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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Lässt sich der XR2206(Funktionsgenerator-IC)auch mit PWM nutzen und einen Sinus......



Idealforyou
08.11.2006, 01:56
von 50Hz - 500 Hz erzeugen aus dem PWM-Signal und würde sich auch die Amplidude in der Größe andern am Sinusausgang durch Veränderung der Pulsbreite!

Zum Verständnis: Meine PWM und dir Frequenzverstellung
, sowie die Pulsweite wird vom Microcontroller schon geregelt! Der XR2206 sollte nur dazu dienen aus diesem Signal in dem Frequenzbereich 50Hz-500Hz in 0,1Hz einen ordentlichen Sinus zu produzieren!

Vielleicht weiss ja jemand ob dies mit dem Baustein möglich ist!

Schon mal vielen Dank im voraus!!!

Rudo
08.11.2006, 09:28
hi,
du musst deine PWM in f und DC(dutycycle) zerlegen und beides als Gleichrichtwert dem 2206 anliefern.

edgar
08.11.2006, 10:50
Hauptsache..man macht es sich in der Unwissendheit so kompliziert,wie nur moeglich.Das muss wohl eine deutsche Tugend sein !?


Rudo,habe heute endlich meine 10 (inzwischen schwarzen) Oliven geerntet und sofort (im Schraubstock) gepresst: Resultat: 1 Tropfen orginal jungfraeuliches italienisches Balkon-Bio-Olivenoel. :D

Idealforyou
08.11.2006, 18:37
hi,
du musst deine PWM in f und DC(dutycycle) zerlegen und beides als Gleichrichtwert dem 2206 anliefern.



Sorry, aber den Kommentar von Edgar habe ich nicht verstanden!


Hallo, Rudo, vielen Dank für Deine Antwort!
Gibt es einen Baustein der dieses Signal erzeugen kann?

Rudo
08.11.2006, 19:07
Gibt es einen Baustein der dieses Signal erzeugen kann?weiss ich auch nicht.
Vorschlag: spendiere zwei PWM Ausgaenge, einen fuer die Frequenz und einen fuer die Amplitude. Richte die PWM-Signale gleich (Diode + Kondensator) und fuettere damit den 2206.

Winne
08.11.2006, 19:07
Anders ausgedrückt; der XR2206 erwartet 2 steuergleichspannungen eine bestimmt die Frequenz, die andere das Tastverhältnis. Diese kannst du jeweils per PWM auf zwei Kanälen bereitstellen und per Tiefpass glätten.

Was edgar sagen will, die Methode mit einem µC einen XR2206 zu steuern erscheint umständlich. Ein µC der entsprechend programmiert wird kann den Sinus gleich synthetisieren. Der XR 2206 ist dafür nicht notwendig, da er besser in eine Analogschaltung passt als zum µC. Sie kennen keine gemeinsame Sprache und wenn Du es dem µC beibringst den XR2206 zu steuern ist dieser überflüssig wie ein Kropf.

edgar
08.11.2006, 19:41
Ja Winne,

Du hast mich verstanden :)

Idealforyou
08.11.2006, 20:09
Der MC hat 2 PWM-Ausgänge und steuert eine Gegentaktendstufe an der eine Mangnetspule angeschlossen wird um Rundförderer zu betreiben!

Der jenige der bei uns den MC Programmiert hat, hat sich leider das Leben genommen!

Nun will man aus dem Gerät plötzlich etwas anderes anschliessen und braucht dazu einen Sinus und dann sin welche auf die Idee gekommen hinter der Endstufe einen Trafo anzuschliessen und tatsächlich mit der Last daran bekommt man einen Sinus!

Doch mir ist die Sache mit dem Trafo zu Suspekt, da mir an den Flanken des Rechtecks vom Trafo zu hohe Spitzen entstehen und beim durchlaufen des Frequenbereichs zu viele Verzerrungen!

Das ist mir zu Abenteuerlich, da der Trafo mit dem Rechtecksignal sowieso zuviele Ummagnetisierungsverluste hat un zu warm wird!

Mit dem XR 2206 und einer anderen Endstufe ist mir der Sinus dann viel lieber!

Wieviel Volt maximal macht der XR2206 eigentlich am Ausgang und an welchen Pinnen kommen die vom Tiefpass geglätteten Signale?

Muss mir noch das Datenblatt runterladen!

Aber das man das an beiden Ausgangen mit einem einfachen Tiefpass machen kann.

aber eigentlich auch klar, weil man den Träger ja entfernen muss.

Winne
08.11.2006, 20:24
@ ideal

das ist doch alles Murks. progt nen neuen MC oder last es machen auf Sinus und hängt nen OPV und nen Booster (Modellbau) drann und schön ist.

Alternativ: eure derzeitige Variante modifizieren nen "super" C mit an den Trafo (LC Parralelkreis auf 250 HZ) und nen R (Grundlast) dazu um dem Schwingkreis die Güte zu entziehen (Ihn breitbandig machen).

Idealforyou
08.11.2006, 21:01
@Winne

Was ist denn ein "Super" C??? Eine Grundlast habe ich schon an den Trafo angeschlossen, der Trafo liefert am sekundär über 300Veff und ist kein 50Hz Trafo sondern ein 300Hz/400VA, was soll das SuperC sein ein 100yF/400V! Naja dann mal die Induktivität messen!

Winne
08.11.2006, 21:09
@Winne

Was ist denn ein "Super" C??? Eine Grundlast habe ich schon an den Trafo angeschlossen, der Trafo liefert am sekundär über 300Veff und ist kein 50Hz Trafo sondern ein 300Hz/400VA, was soll das SuperC sein ein 100yF/400V! Naja dann mal die Induktivität messen!


Mit super meinte ich entsprechend große Kapazität. Ach und wechselspannungtauglich wie sie in Audioschaltungen eingesetz werden sollte er schon sein.

Winne
08.11.2006, 21:13
Ich dachte eher daran ihn primär anzubinden, um die Rechtecke vorm Trafo einwenig abzulutschen. Aber nicht zu sehr sonst steigt Pv an der Endstufe gewaltig.

Idealforyou
08.11.2006, 21:24
aber nicht nur die ednstufe, der trafo wird auch schon sehr stark durch den c belastet.

Winne
08.11.2006, 21:52
Nicht wenn C primär drann hängt. Dann schluckt der C die steilen LH Flanken und schiebt nen bisserl nach wenns abwärts geht.

PS.

Sind wir immernoch bei Töpfen und Kesseln? Oder welches Fahrrad erfinden wir heute neu. Habe mal geschaut wir haben doch schon mal im Sommer 4 seiten um den "Heißen Brei" geredet(http://www.progforum.com/showthread.php?t=6412). Naja nichts für ungut vielleicht kommen wir ja diesmal schneller zu Potte ;).

Idealforyou
08.11.2006, 22:31
Mit dieser Sinusschaltung möchte ich diesmal das Fahrrad nicht neu erfinden und wie Du ja sieht jetzt auch nicht das Ohmsche Gesetz ;)



Der C würde ja direkt am Ausgangssignal des Rechtecks liegen und wahrscheinlich die so wichtige Lücke des Gegentaktsignals füllen und somit den Crash verursachen!

Die Optimale Lösung ist natürlich das Prg ändern und ein Enstufenmodul dahinter!

Also nochmal zurück auf den XR2206 an beiden Ausgangen eine Schottky-Dyode und einen 100yF für die Gleichspannung und dahinter den Tiefpass mit bis 1kHz und dann das ganze auf XR! Hoffentlich habe ich das richtig verstanden!?

Idealforyou
09.11.2006, 02:17
Ich habe mal ein Schaltbild wo der XR2206 über einen OPV 741 direkt mit einem Rechteck gespeist wird für die Frequenz, aber mit der PWM wird es mit dem 741 direkt einspeisen wohl nicht klappen.

edgar
09.11.2006, 08:27
Hallo Idealforyou,

wenn Du wirglich a Schwaeble bisch,dann ferroot i Dir ebbas ! ;)
Du musch an EPROM eisetza das de Siinos drenna hot (Siinostabella fendesch em iiNetz).De Glock musch Du soo eischtella,dass Duu en de Naehh vo dr Resonants kommsch.Des isch a wirglich schdabile Arbeitsweise,hosch vrschtanda ?
Bisch Du sichr dass Du 300 Vold brauchsch?En dr Naeche vo dr Resonands do musch Du schaffa.Mit digidaaler Geschwendikeidseischtellong bisch Du do schtabil an der Resonadsflanghe ond konsch doo die Amblitude eischtella.
Wenn Du wirglich a Schwaeble bisch wia Iii dann hemmr ons vrschtanda , gel !:D

Addeeé

Idealforyou
09.11.2006, 18:03
Hallo Idealforyou,

wenn Du wirglich a Schwaeble bisch,dann ferroot i Dir ebbas ! ;)
Du musch an EPROM eisetza das de Siinos drenna hot (Siinostabella fendesch em iiNetz).De Glock musch Du soo eischtella,dass Duu en de Naehh vo dr Resonants kommsch.Des isch a wirglich schdabile Arbeitsweise,hosch vrschtanda ?
Bisch Du sichr dass Du 300 Vold brauchsch?En dr Naeche vo dr Resonands do musch Du schaffa.Mit digidaaler Geschwendikeidseischtellong bisch Du do schtabil an der Resonadsflanghe ond konsch doo die Amblitude eischtella.
Wenn Du wirglich a Schwaeble bisch wia Iii dann hemmr ons vrschtanda , gel !:D

Addeeé
Erstmal vielen Dank für Deine Antwort!
Ja Du hast recht, das ist wohl wirklich die einzige gescheite Arbeitsweise! Zumindestens die 230V brauche ich, denn analog mit einer Endstufe ist es durch die Verlustleistung sowieso wohl nicht zu schaffen das Signal des XR2206 auf 220V zu bekommen. Also praktisch in der Nähe der Resonanz von 230V dann. Gibt es da Erfahrungswerte?Leider habe ich zu wenig Ahnung wie man eine digitale Geschwindigkeitseintellung verwirklicht!Wäre da dankbar für eine Hilfestellung!
Werde mal morgen mal das Schaltbild hier einstellen vom MC mit der Endstufe!

Denn die ganbze Geschichte wäre hinter dem XR2206 vorbei gewesen! Welche Endstufe soll das bewältigen, das Signal analog auf 230V und 1, 2, oder 3 Ampere , also 700Watt quasi durzuhalten, es funktioniert nur eine Digitale Lösung!

Da han i scho vrschtanda! ;)

Michael Eggert
09.11.2006, 18:41
Hi!

Mit dieser Sinusschaltung möchte ich diesmal das Fahrrad nicht neu erfinden und wie Du ja sieht jetzt auch nicht das Ohmsche Gesetz ;)
Was spricht dann gegen einen kommerziellen Frequenzumrichter?

Gruß,
Michael.

Winne
09.11.2006, 19:08
Hi!

Was spricht dann gegen einen kommerziellen Frequenzumrichter?

Gruß,
Michael.

Auweia :(

http://www.progforum.com/showthread.php?t=6412

I hoab a Dejavue.

Idealforyou
09.11.2006, 19:13
Die Schaltung die ich habe ist ein Frequenzumrichter, dieser macht mit seinen 4 IGBT´s im Gegentakt maximal 10 Ampere! Aber um dieses zu erreichen musst Du die Endstufe Digital ansteuern(Verlustleistung) mit PWM Nun kommt natürlich dieser Rechteck auch wieder aus der Endstufe raus und regelbar von 0-230V!

Da kann ich auch ein Glühbirne dran anschliessen und in der Helligkeit regeln und einen Motor über die Frequenz laufen lassen!

Wie macht der Kommerzielle das denn mit der Endstufe um am Ausgang einen Sinus zu bekommen bis 10Ampere Dauerlast?

Mir reichen schon5 Ampere und 230V als echter Sinus!Wie wird das realisiert wenn wirklich aus dem Kommerziellen ein echter Sinus kommt!

Kaufen ist langweilig und der Kommerzielle macht nicht die Funktionen die mein Gerät kann!

Wie kann man das also realisieren aus dem Rechteck einen tollen Sinus zu machen wo man maximal 230V und 5A von einer Frequenz von 50-500Hz!

Und vorher hatte ich schon mit Winni hier im Threat mit dem Trafo den wir schon dahintergeschaltet haben und probiert haben!

Weisst Du wie die kommerziellen das machen?

Winne
09.11.2006, 19:21
Sorry ich bin Winne, Winnie ist wer anders, der sicher nur ungern mit mir verwechselt wird:p.

Was die Funktion der Kommerziellen FUs angeht sie Dir bitte die 4 Seiten aus dem Sommer nochmal an. Da hatten wirs schon mal mit den vielen dünnen Scheibchen und dahinter nen TP der die steilen Kanten ausbügelt. Dieser wird in "Kommerziellen" mit gewaltigen Drosseln und C's realiesiert.

Idealforyou
09.11.2006, 19:29
Ein Tiefpass und ein paar Drosseln hinter der Endstufe!? Wie nennt sich diese Schaltung um so einen Sinus zu machen?
Dafür muss es ja einen Namen geben wenn man das speziell und so einfach machen kann?Dann wäre das Dingen ja gelöst!!!

Winne
09.11.2006, 19:39
ein Tiefpass, hier LC-Tiefpass

Übrigens 700 Watt Sinusdauerton bei 200 - 300 V sind auch für Komerzielle Verstärker kein Problem. Das geht schon seit Röhrenzeiten. Mit Transistoren geht es erst seit es geeignete Hochvolttransistoren gibt. Nur passt das nicht in 'ne Zigarettenschachtel. Da sind die moderne FU's klar im Vorteil, dafür klingen sie nicht so gut:D.

Winne
09.11.2006, 19:43
PS. ne Röhen-1-KW-Ella

Schafft das sogar bis 30 Mhz.

Idealforyou
09.11.2006, 19:51
Sag mir bitte noch was Du mit FU´s meinst? (Frequenzumrichter´s):-)
Und was kommt nach einem LC Tiefpass direkt nach dem Rechteck raus? Und was kommt danach?

Idealforyou
09.11.2006, 20:00
PS. ne Röhen-1-KW-Ella

Schafft das sogar bis 30 Mhz.


Dann müssen wir halt ein Röhrengerät wieder bauen mit etlichen Spannungen und einer Vorwärmphase! Traurige Technik, die an einem Rechteck scheitert um einen sauberen Sinus wieder hinzubekommen, wenn ein bisschen Spannung und Strom dazukommt! :rolleyes?

Was hält eine normale Endstufe aus 150W oder noch weniger?

edgar
09.11.2006, 20:01
Tief-Pass

Hallo Schwabenland,

jetzt mal etwas ernster aber nicht zu ernst :) heisst Du etwa Ernst?

Du hast einen wie Du sagst ''Topf'' einen Vibrator,der gewisse Teile 'ordnet' .
Da ist wohl eine (oder zwei?) MagnetSpule(n) drin....wieviel Ohm?

Wie soll dieses Ding urspruenglich angesteuert werden?...mit 50Hz 230Vac ?
Was steht auf dem Typenschild oder in der Beschreibung des Vibrators.
Gibt es Angaben bezueglich Resonanzfrequenz?....bezueglich Leistung? und...und...?

...waere gut zu wissen worum es genau geht :D

ciao

Winne
09.11.2006, 20:04
FU - Frequenzumrichter

Der LC Tiefpass ist das letze Glied der Kette. Er hat "verhältnissmässig gewaltige Abmessungen" um trotz der Großen Leistungen die Oberwellen auszubügeln.

Hier findest du die Grundlagen das Thema FU wird dabei im letzen drittel recht mager behandelt. Aber es zeigt erst mal worum es geht.


http://www.user.fh-stralsund.de/~emasch/1024x768/Dokumentenframe/Kompendium/Leistungselektronik/LEIST_EL.pdf

Diese Rundlutscherei der Kurve geht um so leichter je höher die Taktfrequenz ist. die Pulsbreite bestimmt den Energieinhalt des Einzelpulses. Je dichter die Scheibchen liegen desto weniger muss der LC-Tiefpass ausbügeln.

edgar
09.11.2006, 20:14
Tag Winne !

Idealforyou
09.11.2006, 20:16
Vielen Dank für Deine Mithilfe! Nein der Frequenzumrichter soll keine Drossel oder Magnetspule mehr betreiben! Da dieser das ohne weitere Veränderungen an der Schaltung prima macht und man die Töpfe auch prima auf Resonanz bringen kann!

In diesem Fall brauche ich über einen Übertrager(galvanische Trennung) einen Sinus für die Last!

Winne
09.11.2006, 20:22
N'abend ed und rudo,

Ich glaub ich übergebe den Thraed freiwillig an Elmar oder Winnie oder ich beiße in die Maus. :eek: :confused:

Rudo
09.11.2006, 20:27
Hi,
wenn es um Magnetismus geht, braucht man auch eher einen sinusfoermigen Strom:
google ist dein Freund.
ich habe z.B. eingegeben:

Frequenzumrichter Funktionsweise
fuenfter Link (http://www.iee.tu-berlin.de/personen/schulz/lehre/IVT4_theorie.pdf)
(z.B. Kapitel 5.3)

Idealforyou
09.11.2006, 20:31
Vielen Dank!

Du brauchst nicht in die Maus beissen!!!!

Idealforyou
09.11.2006, 20:49
@Rudo

Vielen Dank für den Link! Leider zeigt der Verfasser nur auf wie man eine PBM auch in einem Dreieck oder Sinus zeichnerrisch und rechnerisch darstellen kann!

Als Grundlage ist die Funktion schon klar wie der Frequenzumrichter funktioniert!

edgar
09.11.2006, 21:22
---In diesem Fall brauche ich über einen Übertrager(galvanische Trennung) einen Sinus für die Last!---

kann schon sein,dass der Winne in die Maus beissen will , weil unser Freund zu allgemein ueber seine Wuensche redet.

Galvanische Trennung ? Nimm einen Trenntrafo 1:1 (Eisen) gehe aber nicht zuu weit von 50Hz weg!

Hallo Rudo!<!-- / message -->

Idealforyou
09.11.2006, 21:30
Hab schon einen Trafo wickeln lassen mit 300Hz/400VA 1:1. Deckt ohne Probleme den Frequenzbereich von 100-500Hz ab!
Bricht erst bei 1,3kHz zusammen!

Das gute ist er lässt den PBM Träger icht durch! Nachteil: der Rechteck ist zu steil und der Trafo erzeugt grandiose Spitzen an den Flanken!

Winne
09.11.2006, 21:39
So meinen LC-TP zwischen FU und Trafo und fertig ist !!!

Eckfrequenz 600 Hz

Winne
09.11.2006, 21:42
@ ed,

mach mal Deinen Briefkasten hier leer der platzt.

Spielen wir "Stille Post?"

Idealforyou
09.11.2006, 21:53
Ja ich probiere das mal mit dem Tiefpass und dem Trafo dahinter aus!

An einer Drossel macht der Frequenzumrichter einen wunderbaren Sinus! Das man diesen Sinus nicht auf den Trafo geben kann wie sich wohl Drossel und Trafo parallel verhalten :confused:

Winne
09.11.2006, 21:56
Drossel in Reihe (L 1-5% von L Trafo), dahinter den C parallel vor den Trafo !!!!!

Idealforyou
09.11.2006, 22:07
Wie gross müsste C Schätzungweise sein: 100 oder 220nF/400V als MKS-ausführung.

Anatec
10.11.2006, 10:11
auch mal meinen Senf zugeb.......
Ansich ist das Thema doch schon lange aus der Klasse D Verstärkertechnik bekannt.
Rechteckgenerator > Tiefpass > Last
Der Rechteckgenerator läuft mit Niederspannung und treibt einen Hochspannungsschalttransistor. Die Verlustleistung des Transistors ist recht gering, da er nur im Schalterbetrieb arbeitet. Das Problem wird nur die 230V paar Ampere Gleichspannung zu erzeugen. Dazu gibts aber heutzutage auch genug Bauteile. Wenn mann in der Tiefpassberechnung die Impedanz des "Rütteltopfes" mit einbezieht, werden es zum Schluß wieder richtige Sinusschwingungen. Nadelimpulse treten auch nach einem schlecht berechneten Tiefpass kaum auf. Höchstens die Sinus kann verformt sein oder sie ändert ihre Amplitude, wenn die Grenzfrequenz zu nahe an der Nutzfrequenz liegt bzw der Einfluß der Lastimpedanz die Filtereigenschaften verschieben kann. Zu diesem Zweck setzt die Industrie noch einen phasenkorigierenden Allpass dem Tiefpass nach. Das Problem liegt wohl weniger in der Erzeugung der Sinus, sondern eher in der Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen (Netztrennung usw.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsverst%C3%A4rker

73 Gerd H

Anatec
10.11.2006, 10:19
noch ein Link,
da ist die Sache sehr schön erklärt
http://stud1.tuwien.ac.at/~e0326790/projekte/klassed/klassed_facharbeit.pdf

edgar
10.11.2006, 12:59
Hi Winne.

isses jetzt besser ?

ciao

Idealforyou
10.11.2006, 19:03
Also erst mal ein recht herlzichen Dank an alle die hier für die tolle Hilfe

Was Anatec schreibt ist schon richtig! Der Tiefpass mit dem Super C paralell zum Trafo bringt nichts, wie heute festgestellt!
Nun um ein paar Töpfe zum Schwingen zu bringen braucht man solch eine teure Technik nicht!


Nein um Töpfe zu betreiben graucht man nicht solchen Aufstand zu machen mit einem Sinus und einer gavanischen Trennung! Da wird das Signal direkt auf die Magnetspule gegeben! Einmal Resonanzfrequenz(liegt meistens zwischen 15 und 40Hz) eingestellt und schon schwingt der Topf, da braucht man nichts was die Resonanz nachregelt oder sonstiges!

Mir ist der xr2206 nur aufgefallen und ob dieser auch von einem MC gesteuert werden kann. das ist ja nunmals möglich!

Dann hatte mich intressiert ob man aus der PWM die am Augang der Enstufe ansteht es konventionell möglich ist einen schönen Sinus zu erzeugen, danach einenTrafo aus persönlichen Sicherheitstechnischen Massnahmen schalten!

Also scheint nicht möglich zu sein aus einer PWM im Leistungsbereich einen ordentlichen Sinus zu erzeugen!
Jedenfalls mögen die IGBT´s keinen Tiefpass!


Meine eigentliche Frage war ja auch schon mit dem XR2206 beantwortet!!!

Vielen Dank dafür nochmals!