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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Einfache Relaisschaltung



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28.08.2003, 09:22
Hallo Leute, <BR>wer kann mir einen Schaltplan für eine &#40;hoffentlich&#41; relativ einfache Relaisschaltung bauen? Sinn der Schaltung soll es sein, bei einer zu messenden Spannung im Bereich von 0 - 200 mV einen 12V-Stromkreis zu schliessen &#40;Kontroll-Lampe&#41;. D.h., liegt eine Spannung in diesem Bereich an, Lampe AN, bei 0mV AUS. <BR>Wer kann helfen???

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28.08.2003, 10:10
such mal nach &#34;Fensterkomperator&#34;. Relais brauchst du eigentlich nicht.

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28.08.2003, 10:38
Bin leider ein absoluter Laie in Sachen Elektronik... habe zwar die entsprechenden Forenbeiträge gelesen, aber die helfen mir nicht sonderlich weiter. Ich bräuchte einen Plan, mit den sich eine solche Schaltung realsieren läßt.

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28.08.2003, 12:12
kann die spannung auch höher als 200mV werden, oder liegt sie in dem bereich?

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28.08.2003, 12:25
Hi Lamem, <BR>200mV ist das Maximum, allerdings Wechselstrom. <BR>Es handelt sich um einen Durchfluß-Messer, der bei höchster Drehzahl &#40;wie ein Dynamo&#41; max. 200mV Strom erzeugt.

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28.08.2003, 12:26
Nachtrag: der Sinn und Zweck des Gerätes soll sein, anzuzeigen, ob überhaupt Durchfluß besteht. Egal, ob langsam oder schnell...

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28.08.2003, 15:12
Häng doch einfach ein Drehspulinstrument ran. <BR> <BR>Die gibt es mit 200mV Messbereich und da brauchst keine Elektronik weiter! Das du dann auch noch siehst wieviel da durchrauscht ist halt ein Nebeneffekt.

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28.08.2003, 19:47
Ein Drehpulsinstrument??? Dann könnte ich ja auch gleich einfach das Meßgerät dranhängen... <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0> <BR>Wie schon gesagt, es soll so sein, daß man quasi schon aus dem Augenwinkel anhand eines Birnchens sehen kann, daß Durchfluß herrscht, dafür eignet sich ein Drehpulsinstrument leider nicht. <BR>Ist eine solche Schaltung denn derart kompliziert? <BR>Wenn man eine geringe Schaltspannung hat &#40;&#62;10mV&#41; soll doch nur ein weiterer Stromkreis geschlossen werden. Ich als Laie würde sagen, daß man sowas doch mit einer Transistor- oder Tyristor-Schaltung hinbekommen müsste, oder nicht? Sollte sich noch ein Experte finden, der Rat weiss, bitte melden!!! Der Hinweis mit dem Komperator hört sich auch nicht schlecht an, nur WIE umsetzen? Würde es mich auch etwas kosten lassen, wenn mir jemand die Gewünschte Schaltung baut... zu einem reellen Preis natürlich <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>

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28.08.2003, 20:17
fraengie, <BR>wenn du lust hast,dann kannst du folgendes machen: <BR>deine &#40;wechsel&#41;spannung solltest du auf ein venuenftiges niveau bringen, gleichrichten, und dann kannst du mit einem kompArator bei ,per poti <BR>einstellbarer schaltschwelle schalten. am ausgang des komparators &#40; es geht auch ein normaler operationsverstaerker &#41;schaltest du direkt eine <BR>leuchtdiode ..oder ueber ein transistorgesteuertes relais kannst du beliebig <BR>grosse lampen zum gluehen bringen. <BR>selbst ist der mann <BR>mann das kannst du selber schaffen! <BR>seit es internet gibt ist doch alles viel einfacher geworden... <BR>selbst das tomatenzuechten mit kondenswasser! <BR>jetzt sind meine kondenswasser-oliven sogar schon fast reif! <BR>viel spass <BR>ed <BR>

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28.08.2003, 23:37
...kosten lassen ist hier nicht; hier ist selber-basteln angesagt!!! <BR> <BR>ausser Ed´s Kondenswasser-Oliven; die würd ich gerne mal kosten; allerdings selbst - und nicht kosten lassen...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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29.08.2003, 00:01
@Andreas <BR> <BR>Dann wollen wir mal hoffen dass Du nachher nicht kotzen oder kotzen lassen musst. <BR> <BR>Gruß Winnie <BR> <BR>PS. Bade die Oliven vorher in Gin &#40;und trink ihn&#41;, dann ist&#39;s sicher dass Du erst nach dem ca. 20igsten kotzen lassen musst... Dann klappts auch besser relaismäßig umzufallen, klack...

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29.08.2003, 13:25
Hi, <BR> <BR>im Prinzip ganz einfach: <BR> <BR>Man verwendet einen OPV. Den Invertierenden Ausgang hängt man auf die Schwellspannung, den nichtinvertierenden direkt auf das Signal. <BR> <BR>Der Eingang, der positiver ist als der andere, gewinnt und legt den Ausgang des OPVs sozusagen auf Plus. Der Invertiewrende invertiert das dann zu Minus. So kann man sich das stark vereinfacht vorstelen. Also wird der Nichtinvertierende Eingang stärker, so schaltet der OPV auf Plus, im anderen Fall auf Minus. Brauchst Du keine Hysterese, so kannst Du die Referenzsannung &#40;Für den Invertierenden Eingang&#41; mit einem simplen Spannungsteiler &#40;2 Widerstände&#41; herstellen und den anderen Eingang &#40;Nichtinvertierenden&#41; auf das Messignal. <BR> <BR>Wenn die Eingangsspannung größr ist als Deine referenzspannung, so wird die am Ausgang angeschlossene LED brennen. Möchtest Du auch negative Pegel erfassen, dann nimmst Du die selbe Schaltung nochmal, und vertauschst hierbei die beiden Eingänge. So reagiert der auf negative Signale. Mit einer DUO-LED kann man dann sogar sehen, in welche Richtung die Flüssigkeit fließt. <BR> <BR>Die Hysterese verhindert das flackern der Lampe, wenn die Eingangsspannung genau auf dem Schwellwert liegt. Ohne Hysterese hat man dn nebeneffekt, dass die LED schwach leuchtt/flimmert, wenn der Wert gerade noch nicht so ganz reicht. Daran kann man sehen, dass was passiert, aber nicht genug passiert. Passt Dir das Flimmern nicht, so kannst Du nachträglich noch eine Hysterese einbauen &#40;Selbe Schltung, andere Widerstände &#43; einen zusätzlichen&#41; <BR> <BR>Lies Dir unter Know-How-Diverses den Operationsverstärkertext durch. Da findest Du auch die nötigen Formeln zur Hystereseberechnung. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar