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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : USB-->Seriell-Adapter : selber bauen



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20.08.2003, 22:06
Hallo, <BR>weiß jemand wie man einen USB-&#62;Seriell-Adapter baut? &#40;Schaltplan,...&#41;<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/uhoh.gif" border=0> <BR> <BR>Problem: An meinem &#40;zukünftigen&#41; Notebook habe ich keine serielle Schnittstelle und jetzt weiß ich nicht wie ich Geräte mit einer seriellen Schnittstelle ansteuern kann. <BR>Wenn ich jetzt einen USB-Seriell-Adapter habe: Wie kann ich programmiertechnisch darauf zugreifen? Wie sieht es mit der Adressierung aus? <BR>Normalerweise sieht die Addressierung so aus: <BR> COM1 = 0x03F8 <BR> COM2 = 0x02F8 <BR>Und unter C&#43;&#43; kann ich mit dem Befehl <BR><i>_outp&#40;comPort, value&#41;</i> <BR>auf die Schnittstelle zugreifen - aber wie sieht das ganze aus, wenn ich jetzt so einen Adapter habe. <BR> <BR>Braucht man für den Adapter irgendwelche Spezial-Bausteine? &#40;USB-Controller oder so was??&#41;Oder lohnt es sich gar nicht, sowas selber zu bauen, sonder gleich einen zu kaufen - und wenn man ihn kaufen muss: wo gibt es die günstig?? <BR> <BR>Für jede Hilfe bin ich dankbar... <BR> <BR>MB

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20.08.2003, 22:50
USB-Seriell-Converter auf Seite 518 im aktuellen &#40;06/2003&#41; Reichelt Katalog, oder unter <a href="http://www.reichelt.de" target=_top>www.reichelt.de</a> <BR> <BR>19,85€ <BR> <BR>Ich glaube nicht dass Du den dafür selbst bauen kannst. <BR> <BR>Gruß Winnie

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21.08.2003, 11:44
Falsch... <BR>--&#62; <BR><a href="http://home.t-online.de/home/holger.klabunde/usb/usb.htm" target=_top>http://home.t-online.de/home/holger.klabunde/usb/usb.htm</a> <BR> <BR>Gruß Sebba

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21.08.2003, 11:58
@Sven <BR> <BR>Was bedeutet hier falsch??? Du willst mir doch jetzt nicht allen Ernstes erzählen dass der Kram billiger ist!? 9,80€ der Chip &#43; Porto, Platine, Stecker, Gehäuse usw. <BR> <BR>Hast Du dass nach &#39;Pisa-Auflagen&#39; berechnet!? <BR> <BR>Ganz abgesehen vom Risiko die angeschlossenen Komponenten zu Zerbröseln. <BR> <BR>Gruß Winnie

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21.08.2003, 16:57
Aus finanziellen Gründen preiswerte Hardware nachbauen lohnt sich oft nicht. Es sei denn man besitzt einen großen Fundus an Elektronikteilen, so dass man sich die Komponenten nicht extra kaufen muss. Insofern hat da Winnie vollkommen recht. Eine ganz andere Motivation ist der Erkenntniszuwachs, der sich beim Selbstbauen ergibt. Das denke ich ist meistens der Antrieb den Lötkolben in die Hand zu nehmen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich in der oft größeren Flexibilität des selber gestrickten &#40;z.B. alle ICs einfach austauschbar, weil gesockelt; oder Dimension der Schaltung selbst bestimmbar; Änderungen einfacher, weil man die Schaltung ja kennt usw.&#41;. <BR> <BR>Und ausserdem merkt man dann viel eher, dass die Firmen auch nur mit Wasser kochen &#40;und so manchen Schund designen&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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21.08.2003, 23:05
Hi, <BR> <BR>für die Ansteuerung klinkt der USB-Treiber virtuelle COM-Ports in die Systemumgebung. Ob man diese unter Win 98/me auch als Hardware ansteuern kann, bezweifle ich. NT &amp; Win95 versagt ja schon an der USB-Fähigkeit und Win2000 und XP verbieten den direkten Portzugriff sowiso. Wozu dann die Mühe mit den Portadressen simulieren. Da unter DOS ja eh nichts läuft, nimmt man dann bei selbstgeschriebenem normalerweise eh Windows-Programme und die können über WriteFile-befehle auf diese Schnittstelle zugreifen. <BR> <BR>Die Windowsfunktionen sind eigentlich viel leichter zu handhaben, wenn man auch nicht alles beliebig manipulieren kann. Für normalen RS232-Betrieb, wie er bei Modems, Druckern, Terminals &amp; Co vorgesehen ist reicht es und ist superbequem zu handhaben. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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21.08.2003, 23:39
@Elmar <BR>Win95 OSR 2 &#40;Windows 95 B v4.00.950B&#41; hatte USB zum Nachrüsten. Bei Win95 OSR 2.5 &#40;Windows 95 C v4.00.950C, die letzte Win95&#41; waren die usbsupp.exe und usbupd2.exe dann mit auf der Installations-CD. <BR> <BR>Gruß Gerd

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22.08.2003, 09:29
Hi, <BR> <BR>jaja: Ausnahmen und Kleinigkeiten. Win95c ist ja fast schon Win98. Und bei Win98 first Edition gabe es auch oft Ärger mit USB. Auf jeden Fall wird ein &#34;zukünftiges&#34; Notebook ohne RS232 mit Sicherheit unter XP laufen &#40;wenn nicht was anderes aufgezogen wird&#41;. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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22.08.2003, 10:47
Hi, <BR> <BR>also ersteinmal Danke für eure Antworten &#40;Super Forum!&#41; <BR> <BR>Ich habe mittlerweile mein Notebook bekommen und als Betriebssystem ist Windows XP &#40;leider Home Edition&#41; installiert. <BR> <BR>Wenn ich selber Software erstelle: Wie kann ich dann auf den USB-Port &#40;an dem dann der Adapter ist&#41; zugreifen? Mit dem _outp Befehl geht es ja nicht?! <BR> <BR>Gruß <BR> MB

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22.08.2003, 12:33
Hi, <BR> <BR>unter welcher Sprache programmiert Du denn? <BR> <BR>Unter Visual C&#43;&#43; / C&#43;&#43; Builder kann man die COM-Schnittstellen wie eine Datei behandeln. Also ein Array mit den zu sendenden Daten und die Länge angeben. Alles andere passiert dann automatisch mit Timeout, Handshake, Parity etc pp. Der Treiber des Adapters wird den COM-Port dann wie die normalen Schnittstellen auch in das System einhängen. Der Unterschied st halt, dass die Schnittstelle keine Portadressen belegt und die Zugriffe über den USB &#34;getunnelt&#34; werden. <BR> <BR>Die Dateibefehle auf die Schnittstelle werden dann an diese RS232 weitergegeben. Als Programierer merkt man nichts davon, also sollten auch gut geschriebene Fremdprogramme auf die Schnittstelle zugreifen können &#40;Multimeter, Modem,...&#41; <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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24.08.2003, 21:37
@Winnie: <BR>Hui, wollt dir nix böses... <BR>ne sorry, hatte nich so genau hingeguckt und mir aus deinem letzten Satz ein geht nich zusammengereimt... <BR> <BR>Sonst noch viel Spass