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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Usb



Maximil
18.10.2005, 16:06
Hallo,
weiß vielleicht jedmand zufällig, wie die USB Spezifikation
für die Versorgungsspannung ist, 5 Volt +- "?"

vielen Dank!
Max

neuling
18.10.2005, 16:10
5V DC,
abzugreifen an den etwas längeren Pins (wennste in den stecker/die buchse schaust)

Strom: max. 500mA (glaub ich), allerdings muss der IC da n bisschen mit der Schnittstelle diskutiern.

normalstrom lag bei pi*Daumen 100mA oder 250mA bin mir da net ganz so sicher...

Maximil
18.10.2005, 16:15
Jedoch würde ich gerne den "Range"
wissen. Gibt es in der USB Spezifikation keine Angabe?
Gruss
Max

OK-Tronik
18.10.2005, 16:45
Hallo Max ...

Schau doch mal hier http://www.kaminek.at/shop/index.php/article/articleview/32/4/4/

Hoffe das hilft dir weiter, hat mich ca. 2 Minuten bei Google gekostet denke das könnte jeder selber raus bekommen.

wirkungsquantum
19.10.2005, 16:30
Hallo.

Hier: http://www.usb.org/developers/docs/

findest du die USB Spezifikationen von USB 1.0 bis USB 2.0.
Da steht das alles drin - und noch viel mehr ;)

WQ

MacSeck
19.10.2005, 17:15
Ich habe mir neulich auch eine Platte (2,5" IDE) Samsung und ein externes USB-Gehäuse zugelegt. Danach fing die Grübelei an...
Auf der Platte steht 5V/700mA.
Gehäuse(manual) sagt 550mA, wobei die Platte max. 500mA Strom ziehen dürfe.
USB-Spezifikation sagt 500mA. Alles Weitere (da lag dann auch noch ein Kabel dem Gehäuse bei, rsp. 2; einmal Keyboard Y-Stecker zu einem DC-Rundstecker, zum Zweiten, ein USB-Kabel auf DC-Rundstecker.
Nach Durchsicht einiger Boards und USB-Karten sind die allesamt mit einer (also pro Port einer) 750mA SMD Sicherung abgesichert.
Müßte dann also gehen, die Samsung 700mA Platte extern USB zu versorgen; hart an der Grenze... und den Controller per zweitem USB-Kabel.

P.S. Seagate und andere 2,5" Platten brauchen laut Spec. alle um die 700mA.
Ein paar Platten (??? IBM und auch Samsung etc. 2,5") brauchen trotz massig klober Bauweise (passen von der Höhe nicht ins Gehäuse; zu dick), und zudem geringerer Kapazität (500MB..2GigB).
Die jetzige hat 40GigB, mit 1/2 Bauhöhe aber 700mA.
Die älteren (dicken) mit wesentlich mehr Masse nur 500mA.
Stimmt was nicht??? - oder???
CT-Zeitung hat einen Bericht veröffentlicht, daß die Platten "tierisch hohen" Anlaufstrom bräuchten (5 sec. lang) - das müßte sicher!!! die Sicherung fetzen (auch wenn superträge...)

Fakt ist: Nix ist bis dato passiert. Platte, Controller (und auch die tolle blaue LED) laufen problemlos an all meinen Rechnern; ein Shuttle Mini, ein MAC-PPC (Umax), ein Toshiba Notebook, ein P2Tower... Null Probleme!

wirkungsquantum
19.10.2005, 17:54
..... Fakt ist: Nix ist bis dato passiert. Platte, Controller (und auch die tolle blaue LED) laufen problemlos an all meinen Rechnern; ein Shuttle Mini, ein MAC-PPC (Umax), ein Toshiba Notebook, ein P2Tower... Null Probleme!

Naja, das mag ja sein, aber ich habe keine Lust bei einem 1400 Euro Notebook nach dem Moto zu verfahren: Wird schon gutgehen...
In der c't haben sie auch eine externe Platte mit Akku vorgestellt, die genau dieses Problem umgehen soll. Aber das ist eh etwas am Thema vorbei.

Ich habe mal in die USB1.1 Sezifikation geschaut. Dort steht, dass jedes Gerät bis zu 100mA verbrauchen darf. Erst nach Anmeldung über Software dürfen es bis zu 500mA sein. (Abschnitt 7.2.1)

WQ

MacSeck
19.10.2005, 18:54
Fakt ist: Da sitzt "physisch" (Hardware) eine Schmelzsicherung mit 750mA drauf. Da macht keine Software etwas gegen, ob USB 1xx-Treiber oder 2xx-Treiber, ob MAC oder PC.
Natürlich war das ein bisschen "Hau-Ruck-Probieren", das ich hier betrieben hatte; nur auch keine Kamikaze!!!. Ich habe eine 500mA Sicherung in´s USB-Kabel eingelötet (eben wegen...???), nix ist passiert.
Die Akku-Anlaufunterstützung hatte ich auch schon überdacht, ich werde es mal mit einem Gold-Cap Kondensator probieren; könnte gehen??? / Platzproblem, Schottky-Diode (muß man ausprobieren)...
Zur Software; und das leider bei Laptops... Es tut einer Platte nicht gut, sie ewig an- und auszuschalten. Tut auch dem Akku nicht gut, rsp dem Rechner:
Bsp. Olivetti Quaderno. Den habe ich statt mit NICAD dann mit NIMH bestückt. Saugut; lange Laufzeit, aber... in dem Moment wo der bemerkt hatte, daß der Akku zu Neige geht, hat er schnell nochmal die Platte angeworfen, um seinen Hauptspeicher zu sichern, rsp. offene Dateien ordentlich zu schließen. Das hat ihm dann jedesmal "sich selbst den Ast abgesägt" -- hängt halt an der Entladekurve NICAD/NIMH. Besser ging es mir mit dem Teil, im Setup, die Platte laufen zu lassen.
Das ging natürlich zu Lasten des Akkus, das aber stabil.
Letztenendes (nun, das ist anwendungsabhängig) habe ich die finale Lösung experimentell ermittelt, damals ging es um WORD (DOS-WORD5.0) mit seinem Anlegen der SIKs (Sicherungskopien) alle paar Minuten...
Dann sprang jedesmal die Platte an usw. Hab ich dann dem Teil eine 2MB SRAM PCMCIA Karte reingesteckt und Daten darauf umgeleitet. Voila.
5 Stunden Arbeiten im Zug von Berlin-Wetzlar Null Problemo, und das aus 700mAh Akkus.

heli
20.10.2005, 00:41
Hab mal auf das letzte geschrottete Board geschaut:
Da sind am USB-PORT grüne smd teile mit der aufschrift 1x1 zu sehen.
Wahrscheinlich Kaltleiiter oder Polyswitch.Die letzten smd Sicherungen
sind mir beim Händy Siemens S10 aufgefallen.also keine gefahr, entweder begrenzt die software oder das Board.

MacSeck
20.10.2005, 13:14
genau diese grünen SMD Sicherungen meinte ich.
1X1 = 1Ampere, bei mir waren es durchweg 750mA (0X75).

Polyfuses sind das nicht, die sind größer; auch schon auf Boarden draufgehabt, die sind meist gelb, etwa 1cm*0,5cm groß und bedrahtet.

Fragt sich mancher, was das ist, POLYFUSE???

Darin (in dem ca. 1cm*0,5cm Gehäuse) steckt ein "Polymer", also eine Kohlenstoffverbindung, ähnlich PVC (Poly-Vinyl-Chlorid); auf gut Deutsch: "fast wie Plastiktüte", nur eben mit anderen Eigenschaften.

Die Dinger sind übrigens extrem träge! -- weil sich diese Kohlenstoffverbindung erst einmal aufheizen muß. Dann bricht je nach Wert diese Verbindung ab (wie bei einer Schmelzsicherung)

Aber... solange Spannung anliegt, ändert sich da nix.
Nur wenn man das Teil unbelastet läßt (Strom weg, Stecker raus) regeneriert sich die Struktur wieder; ähnlich einem Thyristor, der durchschaltet und erst bei Unterschreiten des Haltestroms wieder sperrt, bei Polyfuses eben genau umgekehrt und wesentlich langsamer.

Maximil
20.10.2005, 14:39
Hello,
ich bin gerade dabei, ein USB Endgeräte zu montieren.
Ist eine Filterung und vielleicht ein Ferrit Kern zwingend
nötig? Gewiss, eine Filterung ist nicht gnaz unnütz.
Hat jemand vielleicht schon erfahren gemacht und
einen Vorschlag, mit dem man gut leben kann?
Vielen dank!

Gruss
Max

MacSeck
21.10.2005, 14:37
ja, ich.

und wenn jetzt jedem hier im Forum das Kotzen kommt; mich kotzt mein Sat-Receiver an. Von wegen EMV-Verträglichkeit; alles Lüge, und da helfen auch keine dicken Ferritperlen, die dermaßen an den Schwindelsteckern ziehen, daß diese bevor sie überhaupt EMV-Störungen in der Lage sind, abreißen, rauswackeln etc.

Also: Skalpell oder Teppichmesser auspacken, schön vorsichtig damit die Isolierung (meist ein Stück Schrumpfschlauch) entfernen. Dann (meistens sind diese Rundperlen (Kloben, weil Perle ist das nichtmehr)... schlicht und einfach mit einem Hammer zertrümmern.
Ferrit ist nicht sonderlich "schlagfest".
Rest zusammenfegen oder Staubsauger, der hat hoffentlich keine Ferritperle auf seiner Zuleitung -- merkt man spätestens, wenn a) der Radioempfang gestört wird, b) der Staubsauger so laut ist, daß das ohnehin niemanden mehr interessiert.
Ansonsten: mal neue Kohlen einbauen, die leiden nämlich bei Staubsaugern gewaltig.

elmar
21.10.2005, 15:30
Hi,

so weit ich weiss ist der Strom am USB Port nur begrenzt und nicht durch eine "durchbrenn" Sicherung geschützt. Oder zumindest ist die Sicherung wiedereinaschaltend.

Bei den meisten Boards teilen sich zwei Anschlüsse die Versorgungsspannung und sind nur einfach abgesichert. Daher kann man einen Port prima "überlasten", wenn der andere offen ist oder da kaum was dran hängt.

Es gibt HIGH-Power USB (500mA) und LOW-Power USB (100mA). Laptops haben meist nur LOW-Power.
Da heisst es in vielen Handbüchern, z.B. bei Scannern, dass man wenn es nicht geht einfach einen aktiven (eigene Stromversorgung) USB-Hub zwischenschalten muß.
Dass ein LOW-Power USB-Port kaputt geht, wenn man ein HIGH-Power Gerät einsteckt habe ich noch nie gehört.

Ich habe hier einen "blöden" USB 1.1 HUB mit Steckernetzteil rumliegen. Da habe ich gerade mal Spaßeshalber mein Multimeter auf DCA reingehalten. Es zeigte etwa 550mA konstant an, obwohl es beinahe einen Kurzschluß darstellt.

Gruß
Elmar

elmar
21.10.2005, 15:33
P.S.:


Mittlerweile steckt das Multimeter mehr als 5 Min drin, ich kann weder eine "Würzige, aromatische Signatur" feststellen, noch ist der Strom unterbrochen worden. Das Multimeter zeigt jetzt aber etwa 570mA an.

Der probeweise eingestecker Laptop kann den USB-Stick an einem anderen port nicht finden und meint, dass der HUB eine Überlastung meldet, ich soll doch bitte unbenötigte Geräte ausstöpseln.
LOL! Ich brauche aber mein multimeter!!!

Gruß
Elmar

Winne
21.10.2005, 20:53
Entfernen Sie alle Warnschilder , machen Sie alles was Gott (IBM....)verboten hat und schauen Sie was passiert !



Liebe Kiddis, nicht mit Mammis neuem Laptop nachmachen , das dürfen nur "Große Waghälse"......:bomb:

elmar
21.10.2005, 23:25
Hi,

ich habe den dusseligen HUB, den ich eh nicht mehr mag kurzgeschlossen. Probeweise habe ich den kurzgeschlossenen HUB mal an den Laptop angestöpselt. Da der HUb ein eigenes Netzteil hat, sollte da der Laptop nicht kurzgeschlossen sein. Der USB-Stick, den ich in den HUB gesteckt hatte wurde erst erkannt, als ich das Multimeter wieder ausgesteckt hatte.

Ich finde das aber witzig, dass der HUB dem OS melden konnte, dass der überlastet ist.

Mit dem test wollte ich feststellen, ob ein USB-Port Konstantstrombegrenzt ist oder durch eine Sicherung, wiedereinschaltend oder nicht gesichert ist. Der HUB ist definitiv durch Konstantstrom vor Kurzschluß und überlast gesichert. Denn auch ein zweites Multimeter, zum ersten in reihe geschaltet, ändert nichts an der Stromstärke.

Gruß
Elmar

Holger
22.10.2005, 00:13
Ich hab vor kurzem mal nen Testbericht in der Chip gelesen (mit externen HDD's), dass sie sich den USB von nem Laptop geschrottet hatten, weil sie die Festplatte (3,5'') ohne externes Netzteil nur durch USB versorgt, betrieben haben. Chip warnte vor dem Betrieb solcher Platten ohne NTam Lappi!
Mein alter Scanner (USB) wollte eines Tages nicht mehr. Garantie war gerade abgelaufen:mad:, dachte mir, kannste mal aufmachen. War ne SMD-Sicherung durch. 2A Schmelzsicherung zur Probe drüber, lief wieder, das Ding. Aber irgendwann war dann doch Schluss. Die Sicherung war dann auch durch(!!!). Hab das Ding "aus dem Verkehr" genommen. Hat sowieso nicht mehr so gut gescannt.
Demnach müssten also mehr als 2 A gekommen sein???:(

MacSeck
22.10.2005, 14:29
CT hatte darüber einen Artikel veröffentlicht.

Da geht es um "Lasteinheiten" - a 100mA
Abstrus, aber die Spezifikation des USB schaut so aus.
--> ein Laptop muß eine Lasteinheit können
--> ein Desktop 5 Lasteinheiten

:p

elmar
22.10.2005, 14:51
Hi,

tja, was aber passiert, wenn man da was falsches anschließt?

In der TTL technik hat man Fan-in und Fan-out zu beachten. Aber das ist ja elektronikentwicklung, da kennt man sich ja aus. Das muss ja kein 08/15 Benutzer machen.
Aber bei USB sollte doch jeder benutzer mit umgehen können. Woher soll der denn wissen, dass er keine externe Festplatte unterwegs an seinen Laptop stöpseln darf? Gerade dafür hat man doch externe Festplatten, um die unterwegs nutzen zu können...?

Gibt es Warnhinweise? Geht das deutlich durch RTFM hervor? Ich glaube nicht!

Gruß
Elmar

Rudo
22.10.2005, 15:25
Ja, die 2 1/2 zoelligen usb-HDs fressen schon mal zuviel (hab eines mit Y-Kabel, (vom Lidl)). Aber ich hab mir auch mal ein 1,8 Zoeller geleistet - damit dann null Problemos :p

MacSeck
22.10.2005, 16:05
@RUDO:

selbiges bei mir, nur es läuft merkwürdenweise, auch am / den Lappy/s.
Allerdings sind die robusterer Bauweise, sprich "alt" (486er udgl.)
Werde mir aber wohl auch eine 1,8" Platte zulegen; sicher ist sicher.

Rudo
22.10.2005, 18:36
ja, mit dem Y-Kabel gehts bei mir am Noteb. auch (PIII/900MHz, usb1.1), aaber am pcmcia-Adapter fuer usb2 ist dann essig-das extra Loch fuers Steckernetzteil an dem pcmcia-Adapter ist auch noch irgendwie ein Dummy-es wird darueber kein Saft abgezapft:mad:

Holger
22.10.2005, 21:45
Ich werde auf jedenfall, wenn ich dem Läppi dann mal ne externe gönne, ein zusätzliches NT verwenden. Auf das bisschen kommts dann nun auch nicht mehr an!