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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Netzwerk/WLAN/PALM/WIE??



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14.12.2003, 15:32
Ich hab&#39; da mal &#39;ne Frage: <BR>In meinem heute sog. Homeoffice&#40;ehemals Bastelbude&#41; habe ich <BR>ein kleines Netzwerk mit 2 X win2000 und als KEN-Server win98. <BR>Wie gesagt, KEN client-server. <BR>Jetzt habe ich mir einen WLAN- fähigen Palm angeschafft, f&uuml;r den es <BR>nat&uuml;rlich keine KEN-Software gibt. <BR>Verwegen wie ich bin, kam dann die Idee einen Linux-Server zu <BR>errichten, somit den win98-Rechner&#40;da ist die ISDN-Karte drin&#41; umzubauen. <BR>In der c&#39;t war ja auch ab 19/03 eine Artikelserie hierzu. <BR>Unser EDV-Guru in der Firma meinte dazu, ich sollte dies wohl <BR>tun, wenn ich Ehe und meine Nerven &uuml;ber Weihnachten ruinieren wolle. <BR>Dann kam da noch was, das so ähnlich klang wie Squid, quid o.Ä. ??? <BR>Dann ist der Bursche zur Schlung in das Bushland und kommt erst kurz <BR>vor Weihnachten wieder. <BR>Da hier im Forum so viele PC-Weise Ihr Unwesen treiben <BR>muss ich Euch mal auf den Wecker gehen. <BR> <BR>Gibt es irgendeine pfiffige Möglichkeit den Palm an das Netzwerk zu bekommen ? <BR> <BR>Kleiner Hinweis: <BR>Ich kenne Google, etc.. <BR> <BR>Schönen Dank einstweilen !

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14.12.2003, 15:59
Sorry, das Alter, <BR>ich habe mich mal gerade in meinem Zimmer umgesehen und folgendes, nicht unwichtig, <BR>entdeckt: <BR>Steht doch da noch ein Access-Point f&uuml;r WLAN, <BR>der an den 8-port-Switch angeschlossen ist, <BR>an dem auch die restlichen Rechner hängen ! <BR> <BR>Also denn: Wat nu ?? <BR>

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14.12.2003, 16:25
Guck mal auf <a href="http://www.fli4l.de" target=_top>http://www.fli4l.de</a> . <BR>Die haben ein abgespecktes Linux zum runterladen, dass Anbindung mehrerer PCs ans Internet einfach macht. Passt, je nach gew&uuml;nschtem Umfang, sogar auf eine 1,44-Diskette, von der dann gebootet wird. <BR>Musst nurnoch hoffen, dass auch ein Treiber f&uuml;r deine ISDN-Karte dabei ist. <BR>Wenn dieser Server dann mal läuft bekommen alle Clients dessen IP-Adresse als Standardgateway verpasst und der Spaß kann beginnen.

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14.12.2003, 17:36
Hi, <BR> <BR>KEN kenne ich nicht. Dei Clients haben alle einer spezielle Software laufen? Ein bekannter hat einen Server mit KEN-DSL. Bei dem sind bei den Clients aber nur Gateways eingetragen. <BR> <BR>Was Du brauchst ist ein sog. gateway. das ist eine IP-Adrese, an die die DFÜ-Anfragen gesendet werden. Das gateway stellt das ganze dann ins Internet durch &#40;&uuml;ber DSL/Modem/ISDN/...&#41;. Damit m&uuml;sste das dann mit dem PDA gehen. <BR> <BR>Bei einem Linux-Server geht das ganze genau so. Einfach Linux installieren &#40;ich selber habe SuSE 8.1&#41;, die ISDN-Karet &#40;ich habe DSL&#41; einrichten und die SuSE firewall einrichten und aktivieren. Routing alleine rweicht auch, nur ist dann nichts gesch&uuml;tzt. Die Firewall routet dann die erlaubten ports von und in Dein internes Netz und passt auf, dass da keine Hackerangriffe oder seltsame Pakete durchgehen. <BR> <BR>&#34;Squid&#34; ist ein http/ftp-Proxy. Der läuft bei mir neben der Firewall und wickelt den HTTP/HTTPs/FTP- verkehr ab. Ein Proxy öffnet die IP-Pakete und untersucht die auf Anwendungsebene. Dadurch ist der in der Lage, Hackerangriffe und seltsames besser als eine normale Firewall zu erkennen. Zudem kann Squid cachen. D.H. er speichert Dateien lokal uf die Platte und muss im Widerholungsfall die gew&uuml;nschte Datei nur noch von der Platte holen und nicht ISDN bem&uuml;hen. gerade beim PDA ist das n&uuml;tzlich, da der wohl kaum &uuml;ber einen eigenen Webcahce verf&uuml;gt. Auch kann der Zugriffe protokolieren, also man kann nachvollziehen wer was wann gemacht hat. <BR> <BR>Dann kann man noch einen eigenen Nameserver &#34;Bind&#34; laufen lassen. Der kann dann IP Adressen autonom auflösen, ohne ständig einen DNS im Internet zu fragen. <BR> <BR>Mit &#34;Apache&#34; kann man einen eigenen Webserver aufbauen, der im Zusammenhang mit Floatrate und DynDNS auch nach draussen Webseiten zur Verf&uuml;gung stellen kann. <BR> <BR>&#34;Samba&#34; stellt die Br&uuml;cke zu Windowsclients her, Clients können dann Filespace auf dem Server nutzen und auch den Drucker des Servers verwenden. <BR> <BR>Wenn der Rechner noch gut ausgestattet ist, kann man den sogar gleichzeitig als Linux-Arbeitsplatz verwenden. Bei mir steht der im Keller und dient als Webradio und MP3/CD-Spieler f&uuml;r den Partykeller. Auch können sich mehrere User gleichzeitig per ssh &#40;Secure Shell&#41; anmelden und Konsolenanwendungen nutzen. Ich benutze den immer ganz gerne um den grössere Aufgaben zu geben, wie von und zu PDF zu wandeln, Konsolenspielchen zu zocken usw. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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14.12.2003, 19:08
Besten Dank einstweilen ! <BR> <BR>Auf der angegebenen homepage von chrug wird <BR>auch SQUID erwähnt. <BR>Dank Elmar wissen wir auch, was das denn ist. <BR>Es geht eben nichts &uuml;ber Grundlagenwissen. <BR> <BR>Da nun viele Wege nach Rom f&uuml;hren &#40;auch wenn man <BR>da gar nicht hin will&#41;, muss ich mir wohl <BR>etwas aussuchen. <BR>Da habe ich erst einmal einen alten Pentium 100 <BR>ausgegraben, meine Frau denkt, der ist längst in <BR>der Gates-Tonne; und werde mich mal an Linux ranmachen. <BR>Also Freunde, die nächsten Fragen sind somit vorprogrammiert. <BR> <BR>Einen schönen Sonntag noch! <BR>Gruss <BR>Dietmar <BR>

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14.12.2003, 19:20
Nöö, das ist leider nicht meine Homepage <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/biggrin.gif" border=0>

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14.12.2003, 19:31
Hi, <BR> <BR>100MHz sind ein bissel d&uuml;rftig. Zumindest, wenn man eine Grafische Oberfläche braucht. Die ist bei Linux etwas recourcenhungriger als bei microsort, daf&uuml;r aber wesentlich stabiler. Desshalb bei der Installation unbedingt angeben, dass keine Grafische Oberfläche gew&uuml;nscht wird. Sonnst dauert der Start ewig und die Oberfläche ist unbrauchbar langsam. Bei SuSE ist das Administrationstool &#40;Yast&#41; auf jeden Fall auch unter der Konsole verwendbar, bei den anderen Distris kenne ich mich nicht so aus. SuSE ist f&uuml;r Anfänger auf jeden Fall geeignet, zum selberbasteln eignet es sich nicht so, da die Scripts etwas zentraler gehandhabt werden. Aber so weit bist Du bestimmt noch lange nicht. <BR> <BR>Auf jeden Fall ein schönes Betriebssystem. <BR>F&uuml;r den Einstieg: <BR><a href="http://www.linuxfibel.de/" target=_top>http://www.linuxfibel.de/</a> <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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14.12.2003, 19:32
100MHz = perfekt f&uuml;r fli4l

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14.12.2003, 20:28
@Chrug: <BR>Gemeint war nat&uuml;rlich Dein Verweis, nicht Deine Homepage &#40;Schmunzel&#41;! <BR> <BR>@ ALL: <BR>Da die Option offensteht diesen SCHE...S win98- <BR>Rechner auf Linux-Server&#40;800MHz&#41; umzubasteln, <BR>ist Langeweile wohl nicht zu erwarten ! <BR> <BR>Dietmar

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14.12.2003, 20:37
Hi, <BR> <BR>als kleiner Router langt auch ein 486. hauptsache Ram drinn. Je mehr, je besser. <BR> <BR>Mein &#34;kleiner&#34; Server ist ein Atlon 450MHz / 512MB ram / 9GB HD gesammt. <BR>Stromaufname zwischen 50 und 70W, läuft im Dauerbetrieb. <BR>Total &uuml;berdimensioniert als Server. Allerdings zum sommerlichen lokalen arbeitem in K&uuml;hlen keller muss er auch fix sein. <BR> <BR>800MHz ist da schon 3D-Spielefähig &#40;routen geht im Hintergrund weiter&#41;. Bei den meisten Distris ist Openoffice dabei, wenn nicht kostenlos downzuloaden &#40;<a href="http://www.openoffice.org" target=_top>www.openoffice.org</a> Win/Linux&#41;. Also kann man damit Bequem arbeiten. PDF Erstellung ist da schon dabei, was bei der Arbeit auch n&uuml;tzlich ist. Per S<font size="-2">a</font>MB<font size="-2">a</font> kann man die Dokumente nat&uuml;rlich auch auf andere rechner &uuml;bertragen. Sogar der Export auf Mac &#40;&#34;Mars&#34;&#41; ist möglich. <BR>In jedem Fall ist ein Server praktisch, dann m&uuml;ssen nicht alle Clients gleichzeitig an sein, wenn man Daten &uuml;bertragen will. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar