Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : USB Prgrammer in Linux
hat schon mal jeman versuche gestartet den brenner unter linux zum laufen zu bekommen? wenn nicht wärs gut wenn weigstens ein paar ansätze :binary: da wären wo man mal was schreiben könnte... nix gegen die Prog Studio software , aber die ist nunmal unter linux nicht lauffähig und da hab ich mal eben zuviel geld bezahlt um den brenner jetzt weg zu werfen...
also wäre gut wenn jeman ein paar ansätze hätte, da ich auf meine emails zum support leider keine antworten bekomme was das tehma betrifft.
mfg ink3n
hi,
du koenntest ja mal was mit Windows-Emulatoren wine, winex versuchen.
Es gibt auch noch DOS-Emulatoren, z.B. DOS-EMU
und Win-Treiber Uebersetzer fuer Linux -> ndiswrapper
hmm ja hab ich probiert... läuft nicht... kann im emu nicht auf die usb schnittstelle per ezusb.sys zugreifen. evnt. hat ja jemand plan über den ablauf des datenverkehrs zwischen brenner und pc... dann könnte man ja eine art "proxy" zwischen emu und progstudio aufsetzen, sofern das nicht gegen das copyright von André Bauer verstößt... wenns das doch tut muss ich halt das ding weieder verkaufen... ich renn jetzt schon fast ein halbes jahr rum und fragen irgendwann hab ich ja auch die faxen dicke... is ja nicht so das ich nicht selber was dafür tun will , würd ja die software aufsetzten aber ohne irgendwelche daten kann ich ja nix machen. :( :( :(
das Problem hab ich auch mit vielen Geraeten, z.B. Prommer Labprog+ von Fa. Elnec. Die sagen sinngemaess: zu wenig Nachfrage/Bedarf nach/an Linuxtreibern.
Dann bleibt halt noch ein Multibootsystem (ist meine Loesung derzeit).
Trotzdem sollten wir unabhaengig davon 'Ueberzeugungsarbeit' leisten !
Klar, fuer einen kleinen 'Betrieb' (soll keine Beleidingung fuer Andrés Shop sein) ist es viel Aufwand und kostenintensiv, z.B. eine Marktanalyse durchzuziehen. Ich glaube aber auch ohne solche Analysen, dass die Kunden solcher (Programmier-) Geraete sich vermehrt mit Linux beschaeftigen (werden).
Deshalb sollten kleinere Firmen es eher als Chance betrachten, wenn die 'Grossen' noch nicht mit Linuxtreibern 'um sich werfen', und es als Marktluecke und Innovation verstehen, den Anfang zu machen mit Linuxunterstuetzung.
man oh man , du sprichst mir aus der seele... :D
grad in der jetzigen zeit da linux doch stark im kommen ist und auch die sicherheits frage eine größere rolle spielt als noch vor ein oder zwei jahren, werden noch einige kleinere und größere firmen auf linux umstellen. Mal abgesehen davon das linux, egale welche distribution, windows in nichts mehr nachsteht im gegeteil... die welche linux laufen haben wissen wovon ich rede...
Die Grafische Oberfläche und das Hardwaremanagement ist mittlerweile so ausgereift und einfach zu bedienen das sich das system in den nächsten Jahren noch um einiges stärker durchsetzen wird.
Nichts desto trotz.. *grummel grummel* wenn andre wenigstens mal laut geben würde ob man überhaupt was in der richtung starten darf, für sich privat... oder unter GNU ...
greez ink3n
/E momentan hab ich noch einen kleineren Rechner mit windoof der nicht am netz hängt aber wie gesagt... schönes arbeiten ist das nich :(
progmart
08.01.2005, 19:39
Ich hatte Andre früher schon mal nach einer Linux Variante für den Parallelport Programmer gefragt leider ist es wohl nicht so einfach möglich das Progstudio für Linux umzusetzen . Es müste also neu geschrieben werden... Ich sag mal so grade dei USB Variante fänd ich sehr schön für linux hätte ich auch noch interesse dran leider müste Andre uns verraten wie sein Programmer arbeitet.... (ich denke da wird nen programmierter MC drin sein) Es ist natürlich gefährlich für ihn wenn nun eine Open Source Variante auf den Markt kommt..... Naja ich trotzdem wünschte ich er würde uns ein Paar details verraten....
Gruß
Martin
Das es evnt. neu geschrieben werden müsste ist klar naja man muss es ja
nicht open source aufsetzten, man kanns ja auch gleich kompilieren und als binary evnt. mit zusätzlichen files als rpm zur verfügung stellen, nur in die hand nehmen muss man es endlich mal, wenn ich schon merke das ich wenigstens nicht der einzige bin der den mund auf macht. da muss sich dich was machen lassen...
müsste er halt mal mit details rausrücken... ;)
TurricaN
26.01.2005, 15:16
Hallo,
hab mal ein wenig mitgelesen und finde auch das Linux mehr unterstützt werden sollte - gerade von kleineren Unternehmen!
Da ich selbst Software in C++ unter Linux programmiere und "früher" unter Windows 98 programmiert habe sehe ich eigendlich kein Argument für eine Umsetzung von ProgStudio auf Linux.
Klar, die Oberfläche ist anders zu Programmieren, aber die Grundroutinen sind gleich - und wenn man die Oberfläche mit Qt3 gestaltet dann kann man diese sowohl für Linux, als auch für Windows OHNE Änderungen verwenden (es gibt noch mehr Unterstützte Betriebssysteme von Qt3, z.B. MacOSX etc...!).
Aber die grösste Schwierigkeit ist denke ich der USB-Treiber für den USB-Programmer. Allerdings gibt es unter Linux sehr gute Dokumentationen und Beispiele für USB-Treiber in welche man den Code eines Windows-USB -Treibers einfügen kann (sofern dieser in C++ geschrieben ist!). Denn obwohl der Treiberaufbau unterschiedlich ist läuft die Kommunikation (und darauf kommts ja schließlich nur an) gleich ab - ist ja Prinzipbedingt!
Ich bin gerade dabei eine Software für Linux zu schreiben mit welcher man Kennfelder von Motorsteuergeräten ändern kann (inkl. Checksummenabgleich) und will natürlich auch einen EPROM-Programmer nativ einbinden. Das Projekt ist leider nicht OpenSource (dazu ist es zu Zeit- und Kostenintensiv), aber wird sich im Vergleich zu Konkurrenzsoftware unter Windows sehr gut schlagen können (vor allem Preislich!)
Vieleicht könnte man ja ein Gemeinschaftsprojekt ins Leben rufen (Kennfeldsoftware von mir, Programmer-Teile vom ProgStudio-Programmierer...)
sehe ich eigendlich kein Argument für eine Umsetzung von ProgStudio auf Linux
*grins* meinste nicht etwa das Gegenteil dessen was Du schreibst?
TurricaN
26.01.2005, 23:06
Ups... :)
Natürlich meinte ich kein Argument GEGEN eine Umsetzung... :o
Ging wohl vor lauter schreiben unter!
Eine Linux-Version wäre natürlich top! Daran hätte ich auch Interesse.
Ähnliches Problem hatte ich mit dem Parallelport-Brenner. Den wollte ich an einem uralten 386er Laptop betreiben. Ging nicht, weil Progstudio mindestens Windows 95 benötigt.
Also habe ich das Rad neu erfunden und mir ein abgespecktes "Progstudio" für DOS programmiert.
Für den USB Programmer wird wohl eine Neuentwicklung ebenfalls einfacher sein als Reverse-Engineering.
TurricaN
30.01.2005, 14:59
Werd mich mal bei Gelegenheit (wenn ich etwas Zeit finde - daran hapert es im Moment!) hinsetzen und versuchen einen basic-Driver zu schreiben mit welchem man den USB-Programmer zumindest ansprechen kann (zuerst mal auf Konsole-Ebene, wenn das hinhaut kann man ja über eine Qt3-Oberfläche und die Funktionen nachdenken).
Hab mal ein wenig nachgeforscht:
- Der USB-Programmer meldet sich unter Linux mit der Vendor:Product-ID 0x0aec:3050 an
- Daraus lässt sich ableiten das der Hersteller des USB-Chips im Programmer Neodio Technologies Corp. ist
- Und das es sich um den 3050-Chip handelt
- Dieser Chip ist ein 8-1 Card-Reader-USB-Interface-Chip für USB 1.1
- Er kann CompactFlash, IBM-Microdrive, SmartMedia, xD,MMC, SD, MemoryStick, MemoryStick PRO lesen/schreiben
- Dieser Chip wird von Linux schon unterstützt (allerdings nur zum lesen/schreiben von den oben genannten Karten)
- Es muss also in der Hardware des Programmers eine Art Umsetzer geben welcher die Signale für die Eproms aufbereitet bzw. aus dem Datenstrom den die ProgStudio-Software sendet und der 3050er Chip dann auf eine Card schreiben will die passenden Pegel für die Programmier / lese-Logik erzeugt.
Sollte eigendlich keine Schwierigkeit sein den USB-Programmer unter Linux zum laufen zu bekommen - ich denke das die gesamte Kommunikation zum und vom Programmer auf den Daten beruht welche imaginär auf eine Speicherkarte im Programmer geschrieben oder von dieser gelesen wird!
recht hatter... bei mir sagt debian einfach "Massenspeichergerät" dazu... dann wolln wir mal
TurricaN
07.03.2005, 15:58
Naja, stimmt ja auch irgendwie :D
Hab den Programmer jetzt mal geöffnet... aber da ist der Chip gar nicht drin... :questionm :alertblac
Ist ne art USB/RS232-Umsetzer mit mini CPU (lt. Herstellerdatenblatt)... Vieleicht hat man da nur die Kennung des 3050er Chips eingebaut um leute wie uns hinters Licht zu führen :confused:
Ich bleib aber am Ball - da muss doch was zu machen sein!
fbb9c9e1-5722-4fac-a521-67503e8ca8a1 Batronix USB Chip Programmer
sagt dir das was? so meldet er sich am usb port...
ich kann dir mal ein log protokoll geben von den daten die hin und her gesendet werden wärend des lesens bzw schreibens...
ist euch der mal der Gedanke gekommen?
das die Anmeldedaten einer Software enstammen die etwas simuliert das gar nicht da ist? und somit ein fremder Windowstreiber Verwendung finden konnte, es sich insgesammt nur um einen beliebigen USB fähigen µC handelt der unter falscher Flagge segelt? Windows kennt Cartreader und die passende Software behandelt jede Baugruppe die sich aus ihrer Sicht (an ihrer Schnittstelle) wie ein solcher Cartreader verhält als einen solchen. Ihr braucht also lediglich die Linxsoftware eines solchen Cartreaders und solltet dann den Datenfluss des Progstudios über diese Schnittstelle simulieren. Viel Spaß dabei. Aus urheberrechtlichen und Ehrengründen empfehle ich Andrés Zustimmung für ein solches Projekt einzuholen. Zumal er diese Plattform und alles darum sicher im Auge behält und vielleicht oder warscheinlich ein eigenes Intesse daran haben dürfte. Schlau wäre eine Kooperation der Interressierten Entwickler in spe mit Ihm. Andernfalls habt ihr Entwicklungskosten und könnt sie aus rechtlichen Gründen nicht legal vermarkten.
och meno... miem hier bitte nicht den spielverderber ;)
nee hast ja recht aber ich glaube nich das er interesse daran hat da man irgendwie auf emails die man zu dem tehma schreibt keine antwort bekommt...
von daher ist wohl kümmern angesagt!
kostentechnisch glaube ich nich das da entwicklungskosten anfallen...man zwingt ja keinen und wer kann soll programmieren, so einfach ist das. :D
joa und zwecks der rechtlichen seite ist das ein anderes ding, kann man auch wieder so und so auslegen, im endefekt wird seine software nicht genutzt oder gar auseinander gepflückt und damit ist es nix anderes als wenn ich mir ne firmware oder n terminal für meinen router bastel, da an seinem gerät ( naja eigentlich ja jetzt meins :) ) ebenfalls nichts geändet wird!
ich glaube auch kaum das er bereit wäre eine gpl software mit zu gestalten die dan für lau durchs netz wandert... seine zeit ist ja auch nicht umsonnst....*reusper*
gruß
Das ganze bringt mich auf die lustige Idee meinen Cardreader mal unter die Lupe zu nehmen und zu sehen inwiefern er sich zum E(E)Prommer manipulieren läßt?
Ich denke der CFII-Slot sollte alle Notwendigen Signale haben. Bleibt das Writesignal zur Schreibspannungsbereistellung zu nutzen und die Frage der Chiperkennung vielleicht schafft das nen zusätzlicher µC.
Das gebe den ultimativen Brenner. Für den PC sähe er aus wie ein externes Laufwerk. Das erscheint lohnenswert. Und wie kann man diesen Teil der Software umgehen um direkt zu schreiben. Auch das wird sich finden.
Ich wollte USB schon lange mal anzapfen und manipulieren.
TurricaN
14.05.2005, 14:24
Ein USB-Log beim lesen / schreiben wäre sicher sehr sinnvoll! Am besten von mehreren Chips (Chiparten), so könnte man sehen was sich in der Kommunikation ändert und was gleich bleibt (Also nur zur Kommunikation / Synchronisation dient)
Kann es sein das der verwendete Kontroller ein µC ist mit 80C51-kompatiblem Befehlssatz und USB-Anbindung? Hab da bei meinen Recherchen einiges drüber gelesen - wär ja gar nicht so abwegig!
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