Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Programm ===> Microcontroller
Import-Script
28.02.2003, 18:33
hallo, <BR> <BR>eine vielleicht etwas blöde frage *schäm* <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/proud.gif" border=0> <BR> <BR>wie kommt eigentlich das geschriebene programm (assembler) dann am ende in den microcontroller? <BR>wie wird er mit dem pc verbunden? <BR> <BR>danke euch schonmal!
Import-Script
03.03.2003, 17:59
Hi, <BR> <BR>das Programm wird in Binärform umgewandelt und dann über eine geeignete Schnittstelle (Parallelport / Serialport) zu einem Programiergerät übertragen. <BR> <BR>Das Programiergerät schaltet den MC in den Programiermodus. Meistens geschieht das über eine höhere Spannung, als der MC normalerweise arbeitet. So verhindert man ein Umschalten "aus Versehen". Meist z.B. 12V. Bei Eproms werden dann nur die Adressen angelegt und die zu schreibenden Bytes auf die Datenleitungen. So brennt sich das Programm ein. Bei den MCs geht das nicht, da sie zu wenig Anschlüsse haben. Im MC sitzt eine Schaltung, die die Daten seriell annimmt und dann in das Integrierte Rom brennt. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
Import-Script
17.03.2003, 10:02
"Bei den MCs geht das nicht, da sie zu wenig Anschlüsse haben" <BR> <BR>Das ist Quark. Viele MCs lassen sich genauso parallel brennen wie Eproms. Einfach mal in die Datenblätter reinschauen...
Import-Script
17.03.2003, 19:34
Hi, <BR> <BR>ich glaube niczt, dass MCs über Adressleitungen und Datenleitungen zum Proggen o.ä. verfügen. Im Inneren ist immer ein Adresszähler. Ob er die Daten dann seriell oder parallel einliest ist eine andere Sache. Aber wie ein (E)prom wird er sicher nicht beschrieben. Wozu sollte man auch den Aufwand treiben, die Adressleitungen nach außen zu legen? <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
Import-Script
21.04.2003, 22:05
Hallo, <BR> <BR>"Wozu sollte man auch den Aufwand treiben, die Adressleitungen nach außen zu legen?" <BR>Vielleicht hast du auch schon mal was von Adress- und Datenbus gehört. Die meisten MCs haben 2 oder mehrere Ports, die als Adress- und Datenports dienen können. Über die werden dann die Adressen und Daten angelegt und so gebrannt (natürlich nicht bei allen MCs, aber eben bei vielen). Ein Beispiel für so einen MC ist z.B. der AT89S8252. Er kann sowohl seriell (SPI) als auch parallel gebrannt werden: An zwei Ports werden die Adressen angelegt, an einem Port die Daten. Ausserdem kommen noch die Steuerleitungen hinzu. So kann dieser Controller sogar mit "normalen" EPROM - Programmern beschrieben werden. <BR> <BR>Gruss <BR> <BR>Florian <BR>
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