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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 230 Volt schalten



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05.04.2002, 08:57
Hallo, <BR>was meint Ihr, wie sollte man am Besten 230 Volt schalten ? <BR>Spricht etwas gegen eine L&ouml;sung mit Relais oder sollte man mit Triacs arbeiten ? <BR> <BR>Bin auf Eure Meinung gespannt. <BR> <BR>danke <BR>gruss <BR>DM

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05.04.2002, 09:09
<A HREF="http://www.knolle.xthron.de/projekte/25/index.htm" TARGET="_top">http://www.knolle.xthron.de/projekte/25/index.htm</A>

Import-Script
05.04.2002, 15:11
Hallo DM, <BR> <BR>kommt darauf an was und wie oft du schaltest. Ein schnelles Blinklicht mit Relais bringt nat&uuml;rlich auch gleich den &#39;richtigen Sound&#39; mit. Klipp, klapp ;-&#41; <BR>Wenn viele Verbraucher geschaltet werden solltest du den Haltestrom der Relais bedenken. <BR>Relais-Schaltungen sind galvanisch getrennt &#40;Steuerung und Last sind gtrennt&#41;. <BR>Wenn du bei Triacs eine galvanische Trennung erreichen willst brauchst du mindestens einen Optokoppler der die Steuerung von der Last trennt. Ansonsten liegt die <FONT COLOR="ff0000">gef&auml;hrliche</FONT> Netzspannung direkt auf der Steuerung, die z. B. ein Computer sein kann. Weiterhin brauchst du mindestens ein &#39;Kondensator-Netzteil&#39; f&uuml;r die Steuerspannung des Triacs nach dem Optokoppler. <BR>Bei mehreren Triacs eher ein &#39;richtiges&#39; Netzteil. Bei Triac-Schaltungen sollte auch ein Nullspannungsschalter in betracht gezogen werden, da sonst starke St&ouml;rungen auftreten k&ouml;nnen, oder zumindest ein Netz-Entst&ouml;rfilter. <BR>Die zu schaltende Last sollte eigentlich kein Problem sein, da Triacs auch locker mehrere Ampere schalten k&ouml;nnen und das sowohl im ohmschen als auch induktiven Bereich. <BR>Wie du siehst hat alles seine Vor- und Nachteile. Relais-Schaltungen sind aber wohl einfacher zu realisieren. Um ab und zu etwas zu schalten w&uuml;rde ich Relais nehmen, nur f&uuml;r z. B. Lichteffekte wie Lauflichter o. &auml;. w&auml;ren Triacs wohl besser. Ist halt meine Meinung. Wirst ja sehen ob sie mich hier wieder &#39;zerreissen&#39; <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif"> <BR> <BR>Gru&szlig; Winnie

Import-Script
05.04.2002, 16:17
Hi Winnie <BR> <BR>Zerreissen will ich dich nicht, nur was fragen ;-&#41; <BR>Was meinst du mit &#34;Kondensator-Netzteil&#34; und richtigem Netzteil? Diese Angelegenheit wird f&uuml;r mich n&auml;mlich auch bald interessant.

Import-Script
05.04.2002, 16:34
hehe.. <BR> <BR>also ich w&uuml;rde mal denken,das mit kondensator-netzteil folgendes gemeint ist:trafo-&#62;gleichrichter-&#62;elko. <BR> <BR>und ein &#39;richtiges&#39; netzteil: <BR>trafo-&#62;gleichrichter-&#62;elko-&#62;stabi-&#62;elko...

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05.04.2002, 17:27
Kondensatornetzteil: <BR>Widerstand-Kondensator-Diode-Z-Diode

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06.04.2002, 12:50
Hallo Ingo, <BR> <BR>der Besserwisser/Zerreisser hat es schon erkannt :-&#41; <BR>Der Kondensator stellt f&uuml;r Wechselspannung einen Widerstand dar, der die Spannung &#39;runterregelt&#39;. Die Formel hierf&uuml;r lautet: <BR>X<SUB>c</SUB>=1/<FONT FACE="SYMBOL">w</FONT>&#42;C <BR>Dabei bedeuten: <BR>X<SUB>c</SUB>=kapazitiver Blindwiderstand <BR>C=Kapazit&auml;t des Kondensators &#40;in Farad&#41; <BR><FONT FACE="SYMBOL">w</FONT>=sprich-&#62;Omega=Kreisfrequenz=2&#42;<FONT FACE="SYMBOL">p</FONT>&#42;f <BR>und hier wieder: <BR>f=Frequenz <BR><FONT FACE="SYMBOL">p</FONT>=sprich-&#62;Pi=Kreiszahl 3,14 <BR>Dieser kapazitive Blindwiderstand l&auml;sst sich wie oben beschrieben berechnen. F&uuml;r ein Netzteil sollte aber ein Kondensator mit dem Zusatz X2 genommen werden, da dieser den Sicherheitsvorschriften entspricht. Von vornherein muss klar sein, dass ein solches &#39;Netzteil&#39; nur eine sehr kleine Leistung bringt, eben z. B. nur zur Steuerung o. &auml;. <BR>Mit &#39;richtigem Netzteil&#39; meinte ich die klassische Variante Trafo, Gleichrichter, Elko usw. <BR> <BR>Gru&szlig; Winnie