Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Windoof Vista???
Hi, hab grad versucht, meinem Kumpel auf sein neues Läppi mit Vista Home Edition ein Programm zu installieren (Map&Guide),, läuft nicht:mad:
Hab mal bei den Jungs auf der HP nachgeschaut, ist wohl nicht kompatibel mit Bill Gates neuer "Gelddruckmaschine". Richtig ärgerlich, das ganze. Suche nach Programmkompatibilitätsassistenten, wie bei XP, Fehlanzeige. Was ist da nun Fortschritt?? Ist das jemand anderen auch schon passiert?
Zu nichts zu gebrauchen, aber zu allem fähig!:D
dos
98
xp
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genuegt<!-- / sig -->
Ed, nichts gegen DOS und XP SP1 ;)
Nachdem ich versucht habe, das neueste Norton Systemworks auf Vista zu installieren, und es auch nicht ging, ist Vista für mich gestorben! So schlecht ist ja XP ja auch nicht.
Und 600MB RAM für das Betriebssystem sind auch nicht gerade verlockend.
Mal abwarten ob es mit Vista so wie mit ME läuft.:rolleyes:
Hi,
wenn man sich im Supermarkt in der PC Spieleabteilung umsieht, wird man sehr schnell feststellen, dass auf vielen aktuellen Spielen drauf steht, dass die nicht für Vista geeignet sind und ausschließlich unter 2000/XP laufen.
Gruß
Elmar
Ja das hatte ich auch.
Es gibt da auch eine Möglichkeit (Kompatiblitätsmodi für einzelne Programme ) , hatte ich bereits gefunden. Ich schau noch mal und melde mich wieder.
Jo Ed, hab ihm auch vorgeschlagen, XP drauf zu machen, aber das ist ja wohl nicht die Lösung! Das ist für mich schon wieder ein Komplott von Winzichweich! Was soll blos sowas! Brrrr:(
Zu nichts zu gebrauchen, aber zu allem fähig!:D
dos
98
xp
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<!-- / sig --> genuegt
98 (läuft immer noch gut)
xpsp2 (läuft mittlerweile gut)
suse10.2 (läuft immer besser)
vista (abenteuerspielplatz)
Grüße,
Gerd K.
Kompatiblitätseinstellungen! :
folgendes Vorgehen
Rechtsklick mitten aus Hintergrundbild
"Neu" wählen
Eine neue Verknüpfung (dummi)anlegen:
anschließend mit der rechten maustaste anklicken
im Pulldownmenue "Eigenschaften" öffnen
Registerkarte Kompatiblität öffnen
Häckchen setzen und Komptiblitätsmodus für BS auswählen
Übernehmen anklicken
Anschließend Registerkarte Verknüpfung öffnen Pfad zum zickenden Programm(oder Installer) setzen
----> viel Glück
So wie ich ME übersprungen hab, so werde ich ganz sicher auch Vista überspringen.
Man muss ja nicht jeden Sch*** mitmachen.
Habe endlich wieder einen Grund sich mit alternativen OS zu beschäftigen (bei mir auch suse10.2).
Jo,
Habe endlich wieder einen Grund sich mit alternativen OS zu beschäftigen (bei mir auch suse10.2).
habe gerade eine Ubuntu-Installation + Kubuntu-Desktop erfolgreich
abgeschlossen (Posting erfolgt vom neuen Rechner :) ), ist schon enorm was
die Jungs da geleistet haben (hat garnicht wehgetan).
guidob
Man muss ja nicht jeden Sch*** mitmachen.
Lieber Buz11,
das dachte ich auch mal in der Vergangenheit.
Sobald du geschaeftlich mit amerikanisch angehauchten
Firmen zu tun hast....musst du in der S...... mitschwimmen.
....es sei denn du kannst es dir leisten von jetzt an in Bora Bora zu schwimmen....
abwarten & teetrinken;)
es gibt schlimmeres
Gruss
@edgar
Hast Recht. Wenn es um Geschäfte geht, kann man sich nicht da einfach heraushalten.
Ich bin ein "abhängig Beschäftigter", der mit dem PC und der Elektronik nur so aus Spaß rumspielt.
Bei uns, in der Firma, wird gerade von win2000 auf XP umgestellt...
Was habt ihr euch von Vista erwartet es handelt sich um ein Microsoft Betriebsystem die waren zur Veröffentlichung noch nie ausgereift und wen das alles so weitergeht kann Microsoft wieso bald dicht machen. Wer will schon für ein solches Betriebsystem das dazu noch so programmiert wurde das es bewusst Hintertüren für den Geheimdienst bietet Geld ausgeben. Linux wird immer einfacher zu bedienen und ist dazu auch noch Free. Mac soll auch sehr gut sein ist aber auch nicht ganz billig. Das Problem besteht nur darin das sich der große teil der Software Industrie auf Windows konzentriert.<O:p</O:p
Hi,
das ändert sich. In den Zeitschriftenregalen ist bereits jetzt schon die Linuxabteilung größer als die Windowsabteilung, wenn man Spielezeitschriften nicht mit zählt. Immer mehr Firmen bieten jetzt auch Linuxversionen an, da die mittlerweile begriffen haben, dass es nicht schwehr ist zu portieren und man den Source code auch weglassen kann. Früher musste man bei Linux immer für die jeweilige Version kompilieren, also entweder zig verschiedene Binarys herausgeben und aktuell halten oder eben direkt den Sourcecode veröffentlichen. Mittlerweile ist die Binary unter Linux länger kompatibel als in der Microsoftwelt, das herausgeben von Sourcecode ist also nicht mehr notwendig!
Gruß
Elmar
P.S.:
Auf der Arbeit benutze ich fast ausschließlich meinen privaten Laptop. Viele Kollegen sind sehr überrascht, wenn ich denen sagen muß, dass ich ihnen irgendwelche Einstellungen zur Problemlösung nicht live zeigen kann, da ich kein Windows benutze. Die können erst nicht glauben, dass das Linux ist, was ich da benutze. Die meisten denken bei Linux an Kommandozeilengefummel. Wenn ich denen auch noch sage, dass mein Laptop 9 Jahre alt ist und trotzdem die aktuellste Betriebssystemversion "der Welt" verkraftet, da man Linux auf den verwendeten prozessor optimieren kann und so mit wesentlich weniger Recourcen wie unter M$ auskommt, werden die schnell neugierig.
Zweifel, dass man ordentlich arbeiten kann (Office, hier also open office) und auch Word und Excel Dokumente öffnen und verarbeiten kann sind auch in wenigen Minuten zerstreut. Mittlerweile haben sich 5 "knöpfchendrücker" Kollegen Linux zuhause installiert und sind hocherfreut, dass sie viel Geld sparen und trotzdem das allerneuste haben, die Hilfe angenehmer ist und denen auch im Gegensatz zu M$ auch wirklich weiter hilft und vor allem dass es unzählige Tutorial auch gerade für Computerneulinge im internet gibt.
Viele finden es besonders bemerkenswert, dass die Installation sehr schnell geht und gleichzeitig auch alle Applikationen installiert werden und dass auch die gesamte(!) Hardware von denen gleich eingerichtet wird. Bei windows braucht man ein verlängertes Wochenende um Windows, Applikationen und Hardware zu installieren. Unter Linux ist das ganze in einer Stunde passiert!
Das meinte ich mit Microsoft kann bald dichtmachen bei einer Kostenlosen Linux Version ist alles dabei was ein Standart PC nutzer braucht und viele weitere Programme sind Free im netz zu haben der ganze spaß kostet bei Windows gleich mehrere 100€. Wer sein XP dennoch etwas an Vista anpassen will der kann mal hier (http://www.netzwelt.de/news/74076-tutorial-optik-von-windows-vista.html) vorbeischauen.
ein gruss von SIMPSON
ich muss standard immer mit d schreiben .ich muss standard immer mit d schreiben.
ich muss standard immer mit d schreiben .ich muss standard immer mit d schreiben.
ich muss standard immer mit d schreiben .ich muss standard immer mit d schreiben.
ich muss standard immer mit d schreiben .ich muss standard immer mit d schreiben.
ich muss standard immer mit d schreiben .ich muss standard immer mit d schreiben.
ich muss standard immer mit d schreiben .ich muss standard immer mit d schreiben.
<!-- / message --><!-- sig -->
LOL winne
der kleine SIMPSON darf klein schreiben
Sliver darf es GROSS schreiben :D
PS: der Geburtstag hat Dich in Hoechstform versetzt:)
oder ist es die gute Voralpenluft ?
Also Winne, erstmal Danke für den (Kompatibilitäts-) Tipp! Werde das mal dem Kollegen unterbreiten. Vielleicht hilfts ja, das ganze lauffähig zu machen.
Ansonsten scheint es mit dem Vista wohl wie mit alen Windows versionen zu sein, muss erst mal ein-zwei Jahre in's Land ziehen, bis es halbwegs was taugt.
Ich habe hier immer noch das gute alt W98SE, und Funzt!
LOL winne
.....
PS: der Geburtstag hat Dich in Hoechstform versetzt:)
oder ist es die gute Voralpenluft ?
@ Ed
...
OT=ein
Habe gerade nen gutes Angebot für ne Fixanstellung zugunsten meiner Freiheit bei "MSE" & "T&K" ausschlagen müssen. "T&K" hat Klimmzügege gemacht damit ich bleibe und einen fixangestellten Jüngeren statt meiner auf Reisen geschickt . ;) :cool:
MSE hatte mir schon einen Ausweichjob mit Fixanstellung besorgt, als Schichtelektriker in einer im Aufbau befindlichen Getränkedosenfertigung bei Bludenz organisiert.
Heute abend rief die "Humanresourcemanagerin" bei mir am Handy an (17:45 ) um mich über das ergebnis des Einstellungstest etc. zu informieren. Aber eine Annahme hätte wieder Hierarchei und Zeitdiktat bedeutet sowie mindestens 1/4 Jahr Schulungen hinter Wien und in Recklinghausen. Alles im Allen zwar nen sichere Sache mit guter Bezahlung. Aber der Verlust nicht mehr mein eigener Herr und Meister zu sein wog zu schwer.
Und nun der Clou : sollte es mir mal anders sein, solle ich mich melden, und ob meine Entscheidung wohl eine Andere gewesen wäre hätten sie mir nen Tagesjob geboten. Ich musste alles diplomatische Geschick aufbieten (wovon ich leider wenig besitze), sie nicht vor den Kopf zu stoßen.
Das Angebot war nämlich wirklich o.k.:)
Ot= aus
Mein Word ist mit beiden (Standart, Standard) einverstanden.
Windoof weiss auch nicht ob du über eine stehende Art oder einen Standard schreibst.;)
Edgar ist da schlauer. Er erkennt nicht nur die Worte sondern auch deren Bedeutung.:D
Mein Word ist mit beiden (Standart, Standard) einverstanden
:D ...hast DU ihm wohl beigebracht....:)
Winne ...PN
Hi,
wie war das noch mal mit dem Scrabble Programm? User berschwert sich,d ass das Programm mogelt und zufällige Zeichenketten als Wörter legt. Stellte sich raus, dass das Programm sich an das Benutzerwörterbuch hält und jemand andes ständig mogelt ;)
Gruß
Elmar
Jungs, ich komm mir ja fast fremd vor. Is das noch das Thema?
Hab den Tipp vom Winne ausprobiert,:( immer noch der selbe Mist! Hätte es Sinn, neben dem Vista XP zu installieren. Geht so was eigentlich?
Installation wird immer komplett fertig, nach Neustart wird das Programm scheinbar gestartet, aber es kommt eine Fehlermeldung, dass einige Komponenten fehlen, aufgelistet in einer LOG- Datei- Nur leider ist diese Datei trotz intensivster Suche nicht auffindbar.
Unter XP installiert läuft das Prog fehlerlos!
Schau dir an (Suchfunktion) wo jene Datei bei der XP-installation steht und kopiere sie von Hand in den entsprechenden Ordner der Vistainstallation.
try it again.
XP zusätzlich installieren sollte gehen. Aber achte darauf den Vista Bootmanager zu benutzen sonst könnte es sein du kommst nur noch bei XP rein
Hi,
Sinn, neben dem Vista XP zu installieren. Geht so was eigentlich?
Klar geht das, man braucht nur einen ordentlichen Boot-Manager. Aber die Frage ist eher wozu parallel installieren? Was kann Vista eigentlich, was XP nicht kann (außer mehr einschränkungen und bugs aufweisen)?
Gruß
Elmar
Das Problem ist, dass es der Läp vom Kollegen ist, da kann ich ja nun nich machen was ich will. Wollt ihm nur das Programm überlassen. Aber wenns so kompliziert ist mit seinem neuen Teil, dann lass ich s lieber.
Aber trotzdem ne seltsame Sache, was mit Vista nun neu ist und nicht geht. Ist das im Sinne des Erfinders (werd mir Vista bestimmt nicht extra zulegen!)
Hallo,
@Elmar
Frage nebenbei: wie, bzw wann kompiliert man den Kernel für seinen Prozessor? (im speziellen bei Ubuntu)
mfg
Hannes
Hallo Hannes,
Frage nebenbei: wie, bzw wann kompiliert man den Kernel für seinen Prozessor? (im speziellen bei Ubuntu)
ich greife dem Elmar mal vor: Das braucht man eigentlich nicht mehr. Früher
habe ich den Kernel immer selbst kompiliert, weil da einiges an
Optimierungspotential drinsteckt. Bei der heute üblichen Rechnerausstattung
lohnt das nicht mehr. Besser verwendet man die Kernel der Distribution, da wird
man mit allen Sicherheitsupdates versorgt.
Gruß
guidob
Hi,
der Kernel ist eine Ansammlung von Programmschnipseln, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Damit eine Distribution direkt (wie Windows) auf allen Systemen läuft, ist die für den ältesten Prozessor auf dem man das laufen lassen würde kompiliert. Bei 64-bit versionen (auch bei Windows) kann das nichts altes sein. Der eigentliche Geschwindigkeitszuwachs kommt gar nicht von den 64-bit. Im Gegenteil, 64 bit sind im durchschnitt eher hinderlich. Stringoperationen (Manipulation von Text) ist 8-Bit, der Rest ist gar nicht benutzt und müllt den Prozessorcache zu, macht in virtuell kleiner! Der Geschwindigkeitszuwachs ist die ausnutzung der neusten Prozessorfeatures!
In einer Distri sind die am häufigsten benutzen Features direkt eincompiliert, der rest wird über Module bei Bedarf nachgeladen. Kompiliert man alles ein was man braucht (und nichts anderes) wird das System schneller und bootet vor allem wesentlich schneller, da nichts nachgeladen wird. Kompiliert man zu viel rein, wird der Kernal aufgeblasen und frißt zu viel Speicher auf. Durch einkompilieren von dem was man braucht und weglasen von dem was man nicht braucht, kann man das System erheblich schneller machen, da alles durch den kernel läuft.
Auch kann man den kernal erheblich leistungsfähiger machen, wenn der alle Prozessorfeatures ausnutzen kann, man das also für den verwendeten Prozessor kompiliert.
Heutzutage geht das sehr leicht. Man wechselt in das Sourcecodeverzeichnis des Kernals und startet die "make" routine, die das Compiliern in Gang setzt. Die bedient sich eines Scripts in dem augelistet ist, was alles und vor allem wie es kompiliert werden muß. Da gibt es ein Textbasiertes Dialogsystem, dass fragt was man haben will, auch ein pseudografisches ("Menuconfig") in dem alles auggelistet ist und ancklickbar. Durch "make menuconfig" startet man es und kann sich durch die Einstellungen durchklicken. Dann startet man das kompilieren an sich. Das make-script untersucht das system und findet raus wie der Kompiler einzustellen ist. Das Ergebnis ist dann immer das optimale für das system auf dem es gemacht wurde.
Am besten holst Du Dir im Internet eine Anleitung zu der Distri, die Du gerade benutzt.
Der Universalkernal von linux ist ziemlcih gut, da er mittlerweise meist für den P-II Prozessor gedacht ist (schlimmstenfalls P1). Windows hat noch viele veraltete Programmteile, die sind für den 386 geschaffen!
Aber nicht nur das neukompilieren an sich bringt Leistung,a lso das anpassen auf die Prozessorgeneration. Man kann auch Teile austauschen, die zwar nicht mehr so universell sind, aber für bestimmte Fälle erheblich mehr Geschwindigkeit bringen. Das heisst, das System wird eingeschränkt, aber deutlich schneller. Ein Server z.B. braucht nur mit einer Dateisystemart zurecht zu kommen, auch nur mit genau einem Festplattenadapter. Da steckt dann potential drin.
Mein eigener Server ist dadurch ziemlich doof geworden, aber er ist vom Datendurchsatz (und das ist das wichtigste) ein ziemlich schneller idiot. Viele Sachen fehlen auch, der hat z.B. gar keine USB funktionalität mehr (auch kein IDE). Die gesparten Bytes im RAM können für andere Sache (Cache) benutzt werden. Auch ist der Adressbereich vom kernel sehr klein, was aufwändige adressierung in den Routinen klein hält. Die Routinen sind schlank und passen voll in den prozessorcache, der Prozessor muß also weniger auf das langsamme RAM warten. Der holt sich einmal die Routine einer Schleife und arbeitet die Anweisungen im prozessorcache ab.
Auch nett ist, dass man Speicherbereiche definieren kann. So ist das uraltboard mangels TAG-RAM nicht in der lage, mehr als 128 MB im L2 cahce zu halten. Die überschüssigen 256MB sind fest mit RAM "festplatten" belegt, dienen also als cache, da RAM schneller ist als eine physikalische Festplatte. Der L2 chache wird dafür auch gar nicht benötigt, da liegen nur Daten drin, die im L2 cache eh nichts bringen würden. Ein Windowssystem würde durch mehr als 128MB gebremst. Mein aufwändig angepasstes Linux ignoriert den Zusatzspeicher für Programme, die auf den L2 cache angewiesen sind um schnell zu arbeiten und benutzt den als scratchpad was die festplattenaktivität reduziert und so das Gesammtsystem dann erheblich beschleunigt.
Gruß
Elmar
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