BR>reicht oftmals eine &#39;Kodensatorladungspumpe&#39; . <BR>Die ist nur schwach belastbar , aber genug für manche Anwendungen die um 0V herum arbeiten sollen . <BR>Z.B. Analogschalter , VCO , AD / DA Wandler , und natürlich Spannungsregler mit &#39;normalen&#39; OPV&#39;s . <BR> <BR>Auf der <a href="http://www.schematica.com/" target="_blank">http://www.schematica.com/</a> <BR>gibt es ein interessantes Programmchen zum Timer 555 . <BR>Da ist auch die &#39;Ladungsumpe&#39; dabei . Allerdings ist der C3 falsch gepolt gezeichnet , <BR>und beim C4 fehlt das Polaritätszeichen ... &#40; naja , niemand ist Perfekt &#41;

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29.09.2003, 14:08
Hi, <BR> <BR>es geht ohne negative Spannungsversorgung! Hier der Beweis: <BR><!--attachment: Netzteil-8951.unk*attachment_icon.gif*application/octet-stream*24.8*Netzteil*Netzteil%2etif --><center><table border=1><tr><td><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/icons/attachment_icon.gif" align=left alt="application/octet-stream">Netzteil<br><a href="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/Netzteil-8951.unk" target="_blank"><b>Netzteil.tif</b></a> (24.8 k)</td></tr></table></center><!--/attachment--> <BR>Die Schaltung stammt aus dem Buch: &#34;Professionelle Schaltungstechnik Band 5&#34; <BR>Statt dem Poti braucht man dann nur noch die Spannung des D/A-Wandlers, die man gegebenenfalls noch mit einem nichtinvertierenden OPV-Verstärker anpassen muss. Dann spart man sich den Regler links oben, der ja nur dafür sorgt, dass man eine stabile Sollspannung erhält. Das macht der D/A ja alleine. Nach passender Verstärkung einfach dort anschließen, wo der Schleifer der Potis sitzt. Referenzspannungsstabi und Poti entfallen. <BR> <BR>Man muss auch nicht unbedingt zwei Ausgangsspannungen machen, der geringere Aufpreis rechtfertigt jedoch das Doppelnetzteil. Wenn nur eine Ausgangsspannung benötigt wird, kann man den übriggebliebenen OPV für die Sollspannungsanpassung verwenden. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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29.09.2003, 16:38
Hallo Elmar! <BR>Niemand hat behauptet, dass es nicht auch Schaltungen gibt, die ohne negative Spannungen auskommt. Aber es geht doch primär hier um Peters Schaltung mit seinen Bauteilen. <BR> <BR>Jetzt zu Deinem Schaltungsvorschlag. <BR>Dass die Schaltung mit einfacher Spannungsversorgung auskommt, verdankt sie dem OPV &#40;LM158, LM258, LM358&#41;. Dieser ist für einfache Spannungsversorgungen konzipiert &#40;siehe PDF Datenblatt&#41;. Der verwendetet &#34;Transistor&#34; ist ein IC, welches die Transistor-Eigenschaften nachbildet &#40;verhält sich also wie ein Transistor&#41; und ist zugleich intern geschützt wie ein integrierter Spannungsregler. Ein vergleichsweise altes Bauteil, aber hochinteressant &#40;ich kenne im Moment kein ähnliches Bauteil dieser Art, vielleicht jemand anders?&#41;. Allerdings ist der LM 195 / 395 mit nur <b>1A</b> angegeben, auch wenn man ihm theoretisch bis zu 2 A entlocken kann. &#40;Grenzbereich&#41;. Und er ist <b>vergleichsweise teuer</b> mit 1,80 Euro &#40;TO 220&#41; gegenüber 0.23 Euro für einen LM317 &#40;Reichelt&#41;. Die kleine Trickschaltung mit dem 2N2222 scheint als Mindestlast zu arbeiten und zieht womöglich bei niedrigen Ausgangsspannungen das Potential zusätzlich gegen 0 V &#40;da bin ich mir aber nicht ganz sicher&#41;. <BR> <BR>Das ganze ist also nichts anderes als die Transistorschaltung, jedoch mit besserem OPV und besserem &#34;Transistor&#34; sowie thermisch &#43; Überstrom stabil. Kann man machen. <BR> <BR>Mit dem LM 395 hab ich auch noch was interessantes anzubieten &#40;nicht erschrecken Peter, ist nicht für Dich bestimmt!&#41; <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR><!--attachment: LB-28-8954.pdf*mime_pdf.gif*application/pdf*71.4*LB%2d28*LB%2d28%2epdf --><center><table border=1><tr><td><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/icons/mime_pdf.gif" align=left alt="application/pdf">LB-28<br><a href="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/LB-28-8954.pdf" target="_blank"><b>LB-28.pdf</b></a> (71.4 k)</td></tr></table></center><!--/attachment--> <BR>Da findet sich auch dann die negative Versorgung wieder. <BR> <BR>@Andreas <BR>Meiner Ansicht nach ist ein Doppelnetzteil unverzichtbar &#40;sieht man ja bei den ganzen OPV- Basteleien&#41;, jedoch würde ich das immer so gestalten, dass man zwei einfache unabhängige Netzteile in einem Gehäuse hat &#40;so ist das z.B. bei mir&#41;. Wenn ich mich recht entsinne, hatte Dein Vorschlag mit dem Power OpAmp ja eine einzige Ausgangsspannung, die auch Ströme aufnehmen &#40;sinken&#41; konnte. Bei der man praktisch mit einem einzigen Regler die Polarität der Ausgangsspannung gegenüber Masse ändern konnte &#40;schau Dir nochmal Dein Bild 8.30.1 an&#41;. Mit einem Dreh am Poti praktisch die Ausgangsspannung umzupolen wär mir aber doch zu gefährlich für meine Schaltungen <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>. Bestimmt hast Du&#39;s auch anders gemeint. <BR> <BR>Kleiner Nachtrag @icke &#40;Buz11&#41; <BR>Natürlich gibt&#39;s viele Möglichkeiten das bisschen Negativspannung zu erzeugen. Ist prinzipiell wirklich kein Problem, ob mittels Stromversorgung oder eben schaltungstechnisch. Ich hab ja schon angedeutet, dass ich da gerne den ICL 7660 verwende &#40;ist schön kompakt, Schaltung siehe PDF Datenblatt oder IWT CMOS Taschenbuch Band 2&#41;. Funktioniert alles mittels Ladungspumpe &#40;wie bei MAX 232 oder anderen&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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29.09.2003, 17:01
Hi, <BR> <BR>&#34;sinken&#34; benötigt man nicht für eine Polaritätsänderung. Man verwendet das Netzteil als ideale Batterie. Also um gegenspannungen aufzubauen, irgend eien Spannungsquelle definiert zu belasten, usw. Im Prinzip wie ein Bleiakkt, der Strom &#34;abgibt&#34; aber auch &#34;aufnehmen&#34; kann, wenn die angelegte Spannung grösser ist &#40;wie Akku laden&#41;. Eingesetzt wird das dann meist als Akkusimulator, mit dem man Ladeschaltungen testen kann. Aber auch andere Aufgaben wären denkbar. Im Moment fällt mir nur die Sache mit dem Akkuersatz ein, aber es gibt noch eine Reihe anderer Sinnvoller Zwecke. <BR> <BR>Ach ja, die Schaltung im PDf des vorhergehenden Beitrages lässt sich auch von einem D/A-Wandler steuern. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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29.09.2003, 22:53
@Gerd: Jooo; da gibt´s die wüstesten Varianten und Interpretationen, das hkann man dann bis zur vollständigen H-Brücke treiben &#40;wird auch gemacht im Audio-Bereich --&#62; Brückenendstufe&#41;...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>Aber das wollte ich eigentlich damit nicht sagen. <BR>a&#41; es gibt die Lösung der Source/Sink Leistungsgeschichte - gut zum Akkuladen/Entladen und eher als Anregung für die Stromaddiergeschischte auf virtuellen Nullpunkt gedacht, weil es sich halt wie ein OpAmp verhält. <BR>b&#41; die Sache mit dem symmetrischen Netzteil - die bietet sich halt an; wie gesagt, wenn man schon mit &#34;Minusspannung&#34; hantiert, dann richtig und konsequent. <BR>c&#41; und das jetzt mal so als Denkanstoss: Wie wäre es denn, sich mit Variante a&#41; eine virtuelle Masse zu schaffen, genau wie man mit einem OPAMP auf 1/2 UB gesetzt am &#43; Eingang und 100% gegengekoppelt sich eine pseudosymmetrische Versorgung baut; halt nur in meinem Vorschlag mit Power dahinter - sei es diskret oder mit LeistungsOP, oder mit Mix aus beidem. <BR>Das hatte ich gemeint... - waren Gedanken zum Thema... alles klar?

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30.09.2003, 00:00
Hi, <BR> <BR>das mit der virtuellen Masse kann man hier vergessen. Liegt die Masse auf halber Betriebsspannung, so multipliziert sich die halbe Betriebsspannung mit dem entnommenen Ausgangsstrom und man kann sich nicht nur die Füsse dran wärmen. <BR> <BR>Lieber ein Doppelnetzteil mit gemeinsamer Masse aufbauen. Dann hat man die negative Hilfsspannung für den positiven Teil und die postitive Hilfsspannung für den Negativen Teil. Ein OPV dreht dann noch das Vorzeichen zwischen D/A und negativen regler. Auf diese Weise kann man doppelte Ausgangsspannungen erreichen oder Schaltungen Symetrisch versorgen. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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30.09.2003, 00:25
@Andreas <BR>Virtuelle Nullpunkte durch Symmetrierung mittels Kondensatoren, Wiederständen, oder auch aktiven Halbleitern zu schaffen geht schon, um aus einer einfachen Spannung eine &#43;- Spannung zu schaffen. Aber selbst wenn Du einen &#39;starken&#39; OpAmp einsetzt, musst Du bedenken, dass es hier ja um eine einseitige Belastung von 2 A und mehr geht. Ich fürchte, da wird die Symmetrie arg in Schieflage geraten. Ausserdem, Andreas, sollten wir im Auge behalten, dass der Peter das ja auch irgenwie hinbekommen muss oder möchte. Und ich glaube, da kommen eh noch einige Probleme auf ihn zu. Schliesslich gehts noch um die D/A und revers Wandlung. Die ist zwar möglicherweise schnell erdacht, aber zwischen einer schönen Schaltungsidee und einer funktionierenden und abgestimmten Schaltung liegen oft Welten &#40;Messgenauigkeit, Stabilität über den gesammten Betriebsbereich, thermisches Verhalten, Sicherheit, Ansteuerung usw.&#41;. Ich glaube die bisherige Schaltung &#40;die LM xxx Variante&#41; eignet sich erstmal gut für das was Peter vorhat. Und verbessern kann man immer alles. Aber erstmal sollte man etwas herum experimentieren und da ist doch die preiswerte Kombination LM 317 und xx741 wie geschaffen bei einem Gesamtpreis von &#60; 0.50 Euro &#40;Reichelt&#41;, bevor&#39;s einen teuren LM 10 zerbröselt und die hochgenauen LTxxx in Rauch aufgehen. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>Da is mir doch Elmar mit seinem Beitrag zuvorgekommen, während ich geschrieben habe. Macht nichts, ich teile seine Auffassung hier. <BR> <BR>Gruß Gerd <BR> <BR>PS: Ich hab ja hier noch die 24-Bit Sigma/Delta Dinger rumliegen &#40;Du weisst schon&#41;. Ob ich die dem Peter für seine Schaltung empfehlen soll? <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>

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30.09.2003, 10:08
@Gerd: Lass das mal mit der 24Bit dI/dt oder dU/dt - Sache. Soll recht sein mit dem LM317 und dem 741 - wird auch nicht Peters erstes Netzteil sein; ist schon OK so wie es sich entwickelt; merkt man auch an der regen Beteiligung an diesem Thread. <BR>Kleine Info für @all: <BR>dI/dt könnte man auch mit delta&#34;I&#34; : delta&#34;t&#34; also der Stromanstiegsgeschwindigkeit beziehungsweise bei dU/dt Spannungsanstiegsgeschwindigkeit bezeichnen. Das wird benutzt in Akkuladern zur Akku-Voll-erkennung; der Akku ist dann voll &#40;NICAD&#41; wenn sich seine Spannung nicht mehr erhöht, die Spannungskurve also waagerecht verläuft trotz Ladestrom; im weiteren, sie wird sogar negativ kurz danach, und dann wieder positiv - da gibt es so einen Hubbel in der Ladekurve. <BR>Bei Bleiakkus lädt man eigentlich mit konstanter Spannung bis zur Ladeschlussspannung, aber auch da ist zu bemerken, dass der Ladestrom gegen Null geht. Man kann also per dI/dt nachsehen, ob z.B. der Ladestrom sich in der letzten Minute sich um weniger als 1% verringert hat und dann sagen: Der Akku ist 90%voll - es reicht.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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30.09.2003, 11:50
Hi, <BR> <BR>mal so eine andere Idee für den Anfang: <BR> <BR>wie wäre es mit einem 08/15 LM317-Regler in klassischer Poti-Schaltung. Dann das Poti durch ein digitales Poti ersetzen. Das spart den D/A und den restlichen Aufwand. Solide, bewährte Schaltung, die dann mit einem digitalpoti aufgemotz wird. Also alles rein analog, nur die Potistellung erfolgt dann in Volt übre Tastatur bzw. UP/DN Tasten. <BR> <BR>Geregelt werden muss hier zunächst nichts, da die Potistellung die Spannung vorschreibt, die dann passend geregelt wird. Der MC sagt also über das Poti &#34;Ich will so und so viel Volt&#34;. <BR>1,25V bis 35V maximal bei einem Strom von Typisch 1,5A &#40;min 1A, max2A&#41;. <BR> <BR>Wäre vielleicht schon mal ein einfacher und schöner Einstieg für das Erfolgserlebnis. Danach kann dann das Luxusmodell in Angriff genommen werden. Unter zuhilfename des Einsteigermodells zum Experimentieren. Netzteile kann man eigentlich nie genug haben. Wenn man viel bastelt braucht man schnell mindestens zwei. <BR>Nicht nur für Symetrische Spannungsversorgung, sonden auch für zwei unterschiedliche Spannungen. <BR>Man denke z.B. an Motoren. Im PCs, Videorekordern, etc löut ja die Logik auf 5V und die &#34;Mechanik&#34; auf 12V. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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30.09.2003, 12:14
hi Elmar, <BR> <BR>leider koennen die digpots nicht mehr als &#43;-5v <BR>um einen opv kommst du nicht herum <BR> <BR>andreas , <BR> <BR>verwechsele nicht konverter mit aehnlich klingenden nicad prozeduren zum abschalten.. <BR> <BR>ich wuerde mehr beim thema bleiben und auf <BR>Peters gezielte fragen reagieren. <BR> <BR>ed

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30.09.2003, 15:58
Hallo, <BR>so ich habe heute nochmal mit der Schaltung rumgespielt/lötet. &#40;Klemme eingeötet und dabei gemerkt das ich den Kondensator und Mindestlast gegen die - Spannung gelötet hatte. Dann habe ich noch ne Diode eingelötet damit ich auch mal nen Relay oder eine Spule Gefahrlos anschließen kann&#41; <BR>Dann habe ich es nochmal mit ner Lampe probiert. Und die Lampe hat gesummt. Und die Spannung ist auch hoch. Dann habe ich mal den AC Anteil unter Last gemessen. Dieser war ungefair die Spannung wo es hochging. &#40;1,5V AC 2Volt anstieg&#41; Dann habe ich noch den Kondensator vorne an die Klemme gemacht und siehe da das Summen was weg und AC Anteil fast 0 &#40;0,0 - 0,2&#41;. <BR>Jetzt meine Frage: <BR>Warum hat der Kondensator soviel bewirkt? Weil gegländet müsste es ja sein. &#40;die Hauptspannung beziehe ich aus einen Labornetzteil die negative aus einen Steckernetzteil&#41; <BR> <BR>So jetzt mal noch ne Bewertung der Schaltung: <BR>Für den Zweck wo ich sie Verwenden will ist sie gut da ich ja noch mit dem µC nachregeln kann. Ohne nachregelung ist sie nicht zu Emfehlen da ich einen hohen Spannungseinpruch hatter &#40;1V bei 300mA&#41;. <BR>@Elmar Digitalpotis sind leider recht teuer. <BR> <BR>@Andreas Negative Spannung kann ich ja dann mit meinem Zukünftigen 2 Netzteil erzeugen. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>So jetzt nochmal ne Frage bezüglich den Trafo: <BR>Und zwar was für Vorteile haben Ringkerntrafos gegenüber normalen Eisenblöcke? <BR>Folgendes habe ich mal Herausgefunden: <BR>-kleiner <BR>-Energiesparender <BR>-kosten aber was weil Halogentrafos bekomme ich vom Schuttplatz. <BR>Gruß <BR>Peter <BR>Edit: PS. Hätte nicht gedacht das man über Trafos soviel reden kann.... Dafür müsste es ja eigentlich einen eigenen Studiengang geben: <BR>Netzteilbauer!<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/rofl.gif" border=0>

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30.09.2003, 16:47
Hi, <BR> <BR>ohne Kondensator am Ausgang kann die Ausgangsspannung sehr schnell schwanken. Wennd er Transistor aufgeht, steigt die Ausgangsspanng sprunghaft an, bevor die Reglerschaltung reagieren kann und den Transistor wieder schließt. Durch ds schließen des Transistors sinkt die Spannung rapide, was der Regler durch ein schnelles und damit weites öffnen des Transistors zu kompensieren versucht. Dadurch gerät deine regelung ins Schwingen. Der Kondensator verringert die Nervosität der Ausgangsspannung und das Ganze Gebilde wird nicht mehr schwingfähig. Ich hatte ja gesagt, dass zu meiner Schaltung noch diverse kondensatoren gehören. <BR>Ringkerntrafos sind so aufgebaut, dass das magnetische Feld nicht &#34;um die Ecke&#34; muss und streuen ddurch weniger Energie in eventuell störende magnetfelder ab. Nebenbei sind sie kompakter, da die Splen aufeinanderliegen und so weniger Raum eingenommen wird. <BR> <BR>Trafos sind aus von einander isolierten Bechen aufgebaut. Da macht man deshalb, damit keine Wirbelströme entstehen. Durch die isolierenden Schichten kann kein Strom fleßen. Ein normales Eisen würde sich wie eine zusätzliche, in sich kurzgeschlossene Windung wirken. Der ICE bremst übrigens mit diesem Effekt. Er induziert mit einem magnetfeld und seiner Bewegung eine Spannung in die Schine. Diese Spannung ist ja durch die vollmetallene Schiene kurzgeschlossen. Dadurch geht Energie verloren. Dre ICE wird dadurch also langsamer. Der Vorteil liegt darin, dass die Griffigkeit der Schiene keine Rolle spielt. <BR> <BR>Energiesparende Trafos sind so aufgebaut, dass die deutlich weniger Streufelder produzieren, dass weniger Wirbelströme im Blechmaterial entstehen und die Spulen sauberer vom magnetfeld durchflossen werden. Alles in allem geht also weniger Energie verloren. Und das lassen sich die Entwicklr natürlich gut bezahlen. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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30.09.2003, 16:54
Hallo, <BR>am Ausgang habe ich schon die ganze Zeit ein Kondensator. Bloß am Eingang hatte ich keinen. Und das ist mir eben nicht ganz klar warum das So ist das mit dem Hinzufügen eines Kondesators die großen schwingungen verhindern konnte. <BR>Gruß <BR>Peter

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30.09.2003, 18:36
OK. Am Eingang der Kondensator MUSS!!! sein, weil sonst pulst Du die ganze Schaltung mehr oder weniger mit 100Hz. 1000uF pro Ampere bei 50 Hz Netzfrequenz müssen schon sein; damit Du &#34;halbwegs&#34; die &#34;Halbwellen&#34; glattbekommst also fast &#34;echte&#34; Gleichspannung erhältst; ist eine Faustformel: 1000u pro Ampere; mehr schadet nicht, macht es aber auch nicht besser zumal Du dahinter &#34;aktiv&#34; regelst. <BR>Nun zum Trafo: Natürlich sind Ringkerne das NON-Plus; wegen wenig Streufeld, keine Kanten usw. eben rund. <BR>Problem: Für Eigenbau ziemlich schlecht zu handhaben; a´la Nähmaschine Draht hineinwickeln... <BR>das geht nur maschinell; oder so wie es bei vielen Schaltnetzteilen ist, nur ein paar Windungen; das geht - aber nicht ein paarhundert... <BR>Bliebe also der berühmte E-I Kern zum selberwickeln - muss man auch mal gemacht haben, das ist sowas für die Lehrwerkstatt. <BR>Info: Du wickelst eine Primär und eine Sekundärspule und steckst dann durch den Spulenkörper E-förmige Eisenbleche und pappst auf den Stapel damit´s zu wird I-förmige Bleche, also einen Schenkel. <BR>Andere Variante: Du schichtest E-I Bleche Lage für Lage wechselseitig. Noch eine Alternative: M-Kerne, die ggf. auch wechselseitig geschichtet. <BR>Das gibt gute Trafos, die kann nur kein Mensch mehr bezahlen. Ergo: Billig Taiwan: E-I geschweisst, nicht geschichtet. Grottenschlecht aber billig. <BR>Jetzt versuche ich mal meinen Scanner zu überreden; Rest folgt.

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30.09.2003, 18:50
@Peter <BR>&#62;Warum hat der Kondensator soviel bewirkt? Weil gegländet müsste es ja sein. &#40;die Hauptspannung beziehe ich aus einen Labornetzteil die negative aus einen Steckernetzteil <BR> <BR>Die Schaltung braucht trotz stabiler Versorgung &#40;Labornetzteil&#41; einen Elko am Eingang &#40;nehm mal 470uF bis 1000 uF, bei mir haben 22 uF genügt&#41;, um die Regelung bei dem leichten Spannungseinbruch auf den Versorgungsleitungen zu beruhigen. <BR>Steckernetzteile haben keine Siebung &#40;hoffentlich hat Deines auch Gleichspannung <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41;. Auch hier ist ein kleiner Elko &#40;10uF bis 47uF&#41; am Eingang nötig. <BR> <BR>&#62;Ohne nachregelung ist sie nicht zu Emfehlen da ich einen hohen Spannungseinpruch hatter &#40;1V bei 300mA&#41;. <BR> <BR>Solange Deine Schaltung irgendwo Wechselspannungen erzeugt &#40;immer mit dem DMM kontrollieren&#41; ist es nicht verwunderlich, wenn keine gescheiten Messwerte herauskommen. <b>Auf die Nachregelung zu setzen bringt Dir nichts, solange die Schaltung nicht auch so zurechtkommt</b>. Spätestens wenn der Strom Shunt hinzukommt, wird die Spannung eh etwas Lastanfälliger &#40;je nach Shunt-Plazierung&#41;. <BR>Wie hast Du denn bis jetzt die Referenzspannung erzeugt, mit <BR>a&#41; nur Poti <BR>b&#41; Poti mit Stabilisierung &#40;siehe mein Bild oben&#41; <BR>c&#41; externe Spannungsquelle ? <BR> <BR>Wie hoch ist Deine neg. Betriebsspannung? <BR> <BR>3 weitere Tipps: <BR>1. Um das ganze zu beruhigen kannst Du auch probieren, einen 1 nF Kondensator &#40;nicht mehr&#41; am OPV &#43;Eing. gegen Masse zu schalten. <BR>2. tausche den Mindestlast Widerstand &#40;3.9 kOhm der ursprünglichen Schaltung&#41; gegen einen &#40;ungefähr&#41; 270 Ohm 2 Watt Widerstand aus. Und beobachte dann bei verschiedenen Spannungen &#40;z.B. 2 V, 5 V, 10 V, 15 V, 20 V&#41; bei z.B einer 1 A Last die Spannungseinbrüche. <BR>3. nicht den Spannungsregler ohne Kühlkörper betreiben, bei Belastung wird der schnell heiß und regelt die Ausgangsspannung herunter &#40;keine gescheiten Messwerte mehr&#41; <BR> <BR>Und nochwas: Baue die Schaltung auf einer Platine immer so auf, wie es der Schaltplan vorgibt &#40;Eingänge links, Ausgänge rechts, zentraler Massepunkt, Lötstifte mit Loch erleichtern das Leben ungemein, den Schaltplan sollte man möglichst im Aufbau wiedererkennen, orientiere Dich an meinem Aufbau im anderen Thread&#41; <BR> <BR>Gruß Gerd

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30.09.2003, 19:04
<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8977.jpg" alt="Trafos"> <BR> <BR>OK, hat halbwegs funktioniert: <BR>Trafos: oben ein M-Kern, man stelle sich den Trafo um 90Grad rechtsherum gedreht vor, achte auf den Spalt &#40;jetzt rechts&#41; zwischen Mittensteg und Schenkel, das ergibt ein &#34;M&#34; &#40;unterstrichen sozusagen&#41;... Das Ganze wechselseitig geschichtet gibt Top Trafos: &#40;übrigens ein Original VEB!!! - dumm waren und sind die Ossis nicht; Raumstation &#34;MIR&#34; war am längsten im All - ggf. wegen solch guter Technik rsp. unkaputtbaren Trafos. <BR>Mitte: Taiwan E-I geschweisst; Dreck, Consumer, billig halt; sag noch jemand was zu ÖKO Trafos; die Wirbelströme in der Schweissnaht alleine???? uuuhhh.. Die Dinger werden im Leerlauf schon warm ohne Ende; aber kost halt nur 0,99 Euro. Unter Last sind die nicht übel, aber Stromsparer keineswegs. <BR>Unten &#34;C-Kern&#34;; das Teil stammt aus 1981 während meiner Lehre, als Philips noch Trafos fertigte im Werk Wetzlar. Genial: fast wie Ringkern: Da wurde Trafoblech aufgewickelt zu einem Oval. Dann quer durchgesägt, sodass 2 &#34;C&#34;s entstanden. Diese wurden plangeschliffen, dann kamen die fertig bewickelten Spulenkörper drauf und dann wurde das Teil wieder zusammengeklebt. Klebenaht hauchdünn in Mitten der Spulenkörper und; man sieht´s aussen herum ein Spannband &#40;oben so silbern glänzend&#41;. <BR>Tja; saugut, aber wohl im internationalen Markt zu teuer - schade drum; die Dinger waren fast so gut wie Ringkerne... <BR>Soviel von mir zum Thema <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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30.09.2003, 21:24
Hallo, <BR>@Andreas <BR>Ich glaub du hast ein bischen falsch gelesen. ;-&#41; <BR>Als glecihrichterstufe habe ich nen 3,3A Brückengleichrichter &#40;die breiten&#41; und dahinter kommen dann 5600µF/40V. Das sollte für ne gute Glättung reichen. <BR>@Gerd <BR>Ich werd ihn mal dann noch etwas aufstocken im Moment habe ich ihn nur Reingeklemmt. <BR>Ich habe so eins mit verstellbarer Spannung. &#40;4,5-12V&#41; Die unterste Stufe reicht vollkommen wenn ich höher geh komm ich Trotzden net auf 0Volt sonder der Tiefstpunkt bleibt gleich. <BR>Wechselspannung hat sie nicht erzeugt. <BR>Die ref Spannung habe ich mit einem Poti erzeugt also die Primitivmöglichkeit. Wenn ich Zeit habe dann werde ich mal messen ob was rasukommt und wenn nich muss der µC ran &#40;DAC/R2R&#41;. <BR>1 Habe ich schon Probiert. <BR>2 werd ich noch machen. <BR>3 Habe ich. <BR>Des mit dem nach Schaltplan bauen mach ich meistens. Allerdings war bei Streifenraster jetzt die andere aufteilung besser... <BR>@Andreas nochmal <BR>Wie die Trafos ungefair aufgebaut sind weis ich &#40;das es da nen T und ein I gibt&#41; Und das sie manchmal verschreckt sind manchmal net. <BR>Wenn man sie mit schweren gerät dementsprechen vorbearbeitet &#40;Vorschalghammer&#41; und dann Mal des erste Blech drausen hat kann man die anderen wunderschön rausziehen. Diese Bleche sind dann recht unversell. z.B. Als Kühlkörberhalter bei Vesuchsaufbauten. <BR>Selber wickeln ist glaub ich nix für mich. &#40;Macht ihr des als einschlaf beschäftigung? <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> <BR>Dem dritten würd ich erhlichgesagt nich so Trauen... <BR>Gruß <BR>Peter

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30.09.2003, 22:43
@Peter <BR>&#62;Ich werd ihn mal dann noch etwas aufstocken im Moment habe ich ihn nur Reingeklemmt <BR> <BR>Wen denn? &#40;genaueres Formulieren erspart oft Rückfragen&#41;. <BR> <BR>&#62;wenn ich höher geh komm ich Trotzden net auf 0Volt sonder der Tiefstpunkt bleibt gleich <BR> <BR>Kleinste Spannung, die Du monentan erreichst? <BR> <BR>&#62;Die ref Spannung habe ich mit einem Poti erzeugt also die Primitivmöglichkeit. Wenn ich Zeit habe dann werde ich mal messen ob was rasukommt <BR> <BR>Wo raus? <BR> <BR>Ergänzung: <BR>Mach Dir die kleine Mühe und ergänze Deine Schaltung mit der Zenerdiode wie in meinem Bild oben. Warum? Wenn die Ausgangsspannung belastet wird, sinkt auch die Potispannung leicht und damit auch die Referenzspannung um einige hundert Millivolt. Das wird jetzt mit dem Verstärkungsfaktor von z.B. 4 auf den Ausgang übertragen und führt dort zum messbaren Spannungseinbruch. <BR>Mit einer laststabilen Referenzspannung &#40;Zenerdioden-Stabilisierung&#41; <b>simuliert</b> man praktisch eine unabhängige Steuerspannung, wie sie von einem DA-Wandler kommen sollte &#40;hat bei mir einiges ausgemacht&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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01.10.2003, 16:27
Hallo, <BR>sorry das ich es etwas blöd Formuliert habe jetzt nochmal genau: <BR>Den Kondensator habe ich nur in eine Klemme gemacht. Sprich ich bekomm den Ruck Zuck wieder raus. &#40;Am letzten Bild oben siehst du sie.&#41; <BR> <BR>Ich komme bis auf etwa 1Volt runter vieleicht liegt es aber auch am Poti sprich das es net ganz an den Kontakt kommt. &#40;schwankt nach jedem einschalten&#41; <BR> <BR>Die Refernzspannung habe ich aus einen Poti gemacht den ich als Spannungsteiler Zwischen die Versorgungsspannung geschalten habe. <BR> <BR>Werde mal kruschteln und vieleicht find ich noch ne 5Volt Zenerdiode. Aber sind die Spannungsregler des µCs überhaupt so genau? Wenn ich z.B. mal das LCD licht anschalte. <BR> <BR>Gruß <BR>Peter

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01.10.2003, 17:35
@Peter <BR>&#62;Werde mal kruschteln und vieleicht find ich noch ne 5Volt Zenerdiode. Aber sind die Spannungsregler des µCs überhaupt so genau? <BR> <BR>Die Frage stellt sich doch noch gar nicht. Versuch lieber die Schaltung so wie sie jetzt ist so gut wie möglich &#39;abzustimmen&#39;, Kompromisse kann man später immer noch eingehen und man kann später besser einschätzen wo Probleme herrühren. <BR>Es muss auch keine 5 V ZD sein. Irgendeine zwischen 5 V und 20 V tut&#39;s auch &#40;möglichst nahe bei 5 V, bei höherer ZD den Widerstand anpassen&#41;. <BR> <BR>Es geht da auch erstmal weniger um Genauigkeit, sondern darum, dass die später vom DAC kommende Referenzspannung ja nicht lastabhängig sein sollte. Die Genauigkeit richtet sich nach der &#40;sinnvollen&#41; Auflösung, die Du für die Wandlung verwenden möchstest &#40;8-Bit, 12-Bit, 16-Bit&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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01.10.2003, 18:16
das gefällt jetzt @ed gar&#40;nicht&#41;... <BR>trotzdem, nur um mal zu zeigen wie schön sowas gehen kann mit ein bisschen Programm drumherum und was man noch so alles anstellen kann... <BR>Auch um mal zu zeigen, wie so eine NICAD Akku-Laderei real aussieht. <BR>Die Grafik ist gemessen &#40;kleiner selfmade Datenlogger&#41; an einem Emmerich Ladegerät. Man beachte die Abschaltung so ab 3:10h auf der Zeitachse wo du/dt negativ wird. <BR>Das geflitter während des Ladezyklus kommt halt daher, dass der Akkulader lädt, kurz abschaltet und misst, d.h. die Unterkante der Kurve ist eigentlich interessant. <BR> <BR> <BR>only for info mal...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR><img src="http://progshop.com/cgi-bin/diskus/board-post.cgi?action=posting_upload_form&what=show&img=9005" alt="Accu20500.jpg">

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01.10.2003, 18:49
Hallo, <BR>so habe nochmal rumgemessen. <BR>Also der Spannungseinbruch wird mit höher Last höher. Also die Mindestlast muss genügend sein. <BR>Ich habe jetzt mal am ADJ pin gemessen. Wenn ich keine last habe dann messe ich <b>5Volt</b> wenn ich Last anlege dann messe ich <b>~3Volt</b> Das entspricht etwas weniger als der Spannungseinbruch. <BR>Meineswissens will der LM317 T aber an seinen ADJ Pin immer 1,25Volt haben. <BR>Kann es sein das der LM317 T futsch ist? Weil ich habe ihn relativ oft umgelötet. :-&#40; <BR>Die Refernz habe ich jezt mit einer Z-Diode gemacht. &#40;5,1Volt hatte ich gerade da&#41; <BR>Gruß <BR>Peter <BR>PS. Ich kann Andreas Grafik net sehen ist des bei den Anderen auch so?

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01.10.2003, 20:33
@Peter <BR>Zuerst zu den schnellen Antworten. <BR>&#62;Meineswissens will der LM317 T aber an seinen ADJ Pin immer 1,25Volt haben. <BR> <BR>Ne, ne, die 1.25 V ist die interne Referenzspannung, die sich im &#39;normalen&#39; Betrieb &#40;mittels zweier Widerstände R1 und R2&#41; an R1 einstellt. Diese Spannung fällt aber <b>nicht</b> gegen Masse ab, sondern ist zwischen Ausgang und Adjust zu messen. Dies aber nur am Rande. <BR> <BR>&#62;Wenn ich keine last habe dann messe ich 5Volt wenn ich Last anlege dann messe ich ~3Volt <BR> <BR>Das kann so nicht sein! Gehen wir&#39;s mal der REihe nach durch. <BR> <BR>1. Mit welcher Betriebsspannung getestet? <BR>25 V oder mehr? <BR> <BR>2. Belastung nicht höher als 2 A gewesen? <BR>Bei hoher Betriebsspannung &#40;&#62; 25 V&#41; schafft <BR>der LM 317 keine 2 A mehr. <BR> <BR>3. Betriebsspannung unter Belastung nicht unter 20 V gefallen? <BR> <BR>4. Wie hoch war die Referenzspannung vor und nach der Belastung? Bitte genau! <BR> <BR>5. Womöglich ist Dein OPV hinüber. Am besten einfach mal gegen einen anderen 741er austauschen &#40;ist hoffentlich gesockelt, oder?&#41; und nochmal messen &#40;ich hatte sowas schon&#41;. <BR> <BR>6. Den LM 317 mal austauschen &#40;glaub zwar nicht, dass der kaputt ist, aber man weiß ja nie&#41;. <BR> <BR>7. Den LM 317 richtig angeschlossen &#40;Adj, Out, In&#41;? <BR> <BR>8. Den LM317 ohne Kühlblech betrieben &#40;hast Du allerdings schon verneint&#41;? <BR> <BR>9. Unter Last kommt das Ganze ins Schwingen &#40;das merkt man schnell, indem man das DMM mal eben auf Wechselspannung umschaltet &#40;dann muss die Anzeige langsam auf 0 V fallen&#41;. <BR> <BR>10. Sonstiger Fehler im Aufbau. Oh, je! <BR> <BR>Gruß Gerd

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11.10.2003, 15:26
Hallo Gerd und alle anderen, <BR>so mal einen kleinen Bericht. <BR>Ja ich bin noch dran aber es ist wohl Punkt 10 von Gerd <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/angry.gif" border=0>. <BR>Das es nicht zu missverständnissen kommt das ~3 soll ungefair 3Volt heißen nicht eine Wechselspannung von 3 Volt. <BR>So mal Gerds Katalog abarbeiten. <BR>1. Es ist so um die 25Volt. <BR> <BR>2.Nein die Belastung lag zwischen 0,5A und 1,5A der Einbruch war bei 1,5A natürlich stärker. <BR> <BR>3. Nein die Betriebsspannung blieb absulutstabil. <BR> <BR>4.So weit ich es mit meinen Messgerät&#40;3stellen hinter dem Komma&#41; messen konnte genau gleich. <BR> <BR>5. Habe ich gemacht keine Veränderung. <BR> <BR>6. Hatte keinen mehr da wo ich sicher sein kann das er geht aber er scheint richtig zu Arbeiten. <BR> <BR>7. Ja <BR> <BR>8. Nein, der LM317 wird nicht sonderlich warm. &#40;sprich man kann ihn noch anlangen&#41; <BR> <BR>9. Es waren 0,02Volt. <BR> <BR>10. Sehr warscheinlich. <BR> <BR>So jetzt nochwas. Also die Schaltung wird immer lustiger. <BR>Ich habe meine eine Messstrippe an den eingang gegen Masse gesteckt und die andere habe ich ausversehen mal an Masse gemessen und ich habe &#43;0,6Vol gemessen. Hat das Was zu bedeuten? <BR>Dann ist mir noch die Refspannung abgegangen und dann habe ich mal mit den Finger drangelang und siehe da die Lampe Hat hell geleuchtet. Und als ich gmessen habe kamen hier auch noch spannungen raus und und die Lampe hat wieder geleuchtet. &#40;wenn ich gegen Plus gemmessen habe mehr gegen Minus weniger&#41;. <BR>Am OPV sind die Beiden Eingänge genau ausgeglichen. <BR>Solangsam verstehe ich nur noch Bahnhof sprich ich bin mit meinem Lattein zu ende. <BR>Vieleicht hat jemand eine erklärung für diese Effekte und vieleicht Lösungsansätze. <BR>Gruß <BR>Peter

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11.10.2003, 21:58
Hallo Peter! <BR>Also erstmal ein Lob, dass Du die Flinte noch nicht ins Korn geschmissen hast. <BR> <BR>Ich fürchte Du hast da im Aufbau irgendwas verbockt &#40;kalte Lötstelle, Leiterbahn überbrückt, zu lange Leitungswege, Kondensator vergessen, Schaltplan nicht richtig umgesetzt oder sonstwas&#41;. <BR> <BR>&#62;Ich habe meine eine Messstrippe an den eingang gegen Masse gesteckt und die andere habe ich ausversehen mal an Masse gemessen und ich habe &#43;0,6Vol gemessen. Hat das Was zu bedeuten? <BR> <BR>Wo genau hat Du 0.6 V gemessen &#40;im Schaltplan einzeichnen!&#41;. <BR> <BR>&#62;Dann ist mir noch die Refspannung abgegangen und dann habe ich mal mit den Finger drangelang und siehe da die Lampe Hat hell geleuchtet. <BR> <BR>Wenn Du den Schaltplan so umgesetzt hast wie er in meinem Beitrag Nr. 190 &#40;Leistungsteil Netzteil, V1 = LM317&#41; zu sehen war, kann Dir keine &#39;Referenzspannung abgehen&#39;. Die Ref.-Spg. sollte sich nämlich unter Zuhilfenahme von Zenerdiode und Widerstand in unmittelbarer Nähe zum OPV mit festen Lötverbindungen befinden. Der Poti sollte zunächst nicht weit entfernt sein &#40;5 cm vom OPV&#41;. Schau Dir dazu einfach nochmal mein Bild aus dem Beitrag Nr. 195 an. Da kannst Du sogar die Löcher der Streifenraster-Platine &#40;Streifen verlaufen von oben nach unten&#41; abzählen und siehst dann auf welchem Raum das Ganze aufgebaut ist. Links unten im Eck ist der Massepin, von dem aus die &#40;wenigen&#41; Masseverbindungen vom Elko ausgehend verzweigen. Darüber -Ub, ganz oben links &#43;Ub. Unverzichtbar sind die beiden kleinen blauen 100nF Keramik-Kondensatoren. Sie sind so nahe wie möglich an der OPV-Versorgungsspannung &#40;&#43;Ub, -Ub&#41;. Sie haben eine eigene Masse, die direkt vom Elko links ausgeht und nicht über die Last führt. Zu dem Zeitpunkt fehlte allerdings noch die Zenerdiode und der Reihenwiderstand &#40;in meiner aktuellen Schaltung ist das hinzugefügt&#41;. Rechts unten ist der &#43; Ausgang, rechts oben Masse. Den &#40;Mindest-&#41; Lastwiderstand ganz rechts habe ich inzwischen wie schon erwähnt verkleinert &#40;das sind aber nur Marginalien&#41;. Die Lötstifte sind sehr hilfreich und wesentlich besser als Lötnägel &#40;gibt&#39;s bei Conrad unter Best.Nr. 526274&#41;. Ihre Form erlaubt gutes Einlöten, Anlöten, Messen, Herausziehen usw.&#41;. <BR> <BR>Achso, einen brauchbaren Leiterbahntrenner hast Du hoffentlich verwendet &#40;und nicht die Bahnen mit einem Messer durchgekratz <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/sad.gif" ALT=":-&#40;" BORDER=0>&#41;. <BR> <BR>Ich hab die Schaltung übrigens mal mit dem LM350 ausprobiert &#40;3A Typ&#41;. Damit ist die Lastausregelung noch ein bisschen besser. Und da dieser Regler sehr preisgünstig ist, werde ich ihn kaskadiert probeweise in einem Leistungsnetzteil einsetzen &#40;soll heissen einige preiswerte TO-220 gegen wenige teure TO-3 Typen - thermische Schwierigkeiten natürlich inklusive <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41;. Die am Strommesswiderstand &#40;Shunt&#41; abfallende Spannung lässt sich ebenfalls kompensieren &#40;mehrere Varianten denkbar&#41;, aber das nur am Rande und damit Du realisierst, dass es funktioniert. <BR> <BR>Den OPV kann man mit der kleinen Probeschaltung aus Beitrag Nr. 193 auch testen &#40;versuchs doch mal!&#41; und der LM317 lässt sich in seiner 2-Widerstands-Beschaltung ebenfalls schnell auf Laststabilität überprüfen. <BR> <BR>Also entweder Du baust das nochmal auf &#40;z.B. in Orientierung an meinem Aufbau&#41; oder Du machst nochmal ein paar schöne grosse Bilder &#40;auf denen man auch was erkennen kann&#41; des Probe Auf- und Unterbaus <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>. Vielleicht sieht man das Problem ja dann. <BR> <BR>Mehr fällt mir im Moment leider nicht ein. <BR> <BR>Gruß Gerd

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12.10.2003, 11:20
Ich hätt da noch einen Vorschlag praktischer Natur. <BR><img src="http://progshop.com/cgi-bin/diskus/board-post.cgi?action=posting_upload_form&what=show&img=9115" alt="LM317sch.JPG"> <BR> <BR><img src="http://progshop.com/cgi-bin/diskus/board-post.cgi?action=posting_upload_form&what=show&img=9116" alt="LM317pla.JPG"> <BR> <BR>Dieses Teil hatte ich mal gebaut &#40;war ein anderer Thread&#41; Funktioniert gut. <BR>@Peter: Wenn Du magst, ich würde es Dir überlassen, so als Referenz zum dran-rum-messen / basteln usw. <BR>Mail mir Deine Adresse und ich schick es Dir zu. <BR><a href="mailto:A.Seck@t-online.de">A.Seck@t-online.de</a> <BR> <BR>@all: nochmal refresh: so läuft das was Gerd meinte mit den &#34;vielen billigen TO220&#34;. Der Vorteil dieser Schaltung ist auch, dass man die BD242 und den LM317 gemeinsam auf einen Kühlkörper montieren kann &#40;ohne Glimmerscheiben usw.&#41; Wenn man den LM317 so wie hier schön in die Mitte setzt, bekommt der auch thermisch mit wenn es den Transistoren zu heiss wird und kann dann intern zurückregeln - das funktioniert gut, allerdings erst wenn man die Aluplatte wirklich nicht mehr anpacken kann; aber das ist für die Halbleiter noch dick im grünen Bereich.

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12.10.2003, 15:41
Andreas, ich glaube Deine Grafiken sind dem &#39;Internal Server Error&#39; zum Opfer gefallen &#40;hatte ich schon öfter, Beitrag löschen und nochmal probieren, manchmal poppt ein Dialog nach dem Senden auf und lädt die Grafiken hinterher&#41;. <BR> <BR>Ansonsten, ne, ne, kein BD242. Das ganze ohne Transistor. Hat den Vorteil dass man sich immer innerhalb der SOA &#40;für die Mitleser: Sicherer Arbeitsbereich ohne Gefahr kaputtzugehen&#41; bewegt. Wem der Strom nicht ausreicht, der kann ja den LM 350 nehmen &#40;bis 3 A&#41;. Und solange man die Eingangsspannung nicht zu hoch macht funktioniert das sehr gut. Wem die 3 A zuwenig sind &#40;Verlustleistung beachten&#41;, der kann die Regler auch parallel schalten. Der Out-Pin wird dabei nicht direkt, sondern über einen kleinen 0.x Ohm Widerstand zusammengelegt &#40;Es gibt auch Varianten, da wird der Ausgang direkt Zusammengelegt, aber der Adj Pin verschieden angesteuert, wie auch immer&#41;. Ich wollte ursprünglich bei mir 4 Philips BUX 80 &#40;davon hab ich noch etliche hier rumliegen&#41; zusammen mit einem LM 723 &#40;Uralt-Regler&#41; und einem Darlington Treibertransistor einsetzen. Das ging in einem Probeaufbau auch ganz gut, aber die Regeleigenschaften der LM350 &#43; OPV Kombination gefallen mir besser. Dann wollte ich statt dessen den LM338 &#40;5A Typ&#41; verwenden &#40;4 x&#41;, vor allem weil die Bohrungen bereits existieren. Nur sind &#40;bei mir&#41; die Leitungswege recht lang &#40;bis 15 cm &#43; Weglängen auf der Platine, weil um den Kühlkörper herum&#41;, so dass mir die vielfach TO-220 Variante mit kurzen Anschlüssen besser zusagt &#40;und billiger ist&#41;. Wieviel 350er Regler ich dabei brauche muss sich erst noch mit ein paar Messungen zeigen, ebenfalls ob das thermisch funktioniert &#40;Lüfter vorhanden, jedoch ist alle Theorie grau&#41;. Das ganze wird aber so gestaltet, das bei Bedarf bis zu 8 Regler auf der Platine Platz finden &#40;liegt an der max. Verlustleistung von 250 W&#41;. Eine Strombegrenzung ist elementar und muss natürlich auch noch hinzukommen &#40;übrigens nicht regelbar, davon halte ich gar nichts, das verleitet nur dazu ständig erst die Stromschwelle genau einstellen zu wollen. Bei meinem bisherigen NT haben sich feste Grenzen mittels Drehschalter bewährt z.B. 10mA &#40;für LEDs&#41;, 100mA, 500mA, 1A, 2A o.ä.&#41;. Der Stromshunt wird 0.01 Ohm &#40;4-Leiter 30 ppm, Isabellenhütte&#41; betragen &#40;20 A Bereich&#41; und <b>nicht</b> in der Masseleitung liegen, weil die Mindestlast sonst ständig mitangezeigt wird und die ist nicht konstant über der Ausgangsspannung, um sie in der Referenzspannung im DMM kompensieren zu können &#40;wenn man das Digital erfasst könnte man das jedoch wegrechnen, jedoch plane ich momentan dafür keine digitale Ansteuerung&#41;. Soll einfach nur mein etwas schwachbrüstiges Doppel-NT ergänzen. <BR> <BR>Gruß Gerd

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12.10.2003, 18:33
ja ja, der internal server Error... stimmt!!! <BR>also neuer Versuch: <BR><img src="http://progshop.com/cgi-bin/diskus/board-post.cgi?action=posting_upload_form&what=show&img=9122" alt="LM317sch.JPG"> <BR> <BR><img src="http://progshop.com/cgi-bin/diskus/board-post.cgi?action=posting_upload_form&what=show&img=9123" alt="LM317pla.JPG">

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12.10.2003, 18:34
ja ja, der internal server Error... stimmt!!! <BR>also neuer Versuch: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/9128.jpg" alt="LM317sch">

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12.10.2003, 18:37
ich glaube fast, das kommt wenn man zwei JPEGs übertragen will. @Andre: kann das sein? <BR> <BR><img src="http://progshop.com/cgi-bin/diskus/board-post.cgi?action=posting_upload_form&what=show&img=9129" alt="LM317pla.JPG">

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12.10.2003, 18:37
ich glaube fast, das kommt wenn man zwei JPEGs übertragen will. @Andre: kann das sein? <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/9133.jpg" alt="LM317pla">

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12.10.2003, 18:43
oder, ich sehe gerade auch, das ACCU20500 Teil ist auch nicht mitgekommen... - vielleicht wegen mehr als 8 Zeichen.xxx <BR>Test: <BR><img src="http://progshop.com/cgi-bin/diskus/board-post.cgi?action=posting_upload_form&what=show&img=9134" alt="Accu20500.jpg">

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12.10.2003, 18:43
oder, ich sehe gerade auch, das ACCU20500 Teil ist auch nicht mitgekommen... - vielleicht wegen mehr als 8 Zeichen.xxx <BR>Test: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/9138.jpg" alt="Accu20500">

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12.10.2003, 18:45
irgendwas meckert das Teil an; beim zweiten Versuch erscheint dann eine Fileselector-Box mit Upload Button... Dann geht´s.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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12.10.2003, 21:31
Solche Upload-Orgien hatte ich vor kurzem auch. Wenn dann ein Beitrag vollständig ist, einfach die anderen wieder löschen &#40;geht innerhalb einer Std.&#41;. <BR> <BR>Die ersten beiden Grafiken sind klar &#40;Lötnagel hab ich ganz früher auch mal verwendet, haben nur schlechte Eigenschaften z.B. zu dick für Raster EP-Platinen, beim mehrfachen Löten läuft das Zinn herunter usw., die 1.3 mm Lötstifte sind da um Längen besser&#41;. <BR> <BR>Aber was will uns denn die dritte Grafik vermitteln? <BR> <BR>Gruß Gerd <BR>

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13.10.2003, 10:43
Fehlendes Bild von einem Artikel ca. in der Mitte dieses Threads. &#41;Accu25000. <BR>Nur so als Nachtrag, die Grafik war halt auch nie angekommen. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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13.10.2003, 20:21
@Peter <BR>Ich hab Dir ne Mail geschickt! <BR> <BR>Gruß Gerd

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30.12.2003, 18:46
man of the year 2003