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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : ROM mit nur 18 Pins?



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11.09.2003, 18:31
Hallo, gab es man ein ROM mit tatsächlich nur 18 Pins in nem schmalen Gehäuse? <BR>Die Dinger wurden für die Programmierung von Teleport-9-Funkgeräten benutzt. <BR>Wer hat im Geschichtsunterricht aufgepasst und weiß was über diese Steine zu berichten. Vielen Dank schon mal. <BR> <BR>Beste Grüße, Marek

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11.09.2003, 18:52
Teleport 5 sagt mir jetzt zwar ad hoc nichts, aber Bosch hat sowas auch mal verbaut; Proms, die den Teilerfaktor des PLL-Synthesizers drin hatten; meist nur für 0..3 Kanäle also Eingangsvariable 2Bit und dann Ausgang parallel an einen S187 oder sowas &#40;PLL&#41;; würde man heute mit einem GAL machen; Prinzip ist aber gleich; und da reichen 14..18Pin. <BR>Aktueller Chip&#40;1980&#41;: PROM FZR101 zumindes bei Bosch - siehe Anlage; <BR>Andere Geschichte: hat Philips vor 20 Jahren in Autoradios verbaut; ER1400 EAROM Baustein mit 100 Speicherplätzen; auch nur das PLL-Teilerverhältnis drin; halt überschreibbar EA-ROM &#40;Electrical alternatable&#41;; - guck doch mal nach was das genau für ein Chip ist. <BR>a&#41; oder b&#41; --&#62; zumindest sind Geschichtsunterlagen vorhanden... aufgepasst!!! Hi...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4982/8708.jpg" alt="BoschProm">

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11.09.2003, 19:08
Huch, ich dacht schon, ich hätte tatsächlich Teleport 5 geschrieben. Ne, ist wirklich ein Teleport 9, halt so der &#34;Blaue Backstein&#34; früher an Flughäfen und bei den Holländern sehr vertreten. <BR>Ich weiß ja leider nicht, was für ein IC das ist, weil er in so einem türkisblauen Programmierstein vergossen ist. <BR> <BR>Hier mal ein Pic vom Transceiver: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4982/8711.jpg" alt=""> <BR> <BR>Beste Grüße, Marek

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11.09.2003, 20:13
145.6 MHz, das ist so ein Betriebsfunk Teil. <BR>Du weisst, dass Du das nicht betreiben darfst? <BR> <BR>Aber mal davon ausgehend, dass das Teil scheint es programmierbar ist würde ich eher auf einen EAROM /EEProm tippen. <BR>Die Bosch-Teile sonst haben einen Chip mit einem Aufkleber drauf &#34;Kanal 6 - HiBand&#34; oder so.

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11.09.2003, 20:23
Hohoho. Andreas, da darf ich dich aber korrigieren. <BR>145,6 MHz ist im Amateurfunkband, das 2-m-Amateurfunkband geht von 144 bis 146 MHz, und ich bin Funkamateur. Ergo darf ich das Teil betreiben. <BR>Aber darum geht es nicht. <BR>Also, das Gerät, so wie es hier vorliegt, läuft mit einer internen Software, die auf einem normalen 27C64 abgelegt ist. Früher war in diesem EPROM die Bündel/Betriebsfunksoftware abgelegt. Die Kanalprogrammierung wurde im Programmierstecker abgelegt. Der Programmierstecker ist rechts oben über dem Display sichbar &#40;wenn man das Gerät um 90° gegen den Uhrzeiger dreht&#41;. Mein Gerät funtzt also auch ohne diesen ominösen Stecker. <BR>Ich wüsste wirklich nur zu gerne, was für ein IC drinne ist. Habe mir sagen lassen, dass es zu diesen Zeiten noch keine GAL und andere Hühner gab, es muss also ein ROM sein. <BR>Das wäre aber derbe; das erste mal, dass ich mit einem so kleinen &#40;schmalen&#41; ROM zu tun habe. <BR> <BR>Beste Grüße, Marek

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11.09.2003, 21:01
hi Bruder, <BR> <BR>ich sitze im alten ROM...und hatte in der vergangenheit was mit PROMs zu tun: die hatten &#39;fuses&#39; drin ,die man einzeln &#39;brennen&#39; <BR>konnte. <BR>Typ 93427 Prom...leider mit nur 16 pins..4bit breit. <BR> <BR>vor etwa 17 jahren habe ich dieses zeugs zuletzt benuetzt. <BR> <BR>Ciao aus Rom, <BR>Edgar

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13.09.2003, 17:56
Hi <BR> <BR>ich hatte auch mal so Dinger in den Fingern. IIRC schmales DIP20. Intern war nur eine Diodenmatrix. Mit einem hohen Programmierstrom konnten einzelne Dioden durchgebrannt werden. Daraus ergab sich dann der Speicherinhalt. <BR> <BR>Matthias

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16.09.2003, 14:12
Hi, <BR> <BR>ich kenne die langen Speichertausendfüssler nur als RAM. Wenn da noch eine Batterie drinn vergossen ist, dient es vielleicht als EEPROMersatz. <BR> <BR>Viele Trümmer aus der Vergangenheit erfreuen heutzutage Amateurfunker. Man denke nur an die unzähligen C-Netz-Geräte. Bischen modifizieren und schon wieder voll brauchbar. Vielleicht ist/wird das alte C-Netz ja für die Öffentlichkeit freigegeben? Wäre schön, wenn Funkre dann ein rein mobiles Telefonnetz aufbauen könnten. Wäre wie Linux für PCs. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar