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21.03.2002, 00:14
Chemisch Zinn: Das Verfahren beruht im Prinzip immer auf der Anwesenheit von metallischem Kupfer, Zinn&#40;II&#41; Chlorid und Thioharnstoff in Schwefelsaurer L&ouml;sung. Solang Kupfer auf den Bahnen sichtbar ist, reduziert das Reduktionsmittel THS in Anwesenheit des Kupfers das Zinn&#40;II&#41; zu metallischem Zinn. Wenn das Kupfer beeckt ist, h&ouml;rt der Spass auf. <BR> <BR>Entsorgung: OHREN AUF! zusammen mit verbrauchtem &Auml;Tzmittel. Unter der Kupferfolie, und daher mit im gebrauchten &Auml;Tzmittel ist: ZINN. Also, gleich zu gleich. <BR> <BR>Thioharnstoff ist an der Grenze zur Einsch&auml;tzung, krebserregend zu sein. Die Verwendung ist erlaubt, das Einnehmen laut Sicherheitsdaten aber reichlich gef&auml;hrlich. So oder so ,es funktioniert nicht ohne! F&uuml;r Experten: Klasse 9. Fordert diesbez&uuml;glich bitte Sicherheitsdatenbl&auml;tter vom jeweiligen Lieferanten an. Allerdings ist das wieder ziemlich formales Zeug, und wenn das chem. Zinn funktioniert, ist nachher kein THS mehr auf der Platte, und &uuml;berhaupt: das Leben ist t&ouml;dlich. <BR>Ach ja, zufriedene Benutzer sind die, die die verzinnte Platte nachher unter HEISSEM Wasser abgesp&uuml;lt und mit Paiert&uuml;chern trockenPOLIERT haben. <BR> <BR>Angaben ohne Gew&auml;hr, wie gesagt, zumindest Seno hat eine abweichend Zusammensetzung, Sicherheitsdatenblatt ist entscheidend. <BR> <BR>mfg <BR> <BR>Dietmar Bungard <BR><A HREF="mailto:support@bungard.de">support@bungard.de</A>