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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : RAM-Arten



Import-Script
27.11.2003, 06:59
Hallöchen! <BR> <BR>Ich hab von einem Bekannten eine kleine T&uuml;te mit vielen PC-RAM-Streifen bekommen, allerdings ältere :-&#40;! Da ich gern mit Microcontrollern arbeite, stellen sich mir die Fragen, ob <BR> <BR>a&#41; Im PC schon immer alle RAM-Arten dynamisch waren, weil ich gerne statische RAMs hätte <BR>b&#41; es richtige NV-RAMs gab &#40;Mein Rechner hat DDR-RAM und beim Booten zeigt er NVRAM an&#41;, also welche ohne Batterie und Watchdog und so. <BR> <BR>Vielen Dank f&uuml;r eure Hilfe

Import-Script
27.11.2003, 09:49
Hallo Ralf, <BR> <BR>zu a&#41; die Hauptspeicher im PC waren schon fast immer dynamisch, weil man bei den dynamischen Speichern mehr Daten auf einer bestimmten Chipfläche unterbringt &#40; 1 Transistor und 1 Kondensator brauchen weniger Platz als ein FlipFlop &#41; <BR> <BR>zu b&#41; Das mit dem NVRAM stimmt nur gibt es die immer noch, allerdings sind die verwendeten Speicher eher im Kilobyte bereich angesiedelt, und werden hauptsächlich verwendet um bestimmte Einstellungen &#40; BIOS &#41; zu speichern. Das hat mit dem DDR-RAM nicht viel zu tun. <BR> <BR> <BR>mfg

Import-Script
27.11.2003, 09:53
SRAMS findest du im PC als cache/tag-Rams, die sind allerdings direkt auf dem Board. <BR>Was es so als Steckmodule aller Art gab und gibt, sind alles DRAMS, also f&uuml;r MCs denkbar ungeeignet. Ich kenne keinen MC, der ein DRAM-Interface hat. Mit ein paar Logik-Bausteinen kann man zwar das Lesen und Schreiben hinbekommen &#40;Multiplexen, /RAS und /CAS erzeugen&#41; - beim refresh hört es aber auf, lustig zu sein. <BR>Und da die &uuml;blichen MCs meist sowieso nur 64k-Adressraum haben, nutzt es sowieso alles nichts, dann muss man wieder Tricks wie Bankumschaltung benutzen. Passt alles nicht zusammen.

Import-Script
27.11.2003, 10:53
Hi, <BR> <BR>schnell kann man die nicht ansprechen. Da macht es wenig Sinn, zumal Riesige Datenmengen in der Regel nur sozusagen als Logfile genutzt werden. Was da mehr Sinn macht ist das anbinden eines Diskettenlaufwerkes. Das ist verhältnismäßig Pflegeleicht zu handhaben und je nach Programmierung kann man die Daten nachher in einen PC einlesen. <BR> <BR>S-Rams gibt es ja schon obehalb 1MByte und so teuer sind die auch nicht mehr. Wie Viele Daten willst Du denn eigentlich unterbringen? <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

Import-Script
27.11.2003, 11:15
Danke erstmal f&uuml;r eure Antworten <BR> <BR>@Elmar <BR> <BR>Also, eigentlich nehm ich immer soviel Platz wie möglich, wenn sichs im Preis nicht arg niederschlägt. Konkret kann ichs eigentlich nicht sagen, mein aktuelles Projekt steuert ein Grafik-Display an. Ich dachte eigentlich nur, ich könnte mir das Batteriezeug sparen. Ich denke, ich werde mir eine Schaltung mit 64 kByte SRAM bauen, und parallel dazu einen 128 kByte oder 512 kByte großen EEPROM dranhängen, um Bildchen und so zu speichern.

Import-Script
27.11.2003, 19:38
Gruß, <BR>wenn ich an meinen alten PC &#40;P150&#41; denke war da auf dem Board so ne Art SIMM-RAMSpeicherbank f&uuml;r den Cache Speicher &#40;also SRAM&#41; drauf. Die Größe war ungefähr so wie die heutigen 200Pin LapTop RAM Module. <BR>vielleicht hast du ja solche... <BR>MFG