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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum schwingt das SNT so??



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09.07.2003, 22:48
Grüßi, <BR> <BR>ich hätte ein Schaltnetzteil bauen wollen, mit dem ich mein Notebook auch im Auto laden kann. <BR>leider funktioniert das nicht. ich hätte es mit dem SG3525 gebaut. <BR>Hier ist der schaltplan dazu: <BR><a href="http://members.fortunecity.de/ravekarli/DC-DC-SMPS-Schaltplan.jpg" target=_top>http://members.fortunecity.de/ravekarli/DC-DC-SMPS-Schaltplan.jpg</a> <BR>und hier die Stückliste: <BR><a href="http://members.fortunecity.de/ravekarli/DC-DC-St%FCckliste.txt" target=_top>http://members.fortunecity.de/ravekarli/DC-DC-St%FCckliste.txt</a> <BR> <BR>es ist so: <BR>wenn ich mit dem oszi am drain eines FETs messe, sollte da ja ein annähernder Rechteck sein. aber die Spannung schwingt zuerst um Massepotential rum, dann geht sie hoch, und schwingt auf der hälfte vom endwert und steigt dann weiter an und schwingt dann noch auf dem maximum &#40;müsste ja eigentlich Ub sein, ist es aber nicht, hat wahrscheinlich irgendwie was mit der selbstinduktion der Trafowicklungen zu tun&#41;. Warum macht die Spannung da ne pause auf der hälfte?? das ruft am meisten verlustleistung hervor!! <BR>ich habe auch schon die ganze sekundäre beschaltung abgeschlossen &#40;somit ist auch die regelung inaktiv, d.h. das PWM-Signal hat 50%/50% hi/low verhältnis,&#41;und es hat sich nichts geändert. <BR>ich weiß echt nicht mehr, was ich machen soll... <BR>das ist jetzt auch schon das zweite layout, hat auch nix geholfen... <BR> <BR>hier ist der printplan mit der bestückung: <BR><a href="http://members.fortunecity.de/ravekarli/DC-DC-Print-Best%FCckng.gif" target=_top>http://members.fortunecity.de/ravekarli/DC-DC-Print-Best%FCckng.gif</a> <BR> <BR>lg, Karl

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09.07.2003, 22:59
Tagchen <BR> <BR>Ich bin mir nicht ganz so sicher wie das mit der Ansteuerung eines FETs aussieht, der sollte DC mäßig ja überhaupt keinen Strom benötigen. <BR>Aber wenn er schaltet, kann da schon ein geringer Strom fließen, da könnte ich mir vorstellen, daß der Regler eventuell Probleme hat. <BR>Schau mal im Datenblatt des Reglers nach, was die dazu sagen. &#40;jetzt hab ich dir sicher unheimlich geholfen<IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> &#41; <BR>Aber so auf die Schnelle fällt mir da nix anderes ein, obwohl ich es nicht so ganz glaube. <BR> <BR>mfg hannes

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09.07.2003, 23:18
Was macht die Spannung am Gate? <BR>Oft sind parallel zu den Trafowicklungen R-C-Glieder geschaltet, die das Geschwinge etwas dämpfen. <BR>Weiterhin sollte dein Trafo, als Durchflusswandler, keinen Luftspalt haben&#40;weiß jetzt nicht wirklich ob deiner einen hat&#41;. <BR> <BR>Bei einem ähnlichen Experiment hatte ich das Problem, daß der Leerlaufstrom recht hoch war. Lag wohl irgendwie am Trafo.

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09.07.2003, 23:55
Der IC bringt 500mA am Ausgang, das muss sicherlich reichen!!! <BR>Die Spannung am Gate ist auch nicht gerade ein Rechteck. die sieht eher wie eine lade-/entladekurve von nem kondensator aus. ich hab schon überlegt, ob ich da noch einen Schmitt trigger rein bauen soll. aber es haben doch andere leute auch schon mit dieser schaltung ein SNT gebaut!!! <BR>Einen Spalt hat mein ETD-Kern nicht, und der Ruhestrom ist auch OK &#40;100mA&#41;!! <BR> <BR>lg, Karl

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10.07.2003, 11:46
hi Karli, <BR> <BR>trafo selbst gewickelt ? <BR>anschluesse richtig angeschlossen ? <BR>bauteile und bauteilewerte ueberprueft ? <BR>wird die vorhergesehene schaltfrequenz erzeugt ? <BR>benutzst du &#40;hoffentlich&#41;eine autobatterie fuer die tests...nicht etwa ein netzteilchen ? <BR>hast du &#39;dicke&#39; kabel zur batterie ? <BR>du siehst komische signale: oszi und tastkopf richtig eingestellt ? <BR> <BR>wermisstmisstmist <BR>meinetomatenbrauchenwenigmist <BR> <BR>ed<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/talker.gif" border=0>gar

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10.07.2003, 12:40
Habe ich das richtig gerechnet, du schwingst mit etwa 450kHz?? Da können sich die Gates halt nicht mehr schnell genug aufladen. <BR>Reduziere das mal auf um die 25-50kHz. <BR>Für diesen Zweck könnte man auch einen Aufwärtswandler bauen, ist weniger aufwendig und vermutlich energiesparender.

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10.07.2003, 13:40
Hallo Karl <BR> <BR>Gehe ich richtig in der Annahme das der Schaltplan nicht aus deiner Feder stammt dafür aber das Layout ? <BR> <BR>Zum Layout die Position C1 ist mehr als nur ungünstig. Du solltest darauf achten besonders Im Leistungsteil den Strom über den ELKO zu führen &#40;Nadelöhrprinzip&#41;. Gemeint ist Quelle ELKO Ziel ! <BR>Aber das dürfte nicht der Grund sein das es nicht richtig funktioniert. Ein wenig dürftig ist das Layout auch im Bereich der Ansteuerrung der FET´s &#40;lange anschlüsse, schlecht geführt&#41; <BR> <BR>Aber ungeachtet der Dinge würde ich folgendes mal in Betracht ziehen : <BR>A. Wickelrichtung und dem zu folge auch die Anschlußbelegung des Übertragers &#40;Trafo&#41; beachtet ? Dies ist im Leistungsteil eine ganz entscheidende Stelle damit sich die richtige Phasenlage ergibt. <BR>B. Einen Bestückungsfehler oder Lötfehler, Ätzfehler ausschließen ? <BR> <BR>Gruß oliver <BR>

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10.07.2003, 18:50
Den Trafo hab ich selbst gewickelt. Das Stimmt mit Sicherheit!! <BR>Das mit dem ELKO C1 kann ich vielleicht ändern, aber an dem kanns nicht liegen, oder?? <BR>ich betreibe diese schaltung vorerst schon mal an einem Netzgetät, das bringt aber sicherlich genügend strom, da die strombergrenzung noch nicht aktiv ist, und außerdem bei der maximalen last, mit der ichs versucht hab, nur 900mA in die Schaltung fließen. <BR>Löt oder Printfehler können ausgeschlossen werden!! <BR>und die Schaltfrequenz liegt bei 130kHz laut schaltplan, aber ich hab noch nen 1nF zu dem 1nF-Kondensator dazugelötet, und somit ist die Schaltfrequenz ca. 65kHz. bei noch geringerer Frequenz braucht die schaltung sehr viel ruhestrom, was glaub ich daran liegt, dass die induktivität des Trafos nicht großgenug ist, um auch noch bei kleineren Frequenzen einen vernünftigen Blindwiderstand zu bieten. <BR>Und der Tastkopf ist auch richtig eingestellt!! <BR> <BR>ich hab ja nicht sofort hier gepostet, als ich gemerkt hab da schwingts... ich war auch schon lange auf der Fehlersuche... <BR>Aber trotzdem vielen Dank vorerst mal an die Antwortenden! <BR> <BR>lg, Karl

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10.07.2003, 23:52
Hallo Karl, <BR>da ich selber noch so nen Probeaufbau eines einfachen SNTs &#40;Aufwärtswandler, eine Primärwicklung, geteilte Sekundärw., ca. 30W bei Wirkungsgrad &#62; 85%&#41; hier rumliegen habe, möchte ich ein paar Kommentare zu deiner Schaltung abgeben. <BR> <BR>Die kritischen Punkte in der Schaltung sind für mich <BR>1. Der Trafo <BR>2. Das Layout <BR> <BR>Aber vorerst was anderes <BR>&#62;Die Spannung am Gate ist auch nicht gerade ein Rechteck. die sieht eher wie eine <BR>&#62;lade-/entladekurve von nem kondensator aus. ich hab schon überlegt, ob ich da noch einen <BR>&#62;Schmitt trigger rein bauen soll <BR> <BR>Hilft dir gar nichts. MOSFETs haben eine vergleichsweise hohe Gatekapazität &#40;deswegen die Lade-/Entladekurve&#41;. Die Ansteuerung muß dafür sorgen, daß die Gate-Ladungen möglichst schnell abgezogen werden. Deswegen braucht die Ansteuerung &#40;Pin 11, 14&#41; eine niedrige Impedanz &#40;und das erfüllt der SG1525 ja bereits&#41;. Die Kurven werden eh kaum richtig Rechteckig. <BR> <BR>Dann verwendest du recht eine hohe Schaltfrequenz. Ab 20 kHz und 1 mm^2 sollte der Ferrit-Trafo nicht mehr mit starrem Kupferdraht, sondern mit verdrillter &#40;lackisolierter&#41; HF-Litze bewickelt werden. <BR> <BR>Die Art der Bewickelung des Trafos ist sehr wichtig um eine gute magnet. Kopplung zu erreichen. Die Wicklungen am besten ineinander verschachteln &#40;nicht einfach nebeneinander aufbringen&#41;. Auf den Wicklungssinn hast du sicherlich geachtet. <BR> <BR>Ein Luftspalt hat dein Kern nicht, sagtest du. Na gut, ich verwende einen Kern mit Luftspalt &#40;hab aber auch nur eine Primärwicklung, mit der Gefahr der magn. Sättigung&#41;, denn lustigerweise wird im Luftspalt &#40;fast&#41; die komplette magnetische Feldenergie gespeichert. Bei deiner Schaltung wird der magnetische Fluß ja ständig umgekehrt. Eine &#40;bleibende&#41; Sättigung tritt dann nicht auf. Ist eh müßig sich über einen Luftspalt Gedanken zu machen, schließlich kannst du ja keinen Schlitz reinsägen <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>Die Lage von C1 wurde bemängelt. Dem kann ich mich nur anschließen. C1 sollte etwa da sitzen, wo jetzt die Sicherung ist. <BR> <BR>Die Masseführung ist schlecht &#40;zu dünne Massebähnchen im Umfeld des ICs&#41;. <BR> <BR>C15 fehlt auf der Stückliste &#40;Kosmetik&#41;. <BR>C4 ist im Schaltplan doppelt benannt anstatt C3 &#40;Kosmetik&#41;. <BR> <BR>Wenn du die Schaltfrequenz herab setzt &#40;von 130 kHz&#41;, mußt du auch die Windungen anpassen &#40;näherungsweise: halbe Frequenz, doppelte Windungszahl&#41;. <BR> <BR>Das beim Messen an so ner Schaltung ein Tastkopf zwingend ist &#40;mit möglichst niedriger Kapazität&#41; wirst du sicherlich wissen. <BR> <BR>Was kann man tun? <BR>- Die Regelung außer Kraft setzen &#40;Pin 3 auf festes Potential von 19 V legen&#41;. Wie ist denn dann die Gatespg. bzw. die Drainspg.? <BR>- Die Versorgungsspannung IC Pin 15 und 13 oszillographieren &#40;schnurgerade oder wellig?, auch unter Last?&#41; <BR>- Die Schaltfrequenz &#40;wie schon gefordert&#41; auf 20 bis 40 kHz senken &#40;natürlich mit angepassten Windungen&#41;. <BR>- notfalls den Lastkreis mal ohne die Steuerung mit möglichst kurzen Verbindungen aufbauen und die Ansteuerung separat ohne Regelung testen. <BR> <BR>Mehr fällt mir im Moment leider nicht ein <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0> <BR> <BR>Gruß Gerd

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11.07.2003, 10:27
Hi, <BR> <BR>bei so hohen Schaltfrequenzen ist es extrem wichtig, die Leiterbahnen und vor allen die Bauteilanschlüsse so kurz wie möglich zu halten. Wenn die Schaltung mit etwa 1/2 MHz und höher betrieben wird sollten die Leiterbahnen nicht rechtwinklig abzweigen. T förmige Abzweigungen sind zu vermeiden und durch Y förmige Abzweigungen zu ersetzen. <BR> <BR>Das alles bringt zwar nicht so viel und ist in Deinem Fall auch nicht die Ursache des problems, aber wenn Du das Layout sowiso neu machst, bietet es sich an, diese Punkte zu berücksichtigen. Dadurch wirst Du später weniger Ärger mit Störstrahlung und Schwingneigung haben. In Deinem Fall ist es wie gesagt nicht so extrem wichtig, da Du dich noch im bereich &#34;Pulsierender Gleichstrom&#34; bewegst, aber wenn Du irgendwann mal HF-Schaltungen baust, werden diese Punkte extrem wichtig. Schau Dir mal ein modernen Computerboard an. Diese exotischen Leisterbahnführungen machen die wegen den hohen Frequenzen. <BR> <BR>1cm Draht / Leiterbahn macht sich durch 1µH bemerkbar. Daher wäre es vielleicht auch nicht schlecht, die Schaltung in SMD-Technik aufzubauen. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

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11.07.2003, 10:49
Zur Sache mit dem Luftspalt: <BR>In Raverkarlies Schaltung ist das schon OK so ohne Luftspalt zu arbeiten, da der Trafo nicht von Gleichspannung durchflossen wird. Luftspalte nimmt man bei Drosseln und NF-Übertragern; bei Drosseln, weil sie mit Gleichstrom vorbeaufschlagt sind, und bei Übertragern, weil a&#41; auch durch sie meist ein Ruhestrom fliesst und weil der Luftspalt die Übertragungskennlinie linearisiert. <BR>In diesem Fall bei diesem Wandler also ganz klar: Kein Luftspalt. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0> <BR> <BR>Was mir eher Sorge bereitet: Wohin soll die Gate Ladung abfliessen? <BR>Vorschlag 1: Vom Gate nach Masse mal Ableitwiderstände einsetzen. <BR>Vorschlag 2: Die FETs duch bipolare Transistoren ersetzen. Der SG hat eine kräftige Komplementärendstufe, kann also ohne Weiteres einen BD434 o.Ä. sicher ansteuern. Zudem Pinning-kompatibel, allerdings 180Grad gedreht. <BR>Für 12 -&#62;&#62; 19V 30VA tuts der gut und gerne. <BR> <BR>Dann Wickeldaten nochmal überprüfen. 65Mikro erscheinen mir viel zu wenig. <BR> <BR>Der ETD34 Kern ohne Luftspalt hat AL=2400 &#40;EPCOS Datenblatt&#41;. <BR>Sagen wir 100 mA Ruhestrom bei 130 KHz: <BR>XL = 2 Pi f L --&#62;&#62; L = XL/&#40;6,28 f&#41; <BR> <BR>XL = U/I = 12V/100mA = 120 Ohm <BR> <BR>L = 120/&#40;6,28 &#42; 130000&#41; = 1,4EXP-5 [H] = 14 mH <BR> <BR>--&#62; MILLI, nicht MIKRO !!! <BR> <BR>gibt dann: <BR>L = N &#42; N /AL <BR>N = SQRT&#40;L/AL&#41; wobei AL in Nanohenry angegeben ist <BR>also 14mH = 14 000µH = 14 000 000 nH <BR>N = SQRT&#40;14000000/2400&#41; <BR>N = 76 Wdg. für die Primärspule, die sekundäre dann entsprechend so um die 100 Wdg. <BR> <BR>Das gilt für Sinus-Trafos; also nicht allzu genau nehmen, aber als grober Richtwert ist das OK. <BR> <BR>So aus dem Bauch raus hätte ich auch so um die 100 Wdg. getippt<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR>

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11.07.2003, 10:52
Sorry, kleiner Fehlerteufel: 65uH hat L1, trotzdem ist der Trafo mit 4 Wdg. Faktor 20 zu knapp. - siehe...

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11.07.2003, 14:35
Also, einige Kommentare zum Gesagten: <BR> <BR>&#62;In Raverkarlies Schaltung ist das schon OK so ohne Luftspalt zu arbeiten, da der Trafo nicht von Gleichspannung durchflossen wird <BR> <BR>Gewiss, der Trafo ist aber nur dann gleichstromfrei, wenn die Ansteuerung exakt symmetrisch ist d.h. T1,ein = T2,ein. Andernfalls geht der Trafo in die Sättigung und der Primärstrom wird sehr groß. Ich gehe aber davon aus, daß das die Regelung bewerkstelligt. <BR> <BR>&#62;Luftspalte nimmt man bei Drosseln und NF-Übertragern <BR> <BR>FALSCH. Z.B. der Eintakt-Sperrwandler &#40;Flyback-Converter, nach dem Prinzip arbeitet mein Aufwärtswandler&#41; verlangt zwingend einen Luftspalt. Zum einen, da im Luftspalt &#40;wie schon gesagt&#41; die vom Primärstrom bzw. dessen magn. Feld eingebrachte Energie gespeichert wird &#40;deswegen nennt man das Ding auch Speichertransformator&#41;. Zum anderen bewirkt der Luftspalt eine Linearisierung der magn. Erregung bzw. des B-Feldes. Die Sättigung wird dann nicht so schnell erreicht. <BR> <BR>&#62;In diesem Fall bei diesem Wandler also ganz klar: Kein Luftspalt <BR>Ja! Hatte ich aber auch schon gesagt. <BR> <BR>&#62;Was mir eher Sorge bereitet: Wohin soll die Gate Ladung abfliessen? <BR>Leistungs MOSFETs besitzen eine vergleichsweise hohe Gate-Kapazität. Vielleicht kommt die Frage aus der weit verbreiteten Ansicht MOSFETs ließen sich leistungslos ansteuern &#40;weil die so schön hochohmig sind am Eingang&#41;. Das ist aber Falsch, denn im Umschaltaugenblick fließen sehr wohl Ströme. <BR> <BR>Beispiel aus Tietze/Schenk: <BR> <BR>delta Q = 1000 pF &#42; 12 V = 12 nQ &#40;12 Nano Coulomb Gateladung ist zu bewegen&#41; <BR>Wenn das Gatepotential in 100 ns ansteigen soll braucht man dazu einen Strom von <BR>I = 12 nQ / 100 ns = 120 mA Bei höheren Spg. sind das schnell einige 100 mA und um die schnell zu bewegen braucht man spezielle niederohmige Treiber &#40;so wie den SG3525 o.ä.&#41;. <BR> <BR>Karls Schaltung ist übrigens ein Gegentakt-Wandler, bei dem die Energie &#40;im Gegensatz zu meiner Schaltung&#41; in der Speicherdrossel L1 gespeichert wird und nicht im Transformator. Das muß bei deren Berechnung berücksichtigt werden. <BR> <BR>Siehe dazu Tietze/Schenk &#34;Gegentakt-Wandler&#34; <BR> <BR>Dort steht übrigens auch einiges zur Berechnung des Trafos. <BR> <BR>Die primäre Windungszahl ergibt sich bei einem einfachen Trafo mit 1 Pr.Wickl. und 1 Sek. Wickl.: <BR> <BR>w1 = U1 / &#40;2 &#42; Ae &#42; B^ &#42; f&#41; <BR> <BR>w1 : primäre Windungszahl <BR>U1 : Primärspannung <BR>Ae : minimaler Kernquerschnitt <BR>B^ : Sättigungsflußdichte &#40;lies B Dach, Materialabh., grober Richtwert 0.2 .. 0.3 Tesla&#41; <BR> <BR>Ich hab das mal Probehalber mit dem Ferrittrafo aus meinem SNT &#40;ca. 25mm &#42; 25mm Außenmaße&#41; durchgerechnet und komme mit Karls Werten auf folgendes: <BR> <BR>w1 = 12V / &#40;2 &#42; 53,28 &#42; 10E-6 m^2 &#42; 0,25 T &#42; 130 &#42; 10E&#43;3 1/s&#41; <BR>w1 = 3,5 Wdg. <BR> <BR>Deckt sich also gar nicht so schlecht &#40;mit meinem Trafo <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41;. Für den minimalen Kernquerschnitt muß man beide Schenkel addieren, da sie induktiv parallel geschaltet sind. Ich verwende bei mir so um die 15 Windungen, zum Vergleich. Viel mehr als die minimale Windungszahl aufzubringen wird übrigens nicht empfohlen. <BR> <BR>Wer sich schlau machen möchte sollte hier mal schauen: <BR> <BR><a href="http://henry.fbe.fh-darmstadt.de/smps" target=_top>http://henry.fbe.fh-darmstadt.de/smps</a> <BR> <BR> <BR>Gruß Gerd <BR> <BR>Anbei kleines Bild meines Probeaufbaus &#40;länger nix dran gemacht; funktioniert aber gut, ist allerdings noch ungeregelt &#40;Tastverh. 1/1&#41;; Störfelder waren und sind auch noch das Schwierigste dabei, Stichwort Leiterbahnführung etc. -&#62; siehe ELMARs Hinweis <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>! <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4980/7994.jpg" alt="SNT1">

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11.07.2003, 21:03
@Gerd: Du sagst es: EINTAKT-Sperrwandler!!! <BR> <BR>Guck mal bei Karli genau hin: Das ist ein Gegentakter, aalglatt. Und nix mit Flyback oder ähnlichem. Transformiert schön wie Netztrafos und die anderen 12--&#62;220 Lösungen mit 50 Hz. auch; lediglich etwas schneller im kHz Bereich.

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11.07.2003, 21:17
Gerd schrieb... <BR>&#62; <BR>&#62;Karls Schaltung ist übrigens ein Gegentakt-Wandler, bei dem die Ener...... <BR> <BR>alles klar <BR>heute tomatensalat <BR> <BR>ed

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11.07.2003, 21:32
@Andreas <BR>Sag mal, kannst du eigentlich auch lesen? <BR>Hallo Andreas, ist jemand zuhause? <BR>Hast du nicht diesen Satz geeleeeeseeen? <BR> <BR>Siehe dazu Tietze/Schenk &#34;Gegentakt-Wandler&#34; <BR>================================== <BR> <BR>Den Flyback hab ich nur aus 2 Gründen aufgeführt: <BR> <BR>1. DAS IST EIN BEISPIEL DAFÜR BEI DEM DEINE ANGABEN &#34;Luftspalte nimmt man bei Drosseln und NF-Übertragern&#34; DEFINITIV FALSCH IST! <BR> <BR>2. ICH VERWENDE DEN FLYBACK BEI MEINEM SNT &#40;siehe Bild&#41;. Und das Funktioniert übrigens erstaunlich gut. <BR> <BR>Eigentlich müßte ich mich ja jetzt echt aufregen, nachdem ich einiges extra nachgelesen habe, um es dem Karl und natürlich auch dir begreiflich zu machen. Ich buch das aber einfach mal unter Schussligkeit ab. <BR> <BR>Jedem anderen kann ich nur empfehlen, die Postings der Reihe nach aufmerksam durchzugehen. Dann versteht man auch worum es geht und bekommt so ein Ding auch zustande. <BR> <BR>Ansonsten kann ich nur anraten, mal zu überlegen ob die veralberden Kommentare, die da so rüberwachsen, so ein Forum aufwerten bzw. was für nen Sinn so ein Forum eigentlich hat. <BR> <BR>Gruß Gerd <BR> <BR>P.S.: Ich hätte HTML in grell rot oder blinkend nehmen sollen <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>

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11.07.2003, 22:24
hi, <BR> <BR>grell rot...das ist meine farbe <BR> <BR>&#39;&#39;nicht alles so wahnsinnig ernst nehmen&#39;&#39; <BR>etwas flexibilitaet und toleranz ... <BR>..ist doch ein sandkasten fuer alle <BR> <BR>ed<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/talker.gif" border=0> <BR>

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11.07.2003, 23:22
Tu ich auch &#34;gar&#34; nicht! &#40;So ein Zufallsgag <IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0><IMG SRC="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" ALT=":-&#41;" BORDER=0>&#41; <BR> <BR>Wenn die Jokes mit der Info einhergehen &#40;so wie Bsp. bei deinem Beitrag 119&#41; find ich das ganz OK und hab da auch meinen Spaß bei. <BR> <BR>Es sollte halt &#40;so meine Ansicht&#41; in nem ET Forum primär auch um ET gehen. Man sollte wenigstens &#40;z.B. als Neuling&#41; von außen erkennen, daß man mit ner &#40;vernünftig gestellten&#41; Frage auch die Chance auf ne halbwegs brauchbare Antwort bekommt. Schließlich bin ich z.B. wegen den interessanten Beiträgen von Bungard und Anderen hier hängengeblieben &#40;ich glaub Andreas hat mal ähnliches berichtet&#41; und nicht weil Leute sich ständig Belanglosigkeiten hin und herschieben. <BR>Die Jokes kann man ja dann mit den Leuten machen, die man kennt &#40;zu denen zähl ich mich inzwischen auch&#41;. <BR> <BR>Ist außerdem nicht gerade wenig Arbeit, eben mal so die Info inkl. Formeln rauszulassen und dabei nach Möglichkeit keine Fehler zu begehen. Besonders dann, wenn man das Ding geraume Zeit nicht mehr in den Fingern hatte &#40;Stichwort: Oh je, wie ging denn das noch mal?!&#41;. Auch der Andreas hat hier ja Arbeit investiert &#40;Al-Wert, Kernmaterial usw.&#41;. <BR> <BR>Fazit: Alles halb so wild. Andreas darf mir beim Nächstenmal wieder eins auf die Mütze geben &#40;natürlich nur wenn&#39;s auch berechtigt ist ;&#41;. <BR> <BR>Also, nicht nur munter sondern auch aufmerksam bleiben &#40;Klausis Spruch als Release Candidate 1.1 oder so&#41; <BR> <BR>Gruß Gerd

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12.07.2003, 14:41
Hallo, <BR> <BR>na hier wird aber viel heiße Luft bewegt... <BR>Da fächle ich mal mit. ;-&#41; <BR> <BR>Zuerst mal ein dickes Lob an Karl: Endlich mal ordentliche Bilder mit Layout, Schaltplan und Bauteilewerten. Ein solches Talent muß man einfach fördern. <BR> <BR>Nun zu den kritischen Anmerkungen. Auf flasche Aussage will ich erst gar nicht eingehen. Ein wichtiger Fehler ist ja schon gefunden: &#34;Die Spannung am Gate ist auch nicht gerade ein Rechteck.&#34; Das Layout ist ja für einen &#34;Anfänger&#34; schon ganz gut, aber für ein SNT fehlt da wohl ein bischen Verständnis. Wollen wir doch mal sehen, ob das Layout nicht doch noch zu retten ist: <BR>- Die Länge der Leiterbahn &#34;IC_Pin11-R4-Gate1-Source1-IC_Pin15&#34; ist zu lang. Die Brücke auslöten und R4 direkt von dem rechten Pin der Brücke zu IC_Pin11. <BR>- Entsprechendes gilt für die Ansteuerung von T2. Die Leiterbahn zu R5 direkt an Pin14 durchtrennen und den linken Pin von R5 an Pin14 löten. <BR>- Die galvanische Kopplung des Strompfades Gate-Source und Drain-Source auftrennen. Dazu die Leiterbahn zwischen C5 und dem fetten GND-Wire direkt rechts von C5 durchtrennen; auch die unter dem Elko C4. Jetzt jeweils eine Litze &#40;keinen Draht!&#41; von Pin12 zu Source1 und zu Source2 &#40;NICHT: Pin11-Source1-Source2!&#41;. <BR>- C3 und C4 auslöten und direkt an die Pins 12 und 15 &#40;Unterseite&#41;. Besonders C3 muß nah dran. Dieser sollte ein keramischer Kondensator mit Keramikart X7R &#40;kein Z5U oder Y5V&#41; sein; Wert mindestens 100nF. <BR> <BR>Zur Rückführung/Messung der Ausgangsspannung: <BR>- Der rechte Pin von R8 direkt an Pin 12 löten. <BR>- Die Leiterbahn der 19V-Rückfhrung an R11 spannt eine riesige Fläche auf. Gibt einen prima Empfänger für magnetische Störstrahlung. ;-&#41; Also den rechten Pin von R11 direkt zu dem Pluspol von C2. <BR>- C15 hat eine zu lange Leiterbahn. Das ist eine Induktivität in Reihe und senkt somit die Resonanzfrequenz des Entstörfilters dramatisch. Also auslöten. Man nehme 2 100nF X7R und löte einen direkt zwischen die Ausgangsanschlüsse &#40;nicht nur Lügen haben kurze Beine&#41;. Das soll Störungen von Außen minimieren. Einen 100nF X7R zwischen L1 und Anode D3. Dieser Kondensator filtert die Störungen des Netzteils nach außen. Hier sieht man ganz deutlich wir schwierig es ist ein schlechtes Layout zu &#34;retten&#34;. Die Anschlüsse des neuen Kondensators werden zu lang, wegen der bescheidenen Masseführung! <BR>- Zur Entstörung sollte auch gleich noch ein Dritter zwischen die Anschlüsse GND und &#43;UB gelötet werden. <BR> <BR>Zur Anordnung der Transistoren: <BR>- Diese sollten thermisch gekoppelt werden, wegen symetrischerer Belastung/Betrieb. Das Layout erschwert es - mal wieder. Keinesfalls darf deine leitende Verbindung zwischen Kühlkörper und Drain vorhanden sein, sonst hat man einen Sender: Viel Spaß beim Radio hören im Auto. Leider sitzt das Steuergerät gar nicht weit weg von dem Bordnetzstecker an dem das Netzteil dann betrieben werden soll. Deswegen sind mittlerweile alle elektrischen und elektronischen Geräte, die im KFZ betrieben werden einere gesonderten Zulassung für KFZ zu unterziehen. Den Rest kann man sich denken... <BR> <BR>Viel mehr ist aus dem Layout nicht rauszuholen bzw. zu retten. Generell gilt: Das Layout solle sich an den Schalt halten. Die Bauteile, die dort nahe beieinander liegen, sollte man auch auf auf der Platine zusammen bringen. Steuer- und Last-Kreis trennen, eine ordentliche Masseführung &#40;z. B. PWR-GND und Mess-GND; Sternmasse&#41; verwenden und schon wird&#39;s beim Einschalten besser laufen. Übrigens ist Pin 12 des ICs der Sternpunkt, wie man nach den Lötumbauten auch leicht sehen wird. <BR> <BR>Wer 10000µF für ein SNT verwendet hat&#39;s leider auch noch nicht verstanden. Standard-Elkos taugen da nix. Wenn&#39;s also nach den vorab gemachten Angaben noch nicht funktioniert, wovon ich ausgehe, werden andere Elkos in die Schaltung müssen. Wenn&#39;s doch funktioniert mal bei Voll-Last die Temperatur der Elkos am Elko-Boden messen &#40;Platine aufbohren&#41;. <BR> <BR>Zum Trafo lasse ich mich jetzt nicht mehr aus, nur soviel in Kürze: Bei N67 sollte die Flußdichte nicht über 200mT und die Frequenz nicht über 100kHz; bei dem Layout sowieso nicht. ;-&#41; <BR> <BR>Noch ein Tipp: Als Sicherung kann man eine selbstrückstellende benutzen, auch am Ausgang. Verpolungsschutzdiode am Eingang HINTER der Sicherung ist auch von Vorteil. <BR> <BR>PS: Ein gutes <a href="http://www.sigem-elektronik.de/elektro/cad/cad.htm#Layout">Layout</a> ist zu finden unter: <a href="http://www.sigem-elektronik.de/elektro/cad/cad.htm">http://www.sigem-elektronik.de/elektro/cad/cad.htm</a> <BR> <BR>Noch viel Erfolg! <BR> <BR>Mit freundlichen Grüßen <BR>SIGEM Elektronik <BR><a href="http://www.sigem-elektronik.de">http://www.sigem-elektronik.de</a> <BR>

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12.07.2003, 20:37
ich hab das SNT ja einem nachgebaut. ich habs halt nur auf beine bedürfnisse zurechtgeschnitten, und halt auch ein neues design entworfen. <BR>schau dir bitte mal dieses layout an. <BR>hier der link zum ziparchiev, mit allen notwendigen PDFs: <BR><a href="http://www.richterfelix.de/netzteil/download/netzteil_version2.zip" target=_top>http://www.richterfelix.de/netzteil/download/netzteil_version2.zip</a> <BR> <BR>also wenn meine leitungen zu lang sind, was sind denn dann dem seine????? und bei ihm funktionierts.. <BR> <BR>lg, Karl <BR> <BR>PS: ich werde später noch mehr zu dem obigen posting schreiben...

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25.01.2004, 18:37
gr&uuml;ß euch, <BR> <BR>ich melde mich nun seit ewigkeiten zu diesem thema wieder, weil ich erneut probiert habe, das ding zum funktionieren zu bringen. MIT ERFOLG!!! <BR>ich hab mir noch nicht die oberen postings wieder ins gedächnis gerufen, aber das muss ich jetzt loswerden: <BR> <BR>aufgegriffen habe ich das thema wieder, weil ich von einem projekt gelesen habe, bei dem ein SNT entwickelt wurde, das 1,1kW bringt. das hat mich soooo geärgert, weil ich wollte ja nur 75W zusammenbringen, und nicht einmal das funktionierte!! <BR>der link zu dem projekt: <BR><a href="http://gb97816.bei.t-online.de/download/projekt_snt.pdf" target=_top>http://gb97816.bei.t-online.de/download/projekt_snt.pdf</a> <BR>ist wirklich interessant, und auch eine kleine formelsammlung zur berechnung von SNTs! <BR> <BR>ich habe sekundär nun 2x10 windungen anstatt 2x6 winungen. ich hab mir einfach gedacht: der geht viel zu schnell in die PWM-Sättigung. --&#62; größeres &uuml;bersetzungsverhältnis des trafos!! <BR>warum das mit 2x6 windungen nicht funktioniert, liegt vielleicht daran, dass ich die speicherdrossel am ausgang nicht berechnet habe. ich hab einfach einen ringkern genommen soviele windungen drauf getan wie mit dem draht möglich waren, und eingebaut! <BR> <BR>jedenfalls funktionierts jetzt. habe noch keinen endg&uuml;ltigen leistungstest gemacht, aber 3A bei 19V habe ich schon gemessen. recht viel mehr braucht mein notebook eh nicht. die masse leitungen habe ich auch verstärkt. <BR> <BR>lg, Karl

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26.01.2004, 00:08
Das PDF ist sehr gut. Auf der Webseite ist ja u.A. auch noch ein Sinuswechselrichter samt Schaltplan und Layout. Bin mir nicht ganz dar&uuml;ber im Klaren, ob das Kommerziell ist oder frei nachbaubar bzw. vollständig. <BR> <BR>Gruß Gerd