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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Leistungsteil Netzteil



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13.09.2003, 22:16
Hallo, <BR>Ich suche ne Schaltung die ich mit 0-5Volt ansteuern kann und diese dann ne Spannung von1-25 Volt regelt. Ausserdem soll sie ungfair 2A liefern. Ich habe schon mit Transitoren rumgespielt aber ich habe es net wirklich hinbekommen. Wenn sie nich ganz Linar ist ist das net sooo schlimm. Sie soll nach möglichkeit mit Transistoren auskommen. <BR>Gruß <BR>Peter

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14.09.2003, 09:56
hi Peter, <BR> <BR>1-25volt kann &#40;bedingt&#41; der lm317 <BR> <BR><a href="http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf" target=_top>http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf</a> <BR> <BR>uraltes problem: 1 volt und 1.5 ampere...da glueht <BR>die endstufe,weil sie so viel leistung verbraten muss. <BR>vielleicht schaffst du es mit einem OPVerstaerker <BR>den 0-5 volt bereich um einen faktor von etwas <BR>weniger als 5 zu verstaerken...damit haengst du dich an den lm317 und an den typischen 240 ohm widerstand. <BR>in den schaltungsbeispielen findest du bestimmt eine idee ... <BR>viel spass dabei <BR>edgar

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14.09.2003, 10:23
@Peter <BR>der LM350T ist in der Lage 3A auszuregeln. Seine notwendige Steuerspannung müsstest du mit einem OPV erzeugen, da sie immer nur um 1,2V unter seiner Ausgangsspannung liegt. Wie Gar schon schreibt 5V x 5 verstärken. Gleichzeitig darfst du aber nicht vergessen, die Ausgangsspannung des Leistungsteils mit in die Regelung einzubeziehen, da alle Spannungsregler eine recht hohe Verstärkung haben und damit von &#34;Spannungsschwankungen&#34; bis &#34;Selbsterregung&#34; alles auftreten kann. Wenn du gern diskret bastelst, kann ich dir ja mal ne Schaltung mit Transistoren raussuchen. Da hast du zwar mehr Aufwand aber die sind einfacher zu überblicken. <BR> <BR>Gerd

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14.09.2003, 10:26
Hallo, <BR>den LM317 habe ich mir schon angeschaut und die Schaltung von S20 unten Rechts probiert. Aber da gibts 2 Probleme: 1. die berechnung der Widerstände damit es Halbwegs linar wird und 2 die beschaffung der Widerstände. &#40;E96 Rheihe wer hat die??&#41; <BR>Das mit dem OPVerstärker und dem LM317 habe ich net ganz verstanden. Ich will nach möglichkeit ohne LeistungsOP auskommen. <BR>Die Verlustleistung will ich drücken indem ich 2&#42;12Volt nehme und die dann entweder in Rheihe oder Paraell schalte. Damit hätte ich &#34;nur&#34; eine Velustleistung von 22Watt. <BR>Gruß <BR>Peter

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14.09.2003, 10:53
hi Peter, <BR> <BR>die digitale loesung ist gut wenn du einen MP <BR>hast mit 8 bits kannst du dann auf etwa <BR>0.1 volt schritte einstellen. <BR>du hast das problem schon erkannt...man benoetigt <BR>hochgenaue metallfilmwiderstaende damit jedes <BR>einzelne bit auch einen spannungszuwachs bringt <BR>&#40;andere moeglichkeit: bei 8 x 10gang trimmern koennte man stundenlang einstellen ueben...R2 fuer Umax nicht vergessen!&#41; <BR>anstatt transistoren kannst du auch dip switch x8 <BR>einsetzen. <BR>spass <BR>ed <BR>

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14.09.2003, 11:00
Hi, <BR>könnte mir jemand dann mal beim berechnen der Widerständen Helfen?? Ich kam nicht dahinter! Es muss doch irgeneine simple Berchnungsmöglichkeit geben. Weil von Hand ist das fast nicht zu schaffen. <BR>Andere lösungsansätze sind natürlich auch willkommen.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>Gruß <BR>Peter <BR>PS. Des ganze soll ja Digital werden. Anstatt einzelne Transitoren habe ich einfach einen ULN genommen.

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14.09.2003, 11:51
hi, <BR> <BR>von hand ist das &#39;fast&#39; nicht zu schaffen.... <BR>vorallem weil du nicht vergessen darfst,dass der <BR>ULNxxxx ein darlington ist ,der an dieser stelle <BR>&#40;mA bereich&#41;eigentlich keine berechtigung hat. <BR>mit fet transistoerchen bs170 schaltest du deine <BR>widerstaende fast auf null herunter. <BR>nicht zu vergessen,dass das bit 1 ein 128stel <BR>von bit 8 schaltet! <BR>ansonsten gilt das ohmsche gesetz und etwas <BR>fingerspitzengefuehl. <BR>ohne 10 gang trimmer kommst du bei bit 1,2,4,8.. <BR>nicht weit. <BR>geh so vor: stelle die maximale ausgangsspannung <BR>mit R2 ein &#40;oben muss 240 ohm drin sein&#41; <BR>mit einem fet mit trimmer&#40;5kohm&#41; &#43; sicherheitsvorwiderstand von mindestens470 ohm <BR>steuerst du auf 12.5 volt.lass den ersten fet <BR>angesteuert und haenge den zweiten dran.....damit <BR>du 12.5 &#43; 6.25 = 18.75 volt messen kannst. <BR>dann schalte den ersten fet aus ...und hoffenlich <BR>bleiben 6.25 volt am ausgang. <BR>mit etwas geduld <BR> <BR>edgar

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14.09.2003, 13:01
Hi, <BR> <BR>versuch es mal damit: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8732.gif" alt=""> <BR>Als OPV z.B. den µA/LM 741, als Leistungstransistor 2N3055 oder TIP3055 &#40;macht bis 5A möglich&#41; <BR> <BR>Oben schließt Du die Eingangsspannung an, darunter Deine Referenzspannung &#40;hier 0...5V&#41;. <BR> <BR>Die Referenzspannung wird mit der Spannung aus dem Spannungsteiler verglichen. <BR>Ist die heruntergeteilte Ausgangsspannung zu niedrig, überwiegt der positive &#40;nichtinvertierende&#41; Eingang des OPVs wird der Transistor wird aufgesteuert. Wird die Ausgangsspannung zu gross, überwiegt der negative &#40;invertierende&#41; Eingang und der Transistor wird geschlossen. Das ganze Spielchen pendelt sich nach dem Einschwingvorgang auf die gewünschte Spannung ein. Damit es nicht weiter schwingt, musst Du für eine gewisse Trägheit der Schaltung sorgen. Der µA/LM 741 ist von Haus aus Langsam, hat also ein gutmütiges Verhalten. Bei High-Speed-OPVs bekommst Du nur ein rechtecksignal raus, dessen mittelwert passt. In jedem Fall noch etwa 10µF an den Ausgang der Schaltung parallelschalten. <BR> <BR>Da die Widerstände das einzige sind, dass die Spannung bestimmt, ist das Verhältnis Eingangsspannung zu Ausgangsspannung linear. Die Kennlinie des Transistors wird vom OPV ausgeregelt. <BR> <BR>Diese Schaltung entspricht übrigens in etwa dem LM317, abgesehen davon, dass die Referenzspannung immer 1,25V beträgt und der Ausgangsspannungsteiler entfällt. <BR> <BR>Zur Berechnung des Spannungsteilers: <BR>Bei maximaler Ausgangsspannung soll am Abgriff des Spannungsteilers so viel anliegen wie maximal al Referenzspannungseingang. <BR> <BR>Soll heißen: <BR>Wenn 25V am Ausgang anliegen, muss das der Spannungsteiler auf 5V herunterteilen. Gesamtwiderstand des Spannungsteilers sollte so in der Größenordnung von 10k..100k liegen. <BR> <BR>Wenn Du das Ganze abgleichen willst, nimmst Du einen Spindeltrimmer statt den zwei Festwiderständen &#40;10k oder so&#41;, oder einen normalen Trimmer &#40;1k oder so&#41; und schaltest den in den Abgriffpunkt des &#40;berechneten&#41; Spannungsteilers ein. Schleifer an OPV, die Enden jeweils an die einzelnen Widerstände des Spannungsteilers. <BR> <BR>Diese Schaltung habe ich für ein Mobiles Netzteil entworfen. Als Referenzspannung diente eine Rote LED mit Vorwiderstand und der Ausgangsspannungsteiler bestand aus einem poti. Gespeist wurde das ganze von einer Autobatterie und lieferte etwa 1,8...12V bis 5A. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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14.09.2003, 17:06
Hi zusammen, <BR>nur ne kleine Anmerkung zu Elmars Schaltungsvorschlag. Die Gleichtromverstärkung &#40;hfe, bzw. DC Current Gain&#41; beträgt beim 3055 &#40;ST&#41; bei 2..3 A ca. 20..30 &#40;bei Temp. &#62; 55°C sogar weniger&#41;. Das schafft so ein 741er OpAmp mit seinen typ. 25 mA Ausgangsstrom nicht mehr. Dann vielleicht besser einen Darlington als 3055-Ersatz einsetzen, z.B. den 2n6284 oder Tip140 &#40;billiger, dafür kein TO-3 Gehäuse&#41;. <BR> <BR>Ausserdem hat man damit das &#40;Über-&#41;Temperaturproblem und das Überstromproblem noch nicht gelöst. Statt einen Transistor anzusteuern könnte man mit dem Ausgang des OpAmp den Adjust-Pin des LM350 ansteuern. Im Hersteller-Datenblatt findet man dazu Schaltungsvorschläge, bei denen meist noch mehrere LM350 eingesetzt sind &#40;für 2..3 Ampere würde ja ein Regler genügen&#41;. <BR> <BR>Beim OPV &#40;OpAmp&#41; müßte man noch Temperaturdrift und Offsetspannung beachten. Da gibts einstellbare oder sogar kompensierte Typen. Ansonsten gilt natürlich keinen Frequenzgenerator zu produzieren <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>. Zusätzlich zum Ausgangskondensator noch ein kleiner Kondensator &#40;100-470 pF&#41; am OPV &#43; Eing. kann da helfen. <BR> <BR>Bleibt nach das Problem, möglichst nahe 0 V Ausgangsspannung zu bekommen. Dazu müßte man den Adjust des Reglers auf ein negatives Potential bringen &#40;den unteren Widerstand nicht auf Masse, sondern an eine negative Spannung -1.25..-10V bringen&#41; und das Ganze aber bei der Ansteuerung berücksichtigen &#40;oder man begnügt sich mit der typ. 1.25 V &#40;LM350, LM317&#41; bis 2.75 V &#40;L200&#41; Mindestspannung&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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14.09.2003, 22:45
Wäre es nicht doch langsam mal an der Zeit an einen Leistungs-OpAmp zu denken???<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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14.09.2003, 23:51
Mach doch mal einen Vorschlag! <BR> <BR>Typ ? <BR> <BR>Gruß Gerd

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15.09.2003, 08:18
hi , <BR> <BR>Peter moechte ein digital gesteuertes netzteil bauen &#40;hat er schon fast gemacht&#41; basierend auf <BR>beispielschaltung LM317 im datenblatt seite 20 unten. <BR>gewuenschte ausgangsspannung 1 - 25 volt &#60; 2A <BR> <BR>ed

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15.09.2003, 10:41
Ich hätte da an die Kategorie TDA2030 gedacht. Ist zwar sehr beliebt, NF-Verstärker mit zu bauen, ist aber letztenendes gein ganz normaler OPAMP. Das Ding kann mit &#43;/-18 V betrieben werden, dann kann man die Sache zweimal aufbauen, mit je einem Trafo und dann die Ausgänge entweder in Reihe schalten, oder parallel; eine solche Umschalterei war ja eh geplant. Ausserdem kann man dann ein Doppelnetzteil draus machen, das Teil als Stromquelle/Stromsenke betreiben, z.B. um Akkus zu laden/entladen usw. <BR>Schaltungstechnisch ist es letztenendes der klassische Summierverstärker mit gewichteten Quellen, die aus Digitalausgängen geschaltet werden, also Port und dann D7 via R, D1 via 2R, D2 via 4R usw. auf Summenpunkt invertierter Eingang. Der Nicht invertierende kommt an Masse, passende Gegenkopplung und fertig. <BR>TDA2030 fiel mir jetzt spontan ein, gibt aber noch andere, neuere vor allem. Bisschen Googeln ist angesagt &#34;Power-OpAmps&#34;<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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15.09.2003, 12:24
Hi Leute, <BR>Das wird ja immer komplizierter. Wenn ich das alles so mitverfolge, möchte sich Peter ein digital ansteurbares möglichst &#34;stromsparendes&#34; Netzteil bauen. <BR>1.die Umschaltung der Trafowicklungen ist keine gute Idee, weil Trafowicklungen nie 100% genau sind und der Aufwand um Ausgleichsströme zu verhinder ist hoch. &#40;Reihenschaltung ist natürlich immer möglich&#41; <BR>2. die Umschaltung müsste exakt bei einer definierten Spannung erfolgen, der Aufwand steigt weiter. <BR>Jeder Längsregler egal ob diskreter Transistor oder auch OPV arbeitet ja nach dem Prinzip der Leistungsübername. Macht bei 12V - 1,5V 3A &#40;ungünstigster Fall&#41; 31,5W Verlustwärme und das alles, um 4,5W zu erhalten. Benutze ich einen 25V Trafo wirds noch schlimmer :-&#41; <BR> <BR>Aus genau diesen Gründen baut auch die Industrie solch Schaltungen nicht. Es werden lediglich Gleichrichterfolgeschaltungen realisiert um sich bei hohen Lastschwankungen anzupassen &#40;Telefonanlagen&#41; die haben aber exakt die gleiche Ausgangsspannung. <BR> <BR>Nun mein Vorschlag, warum nicht ein kleines Schaltnetzteil. Das entnimmt dem Trafo nur die Leistung die benötigt wird. Der Wirkungsgrad ist sehr hoch &#40;kaum Verlustwärme&#41;, es lässt sich digital ansteuern und es gibt fertige Steuerschaltkreise dafür. <BR> <BR>Gerd &#40;Anatec&#41;

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15.09.2003, 12:38
@Gerd H&#40;Anatec&#41;: Joooo!! HAST 1000% RECHT!!!<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>Pro Markt gehen, fertig kaufen; <BR>Conrad gucken, bestellen, <BR>ELV dto. <BR> <BR>&#34;Geiz ist Geil&#34; - jetz kommt &#34;Basteln ist schweineteuer..&#34; Jooooo, leider... mittlerweile. <BR>Aber: LERNEFFEKT!!! <BR>Klar, nächster bzw. übernächster E-Shop hat sowas fertig; hab auch eine National-Instruments-Karte in meinem Rechner stecken... <BR>Rhode&amp;Schwarz liefert &#34;ALLES&#34; - da ist die reitbare, eierlegende Wollmilchsau mit Sattel ein Scheissdreck gegen. <BR> <BR>Weiter so und es bastelt niemand mehr...

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15.09.2003, 12:46
Hi, <BR> <BR>das mit der Umschaltung ist in der Tat schwierig. Zwar kann man für jede Wicklung einen eigenen Gleichrichter und eine eigene Siebung verwenden, aber beim Umschalten vom Reihe nach parallel rächen sich unterschiedliche Ladezustände der Elkos. Jedenfalls musste ich bei einem meiner Netzteile KFZ-Relais &#40;Heckscheibenheitzung, 50A&#41; verwenden und trotzdem ist das nach 1 1/2 Jahren abgefackelt. Jetzt habe ich ein Vakuumrelais drinn, das hält jetzt eine Weile. Umschalten sollte man dann ohne Last, bzw. mechanisch vor dem Einschalten. Muss man dann vorher überlegen, was man braucht... <BR> <BR>Grupß <BR>Elmar

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15.09.2003, 13:15
@Andreas, <BR> <BR>sicher, zu kaufen gibt es &#34;fast&#34; alles, selber bauen macht aber mehr Spaß und wie du sagst, dümmer wird man nicht. Ich baue mir seit fast 40 Jahren mein Zeugs selber und hatte lange Jahre die Gelegenheit auch in der Industrie zu lernen, wie elektronische Geräte entwickelt und gefertigt werden. Die konstruieren&#34;ten&#34; so, das die Sache bei jedem Wetter und mit 10% Bauteiltoleranz funktioniert. Da wird aber auch um jede Unterlescheibe -weniger- gefeilscht. Diese Prinzip macht sich auch bei Eigenbauten sehr gut. Was nutzt es dir wenn deine Schaltung ständig rummuckert, weil sie überkritisch gebaut ist und wenn der Schaltkreis &#34;Soundso&#34; mal stirbt hats nimmer Ersatz. Eigenbauten sind immer teurer als der Industriemist, aber man muß ja am Hobby auch nicht künstlich verarmen. Und zuguterletzt, was in nem Gerät nicht drinn ist, kann auch nicht kaputt gehen. <BR> <BR>&#34;Wer lange bastelt lebt lange.....wer lange lebt bastelt lange&#34; <BR> <BR>Gerd

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15.09.2003, 13:24
. <BR>zusammenfassend: das ganze leben ist eine bastelei <BR>. <BR>ed <BR>. <BR>. <BR>. <BR>...nur meine tomaten nicht...

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15.09.2003, 15:01
@ = &#34;At&#34; - Gar oder nicht gar???: <BR>Bastel Du doch weiter Tomaten. <BR> <BR>Vollste Zustimmung zu Gerd H. - und &#34;verarmen&#34;... na ja, so extrem wollte ich es nicht ausdrücken. <BR>Spass macht´s auf alle Fälle; jedenfalls besser als &#34;guck mmal, hab ich aus der Metro mitgebracht...&#34; - Sonderangebot: mit echt römischem Kondenswasser; schmeckt bisschen wie &#34;Caesar&#34; Hundesnack... in delikater Maggi-Whiskas-Fix-Jelly mmmhhhhmmmm....<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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15.09.2003, 15:07
Hallo, <BR>zu allererst: Ich will bastel! <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>Das ganze soll ein Netzteil mit einer 8-9Bit R2R kette un einen AVR werden. <BR> <BR>Ich weiß das ich da auch PWM machen kann aber hier ist wieder ein großer Glädungsaufwand vorhanden und es wird wohl auch nicht sonderlich laststabil sein. Also fällt das für mich schonmal raus. <BR> <BR>Ich werde heute vieleicht dann mal Elmars Schaltung auf den Breadboard ausprobieren da ich die Bauteile alle da haben müsste. <BR>Beim Transitor werde ich dann wohl noch einen Transistor davor schalten &#40;Darlingston Schaltung&#41; und somit wäre dann das Problem auch gegesen.Ich werde den 2N3055 von Tchibo einsetzen. <BR> <BR>In Überstrom sehe ich kein Problem da ich sowieso noch ne Strombegrenzung einbauen will. &#40;über nen Shunt und nen ADwandler. Nach dem Motto Software ersetzt Hardware&#41; <BR>Leider weiß ich nix über Offsetspannung.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/uhoh.gif" border=0> Ich will den LM741H im Rundgehäuse zum einsatz bringen. Ist das so ein kompensierenter Typ? <BR> <BR>@Andreas ich werde mir mal des mit den Poweropmaps anschauen. <BR> <BR>Stromsparendes Netzteil muss es net unbedingt sein das es auch net im Täglichen einsatz ist und dann kann ich es schon verkraften. ;-&#41; <BR> <BR>Die Trafowicklungen will ich eigentlich nur zur Verlustleistungsminimierung machen da hier wohl sowieso zwei Halogentrafos zum einsatz kommen werden. Dann würde es wohl reichen wenn ich den einen Trafo immer nur zu- und abschalte. <BR>Gruß <BR>Peter <BR>

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15.09.2003, 15:38
hi Andreas, <BR> <BR>fuer einen echten BASTLER scheinst du zu ernst zu sein.stimmts? <BR> <BR>edgar <BR> <BR>

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15.09.2003, 17:46
@gar: &#40;nicht doch&#41;.. <BR>Es gibt keine &#34;zu ernsten&#34; Bastler; es gibt höchstens &#34;zu wenige&#34;. <BR>Ich finde es halt traurig, wenn immer &#34;mehr Leute&#34; es &#34;nicht tun&#34;. <BR>Basteln gehört nunmal zur Elektronik dazu, ohne Basteln und &#34;funktioniert nicht&#34; kein Lerneffekt. Das ist alles, und deshalb sind leider!!! heutzutage die guten Nachwuchselektroniker so rar. <BR>Schön wenn es dann doch noch ein paar gibt, die sich damit auseinandersetzen, genau wie Peter und dann doch nicht aufgeben, einen 3055 reinkloppen und --&#62; siehe da... <BR>Dass das nicht die Ingenieurskunst von heute ist; klar, aber aus den Leuten werden die Ingenieure von morgen; und das ist Unterstützung wert.

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15.09.2003, 18:38
Eine grundsächliche Frage : <BR>Sind wir &#34; Bastler &#34; am aussterben , oder gibbet noch hoffnung ? &#40; bin schon über 40 ! &#41; <BR>

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15.09.2003, 18:49
Und zum Thema , <BR>mann soll gerade beim Netzteil recht grosszügig dimensionieren ... <BR>Meine &#39;Evolution &#39; &#40; in ca. 23 Jahren &#41;: 12 V 1,5 A ; 22 V 2,5 A ; ... 5 A ; ... 10 A ; ... 15 A ; ...30 A ;-&#41;

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15.09.2003, 19:16
Wenn&#39;s digital anzusteuern sein soll, dann schau Dir doch mal den DAC0808 an &#40;gibt&#39;s bei Reichelt für 1,20 Euro inkl. Datenblatt&#41;. Der beinhaltet bereits ein R-2R Netzwerk, das erspart ein externes NW und macht die Schaltung kompakter. <BR> <BR>Zur Offsetkompensation einfach mal ins Datenblatt schauen. Wenn Anschlüsse am OPV dafür vorhanden sind, wird man sie &#40;in den meisten Fällen&#41; auch brauchen &#40;und beim Urvater 741 sowieso&#41;. <BR> <BR>Ein Ersatz könnte z.B. der LT1006 sein mit sehr niedriger Offset Voltage und Temperaturdrift. Womit wir beim nächsten Problem wären. Netzgeräte pflegen innen schön warm zu werden. Und ohne Temperaturkompensation wird der 741 da wohl wegdriften. Also besser nen anderen Typ wählen oder ausprobieren. <BR> <BR>Strombegrenzung in Software? Oh je! Bis Dein AD-Wandler dem PC den hohen Strom gemeldet hat und die Software darauf die Spannung runterregelt sind empfindliche Bauteile längst kaputt &#40;wenn da mal der Rechner zwischendurch ne Denkpause einlegt <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41;. Das soltest Du berücksichtigen. Und wie schon gesagt, wer schützt den 2N3055 vor Überhitzung? Ein integrierter Spannungsregler stattdessen wäre vielleicht angebrachter. <BR> <BR>Zum Wicklungen parallelschalten noch folgendes: Ob beim Parallelschalten von 2 Sekundärwicklungen ein Ausgleichstrom fließt, lässt sich doch mit einem Multimeter ganz einfach feststellen &#40;ich habe bei einem Leitungstrafo 3 Wicklungen dauerhaft parallel geschaltet mit kaum messbaren Ausgleichsströmen&#41;. Und wieso denn für jede Wicklung einen Brückengl. &#43; Siebung? Natürlich nur <b>einen Brückengl. und eine Siebung</b> und dann zwischen Sek. und Brückengl. mittels 3 Relaiskontakten umschalten. Man muß halt nur aufpassen, das die Kontakte nicht überpappend schalten &#40;aber davor sind ja sicher Schmelzsicherungen, oder?&#41;. <BR> <BR>Ach so, je nach dem brauchts noch ne Hilfsspannung &#40;&#43; -&#41;für den OPV. <BR> <BR>Und zu den &#40;NF-&#41; Poweropamps: Würde ich als &#40;OPV-&#41; Neuling erstmal außen vor lassen. Normalerweise sind da die preiswerten Teile für Gleichspannung &#40;ich meine Frequenzen bis 0 Hz <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41; nicht konstruiert. Aber es ist trotzdem ein interessanter Denkansatz &#40;soll heißen, ich weiß nicht ob die Dinger für solche Zwecke geeignet sind und hab so einen Einsatz &#40;NF-Verst. als Netzgerät&#41; auch noch nirgendwo gesehen&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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15.09.2003, 19:36
@icke: Hey Du; willkommen im Club &#40;der Boliden&#41;.. <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8750.jpg" alt="1Ampere Konstantstromteil"> <BR> <BR>Zu Deiner Frage: Ja, wir Bastler sterben aus. Es ist immer wieder traurig, wenn ich hier in Wetzlar in den E-Shop gehe &#40;der existiert seit 25 Jahren&#41; und mir paar Sachen aussuche. Der Lutz &#40;Inhaber&#41; sagte mal recht deprimässig; Ich hab das Gefühl, Du bist der einzige, der noch bastelt. <BR>Das Gefühl hab ich langsam auch. <BR>Nichts desto Trotz: Ich tu´s nach wie vor; siehe; eine bis 1,5 Ampere &#34;Unkaputtbar&#34; einstellbare Konstantstromquelle zum Akku laden. <BR>Schiebepoti links zum Einstellen; die Dinger sind soweit praktisch, dass man sie beschriften kann. Aufkleber drauf und Skala anzeichnen; 0,2 - 0,5 - 1 - 1,5 Ampere --&#62; fertig. <BR>Bauteilkosten: Trafo 0,95€ Pollin, Kühlkörper Bastelkiste, 2955 Transistor dto. Rest auch Bastelkiste; fairerweise eine Eurokarte von Bungard und Ätzbrühe; 3€. Gleichrichter, Si Halter aus PC Netzteil, VG Leiste&#40;n&#41; &#43; Gegenstück&#40;e&#41; &#43; 19&#34; Rahmen vom Flohmarkt; all in also 10€ plus Bastelei - und läuft... sehr gut sogar. <BR>Als Nächstes kommt noch eine Karte mit Ladeendabschaltung und paar Bananenbuchsen; und dann kommt der PC dran; AD/Karte ist drin; paar Relais zum Laden/Entladen usw. packt die LPT; na ja und dann ein passendes Progrämmelchen dazu. <BR>Da das Teil 1A liefert, kann man dann per PWM 1:9 auch 100mA draus machen; sowas hatte ich schonmal bei den µCs gepostet. Das Ganze stabilim 19&#34; Rahmen; schön Schutzleiter dran usw. --&#62; das überlebt mich!!! - locker. <BR> <BR>Schaltung folgt...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>P.S. Natürlich gibt´s bei Conrad etc. den &#34;PWM Multicharger mit Vibrationsalarm per SMS&#34; - essbar sogar in neuester Version...

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15.09.2003, 20:03
hi Peter, <BR> <BR>fuehlst du dich hin und hergerissen von all den <BR>bastlern,die hier ihr bestes auspacken? <BR>verschnaufpause... <BR>an welcher stelle bist du? <BR>lass von dir hoeren,damit man dir helfen kann falls noetig. <BR> <BR>ed

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15.09.2003, 20:25
@gar: Hilf ihm!!! - sonst baut er es am Ende noch nach??? <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>oder verzweifelt an schwingenden SNTs und züchtet dann Tomaten... <BR> <BR>also wie versprochen: Schaltplan:<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8753.jpg" alt="Schaltplan 1ABolide"> <BR> <BR>Trafo: soviel Du hast, dicken Gleich&#40;riecht&#41;er und fette Elkos. In meinem Fall waren es 12V/2A Trafo, 3000µF/25. Rest ist &#34;Power to the Bauer&#34;, ich hab es in PNP Technik gemacht, geht aber auch in NPN. Kurz zur Funktion: Der 180Ohm Widerstand zieht bei 18V ca. 100mA aus der Basis, also wenn der 2955 ein Beta von schlappe 20 hat reicht´s für bis 2A. Die 4A Si-Diode kompensiert die B-E Strecke von dem BD137 &#40;halbwegs&#41; und dann stehen an dem Poti &#43; 390 Ohm &#40;dient nur zur Bereichseingrenzung&#41; eben 0,4V/A. Damit wird der BD aufgesteuert und klemmt dem 2955 den Saft weg; das war´s. <BR> <BR>@gar: gut, gell: Tomaten ohne Saft = Ketchup <BR> <BR>ansonsten: Das Ding ist absolut unkritisch, alles was die Bastelkiste bietet, nur halt immer die Verlustleistung vor Augen halten. Wenn das Teil wie hier eine Hi-Amp-NC Zelle mit 1,2V, 1,5A lädt muss der 2955 satte 25 Watt!!! verbraten!!! - so ziemlich der WorstCase. - aber - siehe Foto: Der Kühlkörper macht schon Sinn.

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15.09.2003, 20:40
Hallo @all, <BR>Lagebericht um 20:21 Deutscher Sommerzeit. <BR>Ich habe Elmars Schaltung mal aufgebaut. Probisorisch versetht sich also mit viel Krokoklemmen und Breadboard. Es kann sein das der Lm741 kaputt ist. Ich sag mal vorsichtig sie ging zu 1 zehntel. ich konnte zwar die Spannung regln doch sobald ich ne last dran habe ist die Spannung auf ~0,5V Abgefallen. Als ich die Last wieder weg habe war alles wieder normal. <BR>Ich habe stur nach dem Schaltplan von Elmar gebaut und nur noch Spannung an den LM741 gemacht. Und die eigangsspannung habe ich mit Spannungsteilern gemacht. <BR>Folgende Fehlerquellen will ich nachher mal abklären. <BR>1. Ist der LM741H im rundgehäuse richtig angeschlossen. &#40;Datenblatt hat sich mit Anderenifos widersprochen&#41; Des ding ist im runden Metallgehäuse.&#40;Es hat mir jemand gesagt das die noch aus der Steinzeit wären stimmt das?&#41; Das gehäuse hat ein durchmesser von ~8mm. Die genau aufschrift lautet Herstellerzeichen &#40;welches?&#41; dann H76AD LM741H. Bei bedarf kann ich ein Foto machen. Hat irgendjemand dazu ein richtiges Datenblatt? <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/uhoh.gif" border=0> <BR>2. Aufbaufehler, Krokos defekt. <BR>@Gerd ich habe nicht vor in nächster Zeit etwas zu Bestellen. <BR>Der LM741H hat laut einem Datenblatt sogar 2 Offsetpins. <BR>Gruß <BR>Peter <BR>PS. <b>Richtige</b> bastler in meinem Alter kenn ich eigentlich keine. <BR>

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15.09.2003, 20:46
Hi Nachtrag nochmal, <BR>Ich habe noch vergessen das ich noch Prüfen will ob ich Emiter und Collektor richtig angeschlossen habe. &#40;gibts da irgeneinen Eselsbrücke Fürs Schaltbild. Einmal wo Collektor und Emiter ist udn einmal ob PNP oder NPN&#41; <BR>@Andreas Nen 2,4 Kühlkörber habe ich schon :-&#41;. <BR>Gruß <BR>Peter

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15.09.2003, 20:53
Hi, <BR> <BR>die Offsetpins werden mit einem 1k Trimmer verbunden. Da es hier um wenige mV geht und der Verstärkungsfaktor nur 5 entspricht, ist das hier zu vernachlässigen. Die paar mV kannst Du auch anders wegkriegen &#40;Ausgangsspannungsteiler&#41;. <BR> <BR>Wie hast Du die Versorgungsspannung angeschlossen? <BR>- an Masse und &#43; an nicht mehr als 18V? Denk drann: die Spannung an den Eingängen darf NIEMALS die Versorgungsspannung überschreiten. Bei Annäherrung kann ein OPV sogar &#34;verriegeln&#34; und dann ein konstantes Ausgangssignal produzieren. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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15.09.2003, 21:00
Ha ! <BR>Ich habe noch ein ururaltes Buch , mit dem pinout von dem urururaltem 741 - rund . <BR> <BR>Also 8 &#40; Nase &#41; ist frequenz - kompens. &#40; W-Type &#41; <BR> <BR>7 &#43;Ucc , 6 out , 5 offset , 4 - Ucc , 3 ni. input , <BR>2 inv. input , 1 offset . <BR> <BR>Es steht zwar nicht extra da , Ansicht müsste von unten sein . <BR> <BR>Offseteingänge mit 10 k poti verbinden , Schleifer mit -Ucc &#40; nicht gnd &#41; . <BR>

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15.09.2003, 21:03
@Gerd K, <BR>NF- Leistungs OPV&#39;s sind benutzbar mit folgenden Einschränkungen, <BR>Sie haben in der Regel eine Ausgangsstrombegrenzung integriert, <BR>Sie können ihre eigene Betriebsspannungsgrenzen nicht erreichen 1- 3V mußt du immer wegrechnen, <BR>Ihre untere Betriebsspannung liegt in der Regel über &#43; - 5V, Peter seine 1,5V wirst du also kaum erreichen. Sollte er bis Anschlag fahren können, wir er sehr unlinear. Erfreulich, 0Hz können die Dinger natürlich :-&#41;, OPV sind in sich durchweg galvanisch gekoppelt, wäre ja auch schlimm wenns nicht so wäre. Übrigens, die Integrierten Spannungregler beinhalten auch OPV Strukturen, nur eben speziell für diese Zwecke konstruiert. <BR>Leistungs OPV benutz man übrigens gerne um für kleinere OPV Projekte ohne großen Netzteilaufwand eine stabilisierte Mittenspannung zu erzeugen. <BR> <BR>@icke, <BR> <BR>reichen wir uns die Hand? lach, ich bin schon über 31 &#43; 20 &#40;Basteln ist prima und nervt die Hausfrau&#41;................. <BR> <BR>Gerd &#40;Anatec&#41;

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15.09.2003, 21:05
Hallo Elmar, <BR>das ging ja flott ;-&#41;. <BR>Ich habe den an OP an ungefair 18Volt und so wie es aussieht rbeitet er ab ~12 nicht mehr gescheit. <BR>Es kann sein das ich den OP mal am anfang an den Eingängen die Versorgungsspanunng hatte ohne die Spannungsversorgung zu beschalten. er hat 100mA für Maximal ne Minute gezogen was wohl net normal ist. Ist er jetzt Kaputt? <BR>Muss ich den Offset unbedingt beschalten? <BR>Gruß <BR>Peter <BR>PS. Werd wohl erst weiterexperimentieren könne wenn ich das definitiv richtige Datasheet habe.

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15.09.2003, 21:13
Hallo butz, <BR>wie rum wird da gezählt? Wenn mit dem Uhrzeigersinn dann Flippe ich hier noch aus. <BR>Gruß <BR>Peter

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15.09.2003, 21:17
Den offset musst Du nicht beschalten , dient nur um <BR>den ausgang auf genau 0,00000 V gegen gnd zu bringen &#40; bei symetrischer Spannungsversorgung &#41; . <BR> <BR>edit: <BR> <BR>ach so , 8 7 6 5 4 3 2 1 im uhrzeigersinn , von unten gesehen . <BR> <BR>edit 2 : <BR> <BR>am besten ein paar neue plastik dil 8 besorgen , 35 cent / Stück ...

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15.09.2003, 21:20
@ Peter <BR>Ich habe dir das Datenblatt vom 741 rüber geschickt <BR> <BR>Gerd

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15.09.2003, 21:21
hi peter <BR> <BR>den 741&#39;er kannst du von oben blechseite sehen.. <BR>dann zaehlst du die pins gegen den uhrzeiger.... <BR> <BR>von unten...pins sieht es umgkehrt aus ! <BR> <BR>ed <BR> <BR>

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16.09.2003, 01:28
Ich hab zwar zur Zeit anderes am tun, aber es gibt Dinge die lassen einem keine Ruhe. Anbei seht ihr die Versuchsaufbau eines UA741CN als nichtinvertierender Verstärker. Der Verstärkungsfaktor ist hier ungefähr 10 mit R1 = 1 kOhm und R2 = 10 kOhm &#40;schaut euch die Tabelle an&#41;. <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8758.jpg" alt="UA741"> <BR>&#40;Bevor gleich gemeckere losgeht, der 1 MegOhm Widerstand ganz rechts ist nur durchgesteckt und wurde jeweils mit der Masseklemme festgeklemmt&#41; <BR> <BR>Ich habe die untere Schaltung etwas ergänzt, sie entnommen aus einem gedruckten 741er Manual. Die Versorgungsspannung wird jeweils mit 100 nF abgeblockt &#40;wichtig&#41;. Der &#40;nichtinvert.&#41; Eingang wurde mit 470pF beruhigt &#40;gab sonst Oszillation am Ausgang&#41;. Die Ausgangsspannung kippt ansonsten wie erwartet je nach Eingangsspannung nach &#43;Ub oder -Ub &#40;bisschen weniger natürlich&#41;. Die Betriebsspannung betrug &#43;15V 0V -15V &#40;gut das man ein Doppelnetzteil rumstehen hat&#41;. Was mich interessierte ist natürlich, ob sich am Ausgang möglichst 0V einstellt, falls man den Eingang auf Masse legt. Um es vorweg zu sagen: ja, das tut es! <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8759.jpg" alt="Non-invert-amp"> <BR>&#40;der Input-Widerstand ist klein gegenüber 1MOhm und 100kOhm und wurde deshalb vernachlässigt&#41; <BR> <BR>Jetzt einen Schritt weiter. Was passiert denn, falls ein Eingangswiderstand von 1 MOhm nach Masse auftritt. Dann schaut die ganze Sache schon anders aus. Fast - 0.7 V stellen sich am Ausgang ein. Genauer: <BR> <BR>Ausg. -0.65 V ; Eing.: -0.0593 V ; Re = 1 MOhm <BR> <BR>Bei einem Eingangswiderstand von 100 kOhm ist die Offsetspannung dann wieder &#40;wie zu erwarten&#41; geringer. <BR> <BR>Ausg. -0.06 V ; Eing.: -0.0056 V ; Re = 100 kOhm <BR> <BR>Bei höheren Verstärkungsfaktoren &#40;siehe Tab.&#41; kommt man um eine Kompensation wohl kaum herum. Die Betriebsspannung hat da übrigens nur einen rel. geringen Einfuß. Auch ist der Einfluß der Temperatur noch völlig unberücksichtigt. <BR> <BR>Fazit: Der Offseteinfluss wird zum einen durch den Eingangswiderstand bestimmt und der wird ja durch die Ansteuerung festgelegt. Zum anderen spielt die Verstärkung eine große Rolle, sie sollte man klein halten. Ansonsten hübsch unkompliziert der alte 741. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>Gruß Gerd

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16.09.2003, 10:22
<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8764.jpg" alt="OpAmp-To1"> <BR> <BR>ich hoffe, das klärt die Sache; also Pin 8 mit der Fahne ist der unten im Vordergrund, dann 7 6 5.. <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8765.jpg" alt="OpAmp-To2"> <BR> <BR>hier nochmal von unten das Ganze.. <BR> <BR>und dann passt das schon. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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19.09.2003, 11:49
kleiner Nachtrag; Power-OPAMP. Einem normalen OPAMP kann man mit einem P-FET/N-FET Päärchen richtig Dampf machen, siehe <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8791.jpg" alt="Power OP">

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19.09.2003, 18:30
Hi, <BR> <BR>bei meiner Netzteilschaltung entspricht das der Darlingtonschaltung. Der untere FET wird nicht gebraucht, und der andere dient nur zu Verstärkung - wie der zusätzliche Transistor uim Darlingtonbetrieb. Wenn man genau hinguckt ist das genau das gleiche. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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19.09.2003, 20:00
@Elmar: NÖ!!! <BR>Der obere ist für die positive &#40;Source&#41;, der untere für die negative &#40;Sink&#41; zuständig. <BR>- Guckst Du... &#43;/- 15V gegen Masse. <BR> <BR>Was man tun kann, ist die FETs durch Darlingtons ersetzen - je ein NPN und ein PNP - aber dafür gibt´s halt FETs oder IGBTs. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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19.09.2003, 20:13
Hi, <BR> <BR>und was willst Du sinken? Den Trafo den Gully runterspühlen? <BR> <BR>Bei meiner Schaltung muss nur der Leistzungstransistor geöffnet werden. Verstärkt man diese Schaltung &#40;Wegen geringem B-Wert des Leistungstransistors&#41;, so erhält man sowiso eine Dralingtonschaltung. Der untere Sinkltransistor wird nicht benötigt. Sperren kann der Transistor selber. Der braucht keine Hilfe. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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19.09.2003, 21:19
@Andreas <BR>Dem Peter ging es ursprünglich wohl um eine <b>Netzteilschaltung mit 1..25 V</b> Ausgangsspannung, nicht darum eine &#43;- Spannung wie in der Schaltung aufgezeigt zu erzeugen &#40;interessant, aber andere Baustelle!&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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19.09.2003, 21:40
Hallo, <BR>ich habe die Schaltung nochmal auf dem Breadboard aufgebaut. Anstatt einen Leistungstarnsitor habe ich irgendetwas kleinkalibriges genommen. Und den Spannungsteiler habe ich mit 25KOhm Poti aufgebaut. Und die eingangspannung habe ich wieder mit nen Spannungsteiler gemacht. <BR>Und mit freuden gesehen das es wenig Strom zieht. Also gemessen und am Spannungsteiler gedreht. Und dann musste ich feststellen das die Schaltung nur 2 Zustände am ausgang hat. &#40;entweder 1,2 oder 10,&#42; net das ihr denkt nüchtern und Besoffen <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/crazy.gif" border=0>&#41; <BR>Ich habe den Transistor auch mal abgemacht und den Ausgang direkt mit - verbunden auch ohne erfolg. <BR>Könnt ihr mir weiterhelfen? <BR>Gruß <BR>Peter <BR>PS. Ich bin immernoch bei Elmars Schaltung.

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19.09.2003, 22:52
Peter, <BR> <BR>wenn du noch kraefte hast dann werfe die <BR>&#39;dreistrippenschaltungvonelmarweg&#39; <BR>geh zurueck zum LM317 seite 20 unten...du weisst schon. DAS IST EINE SCHALTUNG,DIE STABILITAET <BR>GARANTIERT.....anders als die lustige 741er <BR>schaltung. <BR>damit kommst du weiter! <BR>die leute hier lenken dich groestenteils ab... <BR>mit unnoetigem exhibitionismus..... anstatt dir konkret zu helfen. <BR> <BR>uebrigens...hast du einen brueckengleichrichter? <BR>mit wieviel-1000 uF dahinter? <BR>disko..oder basteln? <BR>ueberlege <BR> <BR>ed <BR>

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20.09.2003, 01:47
@Peter <BR>Wahnscheinlich ist der Verstärkungsfaktor zu hoch bzw. der Spannungsteiler zu &#39;grob&#39;. Zum Vergleich betrachte dir die Schaltung, die ich probeweise aufgebaut habe. Diese entspricht Elmars Schaltung, wenn Du dir die Basis-Emitter Strecke geschlossen und den Kollektor wegdenkst. Schließt man jetzt einen Poti mit 10 kOhm an &#40;&#43;Ub, Input, Masse&#41;, dann bekommt man beim Drehen am Poti den Eindruck, dass man nur zwischen Ua = 0 V und Ua = 15 V hinbekommt. Das liegt aber nur daran, dass bei etwa 1.5 V an Input bereits die max. Ausgangsspannung erreicht ist wegen <BR>Ua = Gain &#42; Uinput. <BR> <BR>Abhilfe: Entweder Spindeltrimmer mit 20 Umdrehungen nehmen oder einen weiteren Widerstand zwischen Poti und &#43;Ub einfügen mit z.B. <BR>1 x Potiwert ... 10 x Potiwert <BR> <BR>Und immer kontrollieren, das der OPV auch nicht schwingt. Das merkt man auch ohne Oszi, wenn man das DMM beim Messen der Ausgangsspannung auf Wechselspg. stellt und dort der Wert nicht auf 0 V fällt. <BR> <BR>Ansonsten nur Mut und Kopf hoch! Solche &#40;kleinen&#41; Negativ-Erfahrungen gehören schließlich dazu. So ein Forum lebt von unterschiedlichen Ideen, da muß man für sich den richtigen Weg finden. <BR> <BR>@Edgar <BR>Kleiner Nachtrag zu Deinem Kommentar. Hälst Du es eigentlich für nicht konkret, wenn man hundemüde spät am Abend noch schnell ne Schaltung aufbaut, nachmisst und hier veröffentlicht um einen strittigen Schaltungsaspekt nachzuprüfen? Wenn&#39;s noch ne Stufe konkreter sein soll, kannst Du den Fragestellern ja gleich den fertigen Schaltplan zumailen oder die Leute auf den Kauf eines Fertiggerätes verweisen. Solche Kommentare animieren nur andere Fragesteller fertige Ergebnisse zu erwarten, ohne sich selbst mit der Materie zu befassen. Und das kann&#39;s nicht sein. <BR> <BR>Gruß Gerd

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20.09.2003, 08:58
hi Gerd, <BR> <BR>Peter ist der boss<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> <BR> <BR>gruss <BR>Edgar <BR> <BR>PS habe keinen grund deine beitraege zu kritisieren.

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20.09.2003, 10:46
Hi, <BR> <BR>versuch mal den Transistor durch einen LM317 zu ersetzen. <BR>Wahrscheinlich ist die Schaltung aus irgend einem Grunde zu &#34;aufgeregt&#34;. Hast Du eigentlich einen Kondensator parallel zum Ausgang gelegt? Ohne den kann sich das Ganze nicht auf den gewünschten Wert einpendeln. Unbelastet ohne Ausgangskondensator kann das Ganze nicht richtig Funktionieren. Wahrscheinlich lag der Trick darin, dass ich ein Drehspuhlmessinstrument verwendet habe und somit die Schaltung eine gewisse Mindestbelastung hatte. <BR> <BR>Ansonnsten ersetz den Leistungstransistor durch den LM317. Adj des Reglers auf den Ausgang des OPVs, Eingang an die Versorgungsspannung &#40;Wo der Kollektor war&#41;, Ausgang da wo der Emitter war. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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20.09.2003, 11:11
Hallo, <BR>@gar Wie gesagt habe ich beim LM317 Seite 20 das rießen Prob mit den Passenden Widerständen. <BR>1. Ich bekomme es net berechnet. <BR>2. Wenn ich dann mal Werte habe kommt die Suche nach einen Händler der die E96 Rheihe hat. <BR>Geglättet müsste es eigentlich recht gut sein. Ich habe unser Labornetzteil davorgehängt. <BR>Was meinst du mit Disko oder basteln?? <BR> <BR>@Gerd: Ich will des ganze ja mal Später an den µC hängen und hier will ich nunmal den Vollen berreich von 0-5Volt ausnutzen. &#40;Auflösung&#41; <BR>Das mit den Spannungsteilern habe ich nur der Einfachheit gemacht. Es könnte aber gut sein weil ich ja im kleinen Fenster mal abendzu 7 Volt oder so ganz kurzzeitig hatte. Ich hatte aber gedacht das es die Trägheit ist. <BR>Wie kann ich die Verstärkung in dieser Schaltung runtersetzen? &#40;Elmars&#41; In OPVs bin ich leider ne absulute Niete. Vieleicht bessert es sich ja mit dieser Schaltung. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> Ich werd dann mal noch deine Schaltung ausprobieren. <BR> <BR>Ich konnte aus dem Datenblatt leider net rauslesen was für ein Spannungsberreich der mitmacht. &#40;der OP&#41; <BR>Noch was. Ist es normal das er am anfang ein Bissel mehr Strom braucht? Weil ich habe zur Sicherheit meine Strombegrenzung voll rein gemacht. Und da hat die Led am Anfang etwas geleuchtet. Später musste ich sie ein klein Wenig hochdrehen. &#40;Spannungsteiler&#41; <BR>Gruß <BR>Peter <BR>

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20.09.2003, 20:16
Hallo, <BR>ich habe Gerds Schaltung ausprobiert. Aber sie macht nicht was ich will. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/angry.gif" border=0> <BR>Ich habe sie so aufgebaut: <BR>r1 1k und r2 1k R3 auch 1k <BR>Jetzt regelt der aber voll auf. <BR>Was könnte falsch sein? <BR>Gruß <BR>Peter

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21.09.2003, 03:11
@Peter <BR>OPVs lassen sich i.A. immer bis &#43;15 V 0V -15 V bei dualer Versorgung und 0V 30V bei einfacher Versorung betreiben. Einige lassen sich bis &#43;- 22 V mit dualer Versorgung betreiben, darunter auch einige 741er Typen. Für Deinen Fall genügen aber die insgesamt 30 V. <BR> <BR>Der Verstärkungsfaktor bei der nicht invertierenden OPV-Schaltung berechnet sich so: <BR> <BR>A = Ua / Ue = 1 &#43; R2 / R1 <BR> <BR>Das A ist das Gain in dem gescannten Datenblatt. Schau dir die 3 Widerstands-Beispiele dazu an. <BR> <BR>Bei der &#40;Beispiel-&#41; Schaltung von mir mit dem MegOhm Widerstand gibt es keinen R3. Den MegOhm- Widerstand lässt Du weg und steuerst stattdessen den Eingang mit einem 10k Poti an. Dann kannst Du mit viel Feingefühl etwa in der ersten viertel Umdrehung den gesammten Spannungsbereich am Ausgang durchlaufen. Wenn Du es so nachbaust, wie der Scann es zeigt, funktioniert das auch und eignet sich gut, um ein bißchen mit dem OPV zu experimentieren. Ansonsten mach doch mal ein Bild von Deinem Aufbau, vielleicht sieht man dann wo&#39;s klemmt. <BR> <BR>Und das Gute kommt zuletzt. Morgen Mittag poste ich die komplette Schaltung. Hab&#39;s aufgebaut, getestet und es funktioniert sogar recht gut. <BR> <BR>Gute Nacht! <BR> <BR>Gerd

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21.09.2003, 23:09
Wegen zig fach &#34;Internal Server Error&#34; muss ich den Beitrag leider aufteilen. Sorry! <BR> <BR>So, etwas verspätet, aber hier ist die Schaltung &#40;OO sei Dank!&#41;. <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8848.jpg" alt="Schaltung"> <BR> <BR>Siehe nächster Beitrag!

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21.09.2003, 23:15
Erprobt habe ich die Schaltung mit der Betriebsspannung Ub = 25 V und der Hilfsspannung Uh = -3V an einem stabilisierten Doppelnetzteil. <BR> <BR>Zur Funktion: <BR>Eine unabhängige Referenzspannung Uref z.B. im Bereich 0 bis 5 V soll eine Ausgangsspannung Ua steuern und einem Maximalstrom von z.B. 2 A zulassen. Die max. erreichbare Ausgangsspannung liegt zum einen um 2 V unter der Betriebsspannung und wird zum anderen durch die max. zulässige Versorgungsspannung des OPVs begrenzt. Um z.B. 25 V Ausgangsspannung zu erreichen, ist eine Ub von 27 V nötig. Die Hilfsspannung Uh von -3 V sorgt dafür, das Ua bis 0 V annehmen kann. Sie wird bis auf wenige mA praktisch nicht belastet und kann, falls nicht vorhanden, auch durch eine weitere Schaltung erzeugt werden &#40;z.B. ICL 7660&#41;. Betragsmäßig kann Uh auch höher sein &#40;z.B. -5 V&#41;, damit wird aber dann der Spannungsbereich des OPVs eingeschränkt &#40;ungünstig!&#41;. Legt man Uh auf Masse &#40;0 V&#41;, kommt man höchstens bis auf 6 V hinab. Als Leistungstransistor ist &#40;wie bereits angedeutet&#41; ein kleiner NPN-Darlington zum Einsatz gekommen &#40;Tip 122&#41;. Jeder andere &#40;Darlington-&#41; Typ sollte es aber auch tun. Da mir &#40;derzeit&#41; keine dritte regelbare Spannungsquelle zur Verfügung steht um die Eingangsspannung &#40;hier Referenzspannung Uref genannt&#41; anzulegen, hab ich die Uref durch einen Poti &#40;primitiv&#41; erzeugt. Wer&#39;s nachmacht sollte bedenken, dass die Betriebsspannung Ub dazu stabil genug sein muß, sonst ändert sich bei Lasteinbruch auch die Uref und man denkt die Regeleigenschaften seien schlecht. Falls nur eine unstabilisierte Quelle zur Verfügung steht &#40;so soll es ja später sein&#41;, muß bei der Erprobung mittels Poti z.B. mit Hilfe einer Zenerdiode und eines Reihenwiderstandes die Referenzspannung stabilisiert werden &#40;dann brauch man auch nicht soviel Fingerspitzengefühl beim drehen <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41;. R3 erzeugt eine schwache Mindestlast und ist unumgänglich. Die Verstärkung wird wie allg. üblich beim nichtinvertierenden OPV-Verstärker durch R2 und R1 festgelegt. Wenn man z.B. eine Ausgangsspannung von Ua vorgibt, kann man R2 anspassen und lässt R1 unverändert: <BR> <BR>R2 = R1 &#42; &#40;Ua / Ue - 1&#41; <BR> <BR>mit R1 = 10k , Ue = 5 V und Ua = 25 V ergibt sich dann <BR> <BR>R2 = 10 kOhm &#42; &#40;25 V / 5 V - 1&#41; = 40 kOhm <BR> <BR>damit bekommt man dann ca. 23 V heraus wegen des Verlustes am Transistor &#40;also Ua etwas höher ansetzen!&#41;. <BR> <BR>Siehe nächster Beitrag!

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21.09.2003, 23:17
Zum Probeaufbau <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8857.jpg" alt="Aufbau"> <BR> <BR>Transistor V1 sitzt in Linie mit dem Poti und ist durch die Kühlrippen verdeckt. Naürlich benutzen Lastkreis und Regelkreis nicht den selben Strompfad! <BR> <BR>Siehe nächster Beitrag!

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21.09.2003, 23:21
Zu den Regeleigenschaften: <BR>Zahlen will ich jetzt nicht angeben &#40;zuviel Aufwand&#41;. Ich war aber überrascht, wie gut die Ausregelung im unteren Spannungsbereich ist. Den schlechtesten Wert &#40;größter Spannungseinbruch&#41;hatte ich bei der Maximalspannung von 23 V und dem Nennstrom &#40;für den die Schaltung gedacht war&#41; von 2 A mit ungefähr 0.25 V. Im Bereich 5 V bis 10 V sind Spannungseinbrüche bei Maximallast nur in der zweiten Kommastelle zu verzeichnen. Selbst unterhalbt von 1 V sind noch Ströme von 1.5 A locker möglich &#40;wenn man die Finger vom Kühlblech lässt <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41;. <BR> <BR>Zur Stabilität: <BR>Die Stabilität ist ausgezeichnet. Nachdem ich den C2 und den R3 hinzugefügt hatte, konnte ich in allen Lastsituationen keinerlei Schwingneigung oder sonstige unerwartetetn Meßwerte mehr feststellen. Die 1 m langen Zuleitungen zur Schaltung waren völlig unproblematisch. <BR> <BR>Den angedeuteten Kondensator am OPV &#43; Eing. brauchte ich nicht, was aber auch auf die kurzen Leitungswege zurückzuführen sein dürfte. Trotzdem sollte man an ihn denken, er könnte später notwendig sein und sollte so zwischen 100 pF und 470 pF liegen. <BR> <BR>Probleme die bleiben: <BR>Kein thermischer Schutz und kein Überstromschutz der Schaltung. <BR> <BR>Fazit: <BR>Eine brauchbare Schaltung, deren Regeleigenschaften vermutl. durch einen besseren OPV noch deutlich besser werden &#40;aber auch schwieriger&#41;. Vermutl. kann man durch Ersetzen des Transistors durch einen Spannungsregler auch die genannten Probleme lösen. <BR> <BR>Elmars Schaltungsidee entpuppt sich also als brauchbare Lösung. Ist eigentlich auch kein Wunder, steht sie doch so in der einschlägigen Fachliteratur. <BR> <BR>Puh, das war&#39;s! Selten so viel Ärger mit dem Upload gehabt. Egal! <BR> <BR>Gruß Gerd

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22.09.2003, 08:55
hi Gerd, <BR> <BR>vorbildlich...... <BR> <BR>.......aber nicht koherent <BR> <BR>du schriebst: <BR>kannst Du den Fragestellern ja gleich den fertigen Schaltplan zumailen oder die Leute auf den Kauf eines Fertiggerätes verweisen. Solche Kommentare animieren nur andere Fragesteller fertige Ergebnisse zu erwarten, ohne sich selbst mit der Materie zu befassen. Und das kann&#39;s nicht sein. <BR> <BR>mfg[<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0>] <BR>ed <BR> <BR>

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22.09.2003, 20:45
Hi Ed! <BR>Der Punkt war ja auch der, dass hier unterschiedliche Vorschläge erlaubt sein müssen, auch wenn&#39;s einen Fragesteller verwirren könnte. Ideen sollten nicht eingeengt werden durch &#34;exibitionistmus&#34; Vorwürfe. Peter hat sich ja mit der Materie beschäftigt. Da sich ihm da offensichtlich eine Hürde aufgetan hat, hab ich ihm einfach zeigen wollen, dass er sich mit einer Schaltung beschäftigt, die grundsätzlich funktionieren kann. Das soll motivieren am Ball zu bleiben und nicht nach der ersten Schlappe frustriert aufzugeben und Manschetten &#40;schöner alter Begriff, oder?&#41; vor OPVs zu bekommen. <BR> <BR>Nebenbei erwähnt, einmal aus Versehen die Spannungsanschlüsse verwechselt und schon war einer meiner 741er hinüber. Das fiese daran, man merkts u.U. nicht sofort. Nur die Regeleigenschaften sind auf einmal merkwürdig bzw. die Ausgangsspannung bricht schon bei kleiner Last ein. Also bei merkwürdigem Schaltungsverhalten mal mit einem Ersatz-IC kontrollieren &#40;Tipp für Mitleser&#41;. <BR> <BR>Übrigens, wie Du das mit &#34;disco oder basteln&#34; gemeint hast würde mich dann doch noch interessieren. War das der Wink mit dem Zeigefinger, sich auf den Hosenboden zu setzen und der Materie hinzugeben? Oder war das etwa der Hinweis den Vergnügungen des Lebens nicht zu entsagen und den ganzen Schaltungskram in die Ecke zu treten. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> Lass es uns wissen, Ed! <BR> <BR>MfG Gerd

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22.09.2003, 22:07
hallo Gerd, <BR> <BR>diejenigen,die hier im spielkasten sitzen vergnuegen sich hoffentlich oder entspannen sich <BR>oder wollen einfach ein paar tipps weitergeben <BR>oder gar etwas dazulernen. <BR>leute,die stoeren wollen haben kurze beine und verschwinden normalerweise ziemlich schnell. <BR> <BR>nun zur frage: disko..oder basteln? <BR>die gegenfrage:was kann ein junger mann am <BR>freitag abend um 10uhr machen ? <BR> <BR>zumindest hier in italien geht es um 22-23 uhr <BR>in die &#39;discoteca&#39; ...musik mit blitz und donner <BR>bis in den morgen.... <BR>es gibt aber auch solche die vom elektronikVirus <BR>gefangen sind und nicht aufgeben...und so lange <BR>probieren....bis es klappt... <BR>wahrscheinlich ist Peter einer mit &#39;virus&#39; <BR> <BR>weiterhin viel spass und die dinge besonders am <BR>feierabend nicht allzu ernst nehmen.... <BR>ed <BR>

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22.09.2003, 22:53
Tolle Sache für viele, Ed, flanieren oder Disco bis in den Morgen hinein. Es gibt aber auch einen Punkt, da stellt man womöglich fest, dass die ganze Wochenend Freizeit-Gestaltung nur noch nach einem nie hinterfragtem Ritual abläuft. Selbstverständlich mit hohem Erwartungsdruck bezüglich der bevorstehenden Erlebnisse. Und alsbald stellt man fest, das man sich gar nicht mehr fragt, warum man eigendlich Freitagabend und Samstagabend weggeht. So eine Art automatischer Weggehzwang, bei der sich die Leute gelangweilt anschauend nach dem nächsten Kick &#40;Stichwort: wo fahren wir denn jetzt hin?&#41; befragen um dann irgendwann gegen 3 Uhr sonstwas in Feststellung kollektiver Müdigkeit, den Abend als gelungen einstufend, sich abgeschlagen auf den Heimweg zu machen. Nach einer gewissen Bettruhe &#40;oder auch nicht&#41; wird dann nächstentags das Ganze erneut durchlebt. Glücklicherweise beginnt dann irgendwann die Arbeitswoche, wo man sich endlich vom Wochenendstress erholen kann. Aber spätestens Donnerstags kommt es wieder über einen, der Wochenendwahn schlägt erneut zu. Wer um alles in der Welt wollte da schon zuhause bleiben? <BR> <BR>Gruß Gerd