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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : ADC_ DAC gesucht



Import-Script
22.01.2004, 20:43
Hallo <BR> <BR>Wie Ihr vielleicht anderen Beiträgen von mir entnehmen konntet, bin ich gerade am Bau eines Ladegerätes. <BR>Nun soll das ganze mit einem uC kontrolliert werden, und da w&uuml;rde ich folgendes benötigen, nur weiß ich leider nicht welche der folgenden Bauteile g&uuml;nstig sind und leicht zu erhalten. <BR> <BR>ADC 8bit,IICBus &#40;Ladestrom &uuml;ber Shunt Lowside messen&#41; <BR> <BR>ADC diffential-Input, min. 10Bit,IICBus &#40;Akkuspannung, die nicht mit Massepotential verbunden ist&#41; <BR> <BR>multiplizierender DAC, 8bit,IICBus &#40;Akkuspannung immer auf 1.2V teilen&#41; <BR> <BR> <BR>Also falls zufällig jemand die Bezeichnung eines solchen Teiles weiß, dann sagts mir bitte. <BR> <BR>Und eine kleine Frage hätt ich dann noch: <BR>Es soll auch ein Entladeteil dazukommen, aber wie soll ich die Ladestromeinstellung am besten machen? <BR> <BR>1:einfach Spannung mit DAC vorgeben und alles weitere analog <BR> <BR>oder <BR>2:DAC , und anschließend mit ADC tatsächlichen Wert messen und mit uC ausregeln? <BR> <BR>Und als Abschlußfrage: In C oder in Assembler programmieren? <BR> <BR>Wie immer sehr viele Fragen, aber man soll ja was lernen. <BR> <BR>mfg <BR>hannes <BR>

Import-Script
23.01.2004, 10:11
Hi, <BR> <BR>einen Differentialeingang kannst Du mit einem OPV aufbauen und den Ausgabewert mit nahezu jedem beliebigen ADC auswerten. <BR> <BR>Zum Entladen kannst Du eine Konstantstromsenke verwenden. Die ist sehr einfach aufzubauen. Stufenlos einstellbar d&uuml;rfte da &uuml;bertrieben sein, es regelt sich ja damit selber. Es w&uuml;rde reichen, f&uuml;r verschiedene Akkukapazitäten zwei oder drei Konstantströme vorzugeben, aus denen der µC dann wählen kann. Also eine dicke Monozelle oder den Modellbauakku stärker zu belasten als die Mignonzelle. Auch kannst Du eine spannungsgesteuerte Stromsenke aufbauen, aber der Aufwand lohnt sich nur, wenn Du viele verschiedene Entladeströme brauchst. <BR> <BR>Da der Entladestrom ja konstannt und somit bekannt ist, brauchst Du nur noch die Spannung zu &uuml;berwachen. Auch das geht leicht mit einem OPV als Komparator, der die Ladeschlußspannung &uuml;berwacht. Die meisten Zellen haben ja unabhängig von ihrer Größe die selbe Ladeschlußspannung. Auf diese Weise wartet der µC beim entladen einfach nur darauf, dass der Komperator schaltet. <BR> <BR>Bei dem alten Lied C oder Assembler kann ich nur sagen: Nimm das, was Dir besser gefällt. <BR>Bei C hast Du eine größere Übersicht und es geht beim Proggen schneller. Bei Assembler hast Du aber eine viel bessere Kontrolle &uuml;ber die Laufzeit, weisst genau, was vor sich geht, sparst Speicherplatz und hast eine höhere Geschwindigkeit und kannst einfacher debuggen. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

Import-Script
23.01.2004, 12:41
@Johann: Ich hab das schonmal wem gepostet. Du nimmst einfach eine Konstantstromquelle, sagen wir zum gut rechnen eine mit 255mA und die taktest Du gemäss gew&uuml;nschtem Ladestrom mit einem Timer, dessen Puls/Pausenverhältnis Du entsprechend einstellst; d.h. wenn Du 100mA haben willst, lädst Du 100 in den Timer und lässt den ablaufen. Die Frequenz ist dabei egal. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>

Import-Script
23.01.2004, 13:18
Hallo! <BR> <BR>Erstamls danke f&uuml;r die Antworten, aber ich muß leider sagen, daß mir davon nichts so wirklih gefällt, schade. <BR> <BR>@Elmar <BR>Es gibt ADCs mit differential Input, also warum mehr Schaltungsaufwand? <BR> <BR>Der Entladestrom sollte schon stufenlos einstellbar sein, also kommt spannungsgesteuerte Stromquelle schon in Frage, nur bin ich mir eben nicht sicher ob das ganze eine Steuerung oder eine Regelnung werden soll &#40;mit oder ohne Istwertr&uuml;ckf&uuml;hrung&#41; <BR> <BR>Und als Ladeschlußspannung will ich sowieso einen SDC nehmen, der kann dann immer die aktuelle Spannung ermitteln, da fällt dann auch noch der Komparator weg. <BR> <BR>@Andreas <BR> <BR>Das Prinzip ist nat&uuml;rlich nicht schlecht, nd daran habe ich ehrlich gesagt &uuml;berhaupt nicht gedacht. <BR>Aber in meinem konkreten Fall ist das leider nicht wirklich brauchbar. <BR>Es sollen angefangen von der Microzelle mit 200mAh <BR> bis hin zum Autoakku entladen werden, und da ist es wohl eher schlecht die Microzelle mit zb 4A Impulsstrom zu entladen. <BR> <BR> <BR>Das ganze Gerät so universell wie nur möglich gebaut werden, daß ein einfaches Softwareupdate reicht um andere Akkutechnologien laden zu können&#40;LiIon, NimH, Nicd,PB,RAM&#41; <BR> <BR>mfg <BR>hannes

Import-Script
23.01.2004, 13:59
Hi, <BR> <BR>dann nimmst Du eine Spannungsgesteuerte Konstantstromsenke. Das teil regelt sich dann ganz von selbst, es ist keine zusätzliche Regelung nötig, außer Du willst bei sinkender Spannung sanfter weiter entladen. <BR> <BR>Eine Konstantstromsenke versucht nämlich den Strom durch den absumpfenden Transistor konstant zu halten. Einzige Stellgröße ist eine Eingangsspannung, die den Strom vorschreibt. Irgendwelche Softwareregler entfallen dann, es sei denn, Du willst den Strom je nach Ladungszustand variieren. <BR>Da sowiso die ganze Leistung in Wärme umgesetzt werden muss, bringen auch pulsierende Verfahren nichts. Also dicker K&uuml;hlkörper mit 2N3055 Transistoren drinn. Zusätzlich nat&uuml;rlich noch ein kleiner Shunt als Stromf&uuml;hler. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar