Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Brauch mal gute Idee für ein Netzteil
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08.07.2003, 18:36
Ich habe hier einen Trafo schon lange rumstehen 2*43V je 5A. Gibt ein schönes Netzteil. <BR>Dann habe ich 6 Elkos 10.000u 50V. Jetzt könnte ich 4 davon nehmen und je 2 in Reihe zu einem 5000u/100V schalten, dann Gleichrichter 43V*1,4 ca.60V Zwischenkreis und dann Schaltung dahinter. <BR> <BR>Bisschen Schade für so ein Kraftpaket, und das solls werden. Ich müsste doch per 3055 und Z-Diode direkt hinter Gleichrichter vor den Elkos die (brummende) Spannung auf 50V begrenzen können und damit die Elkos versorgen 3*parallel je, also 30000u/50V. Damit wäre doch auch ein sicherer Betrieb der Elkos möglich - oder? <BR>Diese *1,4 Spitzenspannung stört, und ob 50V oder 60V im Zwischenkreis, das langt allemal. Dto. ob da noch 2 3055s mehr drin sind - auch egal; das gibt eh einen Boliden von NT.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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08.07.2003, 20:13
Bei der Reihenschaltung der Elkos wäre ich vorsichtig. Wenn die 43V die Nennspg. ist (und die wird bei Nennlast angegeben), ist die Leerlaufspg. (Ul,eff ) deutlich höher (so 20%). Der Spitzenwert (das U mit dem Dach) ist dann nochmal um Wurzel 2 - 2*Ud höher (bei Brückensch.). Wenn man dann ferner bedenkt, daß Elkos schnell 20% Toleranz haben können (Alterung mal außen vor), muß man schon gut aufpassen, daß sich bei gleichmäßig verteilter Ladung die Spannungen auch symmetrisch aufteilen (wegen U = Q/C) und kein Elko überlastet wird. <BR> <BR>Zweite Idee (deinerseits): Die Spannungen vor dem Elko begrenzen. Warum nicht? Gibt halt Verluste (Uce * I) und bläht die Schaltung auf. <BR> <BR>Wenn's beim konventionellen NT bleiben soll könnte man vielleicht erwägen, einige Windungen vom Trafo abzuwickeln. Damit verschenkt man zwar Leistung, dafür wird die Schaltung einfacher. Und bei guter Kühlung läßt sich der Nennstrom auch dauerhaft etwas überschreiten (Wenn's riecht war's zuviel <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0>) <BR> <BR>Oder Trafo sekundärseitig komplett umwickeln <BR>(hab ich vor einiger Zeit mal gemacht mit 70V 3.5A Trafo, hat jetzt knapp 21V bei 12A. Ist eine tierische Arbeit mit garantierten Blasen an den Fingern wegen 1.3mm Cu und dem mehrfachen Verlangen das Ding gegen die Wand zu schmeißen <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/sad.gif" ALT=":-(" BORDER=0>). <BR> <BR>Es bleibt ja auch noch der Thyristor gesteuerte Phasenanschnitt also der gesteuerte Gleichrichter (ist bestimmt was für Elmar <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0>) oder andere nette Ideen. <BR> <BR>Gruß Gerd
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08.07.2003, 20:26
@Gerd: Das mit der Toleranz von Elkos hab ich irgendwie anders gelernt. Die bezieht sich auf die Kapazität und altert (zugegebenermassen). Ich hab allerdings nicht gehört, dass Elkos ihre Prüfspannung verlieren oder da nach unten abweichen. <BR> <BR>Mal davon ab, ich favorisiere eigentlich die Methode mit 3055 und Z-Diode davor, d.h. den Elkos nicht mehr als 50V zu geben. An der Stelle hat auch der 3055 noch nicht sooo viel zu arbeiten (wärmemässig) - Strom kann der ja ohne Ende. Lustig wirds danach, aber da hilft "viel hilft viel" - eben Bolide: 5 3055 und Riesen KK, die zur Not Vollkurzschluss bzw. Leistungsanpassung schlicht abkönnen. <BR> <BR>Mit gesteuertem GL oder irgendwelchen Schwingdings wollte ich da nicht anfangen, dann könnte ich gleich ein SNT nehmen. Soll schon Bolide nach althergebracht bleiben, und da zählen dann auch die Tausende µFs im Zwischenkreis. <BR>Wenn der Trafo den Löffel abgibt, ist´s eh zu spät. Da muss man thermisch was machen, kein Ding. <BR> <BR>Mich hat halt nur interessiert, ob ich da mit meiner Idee der Vorher-Begrenzerei richtig liege.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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08.07.2003, 20:55
@Andreas <BR>Die Tol. bezieht sich ja auch auf die Kap. Nochmal, weil aber U = Q / C ist und die Ladung sich gleichmäßig aufteilt (weil Elkos in Reihe geschaltet, d.h. gleiches i vorherscht) ist die Spannung, die sich einstellt, bei (leicht) unterschiedlichen Kapazitäten auch verschieden. <BR> <BR>Will damit ja nur sagen, daß man nicht darauf bauen kann, automatisch die halbe Spannung je Elko zu bekommen. <BR> <BR>Wie gesagt, mach halt deine "Vorher-Begrenzerei". Die Elko-Reihenschaltungs-Spannungsfrage stellt sich ja dann eh nicht mehr. <BR> <BR>Zum Stichwort Vollkurzschluß noch eine Bemerkung. Man sollte halt Bedenken daß die Kapazitäten kurzzeitig sehr viel höhere Ströme liefern können, als der Trafo selbst hergibt (wegen Induktion hemmt den Strom <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0>). Kommt letzlich auf den Innenwiderstand der Schaltung an. Auf jeden Fall würde ich eine Strombegrenzung mit einplanen, da auch 3055 und co. wenn sie erst mal schön heiß sind so eine schöne Stromspitze u.U. entgegen allen Erwartungen weniger als die Sicherung überleben. <BR> <BR>Gruß Gerd
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08.07.2003, 21:27
Hi, <BR> <BR>Du solltest auch bedenken, falls sich deine Vorherbegrenzung mit 3055 plötzlich in R<font size="-2">CE</font>=0 Ohm wegen Überlastung umwandelt, machen irgendwann 40000µF ein ohrenbetäubendes Geräusch. <BR>Ich rate auch davon ab die Elkos in Reihe zu schalten, wie schon gesagt, wegen meistens ungleichmäßiger Spannungsteilung. <BR> <BR>Gruß, <BR>Heiner
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08.07.2003, 21:35
Hallo Andreas! <BR> <BR>Die "teure" Spannung würde ich nicht einfach so verbraten. Ein Elko 4700µF mit 100V kostet so um die 10 Euro, sowas lässt sich doch bei nem Hammer NT verschmerzen. Und du kannst noch locker 10V mehr rausholen, als mit so einer 3055er Brate (die ja auch nicht umsonst ist). Du bist doch sonst kein Mensch für halbe Sachen, oder?<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> <BR> <BR>Viel Erfolg <BR>Carsten
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08.07.2003, 22:45
Andreas, <BR> <BR>hast du eine ' LAST ' fuer diesen brummer...oder <BR>ist der trafo selbst das laestige? <BR> <BR>ed<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/lol.gif" border=0>gar <BR> <BR>.
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09.07.2003, 01:30
Hi, <BR> <BR>Entweder den Trafo passend wickeln oder neue Elkos kaufen. Die regelung würde ich mit einem µA723 machen. Hab leider vergessen, wie viel Eingangsspannung der verträgt. Da lässt sich im Zweifelsfall sicherlich Tricktechnisch etwas machen. Für High-Current Zwecke empfielt es sich aber einen Trafo mit niedrigerer Spannung zu wählen. 12V im Zwischenkreis kann man nämlich wunderbar mit Bleiakkus Puffern. Netzgeräte mit hoher Spannung eignen sich prinzipiell nicht für höchstströme, da bei geringer Ausgangsspannung zu viel Verlustleistung erzeugt wird. Ausnahme ist ein Nt mit umschaltbaren Sekundärwicklungen. <BR> <BR>Wenn Du unbedingt so viel C in das Teil schmeissen willst, solltest Du eine Drossel zwischen die Kondensatoren und den Gleichrichter schalten. Diese wird dann nach einigen Sekunden von einem Hochleistungsrelais überbrückt. Das reduziert den Kontaktabbrand des Netzschalters, da der Einschaltstrom etwas abgefangen wird. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR>Dann solltest Du die Wicklungen vom Trafo noch rausführen (falls Du mal nen Auspuf schweißen willst <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0>). Damit kann man auch schönde Dinge machen. <BR> <BR>Das mit dem Thyristorgleichrichter ist eine feine Sache, da <BR>1. Weniger Verlustleistung durch das Gleichrichten entsteht <BR>2. weniger EMV-Störungen erzeugt werden und <BR>3. man wesentlich höhere Leistungen auf kleinem Raum damit bauen kann. <BR> <BR>Ich selber verwende auch Tyristoren im Gleichrichter, aber nicht irgendwie gesteuert, sondern über einen Schalter schaltbar. Die schalten zwei Wicklungen mal parallel, mal in Reihe. Je nach dem ob man viel Spannung oder viel Strom benötigt. Ist eine Feine Sache... <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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10.07.2003, 00:02
Also um alle zu beruhigen; 12V brauche ich nicht. Der Bolide soll auch nicht als Labor-NT herhalten, sondern letztenendes +/- sagen wir eben 50V für eine MOSFET-Endstufe liefern, wobei sich da auch wieder die Geister streiten, ob harte Versorgungsspannung besser sei als weiche. Gibt sogar Leute, die schwören auf trimmbare NTs mit dann exakt 0 Ohm Ausgangswiderstand. Ich hab eine schöne Stabilisierung in ELRAD entdeckt für den NDFL-Verstärker - vielleicht mache ich auch den, allerdings die MOSFET- reizt alleine wegen ihrer Daten; die gehen runter wie Öl und lassen jeden Bastelaufwand vergessen: <BR>- 100Watt Sinus an 8 Ohm bei +/-55Volt <BR>- Brumm -100dB, Rauschen -116 dB <BR>- Klirrfaktor 0,001% bei 100Watt <BR>- TIM 0,003% ebenfalls bei 100Watt <BR>- Frequenzgang 3Hz..65kHz(3dB) 8Hz..20Khz(0,4dB) <BR>- unkaputtbar!!! <BR>Das ist mir schon mal eine Bastelei wert - und der Trafo passt (locker) für 4 Endstufen. <BR>19" Rahmen hab ich noch genug, und Bungard hat genug Fotobeschichtete Eurokarten; genug, dass er mir sogar welche davon verkauft. <BR> <BR>gibt lecker Bastelei; mal ab von dem Digitalkram<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>
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10.07.2003, 07:48
Wenn Du mir jetzt noch sagst dass Du damit diese Techno-, Hip Hop-, Rap-Scheiße oder wie immer die auch heissen mögen hörst, hast Du mich aber hier liegen.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/rofl.gif" border=0> <BR> <BR>Aber Du gehörst ja nicht zu der 'hauptsache laut' Generation... <BR>Ein vernünftiger Klang muss ja auch sein.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/lame.gif" border=0> <BR> <BR>Gruß Winnie <BR> <BR><font size="-2">Ach übrigens, ich würde die 50V-Kondensatoren nicht unbedingt an ihrer Grenze betreiben.</font>
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10.07.2003, 08:59
Wobei man aber für jede Endstufe ein getrenntes Netzreil planen sollte, um Störungen von den anderen Endstufen auszuschließen. <BR> <BR>Baue auch grad ne MOSFET-Endstufe. (Jipieh, fast fertig!) Hab aber für jeden Monoblock nen eigenen Ringkern mit Gleichrichtung und Elkos.
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10.07.2003, 09:43
@Winnie: Da mach Dir mal keine Sorgen, aus dem Alter bin auch ich raus, bzw. komme Ende August Dich diesbezüglich einholen. <BR>Um Schrantz zu hören wäre das auch wohl nicht das Richtige, da tuts ein POMPO Bumm Bumm Verstärker. <BR>Ich denke da eher so in Richtung Pink Floyd, Dire Straits, Latin Quarter, Mike Oldfiled, J.M. Jarre. <BR> <BR>Die Sache mit den zwei Trafos geht mir auch so durch den Kopf, insofern wäre die Vorstabilisierung ja garnicht schlecht. Jede Endstufe mit eigenen Elkos (10000µ +/-) pro Kanal und dann die +/-50V je mit einem 3055/2955 und bisschen Zusatz für jede Endstufe getrennt. Kann ja ruhig je eine Eurokarte werden. 19"Rack hat Platz. Das dürfte das Kanaltrennungsproblem bzw. die gegenseitige Beeinflussung deutlich verbessern. Den Trafo an die 400W Leistungsgrenze zu fahren hatte ich eh nicht vor.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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10.07.2003, 10:50
Hi, <BR> <BR>je mehr reserven ein Verstärker hat, desto besser klingt er auch wenn man nicht laut hört. Gibt auch Ausnahmen. Ich kenne viele Verstärker zwischen 6-20W (Röhre und Bipolar-Transistor, sowohl GE als auch Si) die bei Grenzbelastung wunderbar klingen. Bei FETs jedoch scheint sich ein wohlklingender Sound nur bei ausreichend Reserven richtig Entfalten zu können. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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10.07.2003, 12:22
@Andreas <BR> <BR>Jo, so ist das im Leben. Diese Musik stört eher wenn sie zu laut ist. Aber um so höher sollte die Qualität des Verstärkers sein, weil Sally Oldfield (die ja wohl dazugehört) sonst quiekt wie ein Ferkel. <BR> <BR>Benutzt man aber nicht schon seit längerem eher mehrere kleine Elkos statt eines Grossen?! Aus dieser Konstellation lässt sich doch viel schneller hohe Energie (z. B. sehr tiefer Bass) holen als aus einem?! Die Zeiten der Cola-Dosen-Elkos sind doch eigentlich vorbei (auch ohne Dosenpfand). <BR> <BR>Und ich meinte oben 50V Elkos für 50V Spannung sind doch nicht das Wahre. Irgend wie sehr knapp, wenn man auch die Toleranzen bedenkt. Ob die das lange mitmachen?! <BR> <BR>@Frank <BR> <BR>>>für jeden Monoblock nen eigenen Ringkern <BR> <BR>Hoffentlich wohnst Du nicht im Altbau mit alten Leitungen und Sicherungen, sonst bist Du bald gut durchtrainiert. Ein früherer Kollege brauchte immer ne' 'Einschaltmannschaft' für die Teile. Einer der Verst. einschaltet und einer der schnell genug die Sicherung wieder einschaltet. <BR> <BR>Gruß Winnie
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10.07.2003, 13:06
@Winnie: Ne, dafür ist ne Einschaltstrombegrenzung drin, die die Schaltspitze beim einschalten unterdrückt und das Netzteil "sanft" hochfährt. Sonst würde es wohl tatsächlich dauernd die Sicherung oder ähnliches kosten. :-)
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10.07.2003, 13:59
Ja genau, das meine ich. Hatte der ja früher nicht.
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10.07.2003, 15:06
Wenn ich nicht einem Bauteil Glauben schenken darf, dass es das ist und tut was draufsteht - wie soll ich dann Elektronik bauen? <BR>Maikäfer verlöten in der Annahme, sie seien MOSFETs, um dann zu merken, dass es getarnte Cola-Dosen in Elko-Verkleidung sind??? <BR>Wenn da draufsteht, Die Endstufe braucht 50V und der Elko sagt ich kann 50V - warum sollte ich ihn dann nicht nehmen? <BR>Abgesehen davon sind das / sollten es sein (worst case Werte). Zu der Sache mit den parallelen / vielen Elkos.. Ein bisschen Innnenwiderstand und transientenbegrenzendes-parasitäres "L" (jetzt mal weltlich bleiben, stammt nicht vom Mars..) -- so schlimm ist das nicht - ich will ja auch nicht, dass trotz 5mm² Verzinnung usw.dann letztenendes die Bonddrähte in den Transistoren abqualmen.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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10.07.2003, 15:26
Tja, ist soweit schon korrekt. Aber um eine 50V Spannung aus dem Trafo zu erzeugen wird doch erst mal gleichgerichtet und dann kommen die Elkos. Nun liegt aber die Leerlaufspannung an. Die paar mA die in den Vorstufen vorher verbröseln mal weggedacht. Liegt hier nicht die Spannung doch über 50V?! <BR> <BR>Wie auch immer, werden für uns Deppen doch alle Geräte (sogenannte Kosum-Elektronik) 'unterdimensioniert' gebaut, damit sie auch nicht lange halten. Aber Du baust doch für Dich. Also warum dann Knausern? Besser doppelte Sicherheit oder mehr.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>Gruß Winnie
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10.07.2003, 15:31
@Winnie: Hast nicht so ganz verstanden um was es geht. Ich will VOR<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/02alertred.gif" border=0> den Elkos die Spannung begrenzen, eben damit die nicht den Geist aufgeben und es lange hält. Nur irgendeinem Wert muss ich doch trauen, einfachst dem Aufgedruckten; oder???
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10.07.2003, 15:55
@Andreas: Jawoll, jetzt hab ichs (glaube ich)<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/blush.gif" border=0>. Bleibt nur die Frage, (entschuldige, vielleicht bin ich heute schwer von Begriff) wenn Du vorher die Spannung begrenzt, auf was denn? <BR> <BR>Hier liegt doch die positivierte (nach dem Gleichrichter) Spannung an. Die Wellentäler sollen die Elkos ausgleichen. Die Spitzen spannungen (Augenblickswerte usw.) sind da doch auch zu berücksichtigen. <BR> <BR>Nun gut, im Moment blick' ichs nicht wirklich, aber irgend etwas sagt mir: Das ist zu knapp. <BR> <BR>Mir wäre es in jedem Fall zu knapp bemessen. Ich habe aber auch immer gerne eine gewisse Sicherheit die am Besten auch keiner kennt, um etwas auszuschweifen. Ein Joker in der Hinterhand ist immer besser als ein As offen auf dem Tisch, besonders wenns nur eins ist?! <BR>
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10.07.2003, 16:13
Die Spitze wird eben durch die Elektronik begrenzt, d.h. der Elko kann sich nur auf 50V aufladen. Letztenendes (von 40V Wechsel) auf (50 Gleich) kappst Du ihm nur die Spitze weg, damit er nicht over-spec betrieben wird. Zeichne es Dir mal auf; sonderlich viel Energie ist da nicht drin. (in der Spitze). Das Meiste passiert unter 1,5 Tau (=63%..80% Ladung, eben max 50V) - da sitzt die Energie (Fläche unter Kurve). Der Rest ist unnütze Tötungsenergie, und die kann ein Transistor abschalten.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/02alertred.gif" border=0>
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10.07.2003, 16:15
andreas , <BR> winnie ist echt besorgt um dein vorhaben.... <BR>hoffentlich waehlst du <b>phasenanschnitt</b> denn sonst rauchts bis hin zu ihm <BR>in der zwischenzeit mache ich einen praezisen <BR><b>tomatenanschnitt</b>...vielleicht gelingt es mir <BR>einen elektrolyt aus tomatensaft zu optimieren... <BR>natuerlich fuer einen elko mit 100V spannungsfestigkeit. <BR> <BR>edgar<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/talker.gif" border=0> <BR> <BR> <BR>
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10.07.2003, 17:00
Ob ein Tau, Frühtau oder zu Berge, darum geht es doch gar nicht. <BR> <BR>Ich tret gleich in meinen HP-Scanner, der weigert sich mal wieder meine Skizze zu scannen. Grrr, so kennt man die Bande. Grösster Druckerhersteller, aber zu blöde nen Scanner zu bauen. Warum bleiben die nicht beim Druckerbau??? <BR> <BR>Na wie auch immer, mir wärs zu wenig. <BR> <BR>Z. B. nehme ich oft, wenn möglich (Gehäuse), 25V Elkos bei 12V auch wenn 16V reichen würden. <BR> <BR>Jawoll ja, so bin ich nun mal. <BR> <BR>Gruß Winnie
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11.07.2003, 10:34
Hi, <BR> <BR>solange die Elkos nicht heiß werden halten die eigentlich ewig. Trotzdem ist Vorsicht besser als Nachsicht. <BR> <BR>Zu der Sache mit den Coladosen: <BR>Jeder Kondensator hat anschlüsse. 1cm Draht hat etwa 1µH. Dadurch baust Du sozusagen einen Serienschwingkreis (Resonanzfrequenz auszurechnen ist nur eine Fleißarbeit). Schaltet man mehrere Kondensatoren parallel, so schaltet man quasi auch die Anschlüsse Parallel. Parallelschaltung von Induktivitäten verringert die Gesamtinduktivität, während sich die gewollte Kapazität addiert. Nebenbei hat man auch mehr Querschnitt der Anschlüsse und dadurch auch einen höheren gesammt Lade- / Entladestrom. Auch verringern sich die Einzelströme der Kondensatoren, was sich durch geringere Temperatur und Verschleiß bemerkbar macht. Also wirkt sich das auch positiv auf die Lebensdauer aus. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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11.07.2003, 11:09
OK, Danke für Eure Besorgnis. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>Ich werde die Sache ohne Tomatenanschnitt und Elmars Resonanzkreise machen. 2 Elkos je in Reihe und Symmetrierwiderstände (extra Rauchfreie)...
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11.07.2003, 12:42
Hi, <BR> <BR>nimm Teereklos <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> die zeigen wenigstens gut an, dass sie kaputt sind. Riecht eigentlich nicht so unangenehm, eher wie eine frisch geteerte Straße, aber die Flecken an den Wänden kann man nicht mal eben überstreichen. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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11.07.2003, 21:13
Um jetzt nochmal den Spruch aufzugreifen, ich würde 93,7% Schwachsinn verzapfen, der allerdings so blöd sei, dass er fast schon wieder gut ist, damit andere einen klaren Kopf kriegen und Schaltungsfehler finden: <BR> <BR>@Elmar: Die Sache hab ich schon von langer Hand vorbereitet. Bei mir aufm Nachbardach hab ich schon gut 2000 Rollen Alu und Frischhaltefolie übereinandergelegt (Papa war mal Ante Portas und im Lidl oder wars Aldi) gabs das Zeug dann auch. <BR>War kein Problem: Bin zum Marktleiter hin, hab mich vorgestellt: Ich bin der Herr Seck und ich kaufe jetzt hier ein. <BR>Kein Thema, für die 2 Paletten Alufolie und die Frischhaltefolie hab ich einen Super Preis bekommen. Liegt schon fertig auf dem Dach; schön auf Klemme verdrahtet... <BR>Bitumen gabs billig im Baumarkt. <BR> <BR>Wann kommst Du und hilfst mir beim Vergiessen???<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>
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11.07.2003, 21:22
Hi, <BR> <BR>ich warte lieber, bis der Blitz eingeschlagen ist. Erst dann komme ich, denn ein Blitz schlägt niemals zwei mal hintereinander in die selbe Stelle <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR> <BR>Ach, ich komme leiber doch nicht. geladene Kondensatoren mit über 40V mag ich nicht anpacken... <BR> <BR>Vergiss es... <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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11.07.2003, 23:29
Teerelkos ?!? <BR>Elmar, sag mal: "Wo lebst Du denn ? - In der Elektrosteinzeit ? <BR>Wenn man Dein Foto so betrachtet könnte das vielleicht sein, oder ????<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/proud.gif" border=0><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8000.gif" alt="">
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11.07.2003, 23:49
hi, <BR> <BR>gaby ? <BR> <BR> <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8004.gif" alt="gaby?"> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8005.gif" alt="gabi?"> <BR> <BR>gabi ?
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12.07.2003, 00:22
Leute, achtet doch mal auf die Ladezeiten! 134k pro Gif! (macht die Dinger doch wenigstens kleiner!) <BR> <BR>Gruß Gerd
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12.07.2003, 10:52
@Gerd, <BR> <BR>was hast Du denn für ein Modem ? <BR> <BR>Ich lebe auch noch in der Steinzeit (nur 333MHz, analog-Modem, Win98SE) und habe keine Probleme damit. <BR> <BR> <BR>Zum Thema: <BR> <BR>Mit Elkos ist das genau so, wie mit Transistoren, die Grenzwerte dürfen auf keinen Fall überschritten werden. Deshalb dimensioniert man sie immer reichlich. <BR> <BR>Z.B. die Elkos in Schaltnetzteilen: <BR>- 350V in Billignetzteilen explodieren schon mal. <BR>- deshalb 400V in besseren <BR>- und 450V nehmen die Profis für lange Lebensdauer <BR> <BR>Bloß im Unterschied zu Transisitoren krepieren Elkos nicht sofort, sondern merken sich das in ihrem Elefantengedächtnis. D.h. die Lebensdauer nimmt ab. <BR>Außerdem gibt es noch das Derating, d.h. die maximale Spannung gilt nur bei 25°C. Z.B. bei 50°C muß man die Spannung um einen Faktor reduzieren. <BR> <BR>Für 50V nimmt man deshalb mindestens einen 63V-Typ. <BR>Aber auch ein 100V-Typ ist dafür kein rausgeschmissenes Geld, er belohnt Dich mit langer Lebensdauer. <BR> <BR> <BR>Peter <BR>
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12.07.2003, 10:53
@Elmar <BR> <BR>>>ich warte lieber, bis der Blitz eingeschlagen ist. Erst dann komme ich, denn ein Blitz schlägt niemals zwei mal hintereinander in die selbe Stelle <BR> <BR>Wann's Dir kommt ist mir relativ egal, aber ich kann Dir versichern dass bei uns ne Menge Blitze an der selben Stelle einschlagen. Die Stadtkasse ist leer und jeder Blitz kostet ca. 30 Taler, oder waren es €? <BR> <BR>@Peter Dannegger <BR> <BR>Dein Beitrag war schneller. Deshalb bastel ich meinen nun nach. Das ist genau meine Meinung. <BR> <BR>>Z. B. nehme ich oft, wenn möglich (Gehäuse), 25V Elkos bei 12V auch wenn 16V reichen würden. <BR> <BR>So hab' ich's oben auch beschrieben. <BR> <BR>Gruß Winnie
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12.07.2003, 11:07
...wo wir gerade bei den Elkos sind. Ich hab gerade mal den Schukat aufgeschlagen; bei 10.000u 63V ist da Schluss; letztenendes bleibt also in dem Bereich wirklich nur Reihenschaltung und Symmetrierwiderstände. Der 100V Typ wird schlicht übersprungen; weiter gehts dann ab 200V und da muss man dann gut 10 Becher parallelschalten um auf 5000u zu kommen. Dazwischen ist Ebbe. <BR> <BR>Was mich viel mehr entsetzt ist folgendes: <BR>Beanspruchungsdauer: 2000h ; das sind gerade mal 83 Tage. Was soll so ein Wert? Selbst wenns 10mal soviel wäre; lächerlich, alle 3 Jahre die Elkos zu wechseln... Da lebt ja ein Akku länger. <BR> <BR>Wer weiss dazu was? <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>
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12.07.2003, 11:13
Druckfehler??? <BR> <BR>Scheint mir sehr wenig zu sein, oder meinten die vielleicht an der Belastungsgrenze betrieben? <BR> <BR>Gruß Winnie
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12.07.2003, 11:46
Hi, <BR> <BR>bei meinem alten Teac 32x CD-Romlaufwerk steht was von wenigen 100 Stunden Garantie bei Vollast. Hält schon seit 5 Jahren! Da es lese ist verwende ich es fast ausschließlich. Bei vielen Spielen läuft es dauernd (Musikgedule, Videosequenzen, etc). <BR>Naja, beim Bund tauschen die ja auch regelmäßig irgendwelche Teile, weil sie laut Spezifikation zu alt geworden sind. Da gibt es ein gerät, da tauscht man alle paar Betriebsstunden einen Germaniumtransistor. Würde man einen BC337 einsetzen, dann würde das ewig halten, ist aber eine Änderung von Wehrmaterial und somit nicht zulässig... <BR> <BR>Teerelkos machen im Garten richtig Laune. Man braucht nur ein Verlängerungskabel, eine Diode und jede menge Teerelkos. So gute Böller gibt es nirgendwo zu kaufen!!! <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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12.07.2003, 12:01
<font size="+2">langes leben..dem <BR><font color="ff0000">TEERELKO</font></font><font color="000000"> <BR> <BR>DAS KANN GABI NICHT VERSTEHEN <BR> <BR>ELMAR, <BR>....... meine Solidaritaet <BR> <BR>ed</font>}
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12.07.2003, 12:31
moin, <BR>@elmar <BR>wo findet man teerelko's, wo kann man sie bekommen? <BR>will es krachen lassen! <BR> <BR>gruß
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12.07.2003, 13:53
Besser ich rauch noch ein Pfeiffchen jetzt darüber; das ist ja nicht zum Aushalten mit Euch...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>kotzen tu ich dann später.
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12.07.2003, 14:06
@Peter Dannegger <BR>Gutes 56k von der Aachener Firma (schade, daß es mit der so den Bach runter ging). Und die 333MHz hab ich schon lange hinter mir (ich glaub, die hatte ich auch mal auf nem alten K6 eingestellt <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0>. <BR> <BR>Jedenfalls ist (für mich) der Unterhaltungswert von animierten GIFs mit einem erschöpft und dann erzeugts auch noch unnötig viel traffic. <BR> <BR>Und zum Thema Elkos <BR>Da gibt es ja für hohe Beanspruchung extra den 105°-Typ bzw. den für Schaltfestigkeit bei SNTs und auch die Herkunft hat was mit Qualität zu tun (einfach mal nachschauen ob es für den Typ überhaubt ein Datenblatt auf der Hersteller-Webseite gibt und welche Eigenschaften da zugesichert werden). <BR> <BR>@Elmar <BR>Elkos platzen lassen ist sicher toll. Zumindest bei den älteren Typen sind da aber oft ziemlich umweltschädliche Substanzen drin. Und ob das dem Gemüsegarten vor der Haustür gut tut?! Aber vielleicht wachsen dann Riesentomaten und das wär doch ne prima Sache für den "gar (Nicht)" oder? <BR> <BR>Gruß Gerd <BR>
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12.07.2003, 14:24
es gibt nicht nur teerelkos sondern auch teerkondensatoen bis etwa 222000pF. <BR>ich erinnere mich an bonbonartige schwarze <BR>gebilde,die sich als..kurzschluss erwiesen.... <BR> <BR>diese schwarzen laeuse haben dem <BR>DEUTSCHEN fernseh VOLK der 70iger jahre eine <BR>menge geld gekostet.... <BR>es genuegte sie herauszuschneiden und das geraet <BR>war repariert ! 150 DM bitte...(pro schnitt) <BR> <BR>ELMAR lass einen ballern! <BR>es ist SONNTAG <BR>ed<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/talker.gif" border=0>gar <BR> <BR>PS mit dem netzteil sind wir nach all dem blabla noch nicht sehr weit gekommen....spannungsspitzen abkappen???die kondensatoren haben noch 120 ???stunden fahrzeit???..ich glaube es ist besser in den urlaub zu gehen.!!!..wer kommt mit nach sizilien tomaten essen (schmecken dort noch besser,weil naeher an der sonne)<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/kiss.gif" border=0> <BR>
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12.07.2003, 17:38
Hi, <BR> <BR>Du meinst die "Wima Kamelle". Das sind doch nur Knallerbsen. Ich meine so richtig dicke. Da ist hauptsächlich nur Bitumen drinn. Das macht übrigens auch die Kamellen ungeniesabr. Wenn dir Teerversiegelung aufbricht, dann ziehen die Wasser und bilden einen Kurzschluß. Bei Rörhengeräten (indbesondere Fernseher) als erstes alle Kondensatoren erneuern. Vorher braucht man sonnst gar nicht erst nach dem Fehler zu suchen. <BR> <BR>Zur irgendwas sind die Kondensatoren gut, jedoch ein fehlender macht sich nicht so stark bemerkbar wie ein kurzgeschlossener. Bei einem Bekannten haben wir "Raumpatroilie Orion" auf einem 60er Jahre Vollröhrenfernseher geguckt. Plötzlich knallt es und Rauch stieg hinten raus. Das Bild fiel zusammen. Der Besitzer steht auf, kleinen Umweg zum Schreibtisch um einen Saitenschneider zu holen und taucht hinter der Fernsehtruhe ab. Es macht Pitsch, etwas rauchendes fliegt vorbei und das Bild ist wieder da. Leichter Ost- Westfehler, aber man kann gucken. Besitzer: "Besser so? - Dann können wir weitergucken" <BR> <BR>War einer der vier Lade<u>kondensatoren</u> für die Gleichspannungssiebung. <BR> <BR>Ach was, es sit Sonntag? Oh wei! Da habe ich doch gerade in einem geschlssenem Geschäft eingekauft. Hoffentlich merkt das keiner... <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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12.07.2003, 17:39
P.S.: <BR> <BR>@Ed: <BR>Sollten Deine mit Destiliertem Wasser gegossenen tomaten nach nichts schmecken, tu Kettchup drauf. Dann wird es richtig tomatig!
Das mit dem Thyristorgleichrichter ist eine feine Sache, da
1. Weniger Verlustleistung durch das Gleichrichten entsteht
2. weniger EMV-Störungen erzeugt werden und
3. man wesentlich höhere Leistungen auf kleinem Raum damit bauen kann.
Ich selber verwende auch Tyristoren im Gleichrichter, aber nicht irgendwie gesteuert, sondern über einen Schalter schaltbar. Die schalten zwei Wicklungen mal parallel, mal in Reihe. Je nach dem ob man viel Spannung oder viel Strom benötigt. Ist eine Feine Sache...
Gruß
Elmar[/QUOTE]
hallo Elmar, wie wird denn ein Thyristorgleichrichter so beschaltet. Kannst du mir eventuell mal eine Schaltung senden, danke. maus_1
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