Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : hilfe bei einpark sensor mit funkverbindung
Hallo ihr super bastler wer kann mir sagen ob es eine (parkhilfe sensoren) mit funkverbindung gibt oder die man selber bauen kann bitte um hilfe. Grusssss
Hi,
zum einbauen ins Auto oder in die Gagage?
Eine Funk-Einparkhilfe ist nicht notwendig. Die muss ja sowiso mit dem Auto verkabelkt werden. Bei Batteriebetrieb könnte man nie sicher sein, dass da die Batterien noch ausreichend voll sind.
Gruß
Elmar
Prinzipiell geht so was, man kann so was bauen, Batterie würde dann so ca 2Jahre bei normaler Fahrtätigkeit halten. Die Batterie ließe sich auch per Funk überwachen. Aber es wäre einfach zu teuer.
Man darf nicht vergessen, wenn Du eine Einparkhilfe füe 200€ kaufst kostet die in der Herstellung keine 30€. Für die Funkgeschichte bedarf es zumindest außerhalb der EU eine Zulassung die je nach Länderanzahl so um die 50000€ Gesammtkosten (alle Länder) liegt.
Ich entwickle beruflich Kfz-Elektronik, also die Idee ist nicht neu aber wie gesagt zu teuer. Alleine für eine Funkstrecke (nur Bauteile mußt Du ca 4€ rechnen) Für das Ultraschallzeug (ist meist ein ASIC so ca 5€ ohne Schallköpfe(was die kosten weiß ich nicht ich entwickle keine Parksensoren auf Ultraschallbasis)) ein Draht im Kabelbau kostet halt so gut wie nix und ist somit unschlagbar billig.
(meist hängen die 4-6 US-Köpfe an einem kleinen CAN oder LIN-knoten der noch ein paar andere Dinge mit erledigt.
Gruß
DiWe
Hi,
Sender und Empfänger sind das kleinste problem. Einfach die gut und günstig frei erhältlichen 433Mhz Funkübertragungsmodule verwenden. Aber damit das nicht sinnlos bei jedeem Funkthermometer auf dem Weg losplärrt, muss das codiert werden. Leider kann man bei Funk nie die Verfügbarkeit garantieren. Wenn da ein Hobbyfunker in der Nähe ein starkes Signal mit der gleichen Frequenz ausstrahlt, plärrt die Einparkhilfe sofort los oder wenn sie codiert ist schweigt die, auch wenn man gleich rückwärts gegen eine Wand kracht.
Dann sind da noch die Batterien, die garantiert leer sind, wenn man die wirklich braucht. Dann versagt das ganze plötzlich. Also muß das Ding eh an Strom vom Auto, am besten an den Rückfahrscheinwerfer. Ein Lauter Pieper hinten im Auto reicht, das ist billiger und vor allem absolut zuverlässiger.
Also ich halte eine Funk Parkhilfe so sinnvoll wie der von außen verstellbaren Innenspiegel (obwohl es den bereits gibt)
Gruß
Elmar
Hallo elmar. Super das du geantwortest hast mein vor haben ist nicht bei einer normalen pkw sondern für die LKW.s.Der auflieger vom lkw ist so was von unübersichtlich da braucht man schon so was.Zumbeispiel bei der überholvorgang sieht der fahrer nicht genau ob der an den überholten lkw schon vorbei ist und er schon einlenken kann.Ich habe bei CONRAD elektronik schon nach gefragt, die sagen es gibt so was aber nur mit kabel verbindung. Es mus so was universales sein, zur jeder zeit abzunehmen ist.Besser wäre mit funk, den man wechselt ja ab und zu den auflieger oder hängt den ab.Und ich wolte das ganze nicht nur für Rückwerts fahr hilfe sondern auch setlich angebracht für den überholvorgang benutzen.wie könnte man das bauen, könntest du mir da helfen was ich da genau brauche und so. Grusss
@ Elmar
bitte niemals diese allgemein verfügbaren Funkmodule verwenden, wenn man was vernünftiges bauen will....
Die von Dir beschriebenen Probleme sind dann die Folge..
Man kann übrigens auch auf 433MHz eine sehr hohe Verfügbarkeit bekommen. Zwar nicht 100% aber fast....
Du brauchst dazu ein Schmalband System (die üblichen Dinger sind breit wie ein Scheunentor) Schmalbandsysteme zeichen sich dadurch aus, daß sie z.B. auch den ARIB Standart (426MHz erfüllen können) die Bandbreite liegt dabei bei 10kHz. Außerdem müssen die Blockingklasse 2 erfüllen (also 60dBc in 1MHz Abstand.)
Mann könnte dazu z.B das Band in 8 Kanäle unterteilen, jedes Bit der Botschaft einem Kanal zuordnen und die Botschaft BCH32-11 kodieren. der BCH Code erlaubt 3 Fehler, also 3 belegte Kanäle. Zusätzlich kann man die Kanäle noch vareieren....
Ich habe mal ein System entwickeln müssen welches Babyfon resistent ist (Funker sind eigentlich kein problem da diese sehr schmalbandig senden, hingegen haben Babyfone oder Funkkopfhöhrer ca 600kHz Bandbreite) Ich habe das dann mal versucht mit meiner Amateurfunkstation zu stören, und obwohl ich mit 5W im Band gesendet habe gingen noch Daten rüber....
Die Firma Austriamicrosystems (www.austriamicrosystems.com) hat einen schönen Sender der den ARIB Standard kann AS3977 (den habe ich mitentwickelt :-) ) ist etwas aufwändig zu programmieren aber echt ne feine Sache....
Der passende Empfänger ????..... abwarten und Tee trinken :-)
Gruß DiWe
na da bekommt das Ganze doch gleich nen anderen Wert !
Aber auf die Batterie würde ich trotzdem verzichten. Lieber nen Adapter ins Aufliegerkabel dort sollten 24 V ständig verfügbar sein und dann ne Strippe zu den Modulen über Funk piepen kanst ja trotzdem. Nur must Du aufpassen das Dir die Sensoren nicht von der Brücke fliegen ;).
Wie elmar sagt: beim großen "C" repektive "R" findest Du alle notwendigen Module. Aber ich fürchte die maximale Reichweite der Senoren reicht für ein Überholmanöver auf der Bahn nicht aus. Ich beobachte es täglich zwischen 04:30 und 06:00 Auf der Piste München , Lindau wie sich die Kutscher bei ca. 5 - 6m Signal per Lichthupe geben. Aber ich glaube die Parkhilfe kann nur 2,5 m dan wird entweder das signal zu schwach ode die Laufzeit zu lang auf jeden Fall hast du Megakrach auch im Ultraschallbereich bei der Geschwindigkeit das könnt den Empfänger dichtmachen oder Dich beim justieren in den Wahnsinn treiben ;)
Aber prinzipiell kannst Du auch von mir auf konkreten Rat zählen, wenn Du Dein Projekt bis zum Start vorangetrieben hast und nach Verbessungen suchst.
Ich fürchte nur der Funk wird das kleinere Problem. Die Technik ist erprobt und Geschwidigkeitsunabhängig funktionssicher. Jeder Garagentorsender wäre geiegnet nebst zugehörigen Empfänger. Da 10 bit-kodierung 4 kanal und für verschiedene Freqenzen billig zu haben.
Sattelschlepper und auflieger haben doch über die Stromleitungen fürs licht und so ne verbindung, wie wärs wenn du da dein Signal draufmodulierst?
und gegen die von Elmar angesprochenen verbindungsprobleme hät ich auch ne lösung:
Bau ne sicherheit ein!
Sprich: codiere dein Signal
kommt signal a hast du noch genug platz => grüne LED/bestimmtes pfeifen
kommt signal b hast du zuwenig platz => rote LED/bestimmtes pfeifen
kommt kein signal hast du ne störung => gelbe LED/3.tes pfeifen
;-)
Hi,
jetzt wo der Zweck bekannt ist, kann man schon genaueres sagen.
Das Hauptproblem ist das codieren. Wenn das genau auf den Einsatzzweck zugeschnitten sein muss, kommst Du um "intelligente" Elektronik nicht rum. Hast Du Spaß am Basteln, und willst ähnliches öfters machen, so solltest Du Dir ein Mikrocontroller Einsteigerpaket hier bei Batronix holen.
Um die Störungen auch auch Anwenderebene ausgleichen zu können, schlage ich folgendes vor:
Ein Hindernis kommt in den Weg. Ist das Hindernis sofort wieder weg, so war es ein Baum am Straßenrand. Dann passiert nichts.
Bleibt es bestehen, so ist das ein Fahrzeug oder zumindest eine Mauer an der man langsam vorbeizieht oder auf gleicher höhe ist. Es wird Code A gesendet, die Empfängereinheit macht ein akkustisches. Bestätigungssignal. Nennen wir es mal "meep".
Ist das Signal längere Zeit wieder weg, also das Hindernis verschwunden, so sendet der ein anderes Signal, nennen wir es mal "mööp", Das ist das Zeichen, dass man am Hindernis vorbei ist.
Das "meep" kann man eigentlich auch weglassen, hauptsächlich das "mööp" interessiert wenn man etwas überholt hat. Das meep würde aber ein Hindernis anzeigen, also dass man nicht ausscheren darf. Versagt das System wegen Funkstörungen, so bleibt das "mööp" aus, es könnte ein hindernis da sein. Kommt es, ist kein Hindernis mehr da. Gucken muss man aber immer.
So hat man nur kurze Signale und bei Störungen bekommt man einfach keine Rückmeldung und muss gucken.
Für die Übertragung kann man auch LPD Funkgeräte verwenden und da das Akkustische Signal direkt einspeisen. Die sind etwas kräftiger als die Funkmodule und der Empfänger ist komplett fertig. gegen andere Funker schützt der sog Unterkanal, das ist ein pilotton mit festgelegter Frequenz. Ist der falsch oder nicht vorhanden, bleibt die Rauschsperre zu.
Auf der Senderseite hast Du dann die Abstandswarnerschaltung, die Mikrocontrollerauswertung und die Tonerzeugung. Den Ton speist Du im mikrofoneingang ein, die VOX Schaltung (Voice Operated Transmission) schaltet bei anliegendem Ton selber auf senden.
Wenn Du noch ein drittes Funkgerät spendierst, so kann das ein Einweiser bekommen, der dem Fahrer über Funk dirigieren kann. Das wäre der Vorteil von ordentlichen, fertigen LPD Geräten.
Das Empfangsgerät für den Fahrer und das gerät für den Einweiser kannst Du als Funkgeräte-päärchen fertig kaufen, das dritte Ding für den Abstandswarner braucht nicht besonders doll sein, ein billiges kindergerät oder ein gebrauchtes, schäbiges Bastlergerät reichen da.
Gruß
Elmar
hi
danke für deine bemühungen aber ich habe leider nicht so fiel ahnung von elektronik geht das vieleicht nicht etwas einfacher wie ZB.ein fertiges gäret kaufen und die funkeinheit dran mntieren oder integrieren so das das ganze ohne kabel funktionirt.in meinen LKW ist schon ein funkgäret drin.bitte bischen einfaher danke!!! Grusss
Hi,
das Problem ist, dass herkömmliche Abstandswarner ausschließlich zum rückwärtsfahren gedacht sind und nicht zum vorbeifahren. Ein gewöhnlicher Abstandswarner, egal welche Technik wird bei jedem Begrenzungspfahl, Baum und Schild losplärren an dem man vorbeifährt. Auch bei einer Mauer wird der ständig warnen, also wenn man dicht an Häusern vorbeifährt oder im Tunnel ist. Da muss chon ein bischen intelligenz da sein, dass erkennt, ob da nur was kurz vorbeipfeift und das merkt, dass ein echtes "Hindernis" da ist und erst dann meldet, wenn es wieder weg ist.
Glaub mir, Du wirst Irre, wenn Du das nicht herausfilterst.
Eher interessant wäre da ein Funkvideoüberwachungssystem mit batterien. Dann kann man kurz auf den Monitor gucken, wenn man sich nicht sicher ist und das Ding stört nicht durch ständige Fehlalarme. Und das gibtz es fertig zu kaufen, gegebenenfalls noch wasserdicht machen. Dann noch eine geeignete Halterung anbringen und einen guten Blickwinkel vom Auflieger auswählen.
Und den Monitor kann man immer noch mit einem DVB-T empfänger ausrüsten für Unterhaltung wärend Pausen und langen Staus.
Guß
Elmar
hi elmar,
an Funkvideo hab ich auch schon gedacht, aber haste da keine Bedenken, das da alles verwackelt?
Hi,
eigentlich nicht. Selbst wenn das Bild sehr stark verwackelt kann man immer noch einwandfrei den großflächig einfarbigen Straßenbelag von einem Fahrzeug unterscheiden. Und so ein schwehrer Auflieger macht kleine Straßenunebenheiten kaum mit. Wäre ja auch sehr schlecht für die Ladung, dann gäbe es nur noch Butter statt Sahne ;)
Ein paar dicke Gummipuffer in der Halterung sollten den Rest der vibrationen ausreichend herausfiltern.
Da macht mir der Fahrtwind und aufgewirbelter Straßenmatsch bei Regen eher sorgen.
Aber vielleicht findet sich eine geeignete Stelle unter der Heckstoßstange der Zugmaschine oder neben dem Sattel schräg angebracht. Da könnte man auch billigere und wartungsfreie Kabellösungen einsetzen. Eine zweite Kamera direkt neben dem Sattel eingebaut mit Umschalter könnte beim an- und abhängen, sowie bei Rückwärtsfahrt sehr nützlich sein. Diese sollte ein "Fischauge" haben, dann sieht man alles was hinter dem Truck ist.
Gruß
Elmar
hi Elmar
Das ist ein gute idee mit dem funküberwachungskamera mit batterie betrieb.
wo kann man so was kaufen.Gruss!!!!!!!<wo kann="" man="" so="" was="" kaufen.gruss=""></wo>
Gibt es so ein anlage auch für 12volt oder 24 volt betrieb.
Hi,
So ein Funkkamerasystem hatte mir mal unser Geschäftsführer unter die Nase gehalten. Ich glaube das war im ELV Katalog. Wenn das tatsächlich an den Auflieger befestigt wird, wäre das natürlich die bessere Lösung. Aber wegen den Batteriewechsel wäre die Kabellösung sicherlich pflegeleichter. Zudem ist das billiger, da man dann keinen Sender und Empfänger zum bezahlen hat. Ist zwar eingebaut, aber so ein Set kostet an die 200 Euro, wenn ich mich recht erinnere.
Die Kabelgebundene Lösung sieht so aus:
Du brauchst ein Kameramodul im Wasserdichten gehäuse. Das Gehäuse kann man auch selber bauen. Die Module benötigen 12V Versorgungsspannung und geben ein Composite-Signal raus. Je nach Kamera ein Farbsignal oder nur ein S/W Signal. Das Signal braucht man nur über eine Zweidrahtleitung zu einem beliebigen Fernseher leiten, der über einen Scarteingang oder anderen Compositeeingang verfügt. Vielleicht ist der Fernseher ja sowiso schon im Führerhaus vorhanden. Die Zweidrahtleitung kann bei kurzer Distanz alles mögliche sein. Ein Telefonkabel hat 4 Adern, drei sind nötig (Masse, Plus 12V und Videosignal). Wenn der Strom separat geführt wird, kann man ein Koaxkabel benutzen wie für Satanlagen oder Kabelfernsehen. Das macht die beste Qualität und ist sehr zäh und robust. Bei wiedrigen Verlegebedingungen kann man die Versorgungsspannung über ein zweites Koaxkabel leiten. So ein Sattelitenkabel ist sehr zäh, das dauert, bis die Seele durch scheuern an der Karosserie freigelegt wird und einen Kurzschluß macht. Mit der Masse auf dem Schirm passiert ja nichts bis die Seele des Kabels freigelegt ist.
Um 12V zu erzeugen benutzt man einfach einen Spannungsregler (7812 + 2x 10µF Kondensatoren). der macht aus den 24V die nötigen 12V für die Kamera. Wenn der Fernseher auch 12V braucht und mit 2A auskommt (machen die meisten tragbaren S/W 12V Geräte), nimmt man für den fernseher einen 78S12 Regler. Oder gleich einen Truckerspannungsadapter für 24V->12V. Wenn der Fernseher 230V braucht, nimmt man einen Wechselrichter von 24Vdc nach 230Vac. Es gibt ja auch schöne Fernseher mit eingebautem DVB-T Reciver zum Fernsehgucken wärend Pausen.
Ich denke mal, wenn die Kamera fest an der Zugmaschine angebracht ist und neben dem Sattel sitzt, hast Du einen schönen blick unter dem Auflieger durch zu den nebenherfahrenden Fahrzeugen. Eine zweite Kamera lässt sich leicht integrieren, Stromversorgung parallel und das Videosignal über einen Umschalter (Kipp oder Drehschalter). Eine zweite Kamera am Führerhaus mit blickrichtung knapp über den Sattel erleichtert sicherlich das Rückwärtsfahren.
Wegen den preisen kannst Du Dir bei Conrad einen überblick verschaffen. Auch bei eBay bekommt man das ein- oder andere Schnäppchen.
Du braucht vorraussichtilich:
1x Kameramodul S/W oder Farbe
1x LM7812
2x 10µF mit 32V oder besser
Sat-Verlegekabel mit passender Länge
1x TV mit Video-In, optional mit VCR/DVD oder DVB-T
Für eine zweite Kamera brauchst Du noch
1x Kippschalter 1xUM
1x Kameramodul S/W oder Farbe
Als Stromversorgung für den Fernseher brauchst Du:
1x 78S12
2x 10µF mit 32V oder besser
Anschlußdrähte, am besten doppellitze, Lautsprecherkabel z.B.
oder:
1x Truckeradapter 24V->12V
oder:
1x Wechselrichter passender Leistung.
Gruß
Elmar
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