Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : AT89S52-Speicher
Hallo Freunde,
ich habe ein Programm mit anhängender Tabelle in einen AT89S52 mit AEC_ISP geflasht, die LOCK-BITs sind gesetzt.
Während des normalen Betriebes gebe ich die Daten dieser Tabelle per V24 aus.
Die Daten dieser Tabelle möchte ich ändern können:
Meine Vorstellung:
Ich lösche das Programm+ alter Tabelle und lade es neu mit der geänderten Tabelle per ISP und den 3 Lock-Bits.
Meine Frage:
gibt es ein Programm, mit dessen Hilfe ich von einem AT89S52 eine im Flash und RAM befindliche Datei (Programm+Tabelle) in einen anderen AT89S52 flashen kann?
Manfred
Du musst den ganzen Chip löschen damit die Lockbits wieder frei werden und kannst danach Dein komplettes Programm mit geänderter Tabelle wieder reinschreiben.
Gruß Winnie
alles löschen und neu schreiben - das geht, ich habe es probiert, nur ist diese Lösung nicht gut, ich werde mein Problem strategisch lösen müssen.
trotzdem vielen Dank
Manfred
Hi ,
mit einem PIC 16F876 kann man derartiges machen
Ciao
Hi ,
mit einem PIC 16F876 kann man derartiges machen
Ciao
An Edgar:
Frage: Ich will nach NewYork mit dem Schiff
Antwort: mit dem Flugzeug kommt man schneller hin
Manfred
versuche es mal mit der Eisenbahn ;)
Peter Dannegger
16.12.2006, 15:44
mit einem PIC 16F876 kann man derartiges machen
Wenn Du nen PIC beschreiben kannst, obwohl die Lockbits gesetzt sind, dann schmeiß ihn weg.
Sowas ist Bullshit, Lockbits müssen funktionieren.
Aber es gibt ja die 8051-er von Atmel mit Bootloader, die sich selbst beschreiben können.
Der hat dann auch extra Lockbits, einmal für den Zugriff über Programmer und einmal über den Bootloader.
Du mußt dann einfach nur in Deinem Programm entsprechende Routinen einfügen, die nur das ändern der Tabelle gestatten.
Peter
Ja oder du machst es so wie es sich gehört!
Tabelle ins EEprom und Prog bekommt auf den Platz der Tabelle ne Parameteraktualisierungsroutine. Über UART oder I²C oder Bedienerinterface lässt sich der EEPROM Inhalt dann nach Belieben manipuieren ohne das Programm anzutasten ja noch nicht mall anhalten muß man es, wenn es keine kritischen Situaionen während der Aktualisierung geben kann.
<OT>
Herr, lass Hirn Regnen, oder jemand die Datasheet oder gelegentlich mal nen Buch lesen oder ne Vorlesung besuchen, wenn er's schon nicht selbst rafft, wozu es da solchene mit 3 Sorten Speicher inni gibt.
<OT end>
das Problem ist, daß die Geräte mit einer bestimmten Tabelle fertig und im Einsatz sind. Nun soll nachträglich geändert werden.
Mit einem LAPTOP zB. wäre das leicht möglich, jedoch soll ein handliches, bedienungsfreundliches, preiswertes und
regensicheres SERVICE-Gerät die Aufgabe erfüllen.
Zugriff ist möglich durch die vorsorglich installierte UART
und ISP.
Manfred
Ja wenn, der Chip nicht durch ne Alternative ersetzt werden kann, dann bleibt nur den Alten komplett zu flashen. Dazu brauchst nen µC der das ganze Procedere von Chip erase bis Prog und Verify durchzieht und nen Speicher auf dem er das neue Programm als hexfile hat. Am Ende sollte er dir mitteilen könne (grüne LED )das es geklapt hat. Die Resetter für epsenpatronen ziehen sowas per ISP mit dem counter im eeprom durch eines tiny 12durch. Der Rest ist Fleiß. Wenn du Glück hast findest du nen Programmiergerät ( http://www.progshop.com/versand/programmiergeraete/superpro/3000u.shtml) Das all das kann und ne ISP bedienen kann.
Ich würde nach Möglichkeit ein Update mit neuen µC mit internem EEprom vornehmen, das macht genau diese Updates künftig einfacher. Die Umrüstung wäre dann eine Investition welche man auch so verkaufen kann, das dadurch eine Fernwartung möglich wird.
Peter Danni,
---Aber es gibt ja die 8051-er von Atmel mit Bootloader, die sich selbst beschreiben können.
Der hat dann auch extra Lockbits, einmal für den Zugriff über Programmer und einmal über den Bootloader.
Du mußt dann einfach nur in Deinem Programm entsprechende Routinen einfügen, die nur das ändern der Tabelle gestatten.---
genau das -und mehr- kann der Pic ....:D kann ich nix dafuer
Ciao
PS Pomutz kann ja voruebergehend grosse Regenschirme kaufen,damit die Laptops nicht nass werden...bis zum Sommer entwickelt er ein handliches,wasserfestes Geraetchen,das einen PC ersetzt :)
Peter Dannegger
16.12.2006, 18:59
genau das -und mehr- kann der Pic ....:D kann ich nix dafuer
Jedoch ist der PIC nicht Code- und Pinkompatibel zum hier benutzten AT89S52.
Wenn die Tabelle nicht 2kB überschreitet, ginge auch der EEPROM des AT89S8253.
Peter
das Problem ist, daß die Geräte mit einer bestimmten Tabelle fertig und im Einsatz sind. Nun soll nachträglich geändert werden.
Mit einem LAPTOP zB. wäre das leicht möglich, jedoch soll ein handliches, bedienungsfreundliches, preiswertes und
regensicheres SERVICE-Gerät die Aufgabe erfüllen.
Zugriff ist möglich durch die vorsorglich installierte UART
und ISP.
Manfredund das alles tut ihr euch an, nur um ein paar cent fuer einen ic-sockel zu sparen (man koennte ja sonst einen fertig programmierten Microcontroller tauschen) - oder ist da nur so wenig Platz?
Hallo pomutz,
hast du schon bei Atmel gesucht? In deren Applicationnotes gibt es eine Anleitung,
wie ein AT89C2051 (o.ä.) über Modem diese Bauteile programmieren kann. In meinen
Sammlungen finde ich es nicht mehr, wenn es sein muß kann ich aber nochmal richtig
wühlen .
guidob
Hallo guidob,
auch bei ATMEL habe ich gesucht:
ich weis genau, was ich will, jedoch nicht genau wonach ich suchen muß, da meine Kenntnisse nicht überragend sind.
Falls Du Dich bemühen würdest, die genannte Routine zu finden wäre ich dankbar.
mit Gruß
Manfred
PS.:
Sockel: Eine Schaltung, die viele Jahre in aggressiver Umgebung und weltweit laufen soll, wird nicht gesockelt sondern gelötet und vergossen, dann kann man auch auf einen Regenschirm verzichten.
Hallo Peter,
sag mir bitte, ob ein Fehler in meinem Ansatz ist (ob ich die Angaben aus dem DATASHEET AT89S52 richtig verstanden habe):
Es ist möglich, ein beliebiges Byte von einer beliebigen Speicherstelle über ISP bit-weise an einen anderen MC
an eine beliebige Speicherstelle zu transportieren.
Wenn das stimmt, kann ich genau definierte Programmteile vom RAM und vom FLASH oder EEPROM per ISP an einen anderen MC (ohne gesetzte Lockbits) an eine genau definierte Speicherstelle übertragen.
Wenn das stimmt, brauche ich doch nur eine Routine, die die zu übertragenen BYTEs SPI-mäßig aufarbeitet und sendet.
Mit Gruß
Manfred
....
PS.:
Sockel: Eine Schaltung, die viele Jahre in aggressiver Umgebung und weltweit laufen soll, wird nicht gesockelt sondern gelötet und vergossen, dann kann man auch auf einen Regenschirm verzichten.
soweit korrekt, und doch nicht, fehlte es doch dem Entwickler (der, so hoffe ich, nicht du warst) an Weitblick einen EEpromtyp zu nutzen, für genau diesen Fall.
Auf die Möglichkeit bitweise flash zu manipulieren würde ich nicht hoffen, diese Hoffnung verfehlte das Konzept von flash völlig. Kleinste Einheit bei flash ist ein Block dessen größe minimal eine Page ist. Das ist schon die Hintertür welche Bootlader ermöglicht. Ansonsten heißt das Konzept EEPROM. Einzelne Bit Manipulationen noch dazu zur Laufzeit sind gar nur im SRAM möglich.
Also eroiere erstmal was ursprünglich im Speicher drinnen ist und wie es dorthin kam. Gibt es einen Bootlader? Dann ist die UART (V24/RS232) dein Interface. Ansonsten ISP und ein komplettes Backup, wie oben beschrieben. auch diese Gerätchen muss kein großes Projekt werden, aber es muss wie schon gesagt, über genügend Speicher verfügen das neue Programm komplett zu beherbergen als Hexdump(zur Not intern verschoben), sowie darüber hinaus ein Hauptprogramm, welches Die ISP des Target mit eben jenem dump füttern kann.
Was würdest du den für eine solche Entwicklung anlegen wollen? und bis wann mus es realisiert sein? Machbar ist das alle mal und zum füttern der ISP muß es nicht einmal nen 51er sein. Es ginge mit nahezu jedem µC, da nur maximal 7-8 Ports(4 für ISP,2 für I²C Speicher, wenn nötig sowie einer zur Statusanzeige über 2 FarbLED und nötigen Falles einer für den Start des Updates, so nicht automatisch erkannt wird ob das Target korrekt angeschlossen ist) und genügend Speicher vorhanden sein müssen sowie das neue Hexfile. Am besten, man nimmt gleich nen 64K Eeprom über I²C als Box für das neue hexfile und nen 20 Pinner mIt ISP und I²C als Datenschaufel.
Hi,
weiss nicht wo hier das Problem liegt.
Wenn schon ein ServiceTechniker an das vergossene Wunder herantritt kann er doch die GESAMTE Software neu reinladen.
Ein MC ist kein PC und braucht auch nich so behandelt werden.
Programm in den MC laden...hoechstens 30Sekunden und fertig.
Der Regenschirm war fuer den Laptop gedacht
Ciao
PS.:
Sockel: Eine Schaltung, die viele Jahre in aggressiver Umgebung und weltweit laufen soll, wird nicht gesockelt sondern gelötet und vergossen, dann kann man auch auf einen Regenschirm verzichten.Hi,
das darf doch eigentlich gar nicht wahr sein, dass bei einer professionellen Anwendung (entnehme ich aus "weltweit") darueber jetzt erst nachgedacht wird, wie man Firmware aendern kann :confused:
Wenn schon ein ServiceTechniker an das vergossene Wunder herantritt kann er doch die GESAMTE Software neu reinladen.Moin Ed,
selbst das hielte ich fuer bedenklich, denn das oeffnet Maipulationen an der Firmware "Tuer und Tor".
Rudo,
ich verkaufe auch 'weltweit'...Indien,USA,China..Suedafrika,Suedamer ika...insgesamt hoechstens 20 Stueck LOL .Das bedeutet doch nix.
Wichtig ist das Konzept....wie Du schon angedeutet hast.
Pomutz mutz eben noch Erfahrung sammeln....niemand kommt als Meister auf die Welt.
Fuer das tragbare Geraetchen muss er doch nur einen Programmer imitieren....und schon ists gelaufen.
Um es 'deutschkompliziert' zu machen wuerde ich auch wegen der schweren Bedingungen induktive Datenuebertragung vorschlagen.
...aber erst fuer die naechste GrossSerie
ciao
Gruss ! aus 3T ;-)
Hallo pomutz,
zurück zum Thema, schau was ich gefunden habe:
http://www.atmel.com/atmel/acrobat/doc0898.pdf
Das sollte doch weiterhelfen.
guidob
ich prüfe,
auf jeden Fall: Vielen Dank für den Hinweis.
Mit Gruß
Manfred
Hallo Freunde
Heute erhielt ich folgendeMail:!!!!
Dipl.-Ing. Manfred Pomutz
ELEKTRONIK + MECHANIK
Erbbrinksweg 9
38312 Seinstedt
Hallo Winne,
Um keine Optionen zu verlieren und um Fristen zu wahren rät mir mein Anwalt, ein Verfahren in Sachen Programm suDIM und suSERV gegen Dich einzuleiten. Dieses Verfahren kann unter Vorbehalt bis zu einem bestimmten Zeitpunkt angehalten werden.
Eine Voraussetzung zum Anhalt des Verfahrens ist, daß Du umgehend eine gerichtsfeste schriftliche Erklärung abgibst, daß Du Strategien und die Programme suDIM und suSERV und Teile davon Dritten nicht zugänglich machst bzw. Teile der betreffenden Arbeiten nur mit meiner Einwilligung an Dritte (auch an Foren) weiter gibst bzw. verwertest.
Manfred Pomutz
Seinstedt den 10.01.2008
Ich muss dazu sagen, dass ich nie einem Verzicht auf mein geistiges Eigentum zugestimmt ,noch irgend etwas unterschrieben habe.
Hallo Winne,
keine Bange, ein solcher Brief von einem Dipl.Ing. bedeutet erstmal garnichts.
Das kann Tante Emma auch. Wenn Post vom Anwalt kommt, dann rufe den
erstmal an. Ich kenne keinen Dipl.Ing. der sich mit juristischen Feinheiten
richtig auskennt, gemutmaßt wird da viel. Im Zweifel musst du dich halt selbst
an einen vertrauenswürdigen Anwalt wenden, weil sonst sofort Kosten auf dich
zukommen können. Freund Pomutz sollte also die Empfehlung seines Anwaltes
nicht wage interpretieren sondern konkret vorlegen, das würde ich per Email
von ihm fordern (er liest das ja wahrscheinlich selbst).
Gruß,
guidob
Hallo Guido
Ja, so sehe ich das auch.
Einziger Grund, das hier einzustellen ist zu zeigen, dass ich nicht erpressbar bin und und es unveschämt finde aus einer erbetenen "Eurogestützten Hilfe"(wer findet den beitrag wieder?), den Erwerb meines geistigen Eigentums abzuleiten, was ich ihm steets verweigerte. Einzige Einlassung meinerseits war: Ihm quasie eine Nutzungslizenz zu erteilen, welche ich ihm unter diesen Bedingungenim Zuge einer allfälligen Gegenklage zu entziehen erwäge. Angesichts des Umfanges meiner Bemühungen und des Zeitaufwandes betrachte ich die mir überwiesenen Beträge bestenfalls als Aufwandsentschädigung, keinesfalls jedoch als Lohn oder Preis einer Ware.
Ein Verkauf meines geistigen Eigentums kam für mich zu keiner Zeit in Frage und einem Anstellungsverhältnis oder einem Exklusivem Nutzungsrecht habe ich zu keiner Zeit zugestimmt.
Zudem werde ich prüfen lassen, inwieweit er nachweisen kann, dass die mir von ihm ohne Herkunftsangabe zugestellten Quellcode, Fragmente und Programmcode überhaupt als sein geistiges Eigentum zu bewerten sind, zumal darin alleweil die Namen dritter Programmierer auftachen, welche ich zur Not kontaktieren werde.
Hey Winne,
das grenzt ja an Erpressung.
Was glaubt der eigentlich welch gigantisches Wissen ueber sein Krimskrams er dir ueberlaesst.....soviel,dass er dir praktisch wie einem Sklaven die Freiheit rauben moechte.
Gerade heute am fruehen Abend hatte ich geschrieben ueber das ''Unverstaendliche'' das sich da in manchen Koepfen abspielt.....als ginge es um Leben oder Tod.
Wegen einer 'Bagatelle' geht man doch nicht zum Anwalt. Ich finde das eine infantile Erfindung...
....die beissen sich Tag fuer Tag in die eigenen Finger anstatt ueber diese Kleinigkeiten als ERWACHSENE Menschen hinweg zu springen.
Von einem 'dipling' koennte man sowas zumindest erwarten.
Arme deutsche Welt :...Dichter und Denker, Richter und Henker...bewege dich zum Licht ! LOL
.
trauriges Kapitel, da fehlen einem die Worte:(
Hier (http://www.internetrecht-rostock.de/programmierer-arbeitsvertrag.htm)habe ich Rat gefunden: Da ich nicht Angestellt war kann ich bestenfalls als freier Mitarbeiter gelten.
Grundsatz - Schöpfer ist Rechteinhaber
Sondersituation des angestellten Programmierers
Entwickelt ein Programmier im Rahmen eines Arbeits- oder Dienstverhältnisses eine Software, stellt sich die Situation etwas anders dar. Grund für diese Sonderstellung ist, dass das Arbeitsergebnis – das Computerprogramm - in der Regel urheberrechtlich geschützt ist. Wem stehen also die Nutzungsrechte an dem Programm zu? Ausgangspunkt für die Beantwortung dieser Frage ist § 69c UrhG:
§ 69b Urheber in Arbeits- und Dienstverhältnissen.
Wird ein Computerprogramm von einem Arbeitnehmer in Wahrnehmung seiner Aufgaben oder nach den Anweisungen seines Arbeitgebers geschaffen, so ist ausschließlich der Arbeitgeber zur Ausübung aller vermögensrechtlichen Befugnisse an dem Computerprogramm berechtigt, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Absatz 1 ist auf Dienstverhältnisse entsprechend anzuwenden.
Programmierer als freier Mitarbeiter
Oft sind Programmierer selbständig für einen oder mehrere Auftraggeber tätig. Bei ihnen als freie Mitarbeiter ist der oben genannte § 69b UrhG nicht einschlägig. Folge: sämtliche Nutzungsrechte am Auftragswerk liegen beim Programmierer als Urheber, womit er selbst seinem Auftraggeber die Benutzung und Vermarktung des Programms verbieten lassen kann. Auch die Zahlung einer noch so üppigen Vergütung ändert daran nichts. Anders als bei einem Arbeitnehmer muss sich also der Auftraggeber gegenüber einem freien Mitarbeiter die Rechte an dem von ihm in Auftrag gegebenen Programm durch ausdrückliche vertragliche Vereinbarung sichern.
Für die Abgrenzung eines Arbeitnehmers von einem freien Mitarbeiter, mit der Grauzone der arbeitnehmerähnlichen Person, ist nicht die Bezeichnung des Vertrages als „Arbeitsvertrag“ oder „Freier-Mitarbeiter-Vertrag“ entscheidend, sondern das tatsächlich praktizierte Vertragsverhältnis. Für die Gerichte sind eine persönliche Abhängigkeit, Weisungsgebundenheit und eine Eingliederung in den betrieblichen Ablauf von Arbeits- und Urlaubsplänen Indizien für ein Arbeitnehmerverhältnis. Wird ein Entwickler arbeits- und sozialrechtlich als Selbständiger tätig, auch wenn dies in gewisser Regelmäßigkeit gegenüber ein und demselben Auftraggeber erfolgt, spricht diese für eine freie Tätigkeit. Eine gerichtsfeste Einordnung kann allerdings nur unter Einbeziehung der konkreten Umstände des Einzelfalls vorgenommen werden.
Mein allererster Beitrag in diesem Forum war eine Anfrage, "wer kann mir mir mal programmieren" Egebniss, Ablehnung. Wir helfen dir beim programmieren lernen. Heute kann ich das verstehen. Diese zwischenmenschlichen Probleme sind also nicht neu. Das es so ausufert allerdings. Winne, unsere Mentalität war eine andere. Ich will das aber nicht pauschalisieren. Du kennst doch den Spruch "Elektroniker aller Länder vereinigt euch" oder war das anders ? LOL Das hat gut geklappt und man kann noch ne Menge voneinander lernen, das bereichert die Kreativität. Das da ein paar extrem finanzorientierte Typen dazu gekommen sind, naja. Klar doch, du wirst sicher des Herren Grundidee vermarkten, zumal es deine Programme sind. Was ich denk und tu, trau ich auch andern zu.
Nachtrag, Er hat Angst, das du seine Straßenlampendimmer nachbaust. Die Ideen zur eingebauten RTC hat er sich schon vor Jahren in anderen Boards geholt. So kann man auch zu was kommen. Das I - Net ist doch ein riesiges kostenloses Entwicklerteam.
73 Gerd H
Mein allererster Beitrag in diesem Forum war eine Anfrage, "wer kann mir mir mal programmieren" Egebniss, Ablehnung. Wir helfen dir beim programmieren lernen. Heute kann ich das verstehen. Diese zwischenmenschlichen Probleme sind also nicht neu. Das es so ausufert allerdings. Winne, unsere Mentalität war eine andere. Ich will das aber nicht pauschalisieren. Du kennst doch den Spruch "Elektroniker aller Länder vereinigt euch" oder war das anders ? LOL Das hat gut geklappt und man kann noch ne Menge voneinander lernen, das bereichert die Kreativität. Das da ein paar extrem finanzorientierte Typen dazu gekommen sind, naja.
73 Gerd H
tja,ja : blöd nur das man sich für seine mühen dann noch mit sowas auseinandersetzen muss. Das nächste derartige Projekt gibt es nur mit AGB
Klar doch, du wirst sicher des Herren Grundidee vermarkten, zumal es deine Programme sind. Was ich denk und tu, trau ich auch andern zu.
73 Gerd H
Hatte ich nicht vor, aber sollten Kosten anfallen, so wäre es eine Option sie wieder reinzuholen.
Nachtrag, Er hat Angst, das du seine Straßenlampendimmer nachbaust. Die Ideen zur eingebauten RTC hat er sich schon vor Jahren in anderen Boards geholt. So kann man auch zu was kommen. Das I - Net ist doch ein riesiges kostenloses Entwicklerteam.
73 Gerd H
Tja eine Konkurenzausschlussklausel habe ich nicht akzeptiert und würde ich als Freelancer auch nicht akzeptieren.
Sicher ist nur eines seine Lösungsansätze würde ich aus rein fachlicher sicht keines Falles aufgreifen und den Dimmer als solchen sowie die Uhr darin sind wohl nicht seine Erfindung genau wie diverse Codeschnipsel, bei denen er sich nicht mal um einen eigenen einheitlichen Stil (bei knapp 2k assemblierter Target-SW) bemühte.
Jeder Programmierer hat seinen Stil Quellcode zu verfassen. Ein Programm, in welchem Schriftarten und Ausrichtung, Kommentierungsform und vor allem die Lösung an sich gleicher Probleme von Routine zu Routine und selbst innert derer wechseln.... darüber darf man mal nachdenken. Ach ja und da sind noch die mir zu Verfügung gestellten Programmierbeispiele von Fremdautoren ohne GPL oder Quellenangabe seinerseits???
Wenn man das Projekt durch's Net verfolgt, haben schon so einige Köche an dem Brei gekocht. http://www.fh-wolfenbuettel.de/cms/de/ttk/download/exponatehannovermesse2003.pdf die zB auch. So neu und ist die Sache gar nicht. Abgesehen, Konkurenz belebt das Geschäft und der Beste verkauft seine Geräte. Voraussetzung, ich bin als Fa. selber in der Lage mein Zeug's zu optimieren und schnell auf Kundenkritik zu reagieren. Ich würde mal behaupten, in dem Lampendimmer stecken 80% Software und 20% Hardware. Wenn sagen wir 40% meines Produkt's auf anderem Mist gewachsen wären, würde ich auch überlegen, wie ich das vermarkte, ohne das ich auf den Hintern falle. Selber konstruieren ist immer besser, oder man sollte es denen überlassen die es können.
73 Gerd H
@ Gerd
da war er Kooperationspartner !
da war er Kooperationspartner !ja eben, ich sehe aber das die FH auch an diesem Thema gearbeitet hat. Wer welche Anteile hat, wissen wir nicht........
Heute er fur ich das er seine Exvertriebler beklagt.
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