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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MOSFET in Reihe



andregod
23.03.2005, 13:00
Hallo,

ich habe einen Widerstand(4,7k) und 2 Digital-MOSFET's in Reihe an 7Volt(auch so in dieser Reihenfolge).

Der mittlere Mosfet ist bis auf wenige Ausnahmen immer eingeschaltet, auf den unteren Mosfet wird ein PWM-Signal gegeben.

Mein Problem:
Wenn der mittlere Mosfet eingeschaltet ist und der untere ausgeschaltet, dann fließt kein Strom durch die Schaltung, und eigentlich müsste doch die ganze Spannung am unteren Mosfet abfallen.
Das tut sie aber nicht sondern teilt sich auf beide Mosfets auf????

Wie ist das zu erklären?

Gruß
Andre

Winne
23.03.2005, 13:25
Hallo,

ich habe einen Widerstand(4,7k) und 2 Digital-MOSFET's in Reihe an 7Volt(auch so in dieser Reihenfolge).

Der mittlere Mosfet ist bis auf wenige Ausnahmen immer eingeschaltet, auf den unteren Mosfet wird ein PWM-Signal gegeben.

Mein Problem:
Wenn der mittlere Mosfet eingeschaltet ist und der untere ausgeschaltet, dann fließt kein Strom durch die Schaltung, und eigentlich müsste doch die ganze Spannung am unteren Mosfet abfallen.
Das tut sie aber nicht sondern teilt sich auf beide Mosfets auf????

Wie ist das zu erklären?

Gruß
Andre


dadurch das Source es mittleren FET in potentialmäßig in der Luft hängt wenn der untere FET sperrt. Somit auch dessen Kanal hochohmig wird und sich die Spannungsabfälle entsprechend aufteilen.

Felix Weiss
23.03.2005, 13:33
Ob ein Mosfet geöffnet ist oder nicht, hängt davon ab, wie hoch die Spannung Gate Source ist.
Wenn am unteren Mosfet die gesamte Spannung abfallen würde(7V), dann würde das heißen, dass die Gate Source Spannung -2V (gehe mal von 5V Signalpegel aus) betragen würde. Der Obere Fet wäre also gesperrt! Die Spannung dürfte in Höhe der Steuerspannung liegen (Gleicher Reststrom bei gleicher Gate Source Spannung (0V)

Als Gedankenexperiment kannst du dir einen Fet auch als Transistor vorstellen, die Wirkunsweise ist die selbe (jedoch Schalten ab bereits 0V)

Wie sich die Spannungen verteilen hängt allerdings von der Steuerspannung und den Streuwerten der Fets ab, kann also stark schwanken.

Gruß Felix

andregod
23.03.2005, 14:31
@ Winni,

das erklärt alles.

Was Hälst du davon:

In Reihe: Mosfet, Widerstand(4,7k), Mosfet( an 7V).
An die Source des oberen Mosfet einen Widerstand von 1M gegen Masse.
auf das Gate des unteren kommmt das PWM.

Der Grund für den Aufwand: Mein PWM Signal kommt von einem µC mit Uss=3,5V. Ich möchte dieses aber auf Uss=7Volt verstärken. Dieses verstärke PWM geht auf das Gate eines größeren Mosfet,Ugs(th)=4V. Im stand-by Betrieb hängt dieses Gate aber am 4,7k Widerstand, und dieser an 7Volt.
Der "große" Mosfet ist also ständig offen, und der sollte im stand by geschlossen sein.

Gruß
Andre

Winne
23.03.2005, 16:02
@ Winni,

das erklärt alles.

Was Hälst du davon:

In Reihe: Mosfet, Widerstand(4,7k), Mosfet( an 7V).
An die Source des oberen Mosfet einen Widerstand von 1M gegen Masse.
auf das Gate des unteren kommmt das PWM.

Der Grund für den Aufwand: Mein PWM Signal kommt von einem µC mit Uss=3,5V. Ich möchte dieses aber auf Uss=7Volt verstärken. Dieses verstärke PWM geht auf das Gate eines größeren Mosfet,Ugs(th)=4V. Im stand-by Betrieb hängt dieses Gate aber am 4,7k Widerstand, und dieser an 7Volt.
Der "große" Mosfet ist also ständig offen, und der sollte im stand by geschlossen sein.

Gruß
Andre
deine 2. variante wird sich genauso verhalten wie de erste .
Was du brauchst ist eine klassische Torschaltung und nachgeschaltete Spannungsverstärkung

andregod
23.03.2005, 17:09
Gute Idee dann brauch nur ein NAND Glied.
Aber geht das so einfach da UB=7V ist, das PWM Siganl aber Uss= 3,5V,
das kommt an den einen Eingang des NAND. Ich dachte immmer bei Logigfamilien darf man nur mit einer Spannung arbeiten, also Betriebspannung und Signal müssen identisch sein!?

Noch ein Problem: Bei Ub=7V kann ich nur CMOS Bausteine verwenden und die kann ich nicht so an meinen µC anschließen(weil HCMOS).

gruß
Andre

Winne
23.03.2005, 17:20
Gute Idee dann brauch nur ein NAND Glied.
Aber geht das so einfach da UB=7V ist, das PWM Siganl aber Uss= 3,5V,
das kommt an den einen Eingang des NAND. Ich dachte immmer bei Logigfamilien darf man nur mit einer Spannung arbeiten, also Betriebspannung und Signal müssen identisch sein!?

Noch ein Problem: Bei Ub=7V kann ich nur CMOS Bausteine verwenden und die kann ich nicht so an meinen µC anschließen(weil HCMOS).


gruß
Andre

Also das geht mit nem cmos gatter mit "opendrain" ausgang

UB =3,5 V und an den Ausgang pullupp nach 7V und das war's.
"Pegelanpasstufen mit Cmos"

andregod
23.03.2005, 17:54
das wird glaub ich nichts.
wenn das gatter mit 3,5Volt versorgt wird, und ich einen Pull Up nach 7V schalte, kann am open Drain doch nur 3,5V oder 0V liegen. Dieser Ausgang soll mir aber das verstärkte PWM mit Uss=7 Volt liefern, das am Eingang des Gatters mit Uss=3,5V liegt.
An den open drain des Gatters soll ja mein Schaltmosfet mit Ugs(th)=5 Volt.

Ach so, du meinst das ich das Gatter auch mit 7V versorgen soll. Aber wie komm ich dann mit Uss=3,5V (PWM) an die obere Schaltschwelle, also den High wert??

Winne
23.03.2005, 18:14
Nein.

Das Gatter muss mit Vss = U(high) des Signals versorgt werden, damit es die Pegel richtig erkennt. Der Opendrain-Ausgang liefert überhaubt keine Spannung, sondern wird durch den Pullupp auf 7V gehalten solange der AusgangsFET nicht durchsteuert der Opendrainfet zieht den Pegel nur auf "low" wenn er durchgesteuert wird. Alternativ läßt sich statt des Pullups auch ein FET als dynamisches R ein setzen, aber das ist nicht notwendig und führte zu weit.

andregod
23.03.2005, 20:41
ist aber schwierig Gatter über 6v zu bekommen. Die alten cmos bis 15 V gibts fat garnicht mehr.

Rudo
23.03.2005, 21:40
ist aber schwierig Gatter über 6v zu bekommen. Die alten cmos bis 15 V gibts fat garnicht mehr.Das halte ich fuer ein Geruecht. Die CMOS-Serie 4000-er ist zwar alt und langsam aber praktisch zeitlos :)

Winne
23.03.2005, 22:29
mann könnte auch einfach nen FET an den Gatterausgang hängen und nen "R" zwischen Drain und 7V . Und das wars,

wenn man die Signalphase beachtet (mehrfaches invertieren).......

edgar
23.03.2005, 22:43
Hi,

mir ist das eingefallen,was Du im Anhang sehen kannst

ciao
ed

andregod
23.03.2005, 22:52
habe bei Conrad CMOS Bausteine gefunden und zwar mit nur einem Gatter(5 Pins)! genau das was ich brauche.
(z.b. TC4s11F von Toshiba)
Ich hoffe nur das die Leistung zum Treiben des Mosfet (10kHz) ausreicht.

Winne
23.03.2005, 22:55
ed

ich glaub du hast Kopfweh, wenn nicht der Rote Dir das Schädeldach hebt, bei mir wars die Grippe. Aber langsam gehts aufwärts. Vorsicht darum bei Fieber das Frühlingwetter ist tückisch und macht leichtsinnig. Und Meningitisopfer gabs dies Jahr schon genug. Also schau das die Tomaten reifen, bevor du sie ißt. Blausäure macht auch Kopfweh.

edgar
23.03.2005, 23:13
HOI hoi WINNE,

was ist passiert ? wo brennt es ?
Druecke Dich genauer aus....-....ich habe rote Erdbeeren gegessen...der Rote hatte vor 9 Stunden noch den Kork im Hals.

Die anwendung unseres freundes sieht so nach einer HAELFTE einer H-Bruecke aus....Oben wird die Drehrichtung umgeschaltet und unten die Geschwindigkeit eingestellt....
ist mein blockschaltbild nicht verstaendlich. schade!fuer die menschheit ;-)

Ciao
Ed

buz11
24.03.2005, 08:57
Hallo Winne , alles gute zum Geburtstag ! :)

Treib's Heute nicht zu wild ... :D ...

edgar
24.03.2005, 09:59
Hallo WINNE,

nur 45 Jahre jung....da bleibt noch viel Zeit zum ITAL. lernen.
Ich wuensche Dir nochmal 45 gesunde Jahre.........oder willst Du 100 Jahre alt werden? ;-)

hoch hoch hoch !

Ed

andregod
24.03.2005, 10:39
...auch von mir!

mir ist da noch was simples eingefallen.

Widerstand mit Digitalmosfet( der bekommt das PWM) in Reihe an 7V.
Den Drain an den Eingang einer Komplementär CMOS Transistor Stufe(auch an 7V).
An diesen Ausgang meinen Schalt Mosfet.
Wenn jetzt der Digi Mosfet ausgeschaltet ist, ist der N-Kanal eingeschaltet und der P-Kanal ausgeschaltet(also der Komplementär Stufe) und der Ausgang der Stufe ist auf Null, oder?

Winne
24.03.2005, 10:55
...auch von mir!

mir ist da noch was simples eingefallen.

Widerstand mit Digitalmosfet( der bekommt das PWM) in Reihe an 7V.
Den Drain an den Eingang einer Komplementär CMOS Transistor Stufe(auch an 7V).
An diesen Ausgang meinen Schalt Mosfet.
Wenn jetzt der Digi Mosfet ausgeschaltet ist, ist der N-Kanal eingeschaltet und der P-Kanal ausgeschaltet(also der Komplementär Stufe) und der Ausgang der Stufe ist auf Null, oder?

Wie wärs mal statt verbaler Verwirrung mit ner Bierdeckelzeichnung aufm scanner sonst werd mir das zu langweilig.
Klar führen viele Wege nach Rom aber sind sie notwendig?

Dein Einzelgatter hatte im übrigen kein "Opendrain". Aber das kann ein ainfacher FET ja als Pegelwandler übernehmen.
Ich will ja nicht ungeduldig sein aber schau Dir meinen Vorschlag erstmal an.

Da währe noch die Frage was soll das Ganze? Ich vergaß, wohl ob meiner Grippe, diesmal die Frage voranzustellen.
Wenn ein µC im Spiel ist währe nähmlich sogar die
Torschaltung überflüssig(?) und nur ne Standard-Laststufe nötig.

Winne
24.03.2005, 11:00
Buz ed und andre

erstmal Danke

@ed
Ich werd mich Mühen dieses Jahr fahren wir nach Levanto, diesmal schon Ende August. Da muß ich dann fit sein.

edgar
24.03.2005, 11:02
Andre,

eines muss klar sein: ein logikfet arbeitet korrekt wenn er richtig angesteuert wird....also mit 5Volt an der Gate Source Strecke.
Wie kannst Du 5 Volt an die GS Strecke des oberen Fets bekommen?
schau Dir meinen Vorschlag OBEN an
Wenn Du nur mit 3.3V ansteuerst muss der Pegel gewandelt werden...auf 5V.
Wie ? mit Optokopplern.
Die 'obere' Stromversorgung muss von der unteren isoliert sein..Du stockst sie auf den Drain des Unteren Fets auf.
Ueberlege und schaffe klare Verhaeltnisse fuer korrekte Ansteuerung der LogikFets.

Ed

andregod
24.03.2005, 11:32
Ed,

dein Vorschlag geht mir zu weit.
Meine Ursprüngliche Schaltung war so:

PWM(3,5V) vom µC, wird mit Hilfe von einem Pegelwandler, also Widerstand(4,7k) und digi Mosfet in Reihe auf 7V gewandelt um einem größeren Mosfet mit Ugs(th)=5V anzusteuren.
Das funktioniert auch.

Im Stand by Betrieb müssen beide sowohl der digi Mosfet als auch der größere Mosfet dicht sein, um Eergie zu sparen. Das geht narürlich nicht, einer von beiden ist in dieser Konfiguration immer offen.
Wenn ich jetzt noch nen Inverter mit Komplementär Mosfet's hinter den ersten schalte dann ist doch alles dicht.

Gruß
Andre

edgar
24.03.2005, 12:11
Wahrscheinlich sieht Deine schaltung so aus...stimmts ?

(Unter Reihenschaltung verstehe ich allerdings etwas anderes) :)

Die Loesung mit dem inverter ist OK ...fraglich aber ob Du damit strom sparen kannst (4k7 an 7V ist ja nicht die Welt)

Rudo
24.03.2005, 12:23
Hallo,

ich habe einen Widerstand(4,7k) und 2 Digital-MOSFET's in Reihe an 7Volt(auch so in dieser Reihenfolge).

Der mittlere Mosfet ist bis auf wenige Ausnahmen immer eingeschaltet, auf den unteren Mosfet wird ein PWM-Signal gegeben.

Mein Problem:
Wenn der mittlere Mosfet eingeschaltet ist und der untere ausgeschaltet, dann fließt kein Strom durch die Schaltung, und eigentlich müsste doch die ganze Spannung am unteren Mosfet abfallen.
Das tut sie aber nicht sondern teilt sich auf beide Mosfets auf????

Wie ist das zu erklären?

Gruß
AndreHallo,
glaubst du im Ernst, dass das eindeutig beschrieben ist ?
Wenns e. mittleren MosFet gibt, dann gibts auch einen drueber und einen drunter - oder ist das nicht logisch?
Wenn du nur e. levelshifter brauchst, dann schau dir mal das Datenblatt an :
MC 14504B

andregod
24.03.2005, 12:41
Hallo,

ich habe einen Widerstand(4,7k) und 2 Digital-MOSFET's in Reihe an 7Volt

(-->>>auch so in dieser Reihenfolge<<<---)

,ist doch eindeutig!

Anatec
24.03.2005, 16:39
Das halte ich fuer ein Geruecht. Die CMOS-Serie 4000-er ist zwar alt und langsam aber praktisch zeitlos

Da gebe ich Rudo voll Recht. Unter "HEFxxxx" sind die 15V CMOSer zB. bei Philips in trauter Eintracht vorhanden und das Allerschönste, die gibt`s überall zu kaufen :-)

http://www.standardics.philips.com/products/logic/

Gruß Gerd H

andregod
24.03.2005, 17:46
Ich nehme das Gerücht zurück, stammt ja von mir.
Hab bei Philips nachgesehen.

Noch mal ne allgemeine Frage zu diesen Bausteinen.
Woran erkennt man ob die ne Treiber-Stufe haben, oder nicht?

Winne
24.03.2005, 17:48
Das schaut aber auch rund aus. Gelle?


Anatec (http://www.progforum.com/member.php?u=10) http://www.progforum.com/images/statusicon/user_offline.gif<SCRIPT type=text/javascript> vbmenu_register("postmenu_44111", true); </SCRIPT>


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Winne
24.03.2005, 18:09
Am Datenblatt. Dort steht der Lastfaktor ( die Zahl der Eingänge welche an einen Ausgang angehängt werden dürfen) bzw die hoch Strombelastbarkeit ist, ohne das die zulässigen Logikpegel verlassen werden.

Rudo
24.03.2005, 20:52
Da gebe ich Rudo voll Recht. Unter "HEFxxxx" sind die 15V CMOSer zB. bei Philips in trauter Eintracht vorhanden und das Allerschönste, die gibt`s überall zu kaufen :-)

http://www.standardics.philips.com/products/logic/

Gruß Gerd HDanke Gerd, endlich mal jemand, der mich versteht:)
Uebrigens, die Valvo HEFxxx sind auch noch die creme de la creme von den 4000-ern, weil die statt 0-70°C standardmaessig 0-85°C spezifiziert sind, und das ist nicht nur Papier!!:
als ich seinerzeit einen digitalen Tourenzaehler-Bausatz in meinen Minicooper (iss lange her ...) aufs Armatourenbrett eingebaut habe, da sind die 4000-er Zaehlerchips von Motorola im Sommer immer verreckt, die HEFxxxx von Valvo haben dann gehalten :)
P.S.: Glueckwunsch zur Schappszahl

edgar
24.03.2005, 21:09
888...alle Acht !

sind die 8er jetzt in Reihe oder stehen sie Schlange wie die Logikfets....oben :)

Anatec
24.03.2005, 22:01
888 äscht??? habsch garnich geseenn :)
mit Schnaps is nichte, also hebsch meine ächt sächssche "Elegdronignächdeverlängerungsgaffedasse" auf unser aller Wool........

Winnie
24.03.2005, 22:20
Oh, oh, ich habe dem Winne ne PN zum Burzeltach geschickt:o. Leider habe ich bis jetzt nicht gesehen das ihr hier gratuliert. Ergo, Winne, bilde Dir jetzt bloß nichts ein:p.

Und was der andregod da will kapier ich noch nicht wirklich, und will es auch gar nicht. Etwas genauer beschrieben, wäre es wohl auch in seinem eigenen Interesse, aber so? Pffft....

Gruß Winnie

edgar
24.03.2005, 23:03
Winnie,

pffft, da haste wirklich recht......................pffft
Der Winne hat seine Dosis Glueckwuensche abbekommen!
ZEUGIN ist die Suchmaschine!

Alles Gute, Winnie...und suesse Osterhaeschen
Ed

Anatec
24.03.2005, 23:20
Ich würde an den µC einen Kleinleistungstransistor schalten. Der kommt mit jedem Eingangspegel zurecht. Zwei Dioden ergeben einen Addierer und der Transi wandelt Pegel in alle Himmelsrichtungen. Die Leistungsafnahme eines Transi's muß nicht größer als die eines CMOS Gatters sein und Steuerleistungen bis in den 100mW Bereich sind kein Problem. Die Schaltfrequenz eines Transistors ist nicht schlechter als die eines MOS und er kann dann, so es unbedingt sein muß den Leistungsmosfet ansteuern.

Gruß Gerd H

Winne
25.03.2005, 02:44
Noch mal Allen:"Danke!"

Klar bleib ich der ,den ihr kennt.
Hab mir noch selbst nen kleinen Erfolg geschenkt, das Beste was sich nen Bastler wünschen kann.
Endlich behersche ich das Nokiadisplay vom 6150er mit meinen ATmega32.
Wenn's dann schön aussieht gibt's Bilder bisher war suchen jetzt ist Fleiß gefragt.