Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was mutet ihr dem Kühlkörber zu?
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24.01.2004, 18:39
Hallo, <BR>ich will jetzt mein Netzteil in ein PC gehäuse einbauen und da wollte ich mal Fragen wieviel ihr diesem Kühlkörber zumunten würdet? <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10831.gif" alt=""> <BR>im Gehäuse ist der so eingebaut: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10832.gif" alt=""> <BR>Also wieviel würdet ihr dem bei voll laufenden Lüfter bei 7 Volt am Lüfter und bei ausem Lüfter? <BR>Dahinter kommt dann noch des ganze MC zeugs. Nach oben hin sind keine Luftschlitze an der Seite ja. Gegenüber vom Lüfter sind auch Luftschlietze. <BR>Gruß <BR>Peter <BR>PS. Macht der Gleichrichter in dieser Form und Posion 2A mit?? Es steht 3300/5500 drauf des heißt glaube ich 3,3A ungekühlt und 5,5A gekühlt.
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24.01.2004, 19:42
Sehe ich da richtig??? <BR> <BR>Solch ein Typ Transistor wird normalerweise mit der BODENPLATTE auf einen Kühlkörper montiert, denn das arme Schwein von Silizium sitzt nunmal auf der Bodenplatte und nicht im Deckel des Transistorgehäuses. <BR>Zwischen Bodenplatte des Transistors und Kühlkörper gehört etwas Wärmeleitpaste, optional eine Glimmerscheibe zur Isolierung, das ganze mit SCHRAUBEN befestigt. <BR> <BR>Den Deckel des Transistors zu kühlen (wie auf dem Foto) kannst du dir sparen. Genausogut kannst du gleich den Kühlkörper und den Lüfter weglassen. Denn so bringt das eher wenig.
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24.01.2004, 19:48
Hi, <BR> <BR>den Kühlkörper kannst Du fast schon abmachen, damit der Luftstrom den Transistor besser trifft. <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR>Tut mir leid, aber das einzige, was mir dazu einfällt ist "erbärmlich". <BR>Da stecken zwar ein paar gute Überlegungen drinn, aber die beruhen leider auf falschen Annahmen. <BR> <BR>Die Haube des Transistors ist nicht thermisch mit dem Halbleiterkristall verbunden. Nur der dünne Blechrand ist mit der Grundfläche mit dem Kristall verbunden. <BR>Bau den TO-3 Transistor richtig ein, wie es sich gehört. <BR> <BR>Der Kühlkörper hat fast keine Rippen, der Luftstrom wirkt am besten, wenn Du den Kühlkörper längs davor baust, so dass die Luft an beiden Seiten vorbeikommt. <BR>Den Gleichrichter kannst Du so danebenpacken, dass er auch was Luft bekommt. Dann bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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24.01.2004, 20:02
P.S.: <BR> <BR>Wenn Du viel leistung brauchst, solltest Du einen größeren Kühlkörper mit richtign Rippen verwenden. Auf besonders flache Bauform kommt es hier ja nicht an. <BR>Vielleicht passt ja der originalkühlkörper vom Netzteil? <BR>Den Luftstrom solltest Du dann durch die Rippen leiten. <BR> <BR>Ohne Lüfter braucht man für die vollen 120W so ein Kaliber: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10835.jpg" alt=""> <BR>In Wirklichkeit nicht ganz so groß, dieser Kühlkörper ist neben dem TO-3 zusätzlich für einen TO220 gedacht.
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24.01.2004, 20:04
PPS: <BR>Größenvergleich: Mignonzelle
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24.01.2004, 20:08
Hallo, <BR>so ok habe den Transitor jetzt auf dem Bauch liegen jetzt sind zwar nochnamal 3 Löcher mehr drin aber egal ;-). Wärmeleipaste bekommt er auch noch aber nur hauch dünn. So was hält der jetzt aus? Also in der gleiche Stellung bloß auf dem Bauch halt. Oder ist längs wirklich besser? (Die dinger Stammen aus dem Netzteil und da waren die quer zum Lüfter drin) Wie sähe des ganze dann ohne Lüfter aus? würde der dann auch noch 20-30 Watt Verlustleistung vertragen? <BR>Gruß <BR>Peter <BR>PS. Ich habe so Graue scheiben. Soll ich die Benutzen?
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24.01.2004, 20:10
So wie Peter schreibt, soll das für maximal 2A ausgelegt sein (Zitat:Macht der Gleichrichter in dieser Form und Posion 2A mit??) <BR>Für 2A gibt es einen LM317 - Verschnitt der von Haus aus 2A verkraftet, paar Kapazitäten, Widerstände und ein Poti dran, und fertig ist das Netzteil. Ein Kühlkörper wie von Elmar präsentiert dranschrauben und der Lüfter ist auch überflüssig.
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24.01.2004, 20:24
Hallo, <BR>@George Des Netzteil soll Digital werden aber das wurde schonmal durchgekaut. <BR>@Elmar Solche Ficher sind bei uns leider net so leicht zu bekommen da hört es bei ungefair 1w/k auf. Und schon garnicht für nen €. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/angry.gif" border=0> <BR>Und woher weißt du das des Ding 120Watt hat? So gute augen das du die Typenbezeichnung lesen konntest oder kennste die ganze Theards auswendig? <BR>Gruß <BR>Peter
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24.01.2004, 20:31
Das Durchgekaute muss ich wohl verpasst haben. Was genau wird da digital? Interessiert mich jetzt auch.
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24.01.2004, 20:42
Hallo, <BR>@George hier steht des wichtigste drin <a href="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8727.html?1064264020" target=_top>http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/8727.html?1064264020</a> <BR>EIgentlich soll jetzt dann alles Digital werden was jetzt nicht Analog ist :-). Vorerst wird es nur die Spannung sein dann will ich zumindestens noch den Strom messen. Damit ich den zum Beispiel auch Acus laden lassen kann. Vieleicht schaff ich mit den auch einen kleinen Sinusgenarator. mal schauen ich will mit dem Hauptsächlich mal die AVRs näher kennlernen. Deswegen ist im moment auch nur ein Simples R2R drin. (des sind die Widerstände Rechts) <BR>Gruß <BR>Peter
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24.01.2004, 20:47
Hi, <BR> <BR>der Luftstrom geht so durch die Löcher. Die Oberfläche eines Loches ist aber bescheiden. nur der Rand wirkt da. Die Seitenfläche bietet aber mehr Oberfläche. Nur, wenn da ein bestimmter Aufbau eingehalten wird, bringt es was, den quer einzubauen. <BR>Welchen transistor nimmt man denn für Längsgeregelte Netzteile? <BR>... <BR>Na? <BR>... <BR>Natürlich einen möglichst kräftigen! <BR>... <BR>Und TO-3 ist für max. 120W spezifiziert. <BR> <BR> <BR>Wegen dem Kühlkörper für'n Euro: Fand ich auch nicht so doll, dass der Elektronikladen zugemacht hat <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/angry.gif" border=0>. War aber zur richtigen zeit am richtigen Ort <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/biggrin.gif" border=0> <BR> <BR> <BR>Mit dem ollen Blech würde ich nicht vertrauen, dass der dauerhaft 30W mitmacht. Besorg Dir am besten einen günstigen Kühlkörper mit möglichst langen Rippen. Die Grundfläche muss bei großen Rippen nicht so groß sein, vorrausgesetzt Du sorgst mit dem lüfter für ein gutes Temperaturgefälle. <BR>Dann ein bischen Platinenreste dabei, dass die Luft auch schön durch die Rippen gezwängt wird und gut. <BR>Die meisten Lüfter brauchen für volle Leistung aber 12V und nicht 7V. Bei einem Frisierten 5V-lüfter ist das was anderes, dann würde ich den aber nicht unbeaufsichtigt laufen lassen. <BR> <BR>Vergiss die Glimmerscheibe nicht, da sonnst das Gehäuse am Eingangspotential liegt. Und dann kracht es heftig, wenn das Gehäuse an Masse kommt. Prüf das am besten mit einem Durchgangsprüfer! <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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24.01.2004, 21:05
Hey-hey, <BR> <BR>was soll das mit den 30 watt verlustleistung???? <BR> <BR>womoeglich fuer 3 watt nutzleistung.... <BR> <BR>digital braucht wenig kuehlkoeBer! <BR> <BR>hier muss ein Gerd her! hilfe <BR> <BR>boeser ed.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0>.
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24.01.2004, 21:06
Hallo Elmar, <BR>die 30 Watt sind ja nur spitze mit Buffer. Genauso die 2A für den Gleichrichter des Netzteil wird denke ich net mehr als 1,5A liefern müssen. Ich habe ja noch ein gutes des 2,5 Liefert und ne sehr gute Strombegrenzung hat. (Was man von einem Digitalen wegen den AD Wandler wohl net erwarten darf);-) Und ich würde jetzt gere wissen ob des wo ich beschreiben habe Glimmerscheiben sind. Die waren auch im Computernetzteil verbaut. <BR>Gruß <BR>Peter
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24.01.2004, 21:20
@peter <BR>Glimmerscheiben sind (meistens) transparente Kunststoff-Folien. Zur Befestigung des Transistors werden die Schrauben durch eine Kunststoffbuchse geführt und auf der anderen Seite über eine Kunststoff-Unterlegscheibe mit einer Mutter versehen. Dieses Gebilde bewirkt die vollständige elektrische Isolation zum Kühlkörper. <BR> <BR>@schon gut <BR>Hier muss ein Schaltnetzteil her, wenn auf Wirkungsgrad wert gelegt wird. Habe den "durchgekauten" Thread aber nachgelesen. Hier geht es um Lerneffekt, nicht um Effektivität.
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24.01.2004, 21:53
Hallo, <BR>was ist dann des Graue zeugs? Kann man des auch verwenden? Weil des war nämlich im Ursprungsnetzteil dazwischen. <BR>Danke schonmal <BR>Gruß <BR>Peter <BR>
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24.01.2004, 22:04
Wenn das so eine gummiartige Matte ist, dann ist das eine Glimmerscheibe die keine Wärmeleitpaste benötigt. Die Gummimatte passt sich durch den Druck beim Montieren den Unebenheiten automatisch an. <BR> <BR>Ansonsten beschreibe bitte das (Zitat) "Graue Zeugs" etwas näher...
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24.01.2004, 22:16
Eine Glimmerscheibe besteht aus Glimmer(durchsichtiges Mineral) und nicht aus Plastik. <BR>Die "graue Matte" ist halt ein Ersatz für Glimmer. <BR> <BR>Habe es aber schon öfter gesehen, dass auch die graue Matte mit Wärmeleitpaste beschmiert war(älteres 'Modell'?).
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24.01.2004, 22:34
Hallo, <BR>so habe mal etwas weiter konstruiert hier das ergebnis: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10838.gif" alt="FERTIG"> <BR>zur erklärung: Das lilane zeug ist Knet womit auch die anderen beiden Platinen Fixerd sind. Leitfähigkeit konnte ich keine Feststellen. Den Lüfter habe ich ausgebaut damit ich es besser reinbauen kann. Wenn der Batronix TÜV nix dagegen einzuwenden hat dann komm ich zu meiner nächsten Frage: <BR>Soll der Lüfter die Luft reinblasen oder rausziehen? <BR>Gruß <BR>Peter
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24.01.2004, 22:51
Hi, <BR> <BR>hoffentlich hält das lila Zeugs, wenn Wärme und vibartion durch den Lüfter hinzukommen. <BR> <BR>Der Transistor sollte richtig mit <u>beiden</u> Schraubenm festgemacht werden, sonnst kommt kein gleichmäßiger Anpressdruck zustande. <BR> <BR>Dann sollte der Kühlkörper in der Mitte des Luftstromes liegen und mit Platinenresten o.ä. der Luftstrom etwas gebündeler werden. <BR>In dieser Konfiguration ist blasen besser, da der Luftstrom beim blasen gerichteter ist. Ohne definierte Luftleitung ist saugen nicht die richtige Wahl. Schon gar nicht, wenn überall Löcher im Gehäuse sind. <BR> <BR>Überhitzt der Transistor, so wird er (fast) völlig auf Durchzug gehen, was der angeschlossenen Schaltung nicht schmecken dürfte. Also Wert auf Kühlung legen! Vielleicht noch ein Bimetallschalter an den Transistor befestigen, der bei 90° abschaltet. <BR> <BR>Ansonnsten sieht es gut aus. Statt dem Lila zeugs solltest Du bei dem Kühlkörper lieber schrauben, wenn möglich. Guck mal, ob Du zumindest Spax-Schrauben von unten in den Kühlkörper drehen kannst... <BR> <BR>Dann besorg Dir lieber echte Glimmerscheiben und isoliernippel beim local Dealer. Dann dünn Wärmeleitpaste dabei. Ohne Isoliernippel nützt diese Matte nämlich sowiso nichts. <BR> <BR>Es gibt übrigens auch Wärmeleitkleber. Der ist ideal, wenn man nicht schrauben will <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR> <BR>Interessant sind auch spezielle Isolierscheiben, die zunächst einen sehr hohen Wärmewiderstand haben. Bei 70°C, die durch die Wärmeblockade locker erreicht werden schmelzen die und härten aus. Danach haben die einen extrem niedrigen Wärmeleitwiderstand. Das Bauteil kühlt dadurch schnell wieder ab und ist optimal thermisch gekoppelt, da das Material in die unebenheiten eingeschmolzen ist. Das zeugs ist teuer, wollte aber drauf hinweisen. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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24.01.2004, 23:23
Mit der Mechanik nimmt's der Peter anscheinend nicht so genau <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/rofl.gif" border=0> Bin mal gespannt was ausser Gummibändern und Knetgummi noch alles herhalten muss. Alte Zeitungen und Kornflakes-Kartons? <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>Weiter so! Jetzt wird's interessant, schiess zwischendurch weiterhin ein paar Bilder um den Fortschritt sehen zu können. "Basteln" bekommt eine neue Bedeutung. <BR> <BR>Viel Erfolg!
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25.01.2004, 10:48
Hallo, <BR>so habe mal die Befestigung des Transistors auf den Kühlkörper verbessert. So sieht die Vorderseite aus: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10843.jpg" alt="Vorderseite"> <BR>und so die Rückseite: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10844.jpg" alt="Rückseite"> <BR>Für das Fotoschuting habe ich es auf eine Platine geknetet. Die Alufolie oben soll die Kühleistung verbessern. <BR>Ich habe noch sowas das wie ne Richtige Glimmerscheibe aussieht gefunden. Des hatte schon Löcher für TO3 drin. <BR>Den Kühlkörper kann ich leider nicht Festschrauben weil ich net den richtigen Bohrer da haben. Zu unseren "lokalen Dialern" komm ich wohl die nächsten 2 Wochen nicht. Nächste Woche werde ich wohl es nicht schaffen und übernächste Woche bin ich mit der Schule Skifahren und da faren wir schon Sonntags und kommen Samstags an und dann werd ich wohl erstmal ausschlafen müssen <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/crazy.gif" border=0> <BR>Gruß <BR>Peter
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25.01.2004, 11:23
Naja... durch die Alufolie da oben hast du vielleicht den Kühlleistungsfaktor des Kühlkörpers um 0,001% erhöht. Die Büroklammern leiten auch noch etwas Wärme ab, wahrscheinlich auch so um 0,001%. Die Alufolie kannst du besser als "Wärmeleitblech" für die Luftströmung in Verbindung mit einem Lüfter verwenden. Aber selbst dann würde ich auf Alufolie verzichten und auf mechanisch stabile Materialien zurückgreifen.
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25.01.2004, 11:34
Hi, <BR> <BR>Alufolie hat einen denkbar ungünstigen Temperaturleitwert. Kühlkörper bestehen auch aus Alu, das hat aber Gewichtsgründe - dafür sind die dicker. <BR>Jetzt ist rätselraten angesagt: Was ist besser? Transistor ans Gehäuse montieren oder der Kühlkörper mit Lüfter? <BR> <BR>Die Glimmerscheibe sehe ich, aber das mit den Isoliernippeln - falls überhaupt welche da sind - sieht komisch aus. Halt mal einen Durchgangsprüfer zwieschen Transistordeckel und Kühlkörper. Wenn der was anzeigt, ist die Glimmerscheibe sinnlos. <BR> <BR>Wenn Du kleine Spax-schrauebn (Die für Spanplatten) hast, und die sich in die Ecken des Kühlkörpers eindrehen lassen, brauchst Du nur zwei kleine Löcher in das Gehäuseblech stechen (Schweitzer Taschenmesser) und die Schrauben da durchwürgen. <BR>In der Schule hat der Hausmeister mal mit einer Spax einen Heizkörper geflickt, als ein Schüler einen Dartpfeil in den heizkörper geworfen hat. Spax-schrauben fressen sich in alles <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> Das Loch war dann schön dicht. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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25.01.2004, 11:39
Kleine Anmerkung am Rande... <BR>Aus meiner zurückliegenden Bastelerfahrung verzichte ich persönlich beim mechanischen Aufbau von Elektrogeräten grundsätzlich auf folgende Materialien: <BR> <BR>- Holz/Kork <BR>- Karton/Papier <BR>- Textilien/Leder <BR>- (Heiss)kleber/Knetgummi <BR> <BR>Die genannten Materialien haben sich als ungeeignet erwiesen, z.B. bei hohen Temperaturschwankungen, mechanischer Beanspruchung und aus Brandschutzgründen. <BR> <BR>Aber die Erfahrung sollte jeder selbst machen.
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25.01.2004, 11:40
das ist ja ein echtes happening. <BR>. <BR>aus sicherheitsgruenden wuerde ich etwas <BR>eichenholz einfuehren. <BR>na dann geh mal schoen ski-fahren und bohrer kaufen.der schnee ist dieses jahr spitze sogar hier im sueden...kein kunstliches geschossenes zeugs. <BR>ciao <BR>ps: poste irgendwann deinen aktuellen schaltplan! <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/talker.gif" border=0><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0>
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25.01.2004, 11:56
Will ja nicht klugscheissen, aber ich wollte noch was anmerken... <BR> <BR>Im nächsten Aufbauschritt sind dann Sicherheitsmechanismen empfehlenswert nach dem Grundsatz "Was wäre wenn..." <BR> <BR>- ein Bauteil kaputtgeht <BR>- das Gerät falsch bedient/angeschlossen wird <BR>- das Gerät herunterfällt <BR>- das Gerät überlastet/überhitzt wird <BR>- Fremdkörper/Fremdspannungen in das Gerät gelangen <BR>usw. <BR> <BR>Das Ziel ist es dann, jeglichen Folgeschaden von Mensch und Umgebung abzuwenden oder zumindest auf ein ungefährliches Mass zu beschränken. <BR> <BR>Dazu gehören u.a. ein stabiler, mechanischer Aufbau sowie elektrische und thermische Überwachung gefährdeter Schaltkreise. <BR> <BR>Amen!
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25.01.2004, 12:29
Hi, <BR> <BR>die Kiste würde ich zwar nie unbeaufsichtigt vor sich hindudel lassen oder gar verleihen, aber solange da keine 230V mitspielen ist es OK, vorrausgesetzt man lässt es nicht mahr als 1-2 Minuten alleine. <BR> <BR>@schon (Gut): <BR>Gebe ich Dir recht. Der geschossene Schnee verklebt immer so die Nase. Außerdem fährt der sich immer so komisch. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar <BR>
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25.01.2004, 12:36
Hallo George, <BR>Die Tarfos kommen in ein eignes Gehäuse. diese werden dann auch verschraubt und mit Erde Versehen. Somit kommt in das Gerät "nur 24v~ Spannung" Das Schlimmste was meiner meinung nach passieren könnte wäre ein Brand im Gerät. Den Kühlkörper klebe ich jetzt mit UHU hart an. Ne Thermosicherung kommt sowieso rein. Einmal eine normale die dann unterbricht und eine die der µC auswerten muss und den Lüfter regeln kann und bei bedarf auch abschalten. Wenn der µC warum auch immer aussteigen sollte dann gibt es immer noch die andere Sicherung. Viel Grad sollte die dann eigentlich aushalten? <BR>@schon gut Der Schaltplan ist fast identisch mit dem von Gerd werde aber nochmal einen Erstellen. <BR>@Elmar Ich habe da solche Plastik dinger Benutzt. Durchgang habe ich keinen. <BR>@George&Elmar Die Alufolie habe ich abgemacht ich dachte Alufolie wäre ein extrem guter Wärmeleiter... <BR>Danke mal für eure Hilfe. <BR>Gruß <BR>Peter
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25.01.2004, 13:25
Die Aktualität hat meinen um 12 Uhr geschriebenen Text überholt und das ist gut so <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0>. Beim Lesen einfach mal die letzten beiden Threads vergessen. <BR> <BR>Jedenfalls ermangelt dem Peter es nicht an Mut (schließlich hat er sich getraut diese Bilder ins Netz zu stellen), jedoch mit der Disziplin ist's so eine Sache. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/biggrin.gif" border=0> <BR> <BR>Dieser schnell wachsende Thread hat in mir doch manche Frage aufgeworfen, die ich hier mal zum Besten geben möchte. <BR> <BR>Ob der Kühlkörper aus Alu ist? <BR>Ob der wirklich kühlt? <BR>Ob die Lötstellen halten? <BR>Ob der Leistungstransistor vom Kühlblech isoliert ist? <BR>Ob in das Gehäuse auch noch ein Trafo kommt? <BR>Ob das Gehäuse wohl später geerdet wird? <BR>Ob es dazu auch einen Schaltplan gibt? <BR>Ob Georg's gute Ratschläge bez. Bastelmaterial Gehör finden? <BR>Ob Elmar's Hinweise bez. Kühlkörper und Befestigung Wirkung zeigen? <BR>Ob Alufolie am Kühlkörper bisher kaum bekannte Konvektionseigenschaften aufweist? <BR>Ob die Knete in Wahrheit der Hochleistungs-Knetgummi ist, der bei HSE24 (Teleshopping) angeboten wird und eine unglaubliche Festigkeit besitzt sowie Temperaturen von 150 Grad Celsius locker aushält? <BR>And last not least <BR>Ob der Peter eine Haftpflichtversicherung besitzt? <BR> <BR>Gruß Gerd
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25.01.2004, 16:55
@Gerd K <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>Peter2 ist aber noch entwicklungsfähig, grins. Es ist auch nicht leicht, Jemanden in seiner Nähe zu finden, bei dem man sich "Bauqualität" abschauen kann. Ich denke, wer viel fragt wird auf jeden Fall nicht dümmer. Wenn ich bedenke, wie ich mal vor 35 Jahren angefangen habe.......oh mei. <BR> <BR>Gruß Gerd H
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25.01.2004, 17:47
Hallo, <BR>erstmal Gerds "Fargenkatalog abarbeiten: <BR>1. es schein so. <BR>2. Weis ich net ;-) <BR>3. Ich denke schon. <BR>4. Ja, siehe oben. <BR>5. Nein, siehe oben. <BR>6. Ich denke mal das ich es machen werde wenn es keine Nachteile mitsich bringt. <BR>7. Ja, der kommt später. <BR>8. Zum teil schon <BR>9. Ich habe ihn jetzt geklebt. Schrauben geht net da ich mit dem Taschenmesser net durchs Gehäuse komm. <BR>10. Wurde schon entfernt. <BR>11. Die stammt aus dem Basteladen um die Ecke; werde es mal austesten. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/biggrin.gif" border=0> <BR>12. Ja, aber ob die für Nevenzusammenbrüche diverser Forenteilnehmer haftet weiß ich net. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/rofl.gif" border=0> <BR>So jetzt gehts weiter, ich habe jetzt mal noch ne Lüftleitung in Form einer Platine Eingebaut. Des ganze sieht so aus: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10850.jpg" alt=""> <BR>Die Gleichrichterstufe wird, wenn ihr nix gegen die Position zu sagen habt, festgeschraubt. Die Schlitze an der Gehäuseseite wurden zu gemacht. Die Luft kann fast nur Hinten Raus. <BR>Auf der anderen Seite der Platine sieht es so aus: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10851.jpg" alt="Luftleitung"> <BR>Die Schrauben sind für ein 2 und vieleicht 3 Stockwerk gedacht. <BR>Und zuletzt noch der Schaltplan: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10852.jpg" alt="Schaltplan"> <BR>So und jetzt sagt eure meinung su dieser Konstruktion. <BR>Gruß <BR>Peter
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25.01.2004, 18:42
Hast du dein Netzteil schonmal unter schwankender Last getestet? Ich frage mich, ob Lastschwankungen tatsächlich ohne Spannungsdrift ausgeglichen werden. Häng doch probehalber einen kleinen Elektromotor und ein Multimeter an den Ausgang. Bremse die Achse des Motors unterschiedlich stark ab und beobachte dabei die Ausgangsspannung. Würde mich mal interessieren...
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25.01.2004, 20:19
will ich dann auch mal meinen Senf dazugeben... <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10858.jpg" alt="Booster1"> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10859.jpg" alt="Booster2"> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10860.jpg" alt="Booster3"> <BR> <BR>Also mal abgesehen von der Babscherei mit der Knete usw. Diese PC-"Weichblech-Plastik"-Gehäuse lassen sich wunderbar bohren, ggf. kann man auch Winkel dranlöten, bisschen Oberfläche kratzen, dicken Kolben und fertig. Des Weiteren passt ein Trafo da auch herrlich rein, incl. Netzbuchse und vorschriftsmässiger Erdung. <BR>Was ihr da seht ist ein 2*20Watt Verstärker, !!!ohne Puster!!!, aber zur Not könnte man noch einen kleinen seitlich an den Kühlkörper bauen. <BR>An der Front lässt man zweckmässigerweise nur zwei Streben stehen, um den Deckel dann festschrauben zu können und nimmt eine Epoxi-Platte als Front. Da passen dann Buchsen, Messgeräte, Potis locker rein. In meinem Fall ist vorne auf der Rasterplatte eine 2*10LED Aussteueranzeige, deshalb ist die Rasterplatte innen montiert, und von aussen kommt dann noch eine AluBlende drauf. <BR>Nur mal so zur Info... mit ein bisschen Mühe usw.... <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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25.01.2004, 20:23
Hallo Geroge, <BR>einen entsprechenden E-Motor hatte ich nicht zu han aber ein Glühbirne. Die hat ~5,8 Volt bekommen. Und wenn ich sie dran gemacht habe gab es einen unterschied von ~0,2V. Die Glühbirne dürfte um die 0,7A gezogen haben. Gerd k. hat glaub ich noch bessere ergebnisse gehabt. <BR>Die Kühlung scheint so weit zu funzen ich den Kühlkörper und den Transistordeckel nach dem Test gut anlangen. Der Lüfter Lief mit fast 16 Volt. <BR>Weil ich zu faul war noch nen Spannungsregler reinzubauen. Da der Später sehr warscheinlich sowieso an einem Trafo dauerhaft hängen wird Lohnt sich des wohl kaum :-). <BR>Gruß <BR>Peter
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25.01.2004, 20:48
Interessant wird es bei etwas höheren Strömen im Bereich 1,5 bis 2A. Falls du eine KFZ Glühlampe 12V/21W da hast, klemm die doch mal dran... Die zieht bei 12V ca. 1,75A. <BR> <BR>Keine KFZ-Glühlampe zur Hand? Einfach mal kurz den Autoschlüssel von Mutter/Vater/Bruder/Schwester ausleihen <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> ...Hinterher wieder Einbauen nicht vergessen!
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25.01.2004, 21:12
@Gerd H. <BR>Also bei dem 'Bauqualität abschauen' muss ich streng widersprechen. Natürlich erinnere auch ich mich teilweise mit Grauen an meine ersten Platinen / Netzgeräte und dergleichen. Aber der Zugang zu 'Wissen' ging damals fast nur über die Leihbücherei und diverse Fachzeitschriften (z.B. Funkschau). Heutzutage steht jedem die gewaltigste Datenbank aller Zeiten jederzeit frei zur Verfügung mit über einer Milliarde Seiten. Man muss nur noch Online gehen, Suchmaschine anschmeissen und Schwups ist die Info da. Nur ein Beispiel: Die meisten PDF Datenblätter geben nicht nur techn. Daten sondern auch Schaltungsbeispiele her. In so manchem Fachbuch ist einfach die Beschaltungsvorgabe des Herstellers abgekupfert wiedergegeben, eigenen Text dazu und ab in den Verkauf. Also, Blick in die PDFs lohnt immer. Das traurige ist nur, dass anscheinend viele Jugendliche das Internet hauptsächlich für's Chatten (Austausch der Belanglosigkeiten des Altags == SMS), Tonnenweise MP3s, Homepage des Superstars der gerade 'in' ist oder für die Suche nach 'hippen Klamotten' um den Mitschüler auszustechen verwenden (ist jetzt nicht auf den Peter bezogen). Die ganz schlauen tricksen mittels INet wenigstens noch ihre Lehrer beim Hausaufgaben machen aus. Prima Weg für die Materialsuche z.B. bei Aufsätzen o.ä., doch wer nur blind kopiert betrügt sich höchstens selbst. <BR>Es gibt also auf keinen Fall ein 'zu wenig' an Information. Nur etwas wesentliches scheint auf der Strecke zu bleiben. Der richtige Umgang mit dem medialen Überangebot (überlegte Suche, gezielte Auswahl, Qualität beurteilen), die Kernkompetenzen (brauchbare Sätze formulieren, brauchbare Mathe draufhaben und auch anwenden können) und öfter auch mal totales Abschalten diverser Schrottserien/Soaps/Camps. <BR> <BR>Ja, ja, leichter Abschweif, brodelte aber irgendwie in mir. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> <BR> <BR>Gruß Gerd
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25.01.2004, 22:41
Hallo Gerd K, <BR>ich gebe dir da in allen Punkten Recht. Da habe ich wohl falsch formuliert. Richtig bohren, schrauben und löten kann man nur in Praxi lernen. Ich hatte das Glück, nen alten Lehrmeister zur Seite zu haben, der mir erklärt hat, warum "Rechtsgewindeschrauben" nun mal schlecht linksrum reingehen, warum Knetmasse an warmen Kühlkörpern wegschmilzt und somit nicht in Elektronikwunderwerke reingehört, wie Pycril bearbeitet wird und anschließend wieder glasklar wird usw. Eben den Blick, das ein fertiges Gerät auch innen zweckmäßig, stabil und formschön sein kann (siehe Andreas Bilder). Schaltungstechnik ist die eine Seite, Mechanik die andere und Bauanleitungen mit fertigen Maßangaben hats ja nun auch nicht so häufig im Net. Zu guter letzt, wo gibts denn heute noch ein tatsächlich ordentliches Bastelbuch ala "Martin Selber" und wenn, kosten die Dinger ne halbe Urlaubsreise, also nix für "arme" Anfänger. Das wollte ich eigendlich nur sagen. Zwischen Praxis und Theorie hats schon immer etwas gehangen. :-) <BR> <BR>Gruß Gerd H
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25.01.2004, 23:21
@Gerd H. <BR>Wenn man's mechanisch richtig gut hinbekommen möchte, dann hilft die gute alte Metallausbildung (Stichwort: U-Stahl <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> ; Uhhh, ein Raunen geht durch die Reihen, hihi). Es muss aber kein Exemplar für die Zwischenprüfung sein. Es kann auch hübsch hässlich sein d.h. dem persönlichen Geschmack entsprechen, nur wackelig sollte und elektrisch unsicher darf es eben nicht sein. Also nix mit Knete! Man sollte erkennen, dass man sich Mühe gegeben hat - auch beim Gerät der Marke 'ich probier mal gerade was'. <BR> <BR>Was ich im letzten Text gemeint habe ist einfach etwas googlen und die anderen Bastelprojekte anschauen. Sind zwar auch ziemliche Katastrophen darunter, aber ebenso viele wirklich gute Beispiele. Zuletzt ist mir da zufällig eine Webseite untergekommen, die sich mit BGA löten mittels Bügeleisen befasst (muss ich mal dem Markus zukommen lassen). Und gerade auch das Thema Netzteil ist inflationär vorzufinden (schon ein Blick auf die Conrad Webseite hilft sich zu orientieren). <BR> <BR>Früher gab es diese B5 Format Büchlein mit Themen wie Minispione u.A. (war ne ganze Reihe). So ein Ding hab ich auch noch irgendwo rumliegen (ich glaube über Schachcomputer-Selbstbau mittels 6502 CPU). Verlag fällt mir jetzt nicht ein, aber bei ebay hab ich die auch schon für wenige Euros gesehn. Die fand ich damals sehr praxisnah (mit Bauanleitung, Bildern etc.). <BR> <BR>Gruß Gerd
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25.01.2004, 23:58
Hi, <BR> <BR>auch ich hatte eine gute Ausbildung als "Staatlich geprüfter technischer Assistent Daterntechnik und Elektrotechnik". Da habe ich auch drehen fräsen usw. gelernt. Waren auch genug Deppen dabei, die demonstrierten, was man nicht tun sollte: Futterschlüssel auf der Drehbank lassen und einschalten, warum man nicht den drehenden Bohrer mit dem Handfeger säubern sollte, usw. <BR> <BR>"Vorgeschädigt" wurde ich durch Jean Pütz und vor allem durch den C64 in kombination mit dem 64'er Magazin. Das waren noch schöne Zeiten...<IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR> <BR>Und seite heute juckt mir der neu bekommene PET-nachfolger in den Fingern, werde mich aber erst nach den Prüfungen drumm kümmern können <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/uhoh.gif" border=0>. Das Diskettenlaufwerk arbeitet nicht richtig. Das werden noch ein paar interessante Nächte. Um mein Saba Videoplay BJ'77 muss ich mich auch mal wieder kümmern... <BR> <BR>Ich habe schon viele Unfälle in Sachen Elektronik gehabt. Dinge, die in Flammen aufgingen, schäden an meinem Equipment usw. Lehrgeld muss jeder zahlen. <BR>Aber zum Glück kann ich lachend zurückblicken und sagen: <BR><b>Et hätt noch immer jot jejange!</b> <BR> <BR>@Andreas: <BR>Netter Toaster! <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar <BR> <BR> <BR>
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26.01.2004, 10:57
hallo Gerd & Gerd & Elmar, <BR> <BR>ich finde es GAR NICHT SCHLECHT,dass Peter diese <BR>unkonventionelle bauweise testet. <BR>Phantasie schadet nie. <BR>...ob das allerdings ausreicht ??? <BR>kondensatoren an die richtige stelle zu setzen <BR>erfordert mehr als phantasie. <BR>die gute alte deutsche perfektion gehoert (leider?) der vergangenheit an...zumindest aus meiner sicht vom suedlichen alpenrand aus. <BR>es gibt ja fast keine deutsche mehr!?!? jedesmal <BR>wenn ich in D-land bin wundere ich mich ueber den <BR>MIX , der in den letzten jahrzehnten entstanden ist. <BR>globalisierung und alles weitere nur so gut wie moeglich....oder? <BR>als 'Schwaeble' sagt man da: s'isch nemee dees! <BR> <BR>ed.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0>.ed
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26.01.2004, 11:01
@Elmar: Du wirst es nicht glauben, aber soviel "toastet" der garnicht; gerade mal lauwarm. Das kommt durch die doch relativ grosse Oberfläche. Was ein wenig toastet ist der Trafo - weil ein geschweisster Kern - aber der ist wie gesagt direkt aufs Blech geschraubt. Bisschen Luft zieht auch immer noch durch, also Wärmestau ist trotz "pusterlos" auch nicht; all in, durchaus brauchbar. Des Weiteren habe ich das Teil auf meinem PC stehen, so zur Musikberieselung nebenbei, und da dröhne ich sowieso nicht den ganzen Tag auf Vollast rum. <BR>Übrigens: Sollte es dem Kerlchen mal zu warm werden, die Endstufe ist ein Hybrid (STK4142), die kann 2*80W - ich fahre sie halt nur mit +/-30V - und da ist alles drin; Kurzschlussabschaltung, Überlast, Übertemp Schutz, DC-Abschaltung uvm. kurz: Unkaputtbar!!! <BR> <BR>@Gerd K.: Das mit dem BGA und dem Bügeleisen... Bitte auch mir mal mailen! <a href="mailto:A.Seck@t-online.de">A.Seck@t-online.de</a>
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26.01.2004, 11:47
Hi, <BR> <BR>meine ich ja auch nicht sooo ernst mitr dem toasten. Damit meine ich eigentlich die Art des Aufbaus. Ein Kollege hat mal auf ein ähnlich aufgebautes gerät einen Zettel "Das ist der neue Toaster" draufgeschrieben. Dabei handelte es sich um ein gekauftes Gerät, dass sehr nach Hobbybastellei aussah und das alte ersetzen sollte. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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26.01.2004, 15:32
Ich hatte gerade einen Fernseher zur Reparatur hier. Das Netzteil lieferte eine zu niedrige Spannung. Beim Stichwort NETZTEIL fiel mir sofort der Mann mit der lila Knete ein. <BR> <BR>Kaputt war der TDA4605 des Schaltnetzteils. Zur Fehlereingrenzung hatte ich mir vorher das Datenblatt runtergeladen. Auf Seite 15 ist ausserdem ein schönes Schaltungsbeispiel. <BR> <BR>Bei Interesse einfach mal reinklicken. <BR><a href="http://www.service.co.ru/techdoc/HORIZONT/%CC%C8%CA%D0%CE%D1%D5%C5%CC%DB/TDA4605.pdf" target=_top>www.service.co.ru/techdoc/HORIZONT/%CC%C8%CA%D0%CE%D1%D5%C5%CC%DB/TDA4605.pdf</a> <BR> <BR>Bitte nicht mit Kleber und Schere nachbauen! Da sind solide 230V im Spiel!
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26.01.2004, 16:36
@Andreas <BR>Hab den BGA Link gerade mal im Platinen Forum geposted (ist ja nichts geheimes, nicht war?!). <BR> <BR>@ed <BR>>s'isch nemee dees! <BR> <BR>mer hesse kenne des gar net mer onners <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR> <BR>Gruß Gerd
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26.01.2004, 21:08
Hallo, <BR>habe Versucht es zu Bessern. Das Gehäuse ist ebenso wie der Kühlkörper wohl aus Panzerstahl.:-) Auf jeden fall hat dem Gehäuse der Vorkörner nicht beeindruckt. Mit dem Bohrer kam ich auch nur mit mühe durch. Die Spacks kamen zwar mit mühe und not durch des Blech (mit 2mm vorgebohrt) <BR>doch als ich beim Kühlkörber ankam ist mir mein Bit gebrochen. Dann habe ich es halt so gemacht. Was sagt ihr jetzt dazu?? <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10886.jpg" alt=""> Bei der Platine habe ich natürlich Vorher die entsprechenden Leiterbahnen unterbrochen. <BR>So und jetzt dürft ihr mich zu mina machen. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>Gruß <BR>Peter
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26.01.2004, 21:26
Hi, <BR> <BR>siehzt den Umständen entsprechend sehr gut aus. Jetzt muss es nur noch seine Funkrion erfüllen. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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26.01.2004, 21:36
sieht ganz gut aus. <BR>ist dein kollektor des leistungstransistors isoliert? <BR>lange draehte kannst du kuerzen ...zur besseren uebersicht. <BR>'mina' ist eine italienische schlagersaengerin... <BR>schalt ein....aber das mit den pfeilen muss dir vorher klar sein. ok? <BR> <BR>ciao <BR>boeser ed.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0>.
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26.01.2004, 21:42
@Ed <BR>Wo bleibt dein Bastelgeist? Drähte die zu lang sind werden nicht gekürzt sondern um einen Zahnstocher gewickelt und in einen Klumpen Knete gesteckt <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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26.01.2004, 21:57
Giorgio, <BR> <BR>richtig,unter diesen wirtschaftlichen bedingungen darf nichts weggeworfen werden. <BR>darf es ein high-tech zahnstocher aus ferrit sein? <BR>(da in D-land die schaltungen haeufig schwingen waere das angebracht) <BR>aus dem knet kann man in der freizeit einen gartenzwerg formen. <BR> <BR>Peter,jetzt aber ganz serioes: hast du eine feinsicherung zum schutz deines netzteiles? <BR> <BR>jetzt gehts in die naechste runde... <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0> <BR>
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27.01.2004, 11:32
@Peter: Also das mit der Popniete und dem Winkel zur Kühlkörperbefestigung ist schon mal gut. Warum Du den allerdings schräg anbläst??? Ich hätte ihn linear in den Luftstrom gehängt; kostet in Deiner Version nur unnötig Platz. <BR>Aber nochmal zu Deiner Eingangsfrage: Ich hab im Tabellenbuch nachgeschaut: Blechdicke Alu 5mm Kantenlänge 7*7cm also 50cm²gibt 6K/W, geschwärzt in Konvektion / 1,15 Korrekturfaktor ca. 5K/W, d.h. pro Watt Leistung, die Du verbrätst wird das Teil 5Grad wärmer. 80Grad würde ich locker als "normal" betrachten, macht also 60Grad+Zimmertemperatur entsprechend 10Watt, die das Ding wegkühlt - wie gesagt in Konvektion. D.h. den Puster brauchst Du sonst wird´s zu eng; Zwangskühlung ist also angesagt. Ich würde den aber erst einschalten, wenn der Kühlkörper >80Grad wird, z.B. mit einem Thermoschalter aus einer alten Kagffeemaschine z.B. <BR>Ansonsten haben die Kollegen ja auch schon viel gesagt; mach mal weiter so...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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27.01.2004, 13:57
Spasseshalber hab ich mal im Katalog geblättert, Elmars 1,- € Kühlkörper bringt es auf 1,5 K/W, den hintendran schön in Konvektion montiert macht mit Schwarz- & Konvektionskorrektur 1,3K/W. <BR>Lässt man 80 Grad zu macht das 80 Watt; per Faustformel: Das Ding wird etwa linear so heiss wie die Verlustleistung (Grad = Watt). <BR>!!! OHNE PUSTER !!! reine Konvektion, kein Krach, kein Puster, der kaputtgeht, keine Regelung, NICHTS!!! Einem 2N3055 reicht das bis in alle Ewigkeit ==> 125Grad = 125Watt und dann ist eh fini mit dem 3055. Das Teil kostet bei Farnell (Apotheke) 5,63€, also allemal billiger als ein Puster. <BR> <BR>P.S. Ich bin Pusterhasser, weil es wirklich nicht sein muss. Selbst einen PC hätte man anders konstruieren können, die Steckkarten hochkant, Kabel zur Rückwand; dann gäbe es nicht soviel Terz mit den Mini-Mini-Mini-Steckern (nur damit´s aufs Slotblech passt); und dann ins Bodenblech schön Löcher rein, oben ein Gitter drauf; fertig! <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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27.01.2004, 14:04
Hallo, <BR>@Schon gut ne Feinsicherung habe ich noch net eingebaut. Die soll dann, genauso wie der Gleichrichter, im Trafogehäuse laden. Eine Primäre und 1 Sekundäre. :-) <BR>@Andreas für den Beitrag weiter oben. Du hast des Zeugs aber ganz schön rein gequetsch. Ich mag es lieber etwas luftiger ;-). <BR>@Andreas Wie meinst du des mit dem Schrägen? Die Platine musste ich wegen der Luftführung so schräg machen. Und zu dem Leistungstransitor kommt sehr warscheinlich nichts mehr. Allerhöchstens die Mindestbelastung die Diode und der Kondensator. Und für die ist noch massig Platz ;-). Ich glaube kaum das der AVR der OP, der Quarz usw hohe Temperaturen Lieben :-o. <BR>Und ich habe mir so gedacht das wenn ich den Kühlkörber paraell zur Luftumleitung (also der Platine) mache gibt es weniger bis keine Verwirbelungen und es kann auch kein Wäremestau geben. Wenn ne andere Position Abwärmetechisch günstiger wäre dann sage es mir bitte. Die Lüfterregelung soll dann der µC übernehmen (per Temperatursensor). Natürlich kommt noch ein Wärmeschutzschalter (85C°) an den Kühlkörber der bei bedarf den Transitor abschaltet. <BR>Noch ein letzte Frage: <BR>Würdet ihr am Gehäuse Masse oder Erde oder Garnix dranmachen? <BR>Gruß <BR>Peter
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27.01.2004, 19:14
OK, Peter, wenn Du es luftig magst... - jedem das Seine. Ans Gehäuse brauchst Du keine Erde machen, weil Du ja extern mit den Trafos für eine Schutzkleinspannung (<42V) sorgst. Die Trafokerne müssen aber auf jeden Fall geerdet werden, sowie ein ggf. Metallgehäuse drumherum auch! <BR>Die Masse dann an das Reglergehäuse zu legen, warum nicht, zumindest µCs haben das ganz gern; überhaupt eine sichere, solide Masseführung. Schaden tut das nichts. Allerdings solltest Du dem Transistor noch einen Emitterwiderstand verpassen, so 0,33 Ohm.. 1 Ohm sind da praktikable Werte, damit im Falle eines Kurzschlusses der Transistor genügend Zeit hat, warm zu werden und nicht gleich explodiert, bevor er seine Wärme an den Kühlkörper* abgeben kann. <BR>*Kühlkörper kommt von Korpus also mit "P" <BR>Ausserdem wird Dein OPAMP ganz gut ins Schwitzen kommen mit dem 3055 bzw. 2955 - Du hast ja den PNP-Typ genommen. Die Stromverstärkung dieser Transistoren ist mieserabel! Mach also bitte eine Darlingtonschaltung daraus, üblicherweise dreistufig (NPN: 3055, davor ein BD241 o.Ä. davor einen BC548) (PNP: 2955, BD242, BC558). Des Weiteren über Collector-Emitter Strecke des Leistungstransistors eine Reverse-Diode. <BR>Ansonsten viel Spass erstmal. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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27.01.2004, 19:30
Hi, <BR> <BR>danke für die berechnung des Kühlkörpers. Ich werde mir das da mal drauschreiben. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar
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28.01.2004, 20:42
<font color="0000ff"><font face="times new roman,times,roman"><font size="+1">Kein Netzteil heute im Batronix-Koerbchen ??</font></font></font>
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29.01.2004, 13:20
<img src="http://progshop.com/cgi-bin/diskus/board-post.cgi?action=posting_upload_form&what=show&img=10925" alt="BobPeaseShow_vin.jpg">
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29.01.2004, 13:20
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29.01.2004, 13:22
Hallo, <BR>@Andreas des kann gut sein :-). Woher sollen sonst die Spannungseinbrüche bei 2 A kommen. Kannst du mir des vieleicht mal aufzeichnen(die Darlingschaltung) muss ich die dann auch noch mit negativer Spannung versorgen? Den Widerstand muss ich mir erst in der Stadt besorgen. (Der wird wohl schon 2-3 Watt haben :-) ) <BR>Danke <BR>Gruß <BR>Peter
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29.01.2004, 13:39
ich würd jetzt nen simpleswitch von national nehmen. ein bauteil, ein induktivität etwas vogelfutter und fertig ist der perfekte buck/boost-converter. <BR> <BR>>>> <a href="http://www.national.com/appinfo/power/" target=_top>http://www.national.com/appinfo/power/</a> <<< <BR> <BR>desweiteren kann auf der page diverse leistungs, temparatur und wirkungsgradmessungen simuliert werden. <BR> <BR>isch frisch <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-)" BORDER=0> <BR>
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29.01.2004, 19:11
@Peter: Darlington ist ganz einfach: alle Collectoren zusammen und der kleinste wird an der Basis angesteuert. Dessen Emitter steuert die Basis des nächstgrösseren, und dessen Emitter die Basis des nächstgrösseren usw. Das giölt für NPN wie für PNP. Im Endeffekt hast Du also ein Gebilde aus zwei bis drei Transistoren, das sich wie einer verhält: Collector und Emitter des grössten, Basis des kleinsten. Dadurch multiplizieren sich die Stromverstärkungen, also in meinem BC-BD-2N Beispiel: Der 2N ist eine taube Nuss, aber eben Arbeitspferd; Beta ca. 30 max. Der BD ist auch nicht sooo der Beste, Beta um die 80, und ein BC bringts auf 150 (die sollte er schon haben..., wenn nicht Tonne! <BR>Summa Summarum erhältst Du einen Transistor mit Beta = 30*80*150 = 360000. Würde also schon reichen mit nur 2 Transis, 2N und BD, das macht 30*80 = 2400, dann müsste der OPAMP bei 2,4A = 2400mA Laststrom ein mA Steuerstrom liefern können, das sollte er packen; 2er Darlington reicht also für Dein Netzteil. That´s it. Da Du das Ganze in PNP Technik aufgebaut hast muss also der OPAMP 1mA aus der Basis des BD "absaugen" können --> nennt sich "sink". <BR>Wäre das in NPN Technik müsste er 1mA liefern können --> nennt sich dann "source". <BR>Gut weiterbastel... <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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30.01.2004, 10:47
Peter: kleiner Nachtrag (siehe NPN-Darlingtonanordnung) - statt Skizze; na ja und nebenbei ist halt noch ein Netzteil drumherum..., einfach und gut, sogar mit Strombegrenzung. <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/10731/10946.jpg" alt="Netzteil">
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30.01.2004, 14:17
Die Schaltung von Andreas ist wohl DER Standard überhaupt . <BR>Funktioniert sehr gut , sehr preiswert ,ausbaufähig <BR>und xtausend mal bewährt . <BR> <BR>Mit negativer Hilfsspannung bis 0V regelbar . <BR> <BR>Habe etwas modifizierte Version , max. 30A und 16V . <BR>Kann damit (Modellbau-) Motore unter Last betreiben . <BR>
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30.01.2004, 16:23
Hallo, <BR>@Andreas Ich habe ein Transistor wie vorgeschrieben davor gesetzt. Jetzt ist er wesentlich stabieler. (BD136) (Jetzt habe ich im unteren Bereich einen Spannungsabfall von 0,1V für mich akzeptabel. Den oberen Bereich konnte ich net messen weil da mein Versorgernetzteil schlapp macht.) <BR>@all Mir ist aufgefallen das der Lüfter eine starken einfluss auf die Spannung hat (sie erhöht sich um etwa 1 Volt). Warum ist das und wie kann ich das abstellen? <BR>Gruß <BR>Peter
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30.01.2004, 16:35
Hurra ! <BR> <BR>Du hast den Luefter-Generator erfunden! <BR> <BR>10 Luefter = 10 Volt <BR> <BR>Ciao <BR> <BR>Ed.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0>. <BR> <BR>PS da kommst Du fast ohne netzteil aus....
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30.01.2004, 16:44
Peter, <BR> <BR>haenge parallel zum Motor eine Diode mit Kathode <BR>an Plus.Vielleicht hilft das ansonsten motor nur <BR>einschalten wenn thermostat (MC) sagt,dass das kuehlblech zB 50°C erreicht hat. <BR>Besser noch: eine separate stromversorgung fuer den ventilator. <BR> <BR>Ciao <BR>Ed..ist heute nicht boese.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/kiss.gif" border=0>.
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04.02.2004, 10:01
und? läufts jetzt endlich?<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0>
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