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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mikrocontroller IS programmieren



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04.03.2004, 21:01
Hallo! <BR> <BR>Ich hab bei <a href="http://www.reichelt.de/inhalt.html?SID=14QEckzNS4AQ4AAH15oss731884170c07c de3111f3465f2251de9;ACTION=3;LASTACTION=6;SORT=art ikel.artnr;GRUPPE=A38;GRUPPEA=A3;WG=0;ARTIKEL=AT%2 52089%2520ISP%2520TOOL;START=0;END=15;FOLDER=A300; FILE=AT89ISPTOOL%2523ATM.pdf;STATIC=0;FC=7;PROVID= 0;TITEL=0" target="_blank">http://www.reichelt.de:_&#40;AT89_ISP_TOOL&#41;</a> ein IS-Programmierwerkzeug f&uuml;r ATMEL µController entdeckt. Daraufhin hab ich den gesamten Nachmittag erfolglos damit verbracht rauszufinden, wie man sowas anwendet. Muss man seine Platine entsprechend aufbauen, damit man das Kabel daran anschließen kann, oder benutzt man es wie einen MC-Brenner und kann das Kabel an das Bauteil direkt anschließen? <BR> <BR>Besten Dank, <BR> <BR>Olaf Leidinger <BR>

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05.03.2004, 00:53
boooo... <BR>54.- klötze aua, aua <BR>Also.. <BR>Welche µC willst Du den proggen? <BR>Das Teil von Reichelt macht nur die, die dort beschrieben sind man braucht 3 oder 4? Leitungen dazu geht &uuml;ber Drucker Port und Poni Progger <BR>Ist echt stink einfach.. <BR>Schau mal weiter unten im Forum da habe ich schon mal einen Link geposted wo man das selber stricken kann.. <BR>Besser die neueren µC nehmen 89C51xx2, die kann man &uuml;ber RS232 proggen. <BR>Rechner - MAX232 - µC - Flip Software &#40;gibs bei Atmel&#41; <BR>Ist alles bei Atmel beschrieben .. nach ISP suchen. <BR> <BR>locker bleiben <BR>Ronnie <BR>

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05.03.2004, 07:27
Hi Olaf, <BR> <BR>ich hab ein ähnliches Problem. Ausserdem kriegt man soweit ich weiss, unter WIN XP keinen Zugriff mehr auf den Parallelport, wenn ein Drucker installiert ist. Deswegen will ich einen Programmierer f&uuml;r die 89S-Typen aufbauen, der &uuml;ber RS232 sein Programm bekommt. <BR>Und wenn ich hör, dass das Teil das du haben willst,54 Eier kostet, bau ich es mir wirklich selbst, hab noch was dabei gelernt und gespart. <BR> <BR>Gruß Ralf <BR> <BR>Gruß Ralf

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05.03.2004, 10:32
Hallo! <BR> <BR>Was w&uuml;rdet ihr denn einem Einsteiger empfehlen, der von all dem keinen Plan hat? Mit irgendwas muss man ja mal anfangen. So wie sich das f&uuml;r mich anhört &#40;--&#62; Link von Ronnie&#41; schein ISP nicht sehr aufwendig zu sein. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann bau ich mir ne Platine mit allem drum und dran auf, steck den µC drauf und muss dann meinen PC mit einem ISP-Kabel, wie man es bei Reichelt bekommt, an die Platine anschließen, um das Programm aufzuspielen. Das kommt dann durch einen Bootstrap-Loader, der im Flash-Speicher liegt, in den Programmspeicher rein. War das soweit richtig?!? Und geht es auch, wenn man nur den Controller mit dem Parallelport irgendwie verdrahtet? <BR> <BR>Ciao, <BR> <BR> <BR>Olaf

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05.03.2004, 21:00
<i>Was w&uuml;rdet ihr denn einem Einsteiger empfehlen, der von all dem keinen Plan hat?</i> <BR> <BR>Wie schon mehrmals in diesem Forum erwähnt , <BR>gibt es MCs die nur einen RS232 zum seriellen <BR>programmieren brauchen . <BR> <BR><a href="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4982/9365.html?1075193328" target="_blank">http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4982/9365.html?1075193328</a>

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11.03.2004, 20:46
Nimm den AT89S8252, der braucht nur ein Programm zum brennen, dazu 4 Leitungen &#40;zzgl. gemeinsame Masse&#41; und einen parallelport. <BR>Und kann IN DER SCHALTUNG programmiert werden. <BR>Das Ding hat als einer der wenigen &#40;mir bekannten&#41; MCs ein SPI Interface. <BR>Geht auch OHNE den 74HCT240 Chip! <BR>MAn wenn man das fr&uuml;her gewußt hätte, dann wär der ganze Streß mit dem Aufbau des Programmiergerätes komplett weggefallen. <BR> <BR>by Holger

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12.03.2004, 00:36
Den AT89S8252 benutze ich selbst , aber es soll noch einfacher gehen &#40; rxd / txd &#41; . <BR> <BR>Peter Dannegger hat es schon mehrmals erwähnt . <BR>

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12.03.2004, 09:49
Hallo, <BR> <BR>was mich interessieren w&uuml;rde... Wie zur Hölle bekommt ihr den Zugriff auf den Parallelport? Soweit ich weiss, bekommt man unter XP keinen Zugriff, wenn ein Drucker installiert ist. UND ICH HAB XP. Oder ist das mit dem gesperrten Port gar nicht wahr? <BR> <BR>Gruß Ralf

andré
30.03.2004, 16:16
Es stimmt, dass der Zugriff zumindest erschwert wird, da hier DOS leider komplett rausgeschmissen wurde (wie bei den anderen nt-basierenden auch). Es gibt aber Treiber die den Zugriff dennoch erlauben (allowio oder userport z.b.). Die sind in den meisten Progamme auch gleich mit enthalten und muessen meist nicht extra installiert werden.

mfg

Scotty
31.03.2004, 07:44
Hallo,

da würde mich dann interessieren, ob es möglich ist, die entsprechenden Dateien in Visual Basic einzubinden, da ich einen Controller mit USB ansprechenden möchte, aber irgendwie konnte ich bis jetzt keine Controls dazu finden bzw. waren kostenpflichtig. Hat jemand eine Idee oder sowas schon gemacht?

Danke

Gruß Ralf

Arne
03.04.2004, 00:29
Hallo,

ich nutze so einen lustigen DLPortIO-Treiber (Freeware für privat), der auch unter NT-Basierenden läuft. Gut möglich das da auch Beispiele für VB bei sind. Ich mach da aber einen in Delphi. Der Drucker hängt ebenfalls am gleichen LPT-Port (mag USB einfach nicht...) und hab keine Probleme damit.
Weiter verstehe ich nicht, warum alle auf ISP schwören!? Für die Fertigstellung eines Projektes oder auch zur Aktualisierung ist es ohne Frage eine feine Sache. Aber zum Entwickeln???

Ich nutze lieber einen programierbaren EPROM-Simulator, der mit vollen 32KByte in 1,7sec geladen ist! Der Loader ist unabhängig vom eingesetzten Editor, läuft halt unter Windoof und führt den Upload auf Wunsch automatisch im Hintergrund durch, sobald ein neues HEX-File erzeugt wurde. 1000 Schreibzyclen hielten bei mir kaum eine Woche!

Ich teste meine Programme lieber mal eben in einer realen Hardware-Umgebung. Die von mir getesteten PC-Simulatoren machten bei einem Uhr-Programm (ca. 3KByte) die Backen breit, obwohl an den Ausgängen des MC's nur LED's hängen! Jedenfalls läuft das Prog seit einem Jahr einwandfrei im Zielsystem!

Ach-ja, mit ext. Programmspeicher haben die AVR's ja offensichtlich nicht so. Deshalb arbeite ich auch gerne mit einem 8051er-Derivat. Und wenn ich dann mal nicht mit 2Ports auskomme (2Ports von gesamt 4, braucht ein 8031 für den ext. Programm und/oder Date-Speicher), dann bastel ich mir mit 2IC's 'ne Master-Slave-Verschaltung - so in der Art ist auch die besagte Uhr mit gesteuerten 24LEDs entstanden.

Jeder wie er mag, aber die kleinen ISP-Systeme, für mal eben, sind zwar einfach im Aufbau, aber meiner Ansicht nach nichts für Entwicker oder grade Anfänger, die schnell vorrankommen (lernen) wollen! Aber es geht ja auch kompliziert mit modernster Technik... *lol*

Manchmal komme ich mir echt altbacken mit meinem PEPSIM vor... und bin doch sooooo jung...

Gruß, Arne

MacSeck
03.04.2004, 11:30
@Arne: Bleib dabei. "Never disturb a running system":)

So ein SRAM-basierter Eprom-Emulator ist, da stimme ich Dir zu eine feine Sache für solche Aktionen und hat zudem den Vorteil, dass man nicht auf einen speziellen Prozessor angewiesen ist. Gibt also keinen Grund, da grossartige Verrenkungen zu machen, zumindest nicht im Hobby-Bastelbereich, wo ein IC auch mal etwas grösser als MiniMini-SMD sein darf und ein Eprom-Sockel mal schnell daneben gebaut ist auch kein Akt.
Ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit solcherlei Emus, die sind einfach schön.

Peter Dannegger
03.04.2004, 13:57
Hallo Arne,



1000 Schreibzyclen hielten bei mir kaum eine Woche!

O.k., das macht dann bei 100.000 Schreibzyklen 100 Wochen also fast 2 Jahre, dürfte also keinerlei Beschränkung darstellen.

Allerdings sind die Bootloader, die in den AT89C51RD2 usw. drin sind etwas langsam, da sie direkt HEX-Files einlesen können, d.h. notfalls kann man sie auch über Hyperterminal programmieren.

Aber man kann ja damit seinen eigenen Bootloader reinbrennen, der die Daten binär einliest, dann kommst Du auch auf wenige Sekunden bei 115200 Baud.


Ich mache viele Schaltungen auf Universalplatinen und da wäre es doch sehr umständlich, immer noch zusätzlich die Verdrahtung für einen externen EPROM + Latch zu machen.

Die 2 Leitungen RXD und TXD auf einen Pfostenstecker zu führen ist dagegen ein Klacks. Ich hab mir dann auch einen kleinen Adapter gebaut, der direkt auf den Pfostenstecker kommt und den MAX202 für die Pegelwandlung beinhaltet.


Peter

Arne
03.04.2004, 17:44
@Andreas
38mm x 67mm für den Selfmade-PEPSim ist doch nicht groß;) o.k. der Adapter zum 24DIP kommt noch drauf. Incl. OpenCollector Reset für den MC (High oder auch Low falls es mal der 80C535 ist...)

@Peter
Mit 100.000 Schreibzyklen beim AT89C51RD2 hat Atmel ja mal was gutes getan. Nur viele andere MCs machen von denen eben nur 1000 Schreibzyklen (laut Datasheet) mit.
Ob sich Deine Projekte nicht auf einem Experimenier- bzw. Entwicklungsboard besser realisieren ließen, weiß ich nun leider nicht, bleibt aber meine erste Wahl! Die Daseinsberechtigung von ISP hab ich ja auch nicht abgestritten.

Fakt bleibt: Ich drücke nur den Button 'BUILD' in meinem Editor und sehe ca. 2sec später über mein Experimentier-Board das Ergebnis. Da machts Entwickeln doppelt Spaß... !

Olaf sucht(e?) etwas für den Einsteiger und ich halte ISP etwas für Fortgeschrittene, die Erfahrung, eine passende Software-Umgebungen auf dem Rechner haben und nicht den Anfang über Share-/Freeware gehen wollen.

Grundlegend wollte ich nur mal anmerken, das es auch EPROM-Emus gibt, die einem das Leben vereinfachen, grade wenn man direkt in Assembler progt.

Gruß, Arne

P.S.
Ob Deine 115200 Baud gegen meine realen 19,2 kByte/s standhalten? Wer weiß... ich könnte mit einer kleinen Modifikation ums 8fache erhöhen :D - egal!

Peter Dannegger
03.04.2004, 18:13
@Arne,



Ich drücke nur den Button 'BUILD' in meinem Editor und sehe ca. 2sec

ich drücke auch nur Compile ("AC"+Enter) und nach spätestens 1,7s rennt mein ATMega8 los.

Ich kämpfe zwar zur Zeit noch mit XP vs. 98 aber ich bin guter Hoffnung, daß ich gewinne.


Peter

Arne
04.04.2004, 11:03
@ Peter
Na, das klingt doch auch nach extrem freundlichen Zeiten! Und für Deinen Kampf: Toi-toi-toi!

W2k habe ich schon überlistet :p , nur von XP bin ich noch nicht zu überzeugen - schon gar nicht von der Rechte-Vergabe... .

Gruß, Arne