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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mein Experiment



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23.07.2002, 19:30
Hallo! Heute war es soweit! Mein Experiment ist seit heute beendet. <BR> <BR>Das Experiment: Auf einen AMD K6 200 mit 1,7GB HDD und 64MB RAM wurde am 09.03.02 Windows 95 aufgespielt. Von da ab habe ich ihn einfach laufen lassen, nie heruntergefahren und nichts weiter gemacht ausser ab und zu die Maus bewegt um zu sehen ob er noch läuft. <BR>Tja, heute ist er abgest&uuml;rzt ohne erfindlichen Grund. Ich habe nie ein Programm gestartet und nie was installiert. Alles was sich automatisch starten könnte &#40;Bildschirmschoner, Energieverwaltung, zeitgeplante Tasks, Defrag usw.&#41; habe ich abgeschaltet, damit er wirklich nie was zu tun hat. <BR> <BR>Mich wundert nur, warum er trotzdem nach 4 Monaten und 2 Wochen Dauerbetrieb abgest&uuml;rzt ist. Hat jemand eine Idee?

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23.07.2002, 20:15
Strom weg??

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23.07.2002, 20:22
Kann eigentlich nicht sein, habe USV dran. Bei Stromausfall hätte er ausserdem neu gebootet und wäre bei der BIOS Passwortabfrage hängen geblieben...

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23.07.2002, 21:11
1. L&uuml;fter kaputtgegangen <BR>2. irgendeine Micro$oft-Variable ist &uuml;bergelaufen <BR>3. irgendein Bauteilchen ist durchgegangen <BR>4. von Außen ist eine Störung eingedrungen <BR>5. die Fehlerwahrscheinlichkeit hat zugeschlagen <BR>

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23.07.2002, 22:56
Hallo! <BR> <BR>Ich hab da mal was gelesen, das Windows f&uuml;r Dauerlauf nicht geeignet ist, weil es einen &#34;Absturztimer&#34; eingebaut hat - ob absichtlich oder nicht , weis ich nicht, -ich weis nur noch, das nach einigen Wochen alles umklppt,-aber das wissen hier andere bestimmt besser, habs ja nur mal so halb irgendwannmal gelesen...... <BR> <BR>Gruß! <BR> <BR>JB

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23.07.2002, 23:27
Der Rechner ist ja nicht kaputtgegangen, er ist lediglich abgest&uuml;rzt. Nachdem ich ihn neu gestartet hatte, war alles wie vorher. Nur, warum st&uuml;rzt Windows einfach so ab? Ich habe nie irgendwas gestartet. <BR> <BR>Absturztimer? Manchmal glaube ich, sowas hat Windows tatsächlich. Anscheinend soll das garnicht dauerhaft laufen. Einige sind auf einen zuverlässigen PC angewiesen, aber die benutzen wahrscheinlich keine Produkte von Microschrott. <BR> <BR>Naja, der Rechner ist neu gestartet und jetzt läuft die 2. Etappe... mal sehen wie lange es diesmal gut geht.

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24.07.2002, 13:37
Hallo, <BR> <BR>also ich glaube das der RAM voll war. <BR>Bei unseren Firmenserver kann man alle zwei Wochen beobachten das der RAM ans Limit geht. <BR>Das liegt daran das Windows tempräre Daten ins Ram schreib und nicht wieder löscht. <BR>Schau mal in die Systemauslastung ! <BR>Bei Linux soll das besser gelöst sein, das hält ca. ein Jahr. <BR> <BR>...Fernando

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24.07.2002, 14:10
Wenn dem so ist, sollte man von Zeit zu Zeit mal so einen Speicheroptimierer &#40;nennt sich Memturbo oder so ähnlich&#41; aufrufen. Jedenfalls gibts Speicherdefragmentierer, die Speicherschnipsel zu größeren zusammenhängenden freien Speicherbreichen zusammenf&uuml;gen. <BR> <BR>Allerdings hat das Betriebssystem im Leerlauf keinen Grund, Speicher anzufordern. Meist treten diese Speicherfresser nur bei unsauber programmierten Anwendungen auf, die dann auch noch mit seltenen Ereignissen zu kämpfen haben. Aber hier läuft ja nix dergleichen. <BR> <BR>Versuchs mal im Internet unter &#34;ram tools&#34; oder &#34;memturbo&#34;. <BR> <BR>Besser man protokolliert mal was während der Testphase, sonst ist die Aussagekraft am Testende recht klein. <BR> <BR>Siegfried

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24.07.2002, 15:40
Werde ich nie verstehen, daß Microshit nicht in der Lage ist ein Betriebssystem zu liefern, das wenn man nichts ändert, stabil läuft!

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25.07.2002, 13:27
Immerhin lief Win95B ab ca. Ende 1998 recht stabil. Warte noch ca. 10 Jahre, dann lufen vielleicht auch die heutigen Versionen<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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31.07.2002, 19:49
Frage an Walten: <BR> <BR>Wie hast du das mit der Zeitmessung hinbekommen. <BR>Hattest du da eine Uhr oder irgendetwas anderes. <BR>

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31.07.2002, 21:28
Man muss sich doch nur das Einschaltdatum merken. Wenn er dann abst&uuml;rzt muss man nur noch auf den Kalender schauen. <BR> <BR>Unter Linux gibt es aber irgendwo eine UpTime-Variabele, die muss man ja nur periodisch speichern.

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01.08.2002, 12:34
Toll Tobi <BR> <BR>aber was ist wenn du gerade unterwegs oder in der schule bist. wie erfährst du dann wann genau er nicht mehr wollte.

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01.08.2002, 13:06
Der Zeitraum ist in Monaten und Wochen angegeben, nicht in Nanosekunden...

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01.08.2002, 14:13
Wenn mans genau wissen möchte muss man halt ein Programm schreiben, das z.B alle Minute die Zeit auf die Platte schreibt. Wenn er hängt steht der Zeitpunkt auf der Platte. Leider ist dies jedoch ein Eingriff in das System, welcher unter Umständen auch einen Absturz zur Folge hätte und das Ergebnis in Frage stellen w&uuml;rde. <BR> <BR>Eine andere Möglichkeit ist, eine Schnittstelle zu &uuml;berwachen, die von Windows kontinuierlich benutzt wird. Hier könnte man einen Zähler, Uhr, MC anschließen der den Zeitpunkt festhält zu welchem Zeitpunkt die Schnittstelle &#34;tot&#34; war. Unter umständen könnte man die Caps-Lock taste benutzen. Sobald ein Caps-Lock Signal keine Reaktion auf der Caps-Lock-LED hat, hat sich Windows aufgehängt.&#40;Ich hoffe mal, das wird nicht vom BIOS geregelt. Dann wäre dieses Beispiel nat&uuml;rlich hinfällig&#41;.

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01.08.2002, 15:39
Hi Leute, <BR>Win95 hat definitiv einen &#34;Timer&#34; der irgendwann &uuml;berläuft. Ich hab´ mal sowas gelesen, in der PC-Professionell oder so, das Sytem st&uuml;rzt dann ohne ersichtlichen Grund ab. <BR>Ich werd´ nochmal meine Archive durchsehen... <BR>Gruß

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01.08.2002, 15:57
Gefunden: <BR> <BR>Microsoft Knowledge Base Article - D39223 <BR>Computer hängt nach 49,7 Tagen <BR>Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: <BR>Microsoft Windows 95 <BR>Microsoft Windows 95 OEM Service Release 2.0, 2.1, 2.5 <BR>Microsoft Windows 98 <BR> <BR>ProblembeschreibungNach 49,7 Tagen Dauerbetrieb ohne Unterbrechung reagiert ein Computer auf Windows-Basis möglicherweise nicht mehr &#40;hängt&#41;. <BR>UrsacheDie Ursache ist ein Problem mit dem Zeitsteuerungsalgorithmus in der Datei Vtdapi.vxd. <BR>LösungLaden Sie, f&uuml;r Ihr entsprechendes Betriebssystem, das nachfolgende Update herunter. <BR>usw. usw. usw. <BR> <BR>Das Experiment läuft bei mir mit einem Novell 3.11 Datei-Server auf einem alten PI 75Mhz. <BR>Der ist jetzt dank USV seit 2 1/2 Jahren stabil durchgehend gelaufen und läuft und läuft und läuft. <BR>Gruß

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01.08.2002, 16:01
Hallo &#34;Frage&#34; <BR>ich habe das Ergebnis nur in Monaten und Tagen, genau wie es &#34;__&#34; geschrieben hat.

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02.08.2002, 00:22
Hallo an alle zusammen. <BR> <BR>Ich möchte beim besten Willen keinem zu Nahe treten. Aber kann mir mal jemand sagen wozu solche &#39;Versuche&#39; gut sind??? <BR>Zum Beispiel habe ich auch schon reichlich Lehrgeld bezahlt um meine Neugier zu befriedigen, aber nur aus just for fun Rechner laufen zu lassen, kann ich irgendwie nicht ganz nachvollziehen. <BR>Wenn z. B. so ein Rechner wirklich mit Windoof drei Monate läuft und ich starte nun ein Prog... <BR>Ach scheiss, was auch immer... <BR>Wo liegt der Sinn... <BR>DOOFER BITTET UM ERKLÄRUNG... <BR> <BR>Gruß Winnie

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02.08.2002, 00:25
Ah ja, hab&#39; ich vergessen. Franz josef, Monalisa, Loccacio oder wie auch immer Du nun heisst, steck Dir Deinen Kommentar SEHR TIEF REIN, aber halts Maul. <BR> <BR>Gruß Winnie <BR>

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02.08.2002, 03:53
Hi Winnie. Ich lasse ihn einfach just for fun laufen um mal zu sehen, wie lange Windows denn an einem St&uuml;ck läuft ohne abzukacken. Dahinter steckt eigentlich nur Neugier und Lust an &#40;sinnlosen&#41; Experimenten. In meinem Bekanntenkreis halten mich einige f&uuml;r bekloppt, wenn ich den Strom f&uuml;r sowas verpulvere. Aber ich bezahle ihn schliesslich selbst und was ich damit mache ist doch eigentlich meine Sache. Das ist &uuml;brigens nicht das erste sinnlose Experiment, habe auch schon probiert, wie lange eine LED an einer frisch geladenen Autobatterie leuchtet, wie hart ein Ei nach einer Stunde kochen wird oder wieviel Bar Druck eine Plastikpfandflasche aushält bis sie zerplatzt.

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02.08.2002, 12:47
Hallo Walter, <BR> <BR>dann bist Du mindestens so doof wie ich! Ähnliche Experimente habe ich auch schon gemacht. Wie lange leuchtet eine LED am Goldcap, wann zerreist es einen Transistor, wenn die K&uuml;hlung wegfällt, wann explodiert ein Triac bei Netzspannung wenn ein Kurzschluß anliegt, falsch gepolter Kondensator usw. <BR>Ist wohl besser, wenn ich nun nichts mehr sage bevor ich hier ganz durch bin... <BR>Danke f&uuml;r die Antwort. <BR> <BR>Gruß Winnie <BR> <BR>Hast Du schon mal eine &#39;Plastik-Cola&#39; &#40;Eine No-Name-Cola&#41; eingefroren? Ich glaube es war eine von &#39;Plus&#39;. Die obere nach innen gewölbte &#39;Kerbe&#39; beult sich aus und bleibt so. Oder eine original Cola-Flasche schrumpft gewaltig zu einer Zwergflasche, wenn man heisses einf&uuml;llt. Und bleibt auch so. Habe ich zufällig entdeckt, als ich morgens f&uuml;r meine Tochter heissen Tee f&uuml;r die Schule einf&uuml;llte. <BR>

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02.08.2002, 13:03
.... wie schnell ein ausgebauter Netzteill&uuml;fter dreht, wenn man ihn sehr nahe an einen Staubsaugerschlauch hält! <BR> <BR>.... das man durch einen 500mW Transistor kurzfristig soviel Strom jagen kann, das sein Anschlußbeinchen gl&uuml;ht, ohne das der Transistor stirbt! <BR> <BR>.... ein falsch rum in den Brenner eingelegtes 27xxx EPROM trotzdem noch funktioniert, auch wenn es aufgrund der Falschpolung im Fenster hell aufleuchtete. <BR> <BR>.... zwischen Leistungstransistor und K&uuml;hlblech ein ganz schönes Feuerwerk entsteht, wenn dazwischen ca. 90V liegen und die Glimmerscheibe einen Schuss hat. <BR> <BR>

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02.08.2002, 16:49
Ah ja, sind wir ja in guter Gesellschaft. Hat wohl jeder schon solche Sachen gemacht<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/lol.gif" border=0> <BR>Auch schon mal einen 3055 aufgesägt? Echt cool, kaum zu glauben das dieser kleine Chip darin- besonders die Anschlußbeinchen &#40;sind kaum zu sehen&#41;- so viel Strom aushalten. <BR>

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03.08.2002, 09:36
@winnie <BR>freut mich,dass du franz j. nicht vergessen <BR>kannst. <BR>freut mich,dass du meiner meinung bist. <BR>na nu ? <BR> <BR>

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03.08.2002, 11:01
@Winnie <BR>Einen aufgesägten 2N3055 kann man angeblich als High-Power Fototransistor benutzen, wenn Licht auf den Chip fällt. Habe ich selbst aber &#40;noch&#41; nicht ausprobiert.

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03.08.2002, 12:09
Bei einem neuen Rechner, der geliefert wurde und dessen Gehäuse versiegelt war &#40;Garantie&#41; hat der PC-SHOP das Experiment gemacht, wie lange ein Athlon 2200&#43; ohne Prozessork&uuml;hler aushält!!! Der K&uuml;hler hatte sich gelöst und hing am Kabel unten im Gehäuse. Es stank gewaltig, als die Wärmeleitpaste abrauchte und der Proz auch gleich das Motherboard an der Unterseite verkokelte. <BR>&#40;Der Typ im Laden, hat als ich den Rechner zur&uuml;ckgebracht hatte einen Schreikrampf bekommenund hat den Techniker erstmal zur Sau gemacht. <BR>Alles im allem hat der Spaß dem Shop knapp 500 Euro gekostet und ich hab als Andenken den Proz behalten. <BR>

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03.08.2002, 21:44
Siehe dazu auch das Video auf der Seite <BR><a href="http://www6.tomshardware.com/cpu/01q3/010917/heatvideo-05.html" target=_top>http://www6.tomshardware.com/cpu/01q3/010917/heatvideo-05.html</a>

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25.08.2002, 14:41
Versuch macht kluch <BR> <BR>mfg Ulrich <BR> <BR>@winni Fototransistor mit 2n3055 geht gut <BR>

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26.08.2002, 16:36
moin <BR> <BR>man sollte sich durchaus mal den spass machen, 2N3055´er unterschiedlicher hersteller mal aufzusäbeln. <BR>die chipfläche schwankt EXTREM, von ca. 1x1mm bis zu 5x5mm. <BR>und das nicht nur bei &#34;kartoffel-stempel&#34;-typen, sondern auch bei markenware. <BR> <BR>munter bleiben.. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR>

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26.08.2002, 20:21
Ich hab noch einige Germaniumtransistoren im Glasgehäuse &#40;OC77&#41;. Da braucht man nur die schwarze Farbe abzukratzen, um sie als Fototransistoren zu verwenden. <BR> <BR>Da sieht man auch, warum die Basis Basis heißt. Der Kristall befindet sich auf einer Metallplatte und rechts bzw. links sind dann die Emitter- und die Kollektorelektrode aufgedampft. <BR> <BR> <BR>Und daß man manchmal recht zerstörerisch forscht, braucht niemandem peinlich zu sein. <BR> <BR>Ich war mal richtig erstaunt, als ich den 10. &#40;oder wars der 100.&#41; Wecker auseinandergenommen hatte und auch wieder zusammengebaut gekriegt habe und der dann auch noch wieder tickte. <BR> <BR> <BR>Peter <BR>