Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Strobos programmieren
Import-Script
15.03.2002, 10:20
Hallo <BR> <BR>Ich möchte ein paar Stroboskop-Blitze mit einem Microcontroller ansteuern, um damit "Laufblitze" und andere Muster zu erzeugen. <BR>Ich habe da an Blitzerbausätze gedacht, z.b. von Conrad o.ä. Die werden mit 230 V Netzspannung betrieben und ich weiß nicht, wie ich den Übergang von 5V vom uC zur Steckdosenspannung schaffe. Optisch vielleicht? Die Strobos werden ja über die Zünsdspule getriggert, ich denk mal daß ich dort irgendwie eingreifen muß, nur wie genau? Ich hab noch nicht so die Ahnung. <BR> <BR>Falls ich aus anderen Blitzröhren selber so ein Teil bauen will, was muß ich dabei beachten? Ich weiß z.B. nicht was die max. Blitzleistung zu sagen hat, wie ich den Kondensator berechne und welche Spannung ich verwenden darf usw. Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte.
Import-Script
15.03.2002, 12:50
Hi <BR>Mir würden 2 Möglichkeiten einfallen: <BR>1. Du könntest ein 5V Relay ansteuern. NT: Ein ewiges geklicke und die Frequenz ist nicht besonders hoch!!! <BR>2. mit den 5V sprichts du einen OPTO - Koppler an, von diesem gehst du auf einen normalen BC547 welcher einen BUZ11 schaltet. Der BC547 wird als Stromverstärkung verwendet!!! <BR>Hoffe ich konnte dir helfen!!! <BR>Willi
Import-Script
15.03.2002, 13:17
Ging ja schnell! <BR>Der BUZ11 ist aber nur für 50 V geeignet, hab gerade ein Datenblatt gefunden. Aber mit Optokopplern ist das schon logisch. Ich finde sicher was anderes, was man zum Zünden mit Netzspannung verwenden kann. <BR> <BR>Falls noch jemand was zur Blitzleistung weiß, schreibt es bitte, würde mich schon interessieren.
Import-Script
15.03.2002, 13:40
Schau doch mal in einen alten Elektronikblitz von einem Fotoapparat nach. Dort wird die Zündung zwar meist per Kontakt gemacht, in den neueren Kleinbildkameras wird der Blitz jedoch elektronisch zugeschaltet. <BR> <BR>Zum Zünden wird meist ein Übertrager (ähnlich Zündspule) verwendet. Vielleicht geht ja auch ein Kleintransformator (prim 220V / Sek 3-6V / kleinste Bauform). <BR> <BR>Siegfried
Import-Script
15.03.2002, 13:46
Ergänzung: <BR> <BR>Google Suche mit "tochterblitz" <BR> <BR>oder hier: <BR><A HREF="http://www.crosus.de/ephoto/optik.html" TARGET="_top">http://www.crosus.de/ephoto/optik.html</A> <BR><A HREF="http://www.berlotti.de/index1.htm" TARGET="_top">http://www.berlotti.de/index1.htm</A> <BR><A HREF="http://www.berlotti.de/web/projekte/blitz.htm" TARGET="_top">http://www.berlotti.de/web/projekte/blitz.htm</A> <BR> <BR>Siegfried
Import-Script
21.03.2002, 21:43
Es gibt Optokoppler, die haben auf der Sekundärseite einen Triac, damit kannst du direkt die Netz- oder Zündspannung oder sowas schalten MOC 2030 z. B.
Import-Script
22.03.2002, 11:38
Klingt nicht schlecht (->Ema). Den würde ich dann also anstelle des Zünd-Triacs auf der Platine reinsetzen?! <BR>Muß ich eigentlich beim Zünden irgendwas beachten, wie etwa eine Minimal-Ladezeit für die Kondensatoren oder so? Normalerweise wird der Zündzeitpunkt ja durch die Spannung der Ladekondis gesteuert, wär es jetzt schlimm wenn ich "zu oft" zünde, was würde dann passieren?
Import-Script
22.03.2002, 22:04
Hab mich verschrieben, das Ding heißt MOC3020. Ich hab da einen kleinen Schaltplan, schick mir deine Emiladresse und du bekommst ihn. Die LED in dem Optokoppler kannsts du dann vom MC ansteuern, evtl Treiber dazwischen. Außerdem ist das ganze mit Optokoppler galvanisch vom Netz getrennt. Die max Zündfolge must du ausprobieren, kaputt gehen kann da nix, zündet bei zu hoher Frquenz halt nicht mehr. Die Blitzlampen und Zündspulen gibts bei Conrad usw. Sind aber evt. zu klein. Dann guck mal nach Ersatz Blitzröhren für commerzielle Strobes. Oder kauf gleich fertige und bau diese um, sollte nicht das Problem sein.
Powered by vBulletin® Version 4.1.7 Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.