Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Glattes Programm unter VBasic, QBasic
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16.10.2003, 20:42
es stinkt mir, diese Oberfläche mit den zig Projekt-Bäümen und sub(klick) im 5.Zweig in einem Fenster das man gerade aus Platzgründen wegschieben musste. <BR>Genauso wie in QB (DOS), dass sobald man das Wort "SUB" schreibt, man sich in einem eigenen Fenster wiederfindet. <BR>Geht das nicht, dass man ein einziges File hat, so wie in Pascal oder ZeilennummernBasic? <BR> <BR>DIM .... <BR> <BR>SUB a <BR>... <BR>ENDSUB <BR> <BR>SUB b <BR>... <BR>ENDSUB <BR> <BR>SUB c <BR>... <BR>ENDSUB <BR> <BR>MAIN <BR>... <BR>... <BR>ENDMAIN <BR> <BR>so in dem Stil??? - ich find das halt übersichtlicher...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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16.10.2003, 21:14
du kannst auch unter VB deine funktionen deklarieren und in einem ereignis ablaufen lassen wie du magst. <BR> <BR>"sub prozedurname(parameter1, parameter2 as bla)" <BR>geht genauso wie <BR>"function funcname(par1 as blubb, par2) as String" <BR> <BR>oder was meinst du genau?
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17.10.2003, 11:18
Nein, ich meine einen linearen Programmtext, von mir aus 100 Seiten lang, aber halt am Stück, wie früher, als sich nicht alles unter Projektfenstern versteckt hat.
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17.10.2003, 12:32
Borland Pascal 7.0 (zB.), Delphi (wenn man Console-Applications schreibt), C++ <BR> <BR>Solange du keine Programme mit Windows-Oberfläche schreiben willst kommst du ohne Objekte aus. <BR>Visual Basic oder Visual C sagt ja schon der Name, dass die i.d.R. "Fensterschrott" produzieren. <BR> <BR>Also wenn du mal Erfahrungen in Pascal gemacht hast würde ich dir Delphi empfehlen. <BR>Syntax ist wie Pascal und selbst wenn du mal Windoofprogramme schreiben willst kommt man mit den Objekten dort sehr gut zurecht.
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17.10.2003, 12:54
@Malte: Delphi habe ich; taugt nix für mich, eben wegen besagtem Fensterln und weil es nur auf WINDOSen läuft. <BR>BPW7 habe ich auch, bin ganz zufrieden, aber ist halt leider nur 16Bit, wurde nicht weiterentwickelt und tut sich schwer mit Grafik. <BR>Deswegen bin ich zu FreePascal gekommen, das ist praktisch das ersehnte BPW8 - schön mit BGI Grafik, durchgehend 32Bit einfach gut. <BR>So Sachen wie Array[0...40Mega] of Byte; sind da halt locker drin. <BR> <BR>Meine Frage bezog sich jetzt allerdings auf VBasic, also die ganze Geschichte halt in BASIC 32bittig. <BR>DIM x array [0..40Meg] of byte <BR> <BR>Das geht mit QuickBasic halt nicht. <BR> <BR>Fensterln und "klick(sub)klick-trööt" will ich nicht; überhaupt nicht geplant. 32Bit brauch ich, weil was nutzt mich der GarstigSchnell Rechner mit 256 MB RAM sonst; die will ich nutzen. Nimm mal eine schnöde Grafikkarte: Das ist ein array[0..1023,0..767,0.2] of Byte... <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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17.10.2003, 13:39
Kein Plan, dazu befasse ich mich zu wenig mit VB <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR>Dann nimm doch FreePascal, was spricht dagegen?
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17.10.2003, 20:48
Nein, Andreas, frag mich nicht nach den Details, aber Delphi-Programme laufen auch unter Linux oder lassen sich zumindest dafür übersetzen. (Weiß es nur von einem Kollegen.) Man braucht etwas dafür, das sich Kylix nennt. <BR><a href="http://www.borland.com/kylix/" target=_top>http://www.borland.com/kylix/</a>
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17.10.2003, 21:17
@DanielT: auch nett gemeint, soweit war ich auch schon mit Delphi. Und wie sieht´s mit Delphi für Solaris aus? --> ASCHE, TONNE, NULL!!! <BR>Ausserdem will Borland in letzter Zeit recht unverschämt Kohle sehen, so ab 1000 Euros, und dann jeden zweiten Monat neu Delphi 1,2,3,4,... viel kleine Negerlein, alleine ohne die .NET, #, Databases, Server, Enterprise (kommt in 5 min. im TV --> VulkanTuss) - gibt´d demnächst dann wohl auch von Borland "Delphi.TPau"??? <BR> <BR>Ich will diesen ganzen OOP / Net / # kram nicht. <BR>Java hätte mich begeistern können, wenn´s denn Java geblieben wäre, aber die bauen auch alle Nase lang was neues. DOSenJava, ObjektKaffee, InternetCafe, ... - ich will portables, und für mich verständliches - und da ist der kleinste Nenner Basic, Pascal, C ohne ++ und Visual hier und dort - und ich will die Leistung eines 64Bitters in Zukunft, also mit paar GByte/sec mal schnell <BR>a : array[0..1GB] of dword; <BR>b : array[0..1GB} of dword; <BR>i : dword; <BR>for i:= 1 to 1GB/4 do b[i]:=a[i]; <BR> <BR>und das bitte mit paar GHz real, d.h. das muss das Teil in unter einer Sekunde dann packen.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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18.10.2003, 00:19
@Andreas <BR>Hier geht's weiter! <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> (aus dem anderem Thread) <BR>Das Dir das prozedurale eher liegt kann ich voll nachvollziehen. Ich hab auch einiges mit TP 6.0 gemacht (mein damaliges Lieblingsbuch dazu: C.Klawun "Vom Aufsteiger zum Insider", Addison Wesley - wirklich ein Klasse Werk). Das Problem ist aber, dass Windows ein Ereignis orientiertes System ist und die Fenster auf Ereignisse warten (z.B. Mausklick oder Tastatureingabe), um dann auf diese zu reagieren oder auf die nächste Nachricht zu warten. Die meiste Zeit wird eben in der Nachrichtenschleife verharrt <b>WndProc()</b> , ohne das System zu belasten. Die Auswertung der Ereignisse geschieht i.A. und auch hier im speziellen Mixerbeispiel in der Message Loop <BR> <b>switch (uMsg) { }</b> mit anschliessender Fallauswertung der eintretenden Nachrichten (WM = Window Message) bzw. Ereignisse <b>case WM_xxxxx</b> . Der Rest ist Ressourcen anfordern und zuweisen. Eigentlich nicht schwer. Und debuggen geht auch, natürlich möglichst an geeigneten Stellen. Vieles bleibt aber auch intransparent, weil man schnell den Überblick verliert. Übrigens brauchst Du für die Win32 Schnittstelle kein ++. Windows arbeitet zwar mit Objekten, aber im Windows eigenen Sinn (z.B. Elternfenster, deren Eingenschaften die Kindfenster erben; Bildlaufleisten sind z.B. auch Fenster), so dass man mit stinknormalem C programmieren kann (z.B. der LCC-Win32 kennt auch kein ++, ist aber ein schönes Windows Entwicklungssystem von Jakop Navia). Erst Klassenbibliotheken wie z.B. die MFC kapseln hier den Code und liefern dem Anwender objektorientierte Syntax. Das .NET Framework macht das wohl auch (obwohl ich schon gelesen habe, man könne dort auch wie unter Win32 progr.)., das werde ich bald merken, wenn ich Zeit habe, da ich gerade die angedeutete IX Spezial mit den beiden DVDs mir geholt habe. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR>Gruß Gerd
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18.10.2003, 16:48
a : array[0..1GB] of dword; <BR>b : array[0..1GB} of dword; <BR>i : dword; <BR>for i:= 1 to 1GB/4 do b[i]:=a[i]; <BR> <BR>und das bitte mit paar GHz real, d.h. das muss das Teil in unter einer Sekunde dann packen. <BR>-------------------------------------------------- <BR> <BR>dafür bräuchtest du aber einen hammer-compiler. ich glaube kaum, dass du so mit optimalem speed kopierst. <BR> <BR> <BR>unter qb kann man das verhalten nicht ausschalten, habe soeben alle menüs durchgeackert. aber was sicher geht, wenn du eine andere ide nimmst (z.b. dev-c++) und dort als compiler-pfad einfach den von qb angibst (mit seinen 1000 parametern) und dann einfach diese ide nimmst. die zeigt dir auch alle subs auf einer ebene an. leider halt ohne debugger, ...
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20.10.2003, 12:35
dr_evil: Die Sache mit dem Hammer Compiler meine ich eher im übertragenen Sinn. Wie der das umsetzt, das sind Tiefen der Compiler, soweit will ich garnicht gehen. Was ich halt ausdrücken will: Seit Anfängen der PCs (8 MHz XT mit ISA) schwirrt einem so dies uund das durch den Kopf, was man damit mal anstellen könnte. Auf meinem 486er/33 mit ISA!!! hatte ich mir eine Karte gebaut, die 16Bittig einen 16Bit A/D Wandler liest und auf dem Bus anbietet. Wandler hatte 10us usw.. also heraus kam ein Programm in TurboPascal, was 1024 Messwerte ausgelesen hat und dann auf den Bildschirm geplottet hat. Damit habe ich eine Sinusperiode von 1,7kHz bildschirmfüllend hinbekommen. Etwas Nachrechnen und auch mal die Sampleroutine überprüfen hat ergeben, dass das so ziemlich die Grenze des ISA Systems war. <BR>Letzt hab ich einen Pentium II mit 400 MHz und PCI-Bus. Ergo erwarte ich, dass ich jetzt eine ähnliche Anwendung um sagen wir mal Faktor 10 schneller hinbekomme, also gut und gerne mit einem 1us Wandler so 20 KHz formatfüllend, den kompletten NF-Bereich also. Übernächstes Jahr werde ich (wahrscheinlich) einen P4 oder sowas haben mit paar GHz und einem Bussystem, das schneller ist; serial ATA, FireWire, UltraScsi oder irgendsowas. Dann erwarte ich, dass ich die 100kHz Grenze durchbreche, das ganze sogar garnicht extra samplen und dann anzeigen muss sondern bedingt durch die Rechen- und I/O Transferleistung live darstellen kann. Na ja, und so geht das weiter; und diese Performance will ich nutzen und mir nicht von irgendwelcheln lahmen Treibern das ganze wieder versauen lassen. <BR>Das ist eigentlich alles.
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21.10.2003, 01:32
das müsste das teil eigentlich auch packen. FALLS du weiterhin dos (oder ein anderes single-tasking os) verwendest. pci-karten ansteuern kann unter dos zwar etwas mühsam werden, aber das tempo sollte eigentlich möglich sein. das denke ich schon auch... <BR> <BR>oder unter qnx sollte das auch sehr einfach zu realisieren sein. (<a href="http://get.qnx.com/" target=_top>http://get.qnx.com/</a>) <BR> <BR> <BR>bei pci liegt aber das (theoretische) maximum bei 133mb/s. raid-controller bringen so um die 90mb/s. das heisst, du könntest mit bis zu 45mhz samplen... :-) <BR> <BR> <BR> <BR>ach ja, tip an billigheimer: wenns nicht so genau & gut sein muss tuts auch eine soundkarte mit einer kleinen schaltung vornedran...
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21.10.2003, 02:16
@dr_evil <BR>Die wollen aber ganz schön viel wissen um den 'Free Software Download' der nicht kommerziellen Version zu gestatten (u.A. Strasse, Telefonnummer und und und) oder gibt's da auch nen direkten (legalen) Link? <BR> <BR>Gruß Gerd
Import-Script
27.10.2003, 21:27
ganz einfach: <BR> <BR><a href="http://www.qnx.com/nc/download.qnx" target=_top>http://www.qnx.com/nc/download.qnx</a>
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27.10.2003, 21:35
hach mist... ist ein session-cookie drinn... <BR> <BR>gibt einfach irengeinen quatsch ein.
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