Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : LaptopAkku
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05.12.2003, 19:41
Hallo <BR> <BR>Ich hätte da mal eine Frage bezüglich eines LiIon-Akkus. <BR>Dieser Akku stammt von Sonylaptop,600Mhz, also schade um wegzuwerfen! <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/10113.jpg" alt="Laptopakku"> <BR>Jetzt ist der Akku kopmplett kaputt, nichteinmal ein Aufflackern ist zu erkennen. <BR>Das Problem ist jetzt, daß es sich hier um eine "Intelligente" Akkuelektronik handelt. <BR>Ob das intelligent ist soetwas zu machen ist fraglich. <BR>Ein neuer Akku kostet satte 350€!! <BR>Nun habe ich mir schon überlegt neue Zellen einzulöten, nur sin die auh nicht billig, und darum würde ich vorher gerne wissen ob man so eine Elektronik <BR>reseten kann, denn es gibt eine Altersanzeige des Akkus und die ist auf 100%, und anscheinend dreht die alles ab. <BR> <BR>Oder gibts sonst wo günstige Akkus für Sony Vaio PCG-SR11K? <BR> <BR>mfg <BR>hannes <BR> <BR>
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06.12.2003, 12:21
Versuchs ma bei Ebay... <BR>Ich hab n Inspiron 3800 von Dell (neuer Akku etwa 100€) und ich hab nen guten Akku für 25€ bei Ebay gefunden... <BR>Zellen einlöten - hatte ich auch überlegt, nur rechne dir mal aus was für ne Leistung die haben müssten, und dann sieh dir mal die Maße von den Dingern an also bei mir hätt ich mir für die Kosten nen neuen Akku kaufen könn... <BR>Aber wie gesagt, versuchs mal bei Ebay <BR>Gruß Sven
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06.12.2003, 14:00
Wenn du an dem Dingens noch weiterbasteln willst, dann schau mal, ob da irgendwas drauf ist, was wie ein I²C-EEPROM aussieht ( z.B. 93Cxx ) oder der große IC in der Mitte sieht aus wie ein Controller, davon das Datenblatt suchen, vielleicht hat der auch ein internes EEPROM. Dann kannst du mit einem Programmiergerät ja mal versuchen, den Speicher auszulesen, und mal zu ändern. <BR> <BR>Aber Bitte vorsicht mit dem LI-ION Akkus, die können ganz schön unangenehm werden, bei Überladung .... <BR> <BR> <BR>mfg
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06.12.2003, 14:22
Schau Dir mal die Zellen einzeln an (mit Messgerät) - erstmal müssten die um 3V noch haben, möglichst auch alle gleichmässig. Dann kannst Du vorsichtig die Dinger mal aufladen, so auf die ganz einfache Steckernetzteil 100 Ohm Widerstand oder Birnchen, so dass da etwa 100mA reinladen, ruhig über Nacht, weil die haben paar Amperestunden, also mit 100mA 10Std. lang pustest Du gerade mal eine Amperestunde rein und machst noch nichts kaputt. Danach sollten die Zellen etwa 3,7V haben. Wenn nicht ist eine kaputt z.B. und diese Ladeelektroniken schalten den Ladestrom nicht ein wenn sie Unterspannung detektieren. Probier das mal.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>Auf die Art hab ich schon etliche Akkupacks wieder hinbekommen - gerade die LI-ION.
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06.12.2003, 14:55
Eventuell muss der MC noch ein Reset bekommen . <BR>Ich hatte mal einen Laptopakku , der wollte nicht den Strom abgeben , obwohl voll . <BR> <BR>Erst nach einem Reset ging's . <BR>
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06.12.2003, 18:34
Ich habe auch schlechte Erfahrungen mit Sony. Die Akkus werden so gestreßt, die halten einfach nicht lange. Da ist bestimmt mindestens eine Zelle hinüber. Trotz 2 Jahre Garantiepflicht können die sich einfach herausreden, daß Akkus eben Verschleißmaterial sind, d.h. Du must nach 1/2 Jahr nachweisen, daß Du sie nicht zu weit entladen hast, was Du aber nicht kannst. <BR> <BR>In der neuen CT ist Sony beim Service unter den schlimmsten Negativbewertungen gelandet. Ich bin aus eigener Erfahrung auch inzwischen von Sony gründlich geheilt. <BR> <BR> <BR>Peter <BR>
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06.12.2003, 19:41
Abend <BR> <BR>Also ich hab ja noch einen 2ten Akku, nur der will leider auch nicht, und so habe ich entschlossen auch diesen zu zerlegen und die eine Zelle die bei dem anderen kaputt ist durch eine von diesem zu ersetzen. Jetzt haben die alle so um die 3,5V Leerlaufspannung aber er wird leider nicht geladen, da gibt die Elektronik irgendetwas nicht frei. <BR>Jetzt müßte ich nur noch reseten, aber wie! HILFE!! <BR>Habe schon gegooglet, und habe da einen Artikel über Stamina Akkus gefunden allerdings von Kamera. <BR>Aber in diesem Artikel steht, sobald die Elektronik des Akkus von den Akkus getrennt wird, sollen angeblich alle Daten gelöscht sein, das ist bei mir leider nicht so. <BR> <BR>mfg <BR>hannes
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06.12.2003, 20:53
Hi, <BR> <BR>wie l ange hast Du denn gewartet, bis der neue Akku angeschlossen wurde? Unter umständen kann das "Entladen" der Schaltung über eine halbe Stunde dauert. <BR> <BR>Wer keine Gedult hat, kann nach abklemmen der Akkus auch den Eingang kurzschließen um Restladung aus kondensatoren zu entfernen. Allerdings kann das unter Umständen einen heftigen Kurzschluß machen. Also lieber einen 330Ohm Widerstand verwenden. Auch mal ein multimeter zur Kontrolle dranhalten. <BR> <BR>Ist die Schaltung "entladen", nochmals probieren. <BR> <BR>Falls das immer noch nicht klappt, das EEPROM ausfindig machen. Sollte ein 8-Beiner sein. Wenn der gefunden ist auslöten und durch einen frischen, unbeschriebenen ersetzen. Dann kann man den alten im Zweifelsfall wieder einsetzen bei Mißerfolg. Wenn es mit dem frischen nicht klappt den alten auslesen, auf verdacht die Daten ändern und in den neuen brennen. So geht der Originalinhalt nicht verloren. Es kann nämlich sein, dass da auch die Art und Kapazität des Akkus drinn steht. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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06.12.2003, 21:53
Abend <BR> <BR>@Elmar <BR>Also ich habe die Elektronik eine ganze Nacht ohne Spannung herumliegen gehabt. <BR>Von daher sollte eigentlich alles weg sein. <BR> <BR>Bezüglich EEPROM sind da 4 8Beiner oben, aber ich weiß nicht welcher was macht. <BR> <BR>Allerdings habe ich bereits einen Anbieter im Netz gefunden der einen neuen Akku um 95$ verkauft, und das kosten normalerweise schon die Zellen alleine. <BR>Und da die Zellen eh schon älter sind werd ich mir gleich so ein Akkupack zulegen, da paßt dann auch wirklich alles. <BR> <BR>Rein als Lerneffekt wäre es vielleicht interessant, aber ehrlich zugegeben ist mir das zu umständlich das herauszufinden, da weiß ich besseres mit meiner Zeit anzufangen. <BR>Keinen Ahnung was die sich da bei Sony ausgedacht haben. <BR> <BR>mfg <BR>hannes
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06.12.2003, 22:19
Hi, <BR> <BR>dann teil uns mal die Bezeichnungen der ICs mit. Vielleicht erkennen wir was. EEPROMS sind meist eist 89Cxxx. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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07.12.2003, 00:35
Ich glaube, dass das nicht nur bei Sony so ist, ich habe eine Compaq, ein Akku davon habe ich auch "geliefert", allerdings ist die Elektronik "abgeraucht", bei dem Versuch, mit was anderem als dem original- Netz-Ladegerät von Compaq zu laden. Hier werden vier Adern im Kabel benutzt, vermutlich regelt die Elektronik des Akkus auf diese Weise auch die Ladespannung, die das Netzgerät von sich gibt, denn diese betrug zwischen 21 im leeren und 14V im vollen Zustand des Akkus. nun habe ich leider nur noch ein Akku. Allerdings dürften die Zellen noch i.o. sein. Habe nicht weiter geprüft. Vielleicht findet sich mal ein altes Akku, bei welchem die Elektronik noch fit ist. Ein neuer kostet original bei Compaq etwa 130$. Soviel ist das Laptop nicht mehr Wert!
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07.12.2003, 00:38
@Elmar, sorry, dass ich dir widerspreche, aber serielle EEproms haben 93xxx oder 24xxx, 89xxx sind z.b. Prozessoren von Atmel (51-er)
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07.12.2003, 10:38
Hi, <BR> <BR>Sorry, da habe ich was verwe3chselt. <BR> <BR>Um was für einen Laptop handelt es sich? Ich glaube ich habe hier noch einen Akku als "Auslaufmodell", bei dem die Elektronik noch in Ordnung sein sollte. Allerdings hat der dazugehörige Laptop nur einen zweipoligen Netzteilanschluß. Dabei handelt es sich um einen Presario. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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07.12.2003, 11:55
Hallo <BR> <BR>Also es sind 2 Stk.TPC8103(8Pin);1Stk.BA3161(16Pin);1Stk.9040(8Pi n);und 1Stk.2337UA(8Pin) und natürlic Prozessor von Motorola M375??(nicht lesbar). <BR> <BR> <BR>Zum Schleppi gehen 6Leitungen wie folgt beschriftet: +;Data;CLK;B.Pre;S.Pre;- <BR> <BR> <BR>@Elmar <BR>Es handelt sich um einen Sony Vaio "PCG-SR11K". <BR>Ein PIII mit 600MHz. <BR>Also gar nicht so schlecht. <BR>Auch dieser Laptop hat nur 2pol. Anschluß vom Netzteil. <BR> <BR> <BR>Aber ih glaube ich habe die Elektronik leider schon zerstört, so daß mir nur noch die ds großen Akkupacks überbleibt, und da weiß ich leider nicht ob das dann mit der Kapazität zusammenpaßt, Platine sieht zwar komplett gleich aus, aber was da vielleicht reinprogrammiert ist steht in den Sternen. <BR> <BR>mfg <BR>hannes
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07.12.2003, 12:20
Du solltest erst einmal schauen ob die Akkus noch zu gebrauchen sind. LiIon Zellen können sehr große Löcher reißen wenn sie defekt sind. (Ich habe diese Austauschaktionen mehrere Jahre in der Firma gemacht). Ein reseten des Speicherchips ist also nicht ganz ungefählich. Wenn eine Zelle unter 1.5 Volt hat ist sie hin und unrettbar verloren. Laden geht nur mit Spezialladegerät (Übersteigt die Spannung 4.1 V beim Laden schädigt man den Akku). Mir ist schon mal einer um die Ohren geflogen der sein Alter erreicht hat ohne Schutzelektronik. Eine verpolter Kondensator ist nichts dagegen. Aus diesem Grund kann man LI Zellen einzeln fast gar nicht kaufen. <BR>Versuch mal folgendes, trenne die Ladeelektronik von den Akkus, nimm ein geregeltes Netzteil stelle die Spannung auf Anzahl der Zellen x 3.6 Volt ein und klemme dieses an die Elektronik. Jetzt Ladegerät anschließen (irgentwie) und auf die anzeige des Netzteils schauen. Wenn die Spannung hoch geht bzw Strom fließt (Also mehr als vorher) ist die Elektronik noch aktiv und die Zellen defekt. <BR> <BR>MFG Maik
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07.12.2003, 13:08
@Elmar, ich habe ein Compaq Armada 7380. Am Akku selbst ist so ein Spezialanschluss, sieht aus wie ein kleiner Kühlkörper, aber aus schwarzem Plastik, nur wieviel Kontakte belegt bzw. benutzt werden ist nicht erkennbar. Akku wird ausschließlich im Notebook geladen. Das Teil hat sogar eine integrierte Ladezustandsanzeige per 5 LED onboard (auf Knopfdruck) Bezeichnung: Serioes 2911 14,4 Volt, 2,7 Ah, neben Anschluss noch ne Nummer (vermutlich Seriennummer oder ähnlich): SAGH 20760. Flache, rechteckige Bauform 140x87x20mm. Vielleicht deckt sichs ja oder wer anders hat hier noch so ein Teil rumfliegen.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/00unknown.gif" border=0>
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07.12.2003, 15:12
-Ob das intelligent ist soetwas zu machen ist fraglich. <BR> <BR>Du wirst dich wundern welche Technicken und patentwürdige Geheimnisse hinter der Ladetechnik stecken. Schau mal in einer Suchmaschine mit Schlagwörten. Jeder Akku hat seine Gemeinheiten und Ladegeräte in Labtops und Handys gehören mit zu den besten die es gibt. <BR>LIIon Akkus darf man normal nur 2 bis 400 Mal Laden und entladen, dann entwickeln sie chemische substanzen die Knallgas und ähnliches erzeugen. Natürlich nutzen das auch Hersteller aus aber fackt ist das sie die Akkus nur mit dieser Schutzvoorichtung verkaufen dürfen. Vom Laden mit Trafo und Diode (Baumarktlader) sind die weit entfernt und bei Liion generell auch nicht möglich. Ohne gutes Ladegerät sind die liion nach 30 Ladevorgängen im a.... . <BR>Ich entwickel gerade ein Ladegerät für Universelle Anwendung und muste mich zwangsläufig damit beschäftigen. Die vielen Klisches die sich in den meisten Köpfen festgesetzt haben gerade was Laden von Akkus betrifft kommt von den Herstellern von billigen Ladegeräten. Die Technik ist hochinteressant und man glaubt zuerst nicht was alles dahintersteckt. Unis in Östereich sind was Ladetechnik betrifft führend und haben so einige Abhandlungen geschrieben, die man mal gelesen haben muss. <BR>Habe das mal so ausführlich geschrieben weil wir ja alle Elektroniker sind. <BR> <BR>Bis dann <BR> <BR>Maik
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07.12.2003, 16:21
Hi Mike: dann mal her mit den Links!!!<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>(weil wir auch alle Elektroniker sind gg<IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0>
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07.12.2003, 17:47
Ich habe mir aus unzähligen Seiten alles ausgedrückt. Stichwörter wie Akkunahmen, Ladekurve Ladetechnologien usw in google brachten einige Links, da muß man die Hersteller Links ausfiltern, die labern einem ein Kotlett ans Ohr und beziehen sich nur auf eigene Akkus. Ansmann ist darin ganz schlimm, die wiedersprechen sich sogar selber. (AN Akkus ist halt mehr zu verdienen) Links von Unis wie UNI Graz in Östereich (Austria) sind eine gute Wahl oder die Zeitschrift Praktiker unter <a href="http://www.praktiker.at/prjecs01.htm" target=_top>http://www.praktiker.at/prjecs01.htm</a> sowie auch Lytron sind eine gute Wahl. Da wird auch mit dem Vorurteil man könnte Akkus nicht ohne Beschädigung in 5 Minuten laden aufgeräumt. <BR> <BR>Viel Spaß beim Wundern das es die Teile schon 1988 gab und die Firmen mit Gerichtsurteilen am Verkauf gehindert wurden. <BR> <BR>MFG Maik
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07.12.2003, 22:24
Hi, <BR> <BR>das Teil, was ich habe ist viel älter und für eine kleinere Kapazität gedacht, der Rest hört sich aber gleich an. Wird wohl nicht für einen Leistungsghungrigen 600er geeignet sein, der Originallaptop hatte nur 133MHz. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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08.12.2003, 16:17
Hallo <BR> <BR>@MVDV <BR> <BR>Also es ist mir schon klar, daß da sicherlich auch einiges an KnowHow dahintersteckt. <BR>Nur ist es als Endvervraucher leider sehr ärgerlich soviel Geld dafür ausgeben zu müssen. <BR> <BR>Also der Link von Praktiker ist mir bekannt. <BR>Es handelt sich um das doch schon "ältere" Prinzip des ECS Laders. <BR>Habe seit ca. 8 Jahren selber einen in Verwendung. <BR>Kommt von der Grazer Firma Enstore Energy. <BR>Die haben das entwickelt und anscheinend an Lytron verkauft oder so wie. <BR>Prinzipiell funktioniert das wirklich ganz gut, und man kann auch schön sehen, wie der Ladestrom abhängig von dem angeschlossenen Akku verändert wird. <BR> <BR>Nur bei mir sind leider schon ein paar Akkus draufgegangen, die waren aber von vorne herein von schlechter Qualität. <BR>Und der Temperatursensor ist leider auf "kochen" eingestellt. <BR>Da es sich um eine fertige Platine handelt weiß ich leider nicht wo ich das ändern könnte, aber was solls, das passiert eh nur bei schlechten Akkus. <BR> <BR>In 10Minuten sind die wirklich vol, und das ohne Erwärmung und ohne Gasung, so wie sie bei DeltaPeakLadung auftritt, denn da ist es deutlich zu hören daß da was passiert im Akku. <BR> <BR>mfg <BR>hannes
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