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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Steckdose per Schaltung an/aus schalten



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19.02.2004, 18:38
Hallo, <BR>ich habe eine Pumpe, die &uuml;ber 230V Wechselstrom betrieben wird. Diese Pumpe möchte ich gerne fersteuern, &uuml;ber eine Schaltung, die letztendendes &uuml;ber einen Computer gesteuert wird. Ich hab nicht viele Möglichkeiten, die Pumpe zu steuern. Da ist kein Interface drann, die einzige Möglichkeit ist wohl: Strom an oder aus. Da wird es doch sicher Zwischenstecker geben, wo zwei Drähte rauskommen, wo man eine Spannung anlegen kann, damit die Dose angeschaltet wird. Ich hab sowas schonmal von Kosmos gesehen, f&uuml;r Experimentierkästen. Da wird das aber sehr teuer sein. Oder soll ich selber bauen? <BR> <BR>Vielen Dank

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19.02.2004, 18:43
mhhh, ich glaub des wunderding des du meinst nennt sich sch&uuml;tz!!!! &#40;f&uuml;rn paar euro bei jedem elektroteile dealer!&#41;

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20.02.2004, 00:34
Hallo, <BR> <BR>ich habe bei meiner Wasserk&uuml;hlung auch eine 230V pumpe dran. ich habe einfach ein 12V Relais genommen und wenn ich den rechner anschalte geht das relais mit an &#40; habe es einfach an ein stromkabel vom diskettenlaufwerk angeschloßen, brauche ich eh nicht&#41; . das relais hat zwei kontakte, mit dem einen schalte ich ne pumpe und mit dem zweiten schalte ich eine LED zur Kontrolle. <BR> <BR>diese schaltung läuft bei mir jetzt 2 Jahre ohne Probleme &#40; 24h am tag, 7 tage die woche &#41;, und hat knapp 2€ gekostet &#40; f&uuml;r das relais &#41;. <BR> <BR>die ganze schaltung habe ich in eine feuchtraum verteilerdose gebaut, damit auch keiner reinlangen kann und eine gelatscht bekommt.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/biggrin.gif" border=0> <BR> <BR>es gibt auch fertige sch&uuml;tze die man mit 12V steurn kann. kosten halt bissel mehr. <BR> <BR>

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20.02.2004, 09:45
[...]und wenn ich den rechner anschalte geht das relais mit an[...] <BR> <BR>[...]diese schaltung läuft bei mir jetzt 2 Jahre ohne Probleme &#40; 24h am tag, 7 tage die woche[...] <BR> <BR> <BR>fazit: das relais hat in 2 jahren nur 1x geschaltet. was soll da auch kaputtgehen? <BR> <BR>es gr&uuml;ßt das orakel

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20.02.2004, 10:04
<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11400.gif" alt=""> <BR> <BR> <BR> <BR>....orakel ? <BR> <BR> <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11401.gif" alt="">

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20.02.2004, 13:22
Hi, <BR> <BR>es gibt Gehäuse mit Stecker auf der einen Seite und Steckdose auf der anderen. Die sehen aus, wie eine Zeitschaltuhr, allerdings als leeres gehäuse ohne Bedienelemente. <BR> <BR>Da kann man wunderbar einen kleinen Trafo und etwas Elektronik einbauen. Ein 6V-Relais, 2xEIN oder 2xUM lässt sich auch mit 5V betreiben, also steht dem Einbau einer 5V basierenden Logikschaltung nichts im Wege. <BR>Schutzerde durchverbinden und die beiden anderen Anschl&uuml;sse durch das Relais f&uuml;hren. <BR> <BR>Ich habe mit so was eine Pumpensteuerung f&uuml;r Vati&#39;s Aquarium gebaut. Ein kleiner 6V-Trafo, gleichrichter, Relais, Transistoren und win paar Widerständchen rein und fertig. An der Gehäuseseite ein Poti zum Zeiteinstellen, an einem Kabel ein Kästchen mit knopf und Duo-LED. Knopf dr&uuml;cken, Futter rein und zur Arbeit fahren <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>@ED: &#39;n Bier? <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11411.gif" alt=""> <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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20.02.2004, 13:27
<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11414.gif" alt=""> <BR> <BR> <BR> <BR>?

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20.02.2004, 15:29
Alles, was ich bisher unter der Bezeichnung &#34;Sch&uuml;tz&#34; gefunden habe, passt auf eine Hutschiene und heist meistens Sirius und wird von Siemens hergestellt. Was ich eigentlich suche, hab ich nicht mehr finden können, nur ein Bild davon: <BR><a href="http://www.kosmos.de/Kosmos/kosmos.nsf/" target=_top>http://www.kosmos.de/Kosmos/kosmos.nsf/</a>$ALL/F732BF4598C33A92C1256BEA003C8BB8/$File/617813.jpg <BR>So Zwischenstecker, wo man die Leitung selber verbinden muss, hab ich bei Conrad auch schon gesehen, ich möchte aber nicht unbedingt 230V in meiner Schaltung haben. Da hab ich einfach Schiss, das ich irgendwas falsch mache. Da bin ich meiner Meinung nach nicht gen&uuml;gend ausgebildet.

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20.02.2004, 16:08
ja das kannst du selber machen. sieht im innern etwa so aus. <BR><!--attachment: relais-11431.unk*attachment_icon.gif*image/x-windows-bmp*15.0*Relais*relais%2ebmp --><center><table border=1><tr><td><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/icons/attachment_icon.gif" align=left alt="image/x-windows-bmp">Relais<br><a href="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/relais-11431.unk" target="_blank"><b>relais.bmp</b></a> (15.0 k)</td></tr></table></center><!--/attachment--> <BR> <BR>gruss <BR>dr. joscht

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20.02.2004, 16:29
Danke dir f&uuml;r den Schaltplan, so in der Richtung hätte ich das auch gemacht. Mein Problem ist, das ich keinerlei Ausbildung bez&uuml;glich Elektrotechnik habe &#40;Ich bin im Moment in der 12. Klasse, hab zwar Leisungskurs physik, aber da macht man andere Geschichten&#41;. Mein Problem ist eher, wie ich das mechanisch aufbaue: Ich werde ja nicht den gleichen verzinnten Kupferdraht f&uuml;r den aufbau nehmen, wie im Niedervoltbereich. Auch einfach mal so die Beinchen mit Lötzinn zusammenschmieren sollte man wohl besser nicht machen. Dann muss das ganze noch in ein gescheites Gehäuse, Schutzleiter muss drann, vielleicht m&uuml;sste ich auch noch was abschirmen? Da kenne ich mich wie gesagt nicht aus. Nicht das ich es nicht machen w&uuml;rde, aber es wäre das erste mal und in jedem Elektronikbuch f&uuml;r Kinder heist es immer: Finger weg von der Steckdose!

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20.02.2004, 16:57
Hi, <BR> <BR>mit den Zeitschaltuhrgehäusen ist das aber kein Problem. Nimm einfach ein großes. <BR> <BR>Von ner Rolle flexiblem NYM-Leiter &#40;Wie ein Elekroverlängerungskabel&#41; schneidest Du etwa 15cm ab. Die drei Adern rausziehen und Du hast ein Spannungsfestes Kabel, dass auch den Strom aushält. <BR>Dazu dann Aderendh&uuml;lsen. Die schiebst Du auf die abisolierten Enden und verschraubst die dann an dem Stecker bzw. Der Steckdose des Gehäuses. <BR>Am Relais lötest Du die Aderendh&uuml;lsen an und machst Schrumpfschlauch &uuml;ber die blanken Teile. <BR>Dann noch vergewissern, dass die Kabel fest sind &#40;dran rappeln&#41; und dann kann nichts passieren. <BR> <BR>Kannst auch statt Relais ein Hutschienensch&uuml;tz in das Gehäuse einkleben. Dann kannst Du die Kabel da reinschrauben. Diese Sch&uuml;tze haben schraubklemmen. <BR> <BR>Gr&uuml;n/gelb nimmst Du f&uuml;r den Schutzleiter, den Du selbstverständlich <u>nicht</u> durch das relais f&uuml;hrst. <BR> <BR>So wird das ne saubere Sache. in meinen Kosmos - Schaltadapter habe ich mal reingeguckt. Der ist ziemlich gefährlich, wenn das Gehäuse bricht. Wenn Du das mit den Endh&uuml;lsen und Schrumpfschlauch ordentlich machst &#40;keine Blanken Teile sichtbar&#41;, dann ist das Gerät auch mit riesigen Löchern im gehäuse sicher. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>Wo wohnst Du denn? Vielleicht wohnt ja einer von uns in der Nähe und kann Dein Kunstwerk nachkontrollieren... <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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20.02.2004, 17:05
wenn du es schön machen willst besorgst du dir ein solches gehäuse wie es elmar beschieben hat. <BR>als nächstes ein passendes relais &#40;6v, 9v, 12v, ...?&#41;, eine diode 4007 &#40;oder so...&#41; und etwas lochrasterplatine &#40;nehme nicht an, dass du ätzen kannst&#41;. schneide die lochrasterplatine so zurecht, dass sie in das gehäuse passt &#40;und angeschraubt werden kann&#41;, löte die diode und das relais drauf. die verbindungen kannst du mit zinnbr&uuml;chen und/oder draht machen &#40;1mm^2 oder so&#41;. falls du noch ein bisschen sicherheit willst hänge zwischen der phase &#40;auf der seite bei der es eingesteckt wird&#41; und dem relais noch eine sicherung dazwischen &#40;so gross wie der maximal zulässige schaltstrom des relais&#41;. <BR>abschirmen musst du nichts. <BR> <BR>gruss <BR>dr. joscht <BR> <BR>elmar war schneller. ja das ist auch eine lösung.

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20.02.2004, 19:00
Wof&uuml;r eine Diode? <BR>Nein, ätzen kann ich nicht <BR>Ich wohne in Frankfurt am Main <BR>An Material brauche ich nur so ein Steckergehäuse, <BR> Draht, ein Leistungsrelais, und Schrumpfschlauch?

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20.02.2004, 19:16
Ein praktisches Beispiel f&uuml;r eine Steuerung <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11451.jpg" alt="Schaltgehäuse"> <BR>Links kommen die 230 V~ rein. Unten im Kunststoffgehäuse drin sitzt eine kleine Lochrasterplatine, auf der sich die Anschluss-Reihenklemmen befinden. Rechts ein Relais, das mit einer Kleinspannung von 12 V= bis 24 V= die 230 V~ an eine 500 W Last schaltet &#40;abgehende Leitung im vorderen Gehäusebereich&#41;. Die Steuerung dazu ist in aus Platzgr&uuml;nden in einem anderen Gehäuse untergebracht. Der Deckel enthält einen Wippenschalter, mit dem auch manuell die 230 V~ geschaltet werden kann. Wichtig, wie schon erwähnt wurde, ist eine Isolierung &#40;soweit möglich&#41; der Netzspannungs f&uuml;hrenden Teile. Ebenfalls wichtig ist eine gute Zugentlastung &#40;ein Kabelbinder sch&uuml;tzt das Steuerkabel vor dem herausziehen&#41;. Die Platine selber ist nicht befestigt, sie wird durch den Druck der Kabel fixiert &#40;schlackert also nicht herum&#41;. Das Lastteil ist hier nicht speziell abgesichert &#40;besorgt der Wohnungs LS-Schalter <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41;. Die Steuerung besitzt ein wenig Elektronik samt Kleinspannungs-Trafo.Der Trafo ist sekundärseitig mit einer Schmelzsicherung versehen und wird primär &uuml;ber ein handels&uuml;bliches 2-polig kunststoff ummanteltes &#40;wichtig!&#41; Netzkabel angeschlosssen &#40;geht zusammen mit der Steuerspannung neben dem Relais hinten aus dem Gehäuse heraus&#41;. Einen Schutzleiter hat&#39;s auch, da das Kunststoffgehäuse auf einem nicht schutzisolierten Metallkolben aufsitzt &#40;und der muss geerdet werden&#41;. <BR> <BR>Und nix mit &#39;Lötzinn zusammenschmieren&#39;. Die Lötstellen unter der Platine sollten mit großer Sorgfalt ausgef&uuml;hrt werden &#40;es darf sich kein 230 V~ Kabel zufällig lösen und z.B. an die Relais Steuerkontakte kommen!&#41;. <BR> <BR>F&uuml;r kleinere Leistungen &#60; 2kW braucht man i.A. keine &#39;schweren Sch&uuml;tze&#39;. Das können leistungsstarke Kleinspannungsrelais ebenfalls. <BR> <BR>Wenn mehr Platz vorhanden ist, ließe sich das noch etwas &uuml;bersichtlicher gestalten &#40;in echt sieht das Ganze eh irgendwie besser aus ;&#41;&#41;. Also Gehäuse nicht zu klein wählen, man vertut sich da schnell. <BR> <BR>Gruß Gerd

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20.02.2004, 20:06
Aber wie bekomme ich denn gescheit die Kupferlitze mit den 230V an die Relaiskontakte befestigt? Man sollte dann ja wohl am besten keinen verzinnten Kupferdraht f&uuml;r die Verbindungen auf der Unterseite, sondern eher isoliertes Material nehmen? Interessant wäre die Platine mal von unten zu sehen. <BR> <BR>Ich hab grad bei Conrad ein fertiges Gehäuse gesehen, das unten einen Stecker und oben eine Buchse hat. Das könnte ich ja nehmen. Ich konnte nur leider keins im Geschäft aufschrauben.

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20.02.2004, 21:00
hi, <BR> <BR>wenn Du das relais auf eine Lochrasterplatine aufbaust, kannst Du Platinenl&uuml;sterklemmen verwenden. Da rein steckst Du die Adren eines Netzkabels mit Aderendh&uuml;lsen. <BR> <BR>Zwischen der netzseite und der Steuerseite entfernst Du alles Kupfer auf der Platine. Z.B. mit einem bohrer. 6mm mit den Fingern betätigt. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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20.02.2004, 21:11
@Elmar noch&#39;n Bier? <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11455.gif" alt="">

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20.02.2004, 21:52
Ach, man darf 230 V &uuml;ber die Kupferbahn von einer Strifenlochrasterplatine jagen?

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20.02.2004, 22:03
Hi, <BR> <BR>in Sachen &#34;d&uuml;rfen&#34; zählt nur, dass man das nicht ber&uuml;hren kann. Die Spannung ist egal. Es zählt nur der Strom. Zum einen, ob die Leiterbahnen wegbrutzeln und zum anderen der Strom, der beim Anfassen fließt - und der ist bei 230V schnell tödlich! <BR> <BR>Wenn Du keine Sicherung einsetzt, solltest Du die Bahnen verstärken. Dick verzinnen, besser noch ein Blankes Kabel dr&uuml;berlöten. Dann nat&uuml;rlich den Weg von der Klemme zum Relais möglichst kurz halten. Wenn Du die Litze eines NYM-Kabels dr&uuml;berlötest, hält das so ziemlich alles aus, was da auftreten kann. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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21.02.2004, 03:20
@Axel <BR>&#62;Interessant wäre die Platine mal von unten zu sehen <BR> <BR>Die Platine von unten zeigen w&uuml;rde ich gerne, aber wegen des Aufwands erspare ich mir das mal &#40;die sitzt da so schön drin&#41;. <BR> <BR>&#62;Aber wie bekomme ich denn gescheit die Kupferlitze mit den 230V an die Relaiskontakte befestigt? <BR> <BR>Löten! Kleinleistungs-Relais haben meistens Lötkontakte &#40;Stifte&#41;, die durch die Platine gesteckt werden und von unten mit einer Leiterbahn verlötet werden. Oder wie in meinem Fall &#40;Lochraster, kein Streifenraster, weil wenig Platz&#41; das Kabel direkt an den Stiften anlöten. <BR> <BR>&#62;Man sollte dann ja wohl am besten keinen verzinnten Kupferdraht f&uuml;r die Verbindungen auf der Unterseite, sondern eher isoliertes Material nehmen? <BR> <BR>Wie Elmar schon gesagt hat, eignen sich die Adern aus einem handels&uuml;blichen 3-adrigen NYM 230 V~ Kabel &#40;Baumarkt&#41; wegen ihrer guten Isolierung hervorragend. Blank machen nat&uuml;rlich nur dort, wo es notwendig ist, nämlich an den Lötstellen &#40;wenige mm abisolieren&#41;. <BR> <BR>Äusserst wichtig ist ein <b>Kupfer freier Raum</b> um die 230 V~ Lötstellen. Besonders wichtig ist ein Kupfer freier Raum zwischen den 230 V~ Stellen und der Kleinspannungs-Steuerung. Zwei bis drei Lötpinreihen sollten es sein &#40;am besten die 230 V~ zu einer Art Insel gestalten, also rund herum frei von Kupfer&#41;. <BR> <BR>Wenn man eine Vollisolierung der unteren Platinenfläche im 230 V~ Bereich möchte, kann man auch diesen Weg gehen &#40;gefällt wohl nicht jedem, erf&uuml;llt aber seinen Zweck&#41;. <BR> <BR><a href="http://progshop.com/cgi-bin/diskus/show.cgi?tpc=4980&amp;post=28500#POST28500" target=_top>http://progshop.com/cgi-bin/diskus/show.cgi?tpc=4980&amp;post=28500#POST28500</a> <BR> <BR>Nachteil: Änderungen z.B. Lötvorgänge danach nur noch mit Zerstörung des Kunststoffes möglich &#40;anbohren und mit Schraubendreher weghebeln&#41;. <BR>Vorteil: Voller Schutz vor Ber&uuml;hrung &#40;z.B. durch andere Kabel etc.&#41; und Krichströmen durch Feuchtigkeit. <BR> <BR>Ansonsten immer mal mögliche Fehlerszenarien mit durchdenken &#40;hilft auch gut beim Einschätzen der Sicherheit käuflicher Gerätschaften - was da mitunter so alles vertrieben wird ;&#41;. <BR> <BR>Gruß Gerd

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21.02.2004, 14:22
Das mit dem &#34;kupferfreien Raum&#34; verstehe ich noch nicht ganz: Warum soll man denn nicht einfach Streifenraster nehmen und wie Elmar schon gesagt hat, mit Platinenl&uuml;sterklemmen die Kabel drannmachen?

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21.02.2004, 14:43
Hi, <BR> <BR>damit die 230V nicht &uuml;berall rumsausen und in der Nähe der Kleinspannung ist. <BR>Ein bischen feuchtigkeit und schon hast Du was vom Netzpotential auf der Spulenseite, was Deien Schaltung und auch Dich selber unter Strom setzen kann. <BR> <BR>Abstand = Sicherheit. <BR> <BR>Einen cm, und da kann nichts passieren, sofern nichts metalisches drannkommt. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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21.02.2004, 15:32
Ach deswegen sind die Spulenkontakte eines Relais ein bißchen weiter von den anderen weg? Da die Kabel ja nicht ständig bewegt werden, soll ich da wirklich Litze nehmen, oder lieber isolierten Kupferdraht, wie in den Leitungen, die man normal in die Wand legt. Da w&uuml;rde ich mir die Aderendh&uuml;lsen sparen können. Ich hab beides im Moment hier nicht rumliegen, deswegen frag ich nochmal dumm, von welchen ich mir mal einen laufenden Meter holen soll.

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21.02.2004, 19:01
@Axel: &#34;Will Dir weiss der Geier nicht zu nahe treten, aber meinst Du nicht selbst &#40;irgendwann&#41; ist´s des &#34;Guten&#34; all hier der Batronixer zu viel? <BR> <BR>Du machst doch gemäss Foto einen recht intelligenten Eindruck... <BR>out of: &#34;Zellophan um Backbleche wickeln, darin im Morgengrauen Kröten d&uuml;nsten... usw. - und das im Science-Forum als neue Energiequelle - oder ist <BR>an Eurer Meer-Kohlenstoffmatte v.s Styro mit Alu bezogenen Schwimmern&#34; echt nicht mehr dran??? <BR> <BR>Das gibt einen Punkt, entscheidend: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11510.jpg" alt="Dagegen">

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22.02.2004, 10:49
Ich kann nur meiner Meinung nach schlecht einschätzen, was gewisse Ströme f&uuml;r Schäden anrichten können und wie man da aufpassen muss. Erst heißt es dann, einfach Streifenraster nehmen, dann wieder Kupferfreie Zone. Das verwirrt mich ein bißchen. Ich hab bisher gelernt, das man die Finger von der Steckdose lassen sollte, unser Physiklehrer passt immer auf, das durch seine dicken Hellmholzspulen nur ganz wenig Strom fließt, weil die mehr angeblich nicht aushalten, da bekomme ich dann schon Zweifel bei so kleinen Verbindungen mit Lötzinn. <BR> <BR>Das mit dem Kabel war schon recht dumm gefragt, das stimmt allerdings, da muss ich hier nicht die Experten bem&uuml;hen.

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22.02.2004, 10:54
Und nochmal zu dem Versuch: Das ist eine recht chemische und biologische Sache. Das hat mit Physik nicht so viel zu tun und schon gar nicht mit Arbeiten mit Netzspannung. Es tut mir leid, das ich hier ein bißchen nerve, aber ich weis nicht, wen ich sonst fragen sollte. Ich hoffe, ich kann mich irgendwann revangieren. Ich könnte vielleicht helfen, wenn jmd. Hilfe bei Softwareprogrammierung braucht. Das soll ich nämlich eigentlich machen und das kann ich auch ganz gut. Nur dann wird einem immer mehr aufgehalst, was man dann noch mitmachen soll.

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22.02.2004, 11:42
Hi, <BR> <BR>ist doch kein Problem. Wen&#39;s stört, der kann sich einen anderen beitrag zum lesen suchen. <BR> <BR>Bei Netzspannung: <BR>- nicht drann fummeln, wenn unter Spannung <BR>- alle Netzspannungsf&uuml;hrenden Teile isolieren und durch gehäuse unzugänglich machen <BR>- alle metallteile in der Nähe der Netzspanmnung erden, sofern die mit anderen Teilen und oder dem bediner &#40;Gehäusebruch&#41; in Ber&uuml;hrung kommen können. <BR>- Netzspannungsf&uuml;hrende teile mindestens einen cm von anderen Leitungen fernhalten, damit Feuchtigkeit keine hohen Leistungen &uuml;bertragen können <BR>- Alles &#62;2x kontrollieren <BR>- Fertiges Gerät mindestens mit nem Ohmeisen auf unzulässige Verbindungen untereinander und zu Bedienelementen/Niederspannungsteil pr&uuml;fen &#40;MOhm Bereich&#41; oder besser mit einem Isolationspr&uuml;fer. <BR> <BR>Du kannst auch die Kontaktseite des Relais von der Platine &uuml;berstehen lassen und da die Kabel direkt anlöten. Schrumpfschlauch dr&uuml;ber und passt. <BR> <BR>Starre Leitungen sollten nur da verlegt werden, wo sie beim öffnen und schließen des gehäuses nicht gebogen werden, sonnst gibt es schnell mechanische Spannngen, die zum Abreißen f&uuml;hren. Also nur in Wänden, Abzweigdosen und Sicherungskästen verwenden. Ansonnsten flexible Leitungen verwenden. Wenn Du nicht gerade Instalationskabel brauchst, bist Du mit nem Felxiblen Ring besser bedient. <BR> <BR>@Andreas: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/11556.jpg" alt=""> <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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22.02.2004, 14:49
@Axel <BR>Fang doch einfach erst mal an. Bei Unklarheiten wie &#39;wie schliesse ich das an&#39; oder &#39;wie isoliere ich das&#39; machst Du dann ein paar Bilder &#40;notfalls Platine/Gehäuse auf den CCD-Scanner legen&#41; und zeigst das dann hier. Dann gilt sicher &#39;Da werden Sie geholfen&#39; ;&#41; <BR> <BR>Du hast halt eine Tendenz möglichst alle Fragen im Vorfeld bis ins Detail klären zu wollen. Man muss das aber einfach mal angehen und auf sich zu kommen lassen. Vieles ergibt sich dann automatisch. <BR> <BR>Es ist allerdings auch ein bisschen Deine Pflicht, Dich selbst zu informieren und nicht andere die Lesearbeit machen zu lassen. Also Dir nicht jedes Bauteil in seiner Funktion &#39;vorkauen&#39; zu lassen, sondern auch mal ein Blick in ein Datenblatt zu werfen. Das ist glaube ich das, was Andreas gemeint hat. Im Gymnasium bzw. bei Jugend forscht d&uuml;rfte auch im Vordergrund stehen &#40;hoffe ich&#41;, sich die Dinge zwar von Fachleuten &#40;Lehrern&#41; begleitend aber selbstständig anzueignen. Man merkt nämlich sehr schnell, ob die Denk- und Nachschlagearbeit selbstständig erfolgt ist oder Anderen &uuml;berlassen wurde. <BR> <BR>Mein Tipp: Wenn das &#39;das Elektrische&#39; nicht nur eine Kurzzeitbeschäftigung ist, lohnt sich die Anschaffung eines ET Tabellenbuches &#40;Leute Deines Alters geben doch auch Unsummen f&uuml;r&#39;s Handy aus, oder?&#41;. Da drin sind viele Informationen kompakt dargestellt. Als &#39;roter Faden&#39; ideal. Und wenn&#39;s ins Detail gehen soll, greift man dann zur Spezialliteratur &#40;Leihb&uuml;cherei an Schulen, Hochschulen, Freunde u. Bekannte, Internet googlen, Fachzeitschriften wie Elektor, ebay, notfalls Buchhandel&#41;. Das muss nicht unbedingt viel Geld kosten. <BR> <BR>Gruß Gerd

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22.02.2004, 17:51
Ich baue es morgen, das Gehäuse hab ich mir gestern geholt und morgen fr&uuml;h hole ich den Rest. Ich hab mir schon eine schöne Einkaufsliste gemacht und glaube, das ich das jetzt nach reichlicher Besprechung gut hinbekommen werde.

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23.02.2004, 10:45
Moin! <BR> <BR>Was soll denn der Axel mit ner Platine? <BR> <BR>Da nimmt man einfach ein Relais: <BR><a href="http://www.reichelt.de/bilder/web/C300/!FI4052.jpg" target=_top>Reichelt Fin40.52.9 - EUR 1,70</a> <BR>und steckt es auf eine Schraubfassung: <BR><a href="http://www.reichelt.de/bilder/web/C300/FI95951.jpg" target=_top>Reichelt Fin95.95.3 - EUR 2,75</a> <BR> <BR>Geht auch etwas massiver: <BR><a href="http://www.reichelt.de/bilder/web/C300/!FI5632.jpg" target=_top>Reichelt Fin56.32.9 - EUR 4,55</a> <BR>mit passender Fassung: <BR><a href="http://www.reichelt.de/bilder/web/C300/FI9674.jpg" target=_top>Reichelt Fin96.72 - EUR 2,75</a> <BR> <BR>Das Relais wird mit nem Kabelbinder auf der Fassung fixiert, nimmt weniger Platz weg als die clips. Kabel in die Fassung geschraubt -&#62; fertig. Keine Platine, keine Kurzschl&uuml;sse, keine Kriechströme durch Flussmittel und keine offenen Leiterbahnen/Lötstellen. <BR> <BR>Gruß, <BR>Michael.