Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 12 Volt aus Zigarettenanzünder/geht auf 10 Volt runter!!!!!!!
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11.02.2003, 20:59
Hallo <BR>Habe folgendes Problem: <BR>Habe einen kleinen Pc im Auto den ich Geschäftlich nutze.Da ich dauernt von A nach B fahren muss,sollte der Pc an bleiben.Da ich einen Wandler 12V auf 220V im Zigarettenanzünder stecken habe,ergibt sich das Problem,wenn ich den Zündschlüssel drehe und starte,sinkt die Voltzahl auf ungefähr 10Volt.Das mag der Spannungsregler 12/220V nicht,und schaltet ab.Also bräuchte ich einen Kondensator oder ähnliches(wahrscheinlich)um konstante 12Volt zu leisten. <BR>wer kann mir helfen??????
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11.02.2003, 21:41
hallo, <BR>ich glaube nicht, dass man da viel mit einem Kondensator erreichen wird. <BR>Meine idee wäre, ein 12V Accupack parellel an den Wandler anzuschliesen, und die beiden stromkreise über 2 parallele leistungsdioden zu trennen. <BR> <BR>+ --|>|---------+ Wandler <BR>^^^^^^^^^^| <BR>^^^^^^^^^^- <BR>^^^^^^^^^---- <BR>^^^^^^^^^^| <BR>- ------------- - Wandler <BR> <BR>Das accupack brauch ja nicht das teuerste sein. für die Secunde werden es wohl 500mAh tuen. <BR>problem: der ladestrom müsste begrenzt werden. <BR>oder du nimmst ein kleinen blei gel accu der müsste das eigentlich auch ab können. <BR> <BR>
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11.02.2003, 23:05
hi, <BR> <BR>das mit der diode und dem akku sollte schon klappen. der akku muss allerdings richtig dimensioniert sein (leistungsmaessig..siehe datenblatt stromaufnahme inverter) und sehr gutmuetig,weil er dauernd boesen spannungsaenderungen ausgesetzt ist.... <BR>ob das lange haelt? <BR>der hilfsakku muss also den inverter beim starten <BR>des autos alleine versorgen koennen. <BR>Benuetze dicke kabel und mache optimale verbindungen! <BR>ed
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11.02.2003, 23:41
jo, ist wahrscheinlich die einzig sinnvolle Lösung, und auf jeden Fall ein Schottky-Diode benutzen, strombelastbarkeit beachten. <BR>Gibt aber noch ein paar andere (nicht ganz ernst gemeinte) Lösungen: Druckluftstarter (Formel1-Restehandel) oder andere Leute um Starthilfe bitten oder jedesmal den ADAC rufen oder oder oder
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12.02.2003, 12:49
Hi, <BR> <BR>wenn man in Reihe zum Akku noch eine Diode und dazu parallel einen Ladewidertand einsetzt, so kann der Akku bei Spannungseinbruch sofort Strom liefern, bei ausreichender Spannung wird er über den Ladewiderstand schonend geladen. <BR>Ansonsten währe eine Zweitbatterie mit Ladeschaltung (wie im Caravan) angebracht. Dann kann der Computer bei längerer Standzeit die Startbatterie nicht entladen. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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12.02.2003, 16:24
moin <BR> <BR>noch nen tip: <BR>der spannungsabfall am ziggianzünder ist klar: wegen der verkabelung im auto. <BR> <BR>mess mal DIREKT die spannung an der batt. beim anlassen. evtl. reichts dann schon, eine separate plusleitung (wie bei ner poweranlage) zu legen. <BR> <BR>munter bleiben.. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR>
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12.02.2003, 16:29
Direkt an der Batterie wird die Spannung beim Motoranlassen auch unter 12V sinken. Das ist nunmal so...
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12.02.2003, 16:38
Hi, <BR> <BR>an der Verkabelung sollte es eigentlich nicht liegen, da er Anlasser nahe der Batterie ankelemmt ist. Die Verkabelung zum Zigarettenanzünder ist dann eigentlich nur durch Hilfsaggregate belastet. Also mit geringem Spannungsabfall. Vom Zündschlüssel wird höchstens der "Ritzelmagnet" betätigt, der über einen Schaltkontakt dem eigentlichen Anlasser nach dem Einrücken Strom direkt aus der Batterie gibt. Bei einigen KFz sitzt ein Relais direkt auf der Batterie oder irgendwo im Motorraum. Dann fließen im eigentlichem Bordnetz nur ein paar mA für's Relais. <BR> <BR>Der Startvorgang zieht in der Größenordnung 100A an der Batterie. Ist der Innenwiderstand der Batterie auch nur 0,05 Ohm, so geht die Spannung der Batterie 2V runter. Kann man nichts dran ändern. <BR>2V sind übrigens sehr gering. kenne Autos, bei denen dann nur noch 6V auf dem Bordnetz sind. <BR>NSU hatte aus diesem Grunde 6V Zündspulen verbaut, die nach dem Anlassvorgang mit einem Vorwiderstand auf 12V-Betrieb umgeschaltet wurden. Bei frischer und moderner Batterie hat man so einen besonders guten Zündfunken. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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12.02.2003, 19:45
Also was haltet ihr von den Pufferelkos die für konstante 12 Volt sorgen?Die werden von den Freaks für Powermusikanlagen im Auto verwendet (Goldcap mit 100000? farad)
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12.02.2003, 20:06
Gegenfrage: <BR> <BR>Was hast du für einen PC im Auto? Sollte es ein Laptop sein, dann empfehle ich dir einen Spannungswandler 12V -> 19V, der kommt auch noch mit 8V aus und macht daraus die vom Laptop benötigte Spannung. Laptops haben darüber hinaus auch selbst einen Akku. <BR>Feine Sache das! <BR> <BR> <BR>Der von dir beschriebene Effekt, dass der 220V Konverter abschaltet beim Motor starten, deutet auf den eingebauten Akku-Unterspannungs-Schutz hin. Durch einen kleinen Eingriff im Konverter lässt sich dies wahrscheinlich umgehen.
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12.02.2003, 20:14
Habe kein Notebook sonden Pc wie im Homebereich.Wenn man Elektroniker wäre und ene Schaltplan fürden Wandler(Konverter)dann könnte man bestimmt die Unterspannung auf 8 Volt reduzieren
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12.02.2003, 22:09
hallöchen, <BR> <BR>klemm doch noch eine USV dazwischen ... <BR> <BR>Scherz beiseite. Ich halte es für keine dauerhafte Lösung, einen normalen Home-PC ständig im PKW zu betreiben, weil diese Kisten erstens nicht dafür gedacht sind und zweitens nicht gerade zimperlich mit der Leistung umgehen. Hast Du etwa auch noch einen normalen 17-Zöller im PKW? <BR> <BR>Was passiert, wenn Du den PC mal 2 Stunden in betrieb lässt, während Du was anderes erledigst? Reicht die Autobatterie noch aus, um den PKW zu starten? <BR> <BR>Die beste und flexibelste Lösung dürfte immer noch ein Laptop sein, das Teil kann man mal eben unterm Arm klemmen und überallhin mitnehmen, ist kompakt und auch vollkommen ausreichend, weil es eine all-in-one-Lösung ist. Es muss sicherlich kein High-End-Laptop sein. Wandler für das 12V-Netz dürften auch für jedes Laptop erhältlich sein und diese haben einen recht hohen Wirkungsgrad und sind somit Batterie-schonend. <BR> <BR>Der Home-PC ist ein <u>Home</u>-PC und kein Board-Computer. <BR> <BR>Eine andere Frage ... wieviel Strom hält der Ziggi-Anschluss auf Dauer aus? <BR> <BR>mfg electronicle <BR> <BR><a href="http://www.electronicle.de" target=_top>http://www.electronicle.de</a> <BR><a href="http://shop.electronicle.de" target=_top>http://shop.electronicle.de</a>
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12.02.2003, 22:41
Zigarettenanzünder-Anschluss ist i.d.R. mit 20A bzw. 30A abgesichert. Die gefürchtete leergelutschte Batterie wird durch die Abschaltautomatik bei guten Konvertern beim Unterschreiten einer festgelegten Schwellspannung verhindert. <BR> <BR>Aber wie schon angedeutet, eine Dauerlösung ist das wirklich nicht.
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13.02.2003, 15:10
Hi, <BR> <BR>auch der Wirkungsgrad sollte sehr bescheiden sein. 80% Für den 230V Wechselrichter und noch mal 80% für das PC-Netzteil. Dabei sind 80% schon das Beste, was man kriegen kann. Den Strom, den der PC verbraucht, muß man teuer beim Tanken bezahlen. Ein guter gebrauchter Laptop ist dann wohl doch noch die beste Wahl. Außerdem hat man es leichter, wenn man den zwecks Wartung / Netzwerk einfach mit zum Heimischen PC mitnehmen kann. Falls es wegen spezialhardware (PCI/ISA-Karte) doch ein PC sein soll, dann währe die Anschaffung einer USV doch nicht so abwegig. Statt interner Akkus das Bordnetz verwenden. Eine USV soll ja den PC-Betrieb möglichst lange aufrechterhalten. Diese wird dann auf eine (vermeintlich) fast leere Battreie keine Rücksicht nehmen. Eine 12V Motorradbatterie sollte eigentlich besser und vor allem billiger sein, als teure Glodcaps, da bei einem längeren Startversuch diese sehr schnell erschöpft sein werden. Kondensatoren nimmt man nur bei Audioanlagen, da es da auf die Peakströme auf er Versorgungsleitung ankommt. Diese haben mehrere zig A und sorgen für einen Spannungsabfall auf dem versorgungskabel. Mit Motor starten hat das nichts zu tun. Dafür würden die auch nicht ausreichen. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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09.03.2003, 19:17
Das von Peter Sirpete mit der Diode und dem Akku ist doch OK. Die Angst mit Ladestrombegrenzungen usw. kommt von den vielen zu vielen (sinnlos) eingesetzten NICAD Akkus. Darüber hat man den Blei-Akku fast vergessen. Die Idee mit Blei-Gel ist also der "Zünder"! Gut so. Es gibt übrigens ganz normal Blei-Akkus in Batterieform (Monozelle usw.) auch für andere batt. betriebene Geräte. Die haben zwar 2V pro Zelle, muss man eben ggf. mal eine Dummy-Zelle einsetzen (Stück Plastikrohr). Zumindest macht die Laderei nicht so einen Aufwand, da sich die Zelllen selbst begrenzen. Ich habe ein altes Tandberg Tonbandgerät, das 10 Monozellen braucht mit Blei-Batterien bestückt; kein Thema - auch ohne aufwendige Ladeschaltung. Diode und ein Glühlämpchen in Reihe (eingebaut in besagte Dummy-Zelle) - das wars. <BR>"Funzt Prima!", wie man sich hier im Forum des öfteren ausdrückt...
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