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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Problem Berechnung Festspannungsregler



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08.03.2004, 16:30
Hallo. <BR>Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich schreibe nächste Woche eine E-Technik-Klausur. und komme mit ein parr Aufgaben nicht ganz klar: <BR>1. Spannungserweiterung mit Festspannungsregler. <BR>Mit einem 7805 &#40;Eigenverbrauch 4mA&#41; soll eine Schaltung f&uuml;r 7,5V aufgebaut werden. <BR>Entwerfen sie die Schaltung, Berechnen Sie alle Bauteile: <BR>Ich habe hier 2 Möglichkeiten gefunden. <BR>1. Mit 2 Widerständen <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11910.gif" alt=""> <BR>Wie Berchne ich jetzt die Widerstände? <BR>Ist das so richtig: UR2=7,5V-5V=2,5V <BR>UR1=7,5V-2,5V=5V <BR>IR1=5mA &#40;Hier bin ich mir nicht ganz sicher was f&uuml;r einen Strom ich nehmen soll. Habe den frei gewählt.&#41; <BR>--&#62; R1=1k <BR>IR2=IR1&#43;I7805=5mA&#43;4mA=9mA <BR>--&#62; R2=278Ohm <BR> <BR>Oder geht das auch so: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11911.gif" alt=""> <BR>Nur: Da bräuchte ich ja eine Z-Diode die genau 2,5V hat. Was nehme ich den dort f&uuml;r einen Strom f&uuml;r R? Den Mindeststrom f&uuml;r den Betrieb der Z-Diode &#40;ca. 5mA&#41;? <BR> <BR> <BR> <BR> <BR>Und hier mein Hauptproblem: <BR>Stromerweiterung: <BR>Ein 7812 &#40;Imax=1A&#41; soll durch externe Beschaltung f&uuml;r einen Ausgangsstrom von 4A ausgelegt swerden. Dabei sollen nur noch 150mA durch den 7812 fließen. Berechnen Sie alle Bauteile &#40;mittlere Eingangsspg. 18V&#41;: <BR> <BR>So m&uuml;sste die Schaltung richtig sein: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11912.gif" alt=""> <BR>Berechnung R1: Imax=150mA UBE=0,7V &#40;durch den Transistor T1&#41; --&#62; R=4,66Ohm <BR> <BR>b&#41;Welche Leistung wird im 7812 bei Imax=4A umgesetzt? <BR>--&#62;U=Ue-UR1-Ua=18V-0,7V-12V=5,3V I=0,15A <BR>---&#62;P=U&#42;I=0,795W <BR> <BR>c&#41;Welche Leistung wird in den Transistoren umgesetzt? <BR>T2: UT2=18V-12V=6V IT2=4A-0,15A=3,85A <BR>---&#62;P=23,1W <BR>T1: UT1=18V-0,7V &#40;Spg. die T2 braucht&#41;=17,3V <BR>IT1=IT2/B &#40;Verstärkung von T1 &#40;ist gegeben&#41;&#41; <BR>IT1=3,85A/40 = 96,25mA ---&#62;P=1,66W <BR> <BR>d&#41;Welche Leistung wird bei IA=1,5A im Spannungsregler umgesetzt? <BR>Ich w&uuml;rde sagen: die gleiche wie in a&#41;. Da Spg. &uuml;ber R1 konstant &#40;Dadurch I konstant&#41;, und Ue konst. ist auch die Spg. im 7812 konstant. <BR>Also P=0,795W. <BR> <BR>Könnt ihr hier Fehler in meiner Rechnung entdecken? <BR> <BR>Im vorraus schonmal vielen Dank! <BR>

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08.03.2004, 18:21
hi, <BR> <BR>schau in die datenblaetter verschiedener hersteller zB: <BR> <BR><a href="http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf" target=_top>http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf</a> <BR> <BR>ed <BR> <BR>PS: die obigen schaltungen werden eher mit einem LM317 ausgefuehrt.

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08.03.2004, 18:39
Danke erstmal f&uuml;r die schnelle Antwort. <BR>Ich w&uuml;rde das auch mit dem LM317 machen. Nur sieht die Pr&uuml;fungsaufgabe den 78XX vor. <BR>Leider finde ich im Datenblatt nicht genau die Schaltung die ich verwende &#40;und die unser Prof. als Lösung in der Klausur sehen will&#41;. <BR>Stimmen meine Überlegungen denn?

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08.03.2004, 18:47
seite 22 und 23 ; figure 10 und 12.

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08.03.2004, 19:08
Warum funktioniert Fig. 2 nicht? Habe die aus dem Handbuch &#34;Stabile Verhältnisse&#34; von Conrad. <BR>Ist aber egal. Eine richtige reicht ;-&#41; <BR> <BR>Zum Datenblatt: Figure 10: <BR>Dort steht RI&#60;5IQ Ist RI=R1? Dann wäre das ja klar, wie ich die Widerstände berechne. <BR>Mein Problem ist ja: Mit dem Datenblatt kann man das Verhältnis R1/R2 berechnen. <BR>Ich brauche aber feste Werte. Welchen Strom nehme ich dann an? Ich weiß ja das der Eigenverbrauch des 7805 4mA ist. Die fließen also schonmal durch R2. Nur: was fließt durch R1? Nehme ich den Wert an? Oder gibt es da einen Richtwert? <BR> <BR> <BR>zu Figure 12: Die arbeitet mit einem PNP Transistor. Das m&uuml;sste aber f&uuml;r die Berechnung von R1 egal sein. Habe ja 2 Transistoren. <BR> <BR>Leider wird da immer noch nicht klar, ob sich die Leistung im 7812 änder, wen ich die Ausgangslast ändere. <BR>Mein Problem ist ja nicht, ob die Schaltung richtig ist&#40;F&uuml;r die Pr&uuml;fung sind sie richtig. Ist ne Musterlösung <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0>&#41;. Sondern ob meine Überlegungen zur Leistung der Transistoren passen. <BR> <BR>

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08.03.2004, 20:17
zu all Deinen Überlegungen folgendes: <BR>Bei der Überbr&uuml;ckerei &#40;Nr3&#41; mit Transistoren fliesst durch den Stabi immer 0..&#40;besagte 150mA&#41;, d.h. bis dahin herrscht der allein. Alles dr&uuml;ber steuert die Transistoren auf und die leiten es dann an ihm vorbei. D.h. bei 20A z.B. bekommt der Stabi 150mA davon zu sehen. <BR>Nur das mit dem T2 dem NPN läuft so nicht. <BR>Ein positiv Stabi &#40;78xx&#41; bekommt einen!!! PNP dr&uuml;ber, ein negativer &#40;79xx&#41; einen!!! NPN. <BR>Tricksen, dass man den Basisstrom noch verstärken m&uuml;sste wird nicht gebraucht. <BR>Beispiel Stabi 78xx mit PNP dr&uuml;ber &#40;2N2955 z.B.&#41; <BR>100mA: nix passiert mit dem Transistor, Stabi ist alleine gefragt. <BR>150mA: noch herrscht der Stabi alleine, der 2955 fängt gerade an. <BR>200mA: 150mA fliessen durch den Stabi. W&uuml;rden es mehr werden wollen w&uuml;rde das den Transistor mehr aufsteuern, es stellt sich also dieses Gleichgewicht ein... <BR>bis zu dem Wahnsinns-Zeitpunkt 20..30AMPERE!!! oder so, Weil der Stabi ja den Basisstrom des Transistors f&uuml;hren muss und da ist dann der Stabi mit seinem Ampere irgendwann am Ende. D.h. Der Stabi bekommt 150mA zzgl. Basisstrom des Transistors und der hat als Leistungsklotz a´la 2955 ein ß von vielleicht 30..40, mehr nicht. <BR>Anders sieht´s aus mit einem PNP-Darlington, MJ2500 z.B oder einem &#34;diskreten Darlington&#34;, und der besteht dann aus 2 PNPs, also Dein &#34;T2&#34; muss ein PNP sein und dessen Emitter an die Eingangsspannung, dessen Collector an den Stabiausgang. So und nicht anders. <BR> <BR>Zu Schaltung 2 mit dem Widerstand vor dem Stabi und der Z-Diode: Die taugt nix, weil pulsierende Eingangsspannung auch die Z-Spannung pulsieren lässt; zwar nicht viel, aber der differentielle Widerstand einer Z-Diode ist nicht Null &#40;schön wärs&#41;. Eine 2,5er Z-Diode w&uuml;rde z.B. schwanken zwischen 2,4V und 2,6V und damit der ganze Rest auch. Wenn schon Z-Diode, dann alleine, ohne den Widerstand, dann wird die konstant vom Querstrom des Stabis durchflossen, den 4mA eben und das bleibt recht stabil; kann man also so machen &#34;Stabi hochhängen&#34; - geht auch mit normalen Dioden, eine, zwei usw. nach Belieben, also n&#42;0,6V - die aber dann bitte andersherum einbauen... <BR>Nr.1 ist auch nicht so ganz gl&uuml;cklich, stimmt aber im Groben und Ganzen. Nur w&uuml;rde ich die Sache spannungsmässig betrachten, also R1,R2 so dimensionieren, dass an R1 5V abfallen, an R2 der Rest, dann sieht der Stabi 5V und ist zufrieden. <BR>Allerdings sollte genau wie bei einer Transistorschaltung der Querstrom durch den Spannungsteiler &#62;&#62; gegen den Querstrom des Stabis sein, damit dieser halt nicht in die Rechnung mit eingeht. Und weil das so schön ist, hat man LM317 usw. erfunden, die mit NUR 1,25V gl&uuml;cklich sind und auch keine 4mA Querstrom produzieren. Das hält die Ausgangsbelastung durch das Hochhäng-Regelprinzip in Grenzen, sodass man &#34;normale&#34; Potis im Kiloohm-bereich nehmen kann, also mit dem Querstrom im mA-Bereich liegt und der Stabi prozentual nicht ganz so zu Buche schlägt wie ein 7805, der nunmal eigentlich als Festspannungsregler konzipiert wurde und nicht um ihn zu regeln. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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08.03.2004, 20:39
man beachte beim LM317, als Querstrom durch den Spannungsteiler reichen ihm eigentlich 100µA x 10, also 1mA. Hat ja Andreas beschrieben. Seine minimale Last &#40;damit er ordentlich regelt&#41; soll aber 3,5mA betragen und so legen die Hersteller von Schaltungen den Steuerspannungsteiler so aus, das dieser min. Strom garantiert ist. Sozusagen als min. Last. Wenn die folgende Schaltung immer in Betrieb ist und wenigstens 3mA verbraucht, kann der Spannungsteiler auch hochohmiger ausgef&uuml;hrt werden. Macht sich immer gut das zu wissen, um passende Widerstandskombinationen zu finden. <BR> <BR>Gerd H

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08.03.2004, 22:27
Wow. Danke f&uuml;r die ausf&uuml;hrlichen Antworten. <BR>Werde dann die Schaltung 3 ohne den NPN zeichen &#40;bzw. Darlington&#41;. Muss mal unseren Prof. drauf ansprechen. In seinen Script steht ist es nähmlich wie oben gezeichnet. <BR>Versteh ich das jetzt Richtig das dann in den 7812 die 150mA &#43; Basisstrom fließen? Ich dachte die fließen in den Transistor ?&#41;. Auf jedenfall fließen Sie ja &uuml;ber R1 <BR>Dann w&uuml;rde sich doch R1 so berechnen: <BR>&#40;Als Transistor steht mir einer mit Ic=8A B=40 zur Verf&uuml;gung.&#41; <BR>UR1=0,7V <BR>IR1=150mA&#43;&#40;3,85A/40&#41;? <BR> <BR>Zu Schaltung 1: <BR>Also ist der Querstrom 5&#42;4mA=20mA? <BR>Also in R1=20mA und in R2=24mA? <BR> <BR>Zum Gl&uuml;ck brauch ich die Schaltung nicht real aufbauen, nur berechnen :-&#41;. <BR>W&uuml;rde das nie so machen. Kommt mir irgentwie wie Flickwerk vor.

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09.03.2004, 09:39
Ja, das ist das Problem der Mathematikusse: <BR>Der Strom IB = -xyz &#40;man beachte das Minus&#41; fliesst IN den Transistor. Praktisch fliesst er heraus aus einem PNP. <BR>Bipolare Zeichnungen von Transistoren geben per Pfeil die &#34;technische Stromrichtung an&#34;, also beim NPN Strom in den Collector rein, Strom in die Basis rein und alles zusammen aus dem Emitter raus. Beim PNP &#40;wie in obigem Beispiel&#41; also Strom in den Emitter rein, in den Stabi rein, &#43; Basisstrom &#40;muss irgendwie durch den Stabi, sonst kann er nirgends hin&#41;...ff. <BR>P.S. Schaltsymbole von FETs geben in Analogie zur Röhre die Elektronenflussrichtung an. Immer der Streit der Elektroniker: &#34;Seit wann fliesst in den Abfluss &#40;Drain&#41; was hinein?&#34;.. ff.

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09.03.2004, 23:58
Übrigens funktioniert auch die Schaltung mit dem NPN/PNP Päärchen. Der NPN wird in klassischer Kollektorschaltung betrieben und der PNP wirkt als steuerbarer Basiswiderstand &#40;des NPN&#41;. Hat den Vorteil dass eine viel größere Stromverstärkung vorhanden ist, gegen&uuml;ber der &#39;nur PNP&#39; Variante. <BR> <BR>Gruß Gerd

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10.03.2004, 00:10
Alles klar. Werde das dann so zeichnen. <BR> <BR>Eines ist mir aber immer noch nicht klar. <BR>Ich komm einfach nicht dahinter wie man jetzt Re berechnet. <BR>Welcher Strom fliesst jetzt dadurch? <BR>Da der maximale Strom durch den 7812 0,15A betragen darf, währe doch dann Re=UBE/&#40;0,15A-IB&#41; IB währe der Strom der von der Basis in den 7812 fließt. Fließt also nicht durch Re. IB kann ich doch dann mit IL/B berechnen. <BR>Habe ich das jetzt endlich kapiert? Oder ist es wieder Mist <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>In den Datenblätter steht zwar eine Formel F&uuml;r Re. Aber ich muss das Ding herleiten können.

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10.03.2004, 02:51
Man muss ber&uuml;cksichtigen, dass bei Klausuraufgaben oft stark vereinfacht wird. Den Re hast Du doch richtig angesetzt. Die Richtung von IB stimmt nat&uuml;rlich auch &#40;fließt heraus&#41;. Allerdings w&uuml;rde ich IB vernachlässigen, wenn man die Stromverstärkungen der Transis kennt wegen <BR> <BR>IB_T2 = IE_T2 / B_T2 = IC_T1 <BR>&#40;IC_T1 fließt ja in T2 hinein&#41; <BR> <BR>und <BR> <BR>IB_T1 = IC_T1 / B_T1 <BR>&#40;IC_T1 jetzt ersetzen&#41; <BR> <BR>IB_T1 = IE_T2 / &#40;B_T1 &#42; B_T2&#41; <BR> <BR>damit wird IB ziemlich klein z.B. f&uuml;r B = 100 <BR> <BR>UBE wird wahrscheinlich als Konstant angenommen &#40;0.7 V&#41;. Damit ist die Eingangsspannung des Reglers auch klar. Ua ist sowieso klar &#40;Konstante Reglerspannung bei dem kleinen Laststrom&#41;. Nur beim Ausgangsstrom w&uuml;rde ich aufpassen. Der Ausgangsstrom am Regler ist ja um den Querstrom kleiner als der Eingangsstrom &#40;wegen dem Eigenverbrauch&#41;. Den sollte man nicht vernachlässigen f&uuml;r die Berechnung von IE_T2, welchen man ja wiederrum braucht, um vielleicht doch den Basisstrom zu berechnen &#40;falls nicht vernachlässigbar&#41;. Sonst gibt&#39;s nachher noch Punktabzug. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>Gruß Gerd

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10.03.2004, 07:58
hi, <BR> <BR>es ist zeit eine so simple schaltung mal aufzubauen um die theorie mit der praxis <BR>zu vergleichen. <BR> <BR>just do it <BR>ed.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11987.gif" alt="">

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10.03.2004, 17:37
Nur zu ed! Bin mal gespannt auf Deine Ergebnisse. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/proud.gif" border=0> <BR> <BR>Gruß Gerd

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10.03.2004, 17:57
Hab es jetz mal aufgebaut :-&#41; <BR>Funktioniert soweit. Über den 7812 laufen zwar 120mA, aber das d&uuml;rfte an der Toleranz der Buteile leigen.

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10.03.2004, 18:00
@Gerd K: Man kann Stabis &#34;be-&uuml;berrechnen&#34; &#40;neues Unwort 2004&#41; oder einfach verwenden. <BR>Letzteres praktiziere ich seit &uuml;ber 20 Jahren mit Erfolg, und aus einem 7805 einen 08 zu machen... wozu??? Holt man sich eben einen 08er. <BR>F&uuml;r &#34;Fette Last&#34; und &#34;Dicke Verlustleistung&#34; gibt´s die Dinger im TO-Gehäuse bis 5 A, nur dann werden die so teuer, dass man gleich ein SNT bauen kann/sollte z.B. sowas... z.B. macht auch 4A und wird nicht warm und lässt sich beschalten wie ein LM317, also Ausgangsspannungsteiler auf 1,2V dimensioniert dran. Ist eine Linear-Applikation 1:1 abgekupfert.. &#40;LTC1625&#41; <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/12004.jpg" alt="Mini-SNT"> <BR> <BR>Halt bisschen blöd, dran herum zu rechnen, OK, aber tut einwandfrei...

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10.03.2004, 19:50
@Andreas <BR>Die Schaltung ist gar nichts besonderes. Nennt sich Komplementär-Darlington. Es ging ja auch nur um ein Rechenbeispiel. Praktisch funktioniert die Schaltung zwar, ist aber schon deswegen problematisch, weil die Schutzschaltung des Stabis &#40;Überstrom&#41; ausser Kraft gesetzt wird &#40;wäre nochmal ein Zusatz fällig&#41;. Meine 317er Schaltung aus dem anderen Thread geht z.B. mit nur einem PNP. Sie ist so eingestellt, dass der LM317 bei Überlast den vollen Strom liefert und dann die interne &#40;Stabi-&#41;Begrenzung einsetzt &#40;der PNP also nur etwa 1,5 A zusätzlich liefert&#41;. Eine Netzteil ohne Strombegrenzung w&uuml;rde ich sowieso nie empfehlen. Die hochstromigen konventionellen Regler sind halt auch teuer &#40;jedenfalls teurer als LM317 &#43; allerwelts PNP&#41; und man hat sie meist nicht vorrätig. Auch SNT&#39;s sind toll, aber nicht einfach aufzubauen &#40;ohne Oszi geht da nix&#41; wenn man nicht gerade eine fertige Schaltung nachbaut. Aber auch die Dinger kann man berechnen oder simulieren &#40;kommt auf den Versuch an&#41;. Entweder bestätigt sich das dann nach einem Probeaufbau oder man hat halt totalen M&uuml;ll berechnet. Gibt f&uuml;r alles eine Erklärung. Kommt nur drauf an, ob man die herausfindet. <BR> <BR>Insofern hat jeder Irrtum doch auch was postitives. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>Gruß Gerd

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10.03.2004, 20:51
Hi Gerd, <BR> <BR>auf welche ergebnisse bist Du gespannt? <BR>Ich habe heute im garten zwei feigenbaeume auf <BR>venuenftige groesse und form gebracht.Das problem ist immer: wie komme ich an die feigen ran, die ganz oben im baum haengen&#40;stehen!&#41;....mit einem riesen buschmesser habe ich sicher 100 kg holz geschlachtet.&#40;als training,denn uebermorgen gehts zum skifahren&#41; <BR>Ich? ergebnisse? meine &#40;industrietauglichen&#41; schaltungen werden alle mit 24V ac/dc versorgt und nur mit schaltnetzteilchen. <BR>Voila&#39; monsieur je vous souhaite une bonne soirée. <BR> <BR>ed<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0>

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10.03.2004, 21:16
Die R&uuml;ckfrage wundert mich ein wenig, bezog sich mein Kommentar doch auf Dein Posting #63. Andere zu animieren Schaltungen aufzubauen ist halt auch leichter als selbst was vorzustellen. Wenn Du &#39;schaltnetzteilchen&#39; baust, dann ist so eine Minischaltung doch ein leichtes f&uuml;r Dich. Und &#40;Haus-&#41; Gartenfans leiden doch selten unter Termindruck. Oder? Lieber Lebemann! <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> <BR> <BR>Gruß Gerd

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11.03.2004, 02:06
@Gerd K: Stabi - ordentlich eingesetzt war noch nie ein Irrtum!!! <BR>dto. SNT; <BR> <BR>Funktion ist Sache, sonst nix!!! <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

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11.03.2004, 02:28
hallo Andreas , <BR>auch noch auf achse? habe gerade 360km abgespult <BR>jetzt noch 5 minuten foren-relax <BR> <BR>hey hoi Gerd, <BR> <BR>was moechtest du mir unterschieben? <BR>bin leider noch lange kein pensionaer-obwohl ich manchmal dran denke-...war im januar in Iran fuer ein grosses PP-projekt..und du hast recht:ich vermeide termindruck-ohne lebt sichs besser!! <BR>bin auch kein gartenfan da mein garten eher ein &#39;jungle&#39;ist...gut fuer &#39;birdwatching&#39; <BR>festspannungsregler aufbauen? nee! in den fruehen <BR>70er jahren hatte ich den LM309K in den haenden&#40;im kinderwagen!&#41;,ein vorlaeufer der 78xx/79xxer reihe. <BR>damals war LM723&#43;3055 ueblich.&#43; 800 gramm Alu! <BR>was mich heute wundert ist das ueberleben des LM741...als waere es der letzte schrei. <BR>alte lehrer und alte literatur? wenig phantasie? <BR> <BR>was meine eingesetzten stromversorgungen betrifft: <BR>LM2575&#43;spule&#43;diode einfacher gehts nicht; kleiner noch &#40;und uralt&#41; UA78S40&#43;3&#42;R&#43;spule&#43;diode; etwas raffinierteres: Traco dc/dc wandler. <BR>einfach spannung zwischen 15 und 30 V dran...und null probleme. ausprobieren ums zu glauben! <BR> <BR>ciao <BR>ab in die suesse falle <BR>ed.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/kiss.gif" border=0> <BR>

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11.03.2004, 02:55
@ed <BR>da hat aber noch einer Power in den Fingern was <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> &#40;hihi&#41;. Hab Dir nichts unterstellt. Übrigens SNT ist ein hochinteressantes Gebiet. Da gibt es tolle Webseiten &#40;die auf meiner Festplatte schlummern&#41;. <BR>Gute Nacht, lieber ed. <BR> <BR>@Andreas <BR>Mit Irrtum meinte ich nur die Rumrechnerei. Ich finde es eben spannend Theorie und Praxis in Einklang zu bringen. Wenn dann eine Messung was ganz anderes hervorbringt, als die Rechnung erwarten lies wirds halt interessant. <BR> <BR>Gruß Gerd

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11.03.2004, 10:13
hi, <BR> <BR>etwas zur Rumrechnerei: wer glaubt denn,dass man alles komplexe auf ein paar formeln reduzieren kann? Als ich aktiver radioamateur war und mir supereigenbauantennen auf das dach stellte hatte ich ein gespraech mit dem &#39;damaligen AntennenPapst&#39;.Er sagte mir ganz klar: es gibt zwar formeln aber ohne praktische versuche geht garnichts! <BR>So ist es in den meissten gebieten.Wir wissen einfach nur sehr wenig von alledem was um uns herum existiert. <BR>Wir wissen ja nicht einmal wie PeterZ seinen 60 Cent batterietester bauen will. Er scheint meine fragen nicht mehr beantworten zu wollen...ihm ist <BR>ElmaHr lieber. <BR>&#39;&#39;&#39;Peter , was ist los mit dem B-test?&#39;&#39;&#39; <BR>schoenen &#40;regen?&#41;tag! <BR> <BR>ed.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/lol.gif" border=0>

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11.03.2004, 11:06
@Gerd K: Hi Hi Hi.... vor allem wenn man z.B. Electronic-Workbench nimmt &#40;vor Jahren mal genauso geschehen.. und in deren Library ein BD438 <BR>mit der sagenumwogenen Stromverstärkung von 2 &#40;ZWEI&#41;!!! eingetragen ist <BR> <BR>Klasse, sag ich Dir!!!, 1a Erlebnis, und dann paar &#34;schwöre Inschenöre&#34; drumrum... und die finale Frage: &#34;Leute, wozu ist eigentlich T5 gut?&#34; <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>Da kann man sich wirklich &uuml;berlegen, ob man nicht doch besser Tomaten z&uuml;chtet...

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11.03.2004, 12:31
Klimaanlagenkondenswassertomatenzuechten ist nur &#39;ein&#39; moegliches hobby....empfehlenswert. <BR> <BR>Was Ingenieure anbetrifft,da kenne ich die blutigsten holzkoepfe aber auch feine,geniale sterne.Das schlimmste aber ist oft das fehlen von gesundem menschenverstand...dagegen ist kein kraut gewachsen. <BR> <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/12009.gif" alt="">

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11.03.2004, 16:30
Wer einfach nur ein paar Formeln benutzt ohne seinen Verstand dabei einzuschalten hat gar nichts kapiert. EWB ist keine schlechte Software und Fehler gibt&#39;s &uuml;berall. Integrierte Schaltkreise und komplexe Schaltungen entstehen nunmal nicht mehr per Lötkolben, sondern am PC &#40;oder hat sich das jetzt wieder geändert?&#41;. Und an den Hochschulen wird auch nicht nur 5 Jahre der URI vermittelt &#40;oder etwa doch?&#41;. Wozu also das Ganze wenn&#39;s dann keiner benutzt? Ist ja auch gar nicht so. Aber, Holzauge sei wachsam bei Deinen Überlegungen! <BR> <BR>Übrigens, die Schaltung oben <b>habe</b> ich simuliert und bin mit den Resultaten zufrieden. <BR> <BR>Gruß Gerd

der_prof
24.08.2004, 11:44
Hi @all,

ich wollte fragen ob mir jemand einen schaltung mailen kann.
Ich suche eine 8V negative Festspannungsregler Schaltung

mfg
der prof

mail: prof.muelli@gmx.de

elmar
24.08.2004, 11:59
Hi,

nimm einen 79xx Stabi. Oder einen LM337 (statt LM317) Regler. Die Schaltungen funktionieren genau wie die für positive Regler. Beachte aber die andere Pinbelegung der Bauteile. Lad Dir einfach das Datenblatt des LM337 runter, da findest Du alles drinn beschrieben.

Gruß
Elmar

formtapez
24.08.2004, 12:07
Das hier passt ganz gut zum Thema:
http://www.ferromel.de/tronic_5.htm
Dort gibt es viele Beispiele zu den verschiedenen Spannungsreglern.

MfG
formtapez

hellraiser
29.07.2009, 21:19
Hm. Mal wieder Thread Ausgrabungs-Action...

Es geht um die Spannungsregelung mit einem 7815 und 2955T

http://www.atx-netzteil.de/spannungsr_78xx_mit_hohem_strom.htm

Soweit so klar. Ich wollte das eben testweise mit Strombegrenzung auf ca 6A machen.
R1 = 6R8
R2 = 3x0,47 und 1x0,68 ohm parallel = 0,12 ohm
C = gibt es nicht, Labornetzgeraet mit stabilisierten 20V DC
C2 = 1uF

Das teil funktioniert einwandfrei im leerlauf. Ausgangsspannung saubere 15,1V

Schliesse ich allerdings kurzzeitig (1-2 sec) den Ausgang kurz, fliesst wie erwartet ein Strom von ca 6A.
mein Problem ist dann allerdings, dass ich danach am Ausgang beinahe die gleiche Spannung wie am Eingang habe.
Der 7815 übersteht den Kurzschluss problemlos. Aber der 2955 ist danach hin.
Habe zuerst einen 4700uF als C2 gehabt und dachte es liegt daran, aber dem ist nicht so.
Nachdem ich jetzt 3x 2955 ins jenseits befördert habe interessiert mich nun doch schon woran das liegen könnte.

EDIT: Ähm. Schande über mich... T1 verkehrt angeschlossen *grml* Vergesst das ganze, ich lass es aber trotzdem stehen, so als peinliche Erinnerung :)

Gruss, Malte

Holger
31.07.2009, 17:25
EDIT: Ähm. Schande über mich... T1 verkehrt angeschlossen *grml* Vergesst das ganze, ich lass es aber trotzdem stehen, so als peinliche Erinnerung :)

Gruss, Malte

Das kommt in den besten Familien vor, kann ich da aus eigener Erfahrung sagen....:eek:

elmar
05.08.2009, 23:23
Warum muß das Ding auch drei Drähte haben?

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V

hellraiser
06.08.2009, 10:23
Mit einem Draht klappt es nicht, und ab zwei kann man verwechseln.
Jetzt stell dir mal das chaos mit 3 vor... :D

hellraiser
10.08.2009, 22:16
So, an diesem Punkt verzweifelt der Hobbyelektroniker mal wieder.
Ich habe nun das Netzteil im Zielsystem und mal einen ersten Test gefahren, bekomme saubere 15V bei schnuckeligen 4-5A.

Die Strombegrenzung auf ca 6A funktioniert auch (Shunt besteht aus 2x 5W 0,33 Ohm parallel).

Dummerweise ist mir aber nach 10sek R1 abgefackelt.
Das ist der Widerstand, der zwischen dem 7815 und der zwischen C-E vom BD140 hängt.
Rechnerisch sollte der doch bloss 0,065W in Wärme verwandeln, oder kapiere ich da was nicht so ganz? (ist ein 6,8 Ohm Metallwiderstand, sollte also 0,5W abkönnen)

Uein ist bei mir 24V.

Sonst scheint nichts warm geworden zu sein, was nicht warm werden sollte.
Kann ich aber nicht mit bestimmtheit sagen, da ich nicht riskieren wollte durch den defekten Widerstand auf einmal >18V rauszubekommen. Das hält das Zielsystem dann doch nicht aus.

Kann mich jemand erleuchten?

EDIT: Habe jetzt gerade mal gemessen, Spannungsabfall an R1 ist ~~3V... Also 1,3W... Ich vermute mal stark, dass es an dem "Ersatztyp" BD140 versus BD136 liegt (höherer Verstärkungsfaktor).
Mit 1,5 Ohm statt 6,8 scheint es jetzt zu funktionieren, jetzt habe ich auch 0,8V Abfall und keine 3... ich wüsste nur gern den Zusammenhang. Sorry für so eine extrem doofe Frage...

Gruss, Malte

elmar
11.08.2009, 00:08
Hi,

Leistungstransistoren haben ein sehr kleines B und ein sehr hohes Ube. Klingt normal!


Hier zwei Tips:

1) Solche Widerstände IMMER(!!!) als zwei Parallel und davon zwei in Serie schalten, gleicher Wert. Das verteilt die Last auf 4 Widerstände und wenn einer ausfällt, ist man maximal 25% daneben.

2) Nimm einen BD250 oder TIP2955 und schalte eine GELBE(!!!) LED parallel zum Widerstand. Die glimmt bei maximallast und leuchtet hell wenn die Regelung wegen Überlast außer Kontrolle gerät bzw. der Shunt versagt.

Gruß
Elmar