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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Autoakku gewässter - aufpeppeln



Kamayaka
08.08.2005, 12:57
Moin,

wiedermal was relativ spezielles. Der Kreisjugendring dem mein Verein angehört hat am Starnberger See ein Segelboot. Das ganze Boot ist vom KJR vor vielen Jahren selbst gebaut worden, ist also eine Holzkonstruktion in die ständig Wasser eindringt. Zu diesem Zweck befindet sich im Boot eine Pumpe, ein Schwimmschalter und eine Autobatterie 85Ah.
Leider ist es jetzt zum zweiten mal vorgekommen das die Pumpe versagt hat und das Boot vollgelaufen ist mit der Folge das die Batterie länger im Wasser stand. Die Schwefelsäure hat sich also im Wasser verdünisiert und in der Batterie befindet sich ein Starnberger-See Trinkwasser destilliertes Wasser schwefelsäuregemisch.
Welchen Ladezustand die Batterie vorher getragen hat lässt sich nicht mehr feststellen.

Der örtliche Boschdienst hat geblubbert die Schwefelsäure würde sich in den Fzwischen den Bleiplatten ansammeln und man müsste die Batterie nur ausleeren und komplett mit destilliertem Wasser füllen.

Das hab ich jetzt gestern versucht aber mit mäßigem erfolg.
Die Batterie lädt seit gestern mit Konstant 6A und daran ändert sich auch nach 16h nix.

Wie kann man so eine Batterie wieder aufpäppeln ?
Welches Schwefelsäure - destilliertes Wassergemisch muss man einfüllen ?
Kann man die Batterie so überhaupt wieder fitt bekommen oder ist das verhältnis des Gemisches zum vormaligen Ladezustand entscheident ?

Der KJR dankt es euch sonst sind wieder 85€ im asap...

(Bzw. werde ich sonst nen Blei-Gel Akku kaufen, der ist wenigstens wasserdicht (hoffe ich zumindest :)))

Jan

spatz2222
08.08.2005, 17:18
Hi,

der Akku wird kaputt sein !!!
das Seewasser besteht ja auch nicht nur aus H2O sondern es sind ja auch noch viele Salze gelöst - diese Salze setzten sich ja auch an den Bleiplatten ab und bewirken dort nichts gutes.
Deshalb füllt man ja auch hin und wieder destilliertes Wasser nach und kein Leitungs-/Seewasser !!!

ein normaler Bleiakku braucht verdünnte Schwefelsäure ich glaube es waren 34% (gibt es aber zu 100% beim Akku - Service !!!) Selber mischen kann gefährlich werden !

wenn überhaupt möglich würde ich die einzelnen Kammern gründlich mit destilliertem Wasser auswaschen und dann eben 34% H2SO4 einfüllen.

also viel glück !

mfg Tobias

husky2
08.08.2005, 22:01
Hallo,

Also ich schließe mich Spatz2222 an.
Was ich aber nicht glaube, daß der Akku wegen des Wassers kaputt geht, ich glaube, das passiert nur wenn er mit dieser Wassermischung in Betrieb ist. Sind aber nur Vermutungen.
Die Batteriesäure gibts glaub ich fertig gemischt beim großen C...


mfg
hannes

spatz2222
09.08.2005, 11:08
kaputt ist der Akku bestimmt nicht aber wie die Seewasserbrühe rauswaschen ?

Der Akku ist doch in Betrieb wenn er mit Säure gefüllt und geladen ist oder ?

Da ist zwischen den Platten ein elektrisches Feld - und wenn ich da jetzt z.B. Kochsalzlösung reinkippe wird das vielleicht teils mit der Säure zu Natriumsulfat reagieren aber das Salz wird sich lösen und das Natrium und die Chlor/sulfat bestandteile werden jeweils zu einer der beiden Platten wandern - denke ich ... und wie gesagt dort nichts gutes machen ...

wer hat den Film U96 gesehn - als dort Salzwasser in den Akkuraum gekommen ist ?
Da entstand schöne Salzsäurehaltige Luft ... mit ein bischen Chlor ... -:(

die armen Schweine

mfg Tobias

spatz2222
09.08.2005, 11:25
hier noch ein paar gute Hinweise :

http://www.elweb.info/projekte/dieterwerner/AKKU1A1.pdf

elmar
09.08.2005, 13:46
Hi,


das ist eh müssig, den wieder vollständig fit zu bekommen. Da lieber einen neuen kaufen.

Der Neukauf hat den entscheidenden Vorteil, dass man da einen sog. Wartungsfreien Akku einsetzen kann, der hat keine Lüftungslöcher und kann nicht vollaufen. Bei vielen modernen Autos ist so einer eingebaut. Meist ist da ein guckfenster mit einer ganz schwach glimmenden LED drin. Glimmt die LED, so ist der Akku in Ordnung. Ist die auch nach aufladen des Akkus aus, so muss man den Akku tauschen. Man kann den genau so benutzen wie einen Wartungsarmen oder ganz gewöhnlichen Autoakku. Nur mit dem Unterschied, dass der unter Wasser nicht beschädigt wird.
Den alten Akku kann man beim Kauf eines neuen Autoakkus kostenlos entsorgen.

Gruß
Elmar

husky2
09.08.2005, 22:05
Hallo,

@Elmar

Also daß da eine LED drinnen ist ist mir völlig neu!
Verwechselst Du das vielleicht mit dem Dichtemesser, der anzeigt ob die Batterie leer oder voll ist? Das ist das einzige Guckfenster welches ich kenne.

Man lernt ja nie aus

mfg
hannes

elmar
09.08.2005, 22:21
Hi,


nein, ich meine eine echte LED. Ich habe schon einige Batterien gesehen, die eine LED drin haben. In Fahrzeugen habe ich die bisher ur bei Opel gesehen. Man muß schon die Hand zum abschatten nehmen, die leuchtet sehr schwach. Ist auch immer eine grüne LED gewesen.

Gruß
Elmar

spatz2222
09.08.2005, 22:55
richtig hatte auch mal einen Omega mit solchen einem "magischen Auge" aber das diese im dunkeln von selbst leuchtete ?! ist mir nicht aufgefallen !!!

ja diese war auch grün - aber ich denke das war mehr ein Dichteanzeiger und das grüne so eine Art Schwimmer aus grünem Kunststoff ... aber vielleicht gibt es auch Akku's mit LED's

aber warum sollte diese nur ganz schwach leuchten ?
eine Low current oder so eine super helle LED leuchtet doch schon ab 2 oder 3 mA recht ordentlich - diese 3mA sind doch weit unter der Selbstentladung oder ?

Gruß Tobias

elmar
09.08.2005, 23:42
Hi,

aber der Strom kommt da hinzu und verdoppelt den "Selbstentladestrom".

Ich denke mal, dass die LED mit Z-Dioden in Reihe geschaltet sind und nur leuchtet, wenn die Batterie noch mindestens 12V macht. Bei einem Zellschluß ist die Spannung zu gering um die LED zum leuchten zu bekommen.

Ich wollte das auch zuerst nicht glauben, dass da eine LED drin sitzt. Aber im Dunkeln leuchtet das Fenster eindeutig.

Gruß
Elmar

sandmannnn
10.08.2005, 09:13
sog. Wartungsfreien Akku einsetzen kann, der hat keine Lüftungslöcher und kann nicht vollaufen. Bei vielen modernen Autos ist so einer eingebaut.


hallo Elmar,

bitte entschuldige, aber das mit den sogenannten Wartungsfreien akkus
ist absoluter bullsch... und verarsche von der industrie.
die dinger sind der grösste mist den es auf dem markt gibt.
wenn man sich mal mit den physikalischen und chemischen eigenschaften von
so einem Starterakku auseinandersetzt wird man es verstehen.

siehe auch hier.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bleiakku#Verschlossene_Bleiakkumulatoren

der wartunsfreie bzw der wartungsarme akku hat sehr wohl eine entlüftungsbohrung bzw ein entlüftungsventil, damit er bei überladung bzw
bei temaraturschwankungen nicht platzt bzw plattgesaugt wird.
selbst ein BleiGelAkku hat so eine bohrung oder ventil, scheidet aber
als starterakku aus, weil er den kurzschluss strom nit leifern kann.

bei den akkus die die kfz hersteller einbauen wird die angebliche wartungsfreiheit durch einen höheren säurestand über den platten
erzeugt.
was zur folge hat, das die konzentration der schwefelsäure bei sinkendem
pegel zunimmt und dadurch den akku zerstört.
so ein mistding ist meist nach drei jahren im eimer.
( also gerade wenn garantie abgelauf ist )
wärend bei einem normalen standart starterakku der gepflegt wird eine
lebensdauer von 5-7 jahre normal ist. ich hab sogar schon welche gesehen,
die erst nach 10 jahren platt waren.

das um die Warungsfreien starterakkus so ein geschrei und werbung gemacht wird ist normal.
warumm :questionm

weil es nur dem handel und dem hersteller nuzt.
weil früher kaputt macht mehr umsatz und bringt mehr kohle in die kasse :rolleyes:

ich hab mal so zum spass so einen gammligen wartungsfreien akku der nach drei jahren nit mehr wollte aufgebrochen, reigekuckt, platten oben trocken.

mit dest. wasser aufgefüllt. ( sind über zwei liter reingegangen )
ans ladegerät gehängt und siehe da der tats wieder.

wenn ich so nen starter akku tausche, kommt mir nur ein standartakku ins auto. einen den ich aufschrauben kann und wo ich bei jeder insektion den
särestand kontrollieren und auffüllen kann.

also Elmar bitte entschuldige noch mal, der post ist wirklich nicht böse gemeint. ich möchte da nur ein bissel was klar stellen, wie uns die hersteller auf gut deutsch verar.......

..... unserem abgesoffenem skipper nutzt das aber eigentlich wenig.
sein akku dürfte im eimer sein :(

aber er könnte den neuen ja zb. in ne zargesbox mit druckausgleichsventil
einbauen. ( fürs nächste mal )



gruss
peter

Rudo
10.08.2005, 10:02
in den 90-ern hatte ich einen Nissan-Bluebird-Traveller- 8 Jahre lang, dann war der Motor hin (240.000km). Aber der Akku, ein wartungsfreier Panasonic, hatte niemals auch nur die geringsten Probleme - ich moechte nicht wissen, welche 'Normteile' zu der Zeit VW, Ford und Opel verbaut haben :rolleyes:
P.S.: das Auto hat niemals eine Garage oder Carport oder dergleichen gehabt!

elmar
10.08.2005, 13:18
Hi,


VW hat ja immer noch Batterien mit Schraubdeckelchen drin. Als ich mich noch mit Opel beschäftigt hatte, hatten die die wartungsfreien drin. Die haben keine Deckelchen und waren komplett geschlossen. Von Öffnungen war nichts zu sehen. Auch wenn die ein Ventil haben, so dürfe das das Eindringen von Wasser verhindern oder zumindest verzögern, da ja nur bei extremen Überdruck Gas nach außen strömt. Wenn die beim abkühlen nichts ansaugen, so müssten die besser geeignet sein. Und solange man die vorsichtig genug lädt, dürften die eine Weile halten.

Für Alarmanlagen benutzt man sog. lageunabhängigen, wartungsfreien Akkus. Die sind für ihre magere Ah Zahl ziemlich wuchtig, aber ich glaube die kann man unter Wasser betreiben - nicht, dass die dafür gedacht wären.
Unter Lageunabhängig verstehe ich, dass die nicht auslaufen können, wenn man die rumdreht. Also dürfen die keine Öffnungen haben (hab auch keine gesehen), die Wasser aufnehmen können. Die haben sicherlich irgendwo eine Sollbruchstelle (man erahnt eine Prägung im Deckel :confused: ), aber wenn die "genutzt" wird ist der Akku jedenfalls sowiso hin.

Gruß
Elmar

sandmannnn
10.08.2005, 14:24
hihi.....

jetzt weist du auch, warumm ich VW fahre ;)

wenn ich hier was gegen OPEL sag, bekomm ich bestimmt haue :D

die lageunabhänigen akkus in alarmanlagen und zu teil in USV's sind
bleigelakkus ;)
aber wie gesagt, die bringen nit die leistung fürs auto und schweine teuer :mad:

haben aber auch ein ventil, damit se abblasen können.

ansaugen brauchen die normalerweise nit, da sich gel ja nit so ausdehnt wie die säure


gruss
peter

elmar
10.08.2005, 14:39
Hi,


der will ja das Boot leerpumpen und nicht starten. Also dürfte ein Bleigelakku ideal sein. So weit ich weiss, bläst der nur im Fehlerfall ab. Also für gelegentliche "Unerwassereinsätze" sicherlich besser geeignet.

Ich bin auch von VW (noch) am besten begeistert. Die alten Opels waren aber auch nicht schlecht.

Wenn ich mal sehe. VW "Nasenbär" (BJ 92, ohne sichtbaren Kühlergrill). weit über 300.000 km runtergespult ohne nennenswerte Defekte. Mal der Fensterheber, Türschloss eingeeist usw. aber nie was, wo man sich nicht selber helfen kann (Stecker ab, Batterie leer, usw.). Auch Motor, Getriebe, Antrebswellen, Dämpfer usw. haben die 300.000 km Marke geknackt. Erst bei 300.000 kamen neue Dämpfer und eine neue Kupplung.
Und jetzt der neue Golf... oje. Noch nicht mal die Hälfte an Laufleistung und schon ne ganze Liste an heftigen Defekten:

Lima Lager gefressen
Ansaugschlauch "Geweih" weggebröselt
Kreutzventil im ABS defekt
Zentralverriegelungsschläuche alle hin
Zündtrafo auf der Autobahn explodiert
Diverse Kurzschlüsse in der Elektrik
Alarmanlage spinnt dauernd oder funktioniert gar nicht mehr
Spritpumpe defekt
Div Motorsteuergeräte und Module defekt
Klimatronikanzeige spinnt die ersten 10 Minuten
Lüftungsklappenstellmotoren "jammern" vor sich hin (wie lange die noch halten?)
Motor dauernd im Notlauf
verbraucht Bremsbeläge ohne Ende
Und dann ist der Motor "hochoptimiert", also 1.6er Maschine statt 1.8er und dafür 20 PS mehr. Zieht nix vom teller und verbraucht einen Liter mehr Sprit auf 100 km. Und statt dem billigeren Normalbenzin natürlich den teureren Super "Stoff"

Gruß
Elmar

husky2
10.08.2005, 16:58
Hallo,


Ich habe mal einen 2V Bleiakku wie er für das Vorglühen bei den Modellmotoren verwendet wird minimal zerlegt.
Wenn man den oberen Deckel wegbricht, dann sieht man als Ventil und Verschluß der Zelle eine Gummikappe. Die dürfte wohl ausreichend sein um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Öffnet eben nur bei Überdruck und verschließt sich dann wieder. ganz simples Ding.
Ob das bei größeren Akkus auch so ist weiß ich nicht, aber warum soll das nicht so sein.

mfg
hannes

Syken
11.08.2005, 21:04
Die Arlarmanlagen akkus gibts auch mit 65 Ah und mehr, zum Thema sollbruchstelle bei den dingern: Ich habe selbst so einen bei mir rumstehen, da sind so eingepresste Deckel drin die wahrscheinlih wenn der Akku koch mit nem ordentlichen Knall wegfliegen wie bei nem Überladenen ElKo

spatz2222
11.08.2005, 21:43
habe mal für mein Motorrad einen billigen "normalen" Bleiakku gekauft (ca. 25DM oder so)

diesen Akku könnte ich Laden und Laden - der war zwar voll und hatte auch seine 5Ah jedoch hat es gerade gereicht um den Motor im warmen Zustand zu starten. Im kalten Zustand liefer der Anlasser zu langsamm und nichts ging.
Als war der Innenwiderstand zu groß
Die Maschine war damals eine 125er mit 2 Zylindern ...
Dann beim Akkuhändler für 100DM wierder den richtigen original Akku gekauft - kurz den Anlasser gedrückt - läuft super ...

es kann natürlich sein das der billige von Anfang an Schrott war - ich habe aber bei dem teueren ein besseres gefühl ...

der erste zu der Maschine hat 4 Jahre gehalten und der 2. der jetzt drinn ist hält seit über 5 Jahren - bei Wind und Wetter

beim Akkuservice als der neue Akku kam hat der gute Onkel da aber auch soetwas wie Säure reingefüllt - die war schon schön abgepackt - für jede Zelle einzeln - einfach den 6er Pack auf den Akku draufgesteckt (sah auch aus wie eine Art Ventil) und dann Blubberte die Brühe langsamm nach unten.
Als dies fertig war kamm so eine Art Schutzkappe drauf.
und wie gesagt dieser Akku hält und hält wobei ich ich Kiste bestimmt 4 x am Tag gestartet habe ...

Gruß Tobias

elmar
11.08.2005, 21:53
Hi,


Qualität hat halt ihren Preis. ber das versteht ja heutzutage kaum noch jemand. Sogar die alten, die früher auf Qualität geachtet haben, setzen jetzt auf einmal auf "geiz ist geil".

Gruß
Elmar

Kamayaka
17.08.2005, 19:05
Moin,

also ich wollte mal das ende der geschichte erzählen wie es jetzt wirklich abgelaufen ist.

Der Akku war mit Seewasser geflutet. Also hab ich den Akku erstmal ausgekippt und mit destilliertem Wasser gefüllt und vollständig geladen.
Dann hab ich das zeuchs ausgekippt und Schwefelsäure 37,5% nachgefüllt.
Dann wurde der Akku nochmals vollständig geladen. Hat zwar ne weile gedauert hab ihn dann aber einfach mal mit 160W (2x 80W Halogenlampe) (13A) entladen... UND. Er hat 7,5h gehalten.

Bei der angegebenen Kapazität von 85Ah kann ich mich da eigendlich nicht beschweren.

Die Frage die jetzt noch zu klären wäre. Muss man die Schwefelsäure bei leerem oder bei vollem Akku einfüllen :) ?

Jan

elmar
17.08.2005, 19:43
Hi,


Werksmässig dürfte der ungeladen befüllt werden. Vermutlich aber mit Zusätzen oder stärkerer Säure.

Bei Conrad gibt es vorgeladene Akkus ohne Säure - die muß man sich selber kaufen, da Säure nich mit der Post verschickt werden darf.

Gruß
Elmar

spatz2222
17.08.2005, 21:48
die heutigen Bleiakkus werden vorgeladen geliefert ... ich glaube da besitzt eine der Bleiplatten schon Bleisulfat oder so - dann einfach Säure rein und nach ein paar Minuten kann man den Akku benutzen.
kann man ja aber bei Bedarf genau nachlesen

anders rum - kann man einen Akku ohne Säure den Laden ?
Die Säure ist ja nicht ganz umsonst da drinn !

beim Laden ändert sich auch auch die Dichte der Säure --> Dichtemesser gibt auskunft über Ladezustand des Akku's

elmar
17.08.2005, 22:26
Hi,


die Säure spielt eine große Rolle. Die ist ja nicht aus Spaß darin. Wenn da nur wasser drin ist und ein paar Ioden (verunreinigungen), dann blubbert der nur vor sich hin und erzeugt Knallgas.

Gruß
Elmar