Obelixx
02.06.2005, 01:20
Im Unterschied zur Deutschen Bahn AG beseitigen die Energieversorgungsunternehmen in Deutschland ihre stillgelegten Anlagen meist sehr gründlich.
Allerdings ist dies aus technischen Gründen nicht immer mit vertretbaren Aufwand möglich und sinnvoll, so dass man hier und da auch einmal die Spuren eines ehemaligen Hochspannungsmastes finden kann, wie zum Beispiel in der sogenannten Krautgartensiedlung im Sindelfinger Ortsteil Maichingen: dort befindet sich an der Einmündung des Oberbrunnwegs in die „Haulucke“ noch immer das Fundament eines 1971 abgebauten Tragmastes einer einkreisigen 110kV-Freileitung.
Diese Leitung, deren Leiterseile auf einer Traverse in einer Ebene angeordnet waren, führte vom Umspannwerk Sindelfingen zum Umspannwerk Herrenberg.
Sie wurde 1971 im Zuge des Baus der 380kV-Leitung vom Umspannwerk Pulverdingen zum Umspannwerk Oberjettingen auf einer neuen Trasse außerhalb des Wohngebiets neu errichtet, wobei die Masten der neuen Leitung für 4 Stromkreise (2 * 220kV, 2 * 110kV, Ausbauzustand 2003 3 Stromkreise für 110 kV) ausgelegt wurden.
Die neue Leitung führt vom Umspannwerk Sindelfingen südlich an Maichingen vorbei zu den beiden Abzweigmasten der 380kV/110kV-Freileitung Oberjettingen – Pulverdingen, welche sich südwestlich von Maichingen befinden.
Auf der untersten Traverse der Masten der Leitung Oberjettingen – Pulverdingen verlaufen die von Sindelfingen her kommenden 110kV-Stromkreise in Richtung Herrenberg und seit 1983 auch in Richtung Pulverdingen.
Das ehemalige Fundament eines 110kV-Freileitungsmastes in der Maichinger Krautgartensiedlung
Allerdings ist dies aus technischen Gründen nicht immer mit vertretbaren Aufwand möglich und sinnvoll, so dass man hier und da auch einmal die Spuren eines ehemaligen Hochspannungsmastes finden kann, wie zum Beispiel in der sogenannten Krautgartensiedlung im Sindelfinger Ortsteil Maichingen: dort befindet sich an der Einmündung des Oberbrunnwegs in die „Haulucke“ noch immer das Fundament eines 1971 abgebauten Tragmastes einer einkreisigen 110kV-Freileitung.
Diese Leitung, deren Leiterseile auf einer Traverse in einer Ebene angeordnet waren, führte vom Umspannwerk Sindelfingen zum Umspannwerk Herrenberg.
Sie wurde 1971 im Zuge des Baus der 380kV-Leitung vom Umspannwerk Pulverdingen zum Umspannwerk Oberjettingen auf einer neuen Trasse außerhalb des Wohngebiets neu errichtet, wobei die Masten der neuen Leitung für 4 Stromkreise (2 * 220kV, 2 * 110kV, Ausbauzustand 2003 3 Stromkreise für 110 kV) ausgelegt wurden.
Die neue Leitung führt vom Umspannwerk Sindelfingen südlich an Maichingen vorbei zu den beiden Abzweigmasten der 380kV/110kV-Freileitung Oberjettingen – Pulverdingen, welche sich südwestlich von Maichingen befinden.
Auf der untersten Traverse der Masten der Leitung Oberjettingen – Pulverdingen verlaufen die von Sindelfingen her kommenden 110kV-Stromkreise in Richtung Herrenberg und seit 1983 auch in Richtung Pulverdingen.
Das ehemalige Fundament eines 110kV-Freileitungsmastes in der Maichinger Krautgartensiedlung