Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mit uC 5x 5V-12V Regeln
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17.07.2003, 21:44
Hallo, da mir das gesurre von dem ollen Rechenknecht hier auf den Sack geht und ich kein Geld für teure "SuperSahneTrüffel"-Lüfter ausgeben will, dachte ich mir - da ich in den Sem-Ferien sowieso "8051er lernen" wollte - ich mach das mal bissle mit nem 51er. <BR>Ich hab mir das so vorgestellt: <BR>- Temp wird mit nem KTY 81-220 gemessen. Der kommt dann (wie im 51er Kochbuch beschrieben) an einen VCO (hab das aber noch nie gemacht. Gibts da was einfacheres / was ist besonders zu beachten)? <BR>- Der uC guckt immer, ob sich die Temp von einer fest eiprogrammierten unterscheidet. <BR>- Und dann soll er halt drauf reagieren. Aber nicht mit Lüfter an/aus, sondern er soll die Drehzahl anpassen. Weil an/aus is ja immer noch laut. <BR>In einer späteren Ausbaustufe soll man dann die Temp auch auf nem Display ablesen können und noch die Soll-Temps für die einzelnen Lüfter/Fühler bestimmen können. Aber das ist noch lange hin und ich will im Sommer ja nicht nur proggen (auch wenn ich info studier ;-) ) <BR> <BR>Und da hab ich ja nu auch schon ein paar Fragen: <BR>- Wie ist es am einfachsten möglich, die Versorgungsspannung für die einzelnen Lüfter zu regeln? <BR>- Gibts ICs mit mehreren VCOs in einem Gehäuse? Weil 5 VCOs sind ja wieder 5 ICs. <BR>- Ich wollte das über einen AT89C52 realisieren, da ich ja noch vorhabe ein Display anzuschließen. Spricht da etwas gegen? Gibts was einfacheres? <BR> <BR>So, das ist alles noch absolutes Gedankengut. Noch nix gebastelt oder dolle aufgemalt. Also falls mir einer gute Tips geben möchte ;-) so kann er dies gerne tun. <BR> <BR>Danke fürs lesen, MfG <BR>Matthias
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18.07.2003, 10:18
Also bezüglich der VCOs, ich kann da immer wieder den XR4151 empfehlen. Der kostet gerde mal 1 Euro, ist 8pin DIL und braucht nicht viel drumherum. NTC und Widerstand davor und dann ist das OK. Linearisieren falls nötig kann man auch im µC per Tabelle für die Anzeige.
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18.07.2003, 10:41
Danke für den Tip Andreas, 8 Pin gefällt mir schon besser. Ist es sinnvoll 5 Stück davon raufzulöten, oder kann man irgendwie einen für alle 5 Eingänge nehemn? Würd IMO ja nicht viel bringen, da man da für 5 Quelle auch wieder ein Select signal braucht. Und das sind ja schon 3 Leitungen. Und dann noch der Eingang. Macht 4. Oder sehe ich da was falsch? <BR>Wüsste jetzt auch net so recht, wei man analoge Signale billig Multiplexen kann. Wie macht man das? <BR>Aber meine wichtigeste Frage: Wie ist es am einfachsten, die 5 Lüfter getrennt voneinander in der Drehzahl zu steuern?
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18.07.2003, 11:03
Also a) der Multiplexer usw. kostet auch wieder Aufwand, Platz usw. Nimm einfach 5 VCOs, fertig, dann ist die Analog-In Seite gebügelt. Die VCOs schliesst Du an einen Port an und zählst die Frequenz aus. Tipp: Wenn Du die 5 VCO Ausgänge parallelschaltest (Open Collector - wired or mit Dioden) und dann an die INT-Leitung des µC. <BR>Dann einen Port mit einem PNP Treiber versiehst, z.B. ULN2008, dann kannst Du per Programm einfach z.B. VCO Nr.3 "bestromen" und in der Interruptroutine die Frequenz auszählen. Dann aktivierst Du VCO Nr.4 und so weiter. <BR> <BR>Die Ausgänge für die Lüfter genauso. ULN dran, der kann genug mA für so´n Lüfterchen, und dann entsprechend per internem Timer PWM generieren, auch wieder Kanal für Kanal. Der µC ist schnell genug, nacheinander die 5 Kanäle abzuklappern. <BR>Du kannst auch in der Hauptschleife beim Frequenz zählen, d.h. beim Kanal abklappern gleich mit einem Vorgabewert vergleichen. ist es zu wenig, schaltest Du den betreffenden Lüfter an, ist es zuviel, aus. Durch das zyklische Abfragen ergibt sich dann am Ausgang automatisch eine PWM mit der Frequenz, mit der Deine Hauptschleife läuft. Dürfte auch schnell genug für die trägen Lüfter sein. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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18.07.2003, 11:14
Da könnte er die PWM gleich über den VCO laufen lassen: Die Frequenz gleich an den ULN weiterleiten . (hohe Frequenz - schneller Lüfter) <BR>Da spart man sich auf jedenfall diesen Teil der Programmierung. <BR> <BR>Die Drehzalsteuerung würde ich über ein Poti, welches als Widerstand vor dem NTC sitzt (Spannungsteiler) vor dem VCO setzen: Drehzahlsteuerung programmieren fällt auch weg. <BR> <BR> <BR>Also bliebe für den µC nur die Aufgabe das Display anzusteuern, quasi Frequenz messen, in eine Temparatur umwandeln und anzeigen. <BR>Eventuell könnte man noch das Tachosignal auslesen und anzeigen. <BR> <BR>Obwohl ich sagen muß, daß man als Anfänger mit der letzten Aufgabe (Display) auch schon ganz schön zu tun hat. <BR> <BR> <BR>Mirko
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18.07.2003, 12:06
@Mirko: Aus dem VCO kommt ein Rechtecksignal mit 50/50 Tastverhältnis raus. Solange das so ist, ist die Frequenz dem Lüfter egal. Der läuft halt mit 1/2 Leistung. Das bringt also nix. <BR> <BR>Abgleichen, d.h. die Kanäle (Toleranzen der NTCs) auf Gleichlauf bringen kann man direkt am VCO. Das wäre also doppelt gemoppelt. Abgesehen davon, so sehr streut das nicht. Der VCO hat eine Linearität besser 1%. Das gibt pro VCO einen Trimmpoti für Abgleich über alles, also z.B. 20Grad = 200Hz. Das wars. Rest macht man im µC per Tabelle. <BR>Wenn man schon einen µC hat, warum soll man ihn dann nicht auch regeln lassen. Nur Anzeigen ist doch bisschen unterfordernd...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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18.07.2003, 12:25
Danke! <BR>Jo, dass das mit dem Display net sooo einfach ist, hab ich mir schon gedacht. Darum will ich das ja auch erst später machen. Und die Drehzahlsteuerung über ein Poti ist ja quasi das hier: <a href="http://members.aol.com/rhjmayer/Basteln/Luefter/Luefterregler.html" target=_top>http://members.aol.com/rhjmayer/Basteln/Luefter/Luefterregler.html</a> <BR>Aber ich sehe das ganze nicht als ein Projekt, welches unbedingt mit uC erledigt werden muss. Sondern ich wills halt machen, damit ich das lerne. Immer nur Lauflichter bauen und so ist dann irgendwann langweilig. <BR> <BR>@Andreas: Den Trimmpoti mach ich an P2 vom XR4151, stimmt das? <BR>Und wie macht man so eine Linialisierungstabelle? Hab sowas noch nie gesehen? Kannst mir mal im Pseudocode das bitte fix erklären? <BR> <BR>MfG <BR>Matthias
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18.07.2003, 17:49
@Matthias: Ja, ich hab nochmal nachgesehen, <BR><a href="http://www.exar.com/products/XR4151.html" target=_top>http://www.exar.com/products/XR4151.html</a> Seite 5, die Standardapplikation, da machst Du einfach den Kondensator entsprechend grösser. Mit dem Poti wird dann abgeglichen an Pin2, korrekt. <BR> <BR>Zur Tabelle: Du nimmst echt Messwerte auf, also <BR>Temperatur vs. Frequenz, also Zählerstand, den Dir der Prozessor liefert. Dazu setzt Du Dir durch Dimensionierung des XR4151 die Frequenz so passend hin, dass z.B. 20 Grad = 120 ... 50 Grad = 200 (8Bit Register halt - Werte jetzt willkürlich). Dann nimmst Du noch z.B. mit einem Fieberthermometer den Wert bei 38 Grad, liegt dann vielleicht so bei 170 --> Du misst halt paar Werte. Je mehr desto gut, bzw Rechenaufwandsabhängig. Jetzt ist es meist so, dass dabei annähernd eine quadratische Funktion entsteht. Zeichne es Dir mal auf. <BR>Einfach wirds, wenn Du durch alle Punkte eine Gerade legst, die am Besten passt. Und dann Spass mit Mathe. Da kommt dann sowas raus wie: <BR>Temp = 0,2*Zählerwert - 45 <BR>eben eine Geradengleichung. <BR>Wenns denn etwas genauer werden soll, legst Du eine Parabel an die Messwerte (passt besser..) - gibt mehr Mathe: <BR>sieht dann so aus: <BR>Temp = 0,5*Zählerwert² + 17*Zählerwert - 100 <BR>eben eine quadratische Gleichung. <BR> <BR>Jetzt die Frage: Wie gut bist Du in Mathe? Abikandidaten sollten Gleichungen n-ten Grades draufhaben. Vielleicht hilft Dir ein Kumpel. <BR> <BR>Das Problem ist, je komplexer, desto besser; dazu muss aber auch Dein µC rechnen können (ROM-Pascal oder C mit Real und bisschen Rechenfunktionen). <BR>Oder eben die Tabelle: <BR>Also. Wenn Du die Funktion ermittelt hast erstellst Du eine Tabelle mit 256 Werten, also für jeden Zählerstand ein zugehöriger Temp-Wert. <BR>TAB: DB 10,13,15,17,20.....200 (insges. 256 Werte) <BR>Darauf greifst du dann per Index zu: <BR>MOV Anzeige,TAB(Zähler). - hängt jetzt am Prozessor. Also im obigen Beispiel hätte das Label TAB sagen wir die Adresse 200, dann stünde in Adresse 203 die 17 drin. Dein Zähler würde 3 als Wert liefern (bei 17 Grad das hast Du ja gemessen bzw. dann aus Deiner Kurve errechnet). <BR>Jetzt bringst Du per MOV Ziel,Inhalt(Adresse+Index), also den Inhalt von Speicherzelle 200+3 in die Anzeige -> voila ist 17 Grad. <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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18.07.2003, 18:55
Hui, das ist ja interessant. Also mit Mathe komm ich schon ganz gut zurecht... Als Infostudi gehts leider net ohne... Und so lange du mich net mit Differentialgleichungen haust (die hab ich noch net so ganz gerafft) passt das alles. <BR>Aber nun mal ne ganz blöde Frage: Wie komm ich an den "Zählerstand, den mir der Prozessor liefert"? <BR>Und "dazu muss aber auch Dein µC rechnen können": Wie gesagt, ich wollte das mit nem 89C52 machen. Der kann doch auch div und mul, oder? Das meinst du doch damit, oder? <BR>Sollte ich sowas lieber in C machen oder in Asm? <BR>Also hab ich das richtig verstanden? Ich habe die Möglichkeit, <b>entweder</b> mir eine Formel zurechtzuschusster, mit der ich bei jedem Durchgang aus der Frequenz des VCO die Temp berechne, <b>oder</b> ich nehm vorher Messwerte auf und pack mir die in eine Tabelle und guck bei jedem Durchgang rein, was die entsprechende Frequenz für eine Temp. ist. Richtig? <BR>Da ich noch nie ein "richtiges" uC Projekt gemacht habe interessiert mich mal folgendes: Wieviel Reserven hat der 51er denn so in etwa noch, wenn er Temp. messen, Lüfter regeln und Disp. ansteuern soll? Ich hab überhaupt keine Ahnung, ob er das so mit 5% der Rechenleistung macht, oder ob er da schon kurz vor'm kritschen bereich arbeitet. Ich mein es kommt sicherlich stark auf die implementierung an... Aber so ein Richtwert würde mich mal interessieren. <BR> <BR>MfG <BR>Matthias
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18.07.2003, 19:27
@Matthias: InfoStudi klingt schon gut, Kurvendiskussion und Matritzenrechnung; das ist noch erstes Semester (Wiederholung vom Abi) - d.h. Du kannst Dir diese quadrat. GL. halbwegs berechnen, weisst um was es geht. Ansonsten hätte ich Dir jetzt den EXCEL-Solver vorgeschlagen, der kann interpolieren wie ein "Geisteskranker Pentium", nur frag mich nicht wie es geht.. <BR>Andere Alternative für Mitleser: Wassertopf auf den Herd, Thermometer plus NTC rein, danebensetzen und jedesmal wenn der µC den Wert ändert Temperatur notieren. Damit gibt´s auf jeden Fall die Tabelle. Mathe liefert die Funktionsgleichung aus ein paar Stützstellen. Soweit liegen wir schonmal richtig. <BR>Zur Rechenleistung des 8051 kann ich Dir nicht allzuviel erzählen, aber; ich hab NILI-Pascal hier, das soll laufen (habs noch nicht probiert). Und das kann rechnen. Wenn ich jetzt mal den Vergleich mit meinem ersten ZX81 ziehe, der hat auch nicht viel mehr Power gehabt und nebenbei noch ein Videobild generiert, einen Basic-Interpreter laufengehabt... massig Luft!!! <BR>Hatte neulich eine C-Control in den Händen, die hat nebenbei noch ein Terminal bedient, 4 Sensoren abgefragt usw. und das unter Interpreter-Basic. Massig Luft!!! <BR>Mach Dir mal um Rechenpower keine Gedanken. Der schlurzigste µC den Du kaufen kannst macht das mit "Links". Der pappt Dir die Werte so schnell ins Display, dass die LCDs keine Zeit mehr haben, sich zu drehen, geschweige denn Du und Dein Auge, dem zu folgen. 5% ist ein guter Wert, rein aus dem Bauch raus - selbst wenn da ein Interpreter läuft. <BR>Die Div / MUL Geschichte vergiss in Assembler; setz einen Compiler drauf, lass den den Code erzeugen und dann passt´s! Der DIVt und MULt Dir das schon zurecht in Mikrosekunden!!! <BR>Überleg mal: Ein C64 hat bereits mit knapp 1MHz Takt geile Videospiele in Farbe auf den Bildschirm gezaubert, die Du ab Level 5 nicht mehr spielen konntest, weil zu schnell.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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18.07.2003, 19:45
Jo, also ich mein nicht Differentialrechnung... Differentialgleichungen! Aber egal, is auch 1. Sem. Aber halt kein Abistoff (oder du hattest noch n anderes Abi...) BTW: Auch Matrizen hatte ich in Schule net, is aber doch wesentlich billiger, als ich erst dachte. <BR>Excel lass mal stecken <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/crazy.gif" border=0> hier wird mit OpenOffice.org gearbeitet <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> <BR> <BR>Aber ich hab noch mal die Frage, wie ich denn merke, wenn der VCO seine Frequenz ändert / die Temp steigt. Ich hab wie gesagt noch nie wirklich was mit dem uC gemacht. Und ich frag mich, wie ich überhaupt bei solchen Systemen debugge... Beim PC isses ja klar.. Aber ein uC hat ja leider nicht so recht ne Ausgabe... Oder soll ich mir da erstmal was proggen, was das ganze auf nem seriellen Port an den PC schickt? Mein Entwicklungsboard von Elektor hat ja schon nen 232 drauf. Hab zwar auch den noch nie genuzt, aber ich denk, der dürfte net all zu schwer zu beherrschen sein... Oder wie, oder wat, oder wer? <BR>Also ich denke mal, dass ich mich denn mal intensiv mit dem Keil beschäftigen werde. Peter hat den ja schon oft genug empfohlen und ich hab hier auch ne Demo von rumliegen. <BR> <BR>Aber nochmal meine Frage: Ist das richtig mit meinem Entweder / Oder?? <BR> <BR>MfG
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18.07.2003, 20:19
Au weh; hast noch viel vor Dir. <BR>Entweder Gleichung oder Tabelle --> JA!<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>Open-Office.Org wird Dein Problem jedenfalls nicht lösen. <BR> <BR>Natürlich ist das µC-Geklimper nicht mit irgendwas zu vergleichen; da sind die spartanischsten Debugger und EW-Werkzeuge zu Gange, das ist ja Sinn der Sache. Schnell, klein, transparent. <BR>Betonung auf letzterem, denn Du hast hier echt eine Chance einen Fehler zu finden -- ohne Dich von OpenOffice.Org auf ein Update vertrösten lassen zu müssen. <BR> <BR>Zum Abi: Ich hatte eigentlich das "Beschissenste"!!! Hessen Gesamtschule und dann nach der Lehre Fachoberstufe Klasse 12 (Fachabi) - aber dazu hat´s gereicht - und ich war ein 4er Kandidat in Mathe!!! - und selbst das hab ich begriffen, mich hingesetzt und Matritzenrechnung (Gauss Jordan / Newton usw.) in meinen damals "hochmodernen Sharp-PC1402-Basic" eingetippt. <BR> <BR>Langsam verstehe ich die PISA-Studie. <BR> <BR>P:S. Aufkleber von 1983 (ABI Jahr) (ich hoffe man erkennt´s) - Unterseite Taschenrechner - klebt und lebt heute noch.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4982/8091.jpg" alt="Aufkleber pc1402">
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18.07.2003, 21:06
OpenOffice.org ist gar nicht schlecht. Hab M$ Office komplett vom Rechner. Und der OO.o Calc steht Excel an sich auch in nix nach. <BR>Und mein TI-89 auch nicht <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/wink.gif" border=0> <BR> <BR>Also ich werd mal schauen, wie weit ich in den Sem.Ferien so komme. Ich werde euch mal über mein Projekt auf dem Laufenden halten. Falls es überhaupt jemanden interessiert... <BR> <BR>Aber eine Frage steht noch im Raum, vielleicht kann sie mir ja jmd. beantworten: Wie merke ich denn nun, wenn der uC eine neue Frequenz gezählt hat? Da bin ich mir wirklich keiner leichten Lösung bewusst. <BR> <BR>Danke auf jeden Fall für deine Tips, Andreas! <BR> <BR>MfG <BR>Matthias
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19.07.2003, 10:06
Das merkt der µC für Dich. Irgendwoher muss ja die Zeitbasis kommen, d.h. Du initialisierst einen Timer mit z.B. 1 Sekunde - und solange der läuft zählst Du die VCO Pulse. <BR>Irgendwann, eben nach 1s ist der Timer abgelaufen. Das ist dann das "MERK" - wie morgens der Wecker...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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19.07.2003, 10:24
Hallo Matthias, <BR> <BR>ich will nur mal was allgemeines dazu sagen. Wenn Du den 89C52 gerade rumliegen hast ists ja gut, aber nicht unbedingt nötig, da wohl auch ein 89C2051 (4051) reichen würde. <BR> <BR>Vermutlich soll Dein Display ein LCD werden. Hierzu würde ich dann den PCF8577 empfehlen. Dies ist ein I<sup>2</sup>C-Baustein der direkt ein 4-stelliges LCD samt Dezimalpunkten und Doppelpunkt in der Mitte ansteuern kann. Dieser benötigt nur 2 Leitungen des µC, somit wären noch 13 frei für Deine restliche Schaltung. <BR> <BR>Falls Du 7-Segment-Anzeigen bevorzugst ist natürlich ein 89C52 die bessere Wahl, da Du dann direkt über einen Treiber die Anzeigen steuern kannst. <BR> <BR>Gruß Winnie
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19.07.2003, 11:02
Hallo, <BR>@Winni, ich wollte eigentlich so ein "richtiges" LCD nehmen. Mit HD47780. Mal schauen, ob ich das beherrscht bekommen. <BR>Und ich hab hier auch noch n 89C52 am liegen. Ein Programmer für die die "kleinen" hab ich noch gar nicht. Ich nehm sonst immer mein selbstgebasteltes 80C31-Board mit tollen UV-EPROMS. Aber das ist mir für diese Anwendung zu blöde. Darum will ich nu auch mal mit den Flash's ran. <BR> <BR>@Andreas: Also ich hab mal noch ne Frage zum Frequenz zählen: Ich hab mir das so gedacht: <BR>- Timer 0 erzeugt eine Zeitbasis von 10ms <BR>- Timer 1 zählt externe Ereignisse und wird alle 10ms ausgelesen. <BR>- Den VCO wollte ich so beschalten, dass er bei 50°C eine f von 5kHz ausgbibt und bei 100°C 10 kHz (meistens liegt die Temp beim PC ja so zw. 30 und 60°C) <BR>- Die einzelnen VCOs schließe ich so über Dioden an, wie du es oben geschrieben hast. Nun stellt sich mir aber eine Frage: Ist der VCO in der Lage, innerhalb der 10ms die er ja nur Strom bekommt, sich "richtig auf die Temp einzustellen"? Will heissen, macht der sofort was er soll, oder braucht er erstmal paar ms, um in schwung zu kommen etc. Bissle Klimbim an Cs hängt da ja doch dran. <BR>Oder ist es blödsinn, so eine kurze Messperiode zu wählen? <BR> <BR>MfG <BR>Matthias
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19.07.2003, 14:17
Ey gut!!! fast gut. Kleine Abwandlung nur noch und dann läuft das. <BR>Der XR4151 braucht laut Datenblatt 8..22V also mehr als 5V, d.h. Du musst in irgendeiner Art und Weise sowieso eine Pegelanpassung machen, bzw. zumindest an den uC eine Z-Diode mit 4V7 an den Eingang!!! Wenn Du jetzt mal ins Datenblatt schaust (siehe oben - Seite 5) dann ist da am Ausgang der 5K1 als Pullup. Jetzt setzt Du an den Ausgang eines jeden VCO genau dahin einen NPN-Transistor (oder N-FET), den Du mit einem Portausgang (Kanal-Select) ansteuerst, und zwar invers; sprich der VCO der von Interessse ist darf, alle anderen sind kurzgeschlossen; Transistoren aufgesteuert. Fehlt jetzt nur noch von jedem VCO-Ausgang eine Diode (Anode an VCO, alle Kathoden gemeinsam an Interruptpin des uC, und diesen per Pulldown (also Widerstand parallel zur schützenden Z-Diode an Masse; ein positiv schaltendes "Wired-OR". Alle VCOs sind still, bis auf einen, und der speist über 5K1 und Diodenstrecke seinen "Senf" zum IRQ-Eingang (eben wenn er darf..). Bestromen tust Du jetzt alle VCOs permanent. Damit ist das Einschwingproblem vom Tisch, auch wenn du statt im Milisekunden, im Mikrosekundenbereich arbeiten willst. <BR>Die Sache mit den Cs, dem Einschwingen usw. hat durchaus Berechtigung, nur im Sekundenbereich, wovon ich ausging spielt das eine untergeordnete Rolle. <BR> <BR>alles klar?<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>Pegelanpassung... Du hast 5K1 von +UB gegen eine Z-Diode arbeiten - mit gut der doppelten Versorgungsspannung zum uC. den Pulldown würde ich also auch so um die 5K1, lass es 10k sein ansiedeln.
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19.07.2003, 15:17
Jo, das hört sich doch interessant an. Hab halt doch noch recht wenig Erfahrung auf dem ganzen Gebiert. Vielen Dank für die Tips. Die 4V7 Z kommt also an den Zähler. Das mit den NPN's hab ich glaub ich auch soweit verstanden. Können doch ganz einfach sein, oder? Und denn mit 4k7 an die Selectausgänge (oder mehr). <BR>Und in dem Zähler liegt dann richtig mein gemessener Wert. Sehe ichdas richtig? Also wenn da in den 10ms 78 Schwingungen im Timer 1 gemessen hat, steht da sowas wie 0b0101110 an 0h8B. Und dann rechne ich mit meier tollen Formel (die ich noch entwickeln muss, wenn die Teile da sind) aus, wieviel Grad das sein sollten. <BR>Und dann? Hatte mir soetwas gedacht, wie halt eine PWM, die - je nach dem wie weit der Wert von dem Sollwert entfert liegt - den Lüfter ausregelt. Also damit will ich vermeiden, dass der Lüfter allzuleicht auf 100% geregelt wird, wenn die Temp nur einen Grad zu Warm ist. Er würde ihn dann sicher schön schnell runterkühlen, aber das is nicht das, was ich will. Eher sowas wie: <BR>- Temp stimmt: Lüfter bekommt ca. 5 V (wie ist das bei PWM, rechne ich da einfach 12V*0,42 und erhalte somit dass der Port z.B. 7,8ms "0" und 4,2ms "1" sein muss, damit ich so ca. eine Drehzahl wie bei 5 V dran hab. Oder wie? <BR>- Temp ist 1-3° zu hoch: Lüfter bekommt PWM, die 6V entsprechen <BR>- Temp ist 4-6° zu hoch... etc. <BR>bis dann so bei 20° zu viel der Lüfter auf 100% Läuft. Die genauen (sinnvollen) Werte müsste man natürlich noch mal durch probieren rausfinden. <BR> <BR>Wie generiert man am einfachsten den PWM? Du hast ja oben schon was dazu geschrieben. Ich versteh nur noch nicht so ganz, wie man 6 (will noch einen Kanal mehr machen.. Reserve is immer gut) PWM's gleichzeitig erzeugen kann, die mit unterschiedlichen 0:1 Verhältnissen (heisst das Taktrate oder Tastrate oder wie...?) laufen. Oder ist das gar nicht möglich? Im INet hab ich n paar Beispiele gefunen, aber noch nicht so die Zeit gehabt, die zu durchdringen. <BR> <BR>MfG <BR>Matthias
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19.07.2003, 15:25
äh, 4,2ms und 5,8ms natürlich. Oder halt 5ms "1" und 7ms "aus"
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19.07.2003, 17:33
Träum dich nicht in "ms" aus, bau das Teil. <BR>Begriffen hast Du es, rechnen kannst Du auch, und einen Timer wirst Du ebenfalls generieren können. <BR>a) gibts CPUs mit tausend Timern drin, welche die PWM von alleine können, welche mit direkten A/Ds... und allem Schnickschnack. <BR> <BR>Ich persönlich würde einen 68705R3S nehmen, der hat 4 A/Ds 0..5V wo die NTCs direkt dran können, einen Auto-Reload Timer, der PWM kann... und... und... <BR>Die Arbeit würde ich mir allerdings nicht machen, statt dessen eine C-Control von Conrad kaufen und das ganze in Basic programmieren. Da pappst Du genauso die NTCs dran, da gibt´s PWM, A/D in usw. <BR>- alles für 19 Euro... - das kostet der 68705R3S auch, nur hat der kein Basic drin von Haus aus. Letztenendes ist es in der C-Control der gleiche Chip... Die kochen auch nur mit Wasser. <BR> <BR>Bevor ich mich jetzt gänzlich unbeliebt mache hier in der BOX: Sowas gibt´s als 8051 mit Basic drin auch, es gibt gute Compiler, usw. <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> Trotzdem schau dir doch mal den Artikel 6805 Programmierung und meinen 79er Crossassembler an und das Programm dazu. <BR> <BR>Ich persönlich finde 80xx widerlich bis sonstwo. <BR>Betonung liegt auf "persönlich" - Meinungsfreiheit usw.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0> <BR>
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19.07.2003, 19:48
Das Ding wird ja gebaut. Aber halt erst in ein paar Tagen bis Wochen. Weil: erstmal Klausur am Dienstag, dann nach Hause und bissle Urlaub und Sonne und alles. Außerdem ist meine Freundin dann auch wieder da (juhu)!! <BR>Und darum wollt ich halt erstmal paar Sachen klären, bevor ich anfang mit malen und groß Gedanken in falsche Richtung. Also nochmals danke für die Tips. Falls mir noch was einfällt meld ich mich. <BR> <BR>Ich kann noch kein Urteil über irgendweleche Vor- und Nachteile von uC abgeben. Dazu fehlt mir die Erfahrung. Aber es ist ja meisstens so, dass man das, womit man angefangen hat, doch recht gut mag. Und das ist halt bei mir der 8051. Na an sich der 31. <BR>Welchen Artikel meinst du? Ich seh da kein Link o.ä. <BR>Mein TI-89 hat ja auch nen MC68k drinne.. Aber mit der Programmierung von dem Teil hab ich mich bisher nur gaaaaanz wenig beschäftigt. <BR> <BR>MfG <BR>Matthias
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20.07.2003, 11:23
@Matthias:Hier in der Box auf dieser Seite. 6805 Programmieren..
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20.07.2003, 22:32
Jo, habs gefunden. Danke. <BR>Hab noch ne Frage zu deiner Select-Methode. Ist das so in etwa, wie ich das aufgemalt hab? Das " alle anderen sind kurzgeschlossen" verwirrt mich etwas.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4982/8110.gif" alt=""> <BR> <BR>MfG <BR>Matthias
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21.07.2003, 08:55
Also zuerst mal 5Kilo1 (können auch 4k7 sein), nicht 5 Ohm!!! also Feld-Wald-Wiese (halt im Kiloohm-Bereich) und dann die Transistoren mit dem Emitter an Masse, Collector an Knotenpunkt 5k1 und Diode. Basisvorwiderstand für die Transistoren (in die Ch.Sel Leitungen) nicht vergessen!!!. <BR>Die 4V7 Z-Diode direkt nach Masse und das Signal für den µC liegt am KathodenKnotenpunkt der Dioden. Ein Blick ins Datenblatt des XR4151 zeigt, dass PIN3 ein OpenCollector ist. Es macht ihm also nichts aus, wenn Du per Transistor von extern den Ausgang wirklich "kurzschliesst".
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21.07.2003, 09:29
Ach so meinst du das mit Kurzschließen. Danke. Jo,also sollte natürlich 5k1 heißen. <BR>Wirf noch mal n Blick bitte druff: <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4982/8114.gif" alt="">
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21.07.2003, 09:49
@Matthias, <BR> <BR>vergiß den ganzen Transistorverhau, wozu gibts denn Multiplexer, die paar Cent für den 74HCT4051 lohnen sich auf alle Fälle. <BR>Und hinter dem 74HCT4051 brauchst Du nur einen VCO oder gar keinen, wenn Du den Komparator des AT89C2051 nimmst und als AD-Wandler beschaltest (siehe Atmel Application Note). <BR> <BR> <BR> <BR>@Andreas, <BR> <BR>"Ich persönlich finde 80xx widerlich bis sonstwo." <BR> <BR>Gibts dafür auch eine Begründung ? <BR> <BR>Ich persönlich finde sie nicht widerlich, sondern genial: <BR> <BR>Als alle anderen noch stundenlang vor dem EPROM-Löscher hockten oder kiloweise ihre PIC-OTPs dem Mülleimer opferten habe ich schon jahrelang die Flash AT89C51 in Nullkommanix programmiert. <BR> <BR> <BR>Peter
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21.07.2003, 10:26
@Peter: Da hast Du genauso Recht wie alle anderen auch, Befürworter / Verfechter usw. Das ist wirklich pure Geschmackssache mit den Lieblings-CPUs und Programmiersprachen. <BR> <BR>@Matthias: Fast gut, Nur Du musst die VCOs mit >8V betreiben. Deshalb auch die Z-Diode. Und weil die da ist kannst Du Dir den 5K1 parallel zu ihr sparen. <BR>Zu Peter: Er hat auch genauso Recht, nur ich bevorzuge halt bisschen mehr diskretes. Mal vom Lerneffekt ab, (dieser never ending Thread hier) - warum nicht diskret. Zumindest lässt sichs ganz gut layouten in der Regel, kost nix, weil Widerstände und Z-Dioden und BC548s schlachtet man aus alten PC-Netzteilen, na ja die VCOs. Die sparen bisschen Programmieraufwand und erleichtern die Testerei (gerade für Anfänger), und beflügeln vielleicht zu neuen Taten. <BR>Die Bastelei ist halt absolute Geschmackssache. Der nächste kommt mit fertigem Temp-Sensor von Dallas oder so, ein anderer spart sich das alles und schreibt sein PC-Bios um - geht auch. Dein PC hat wenigstens i.d.R. auch eine CPU drin und die ist auch programmierbar... hi hi.<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0> <BR> <BR>und Biosse lassen sich flashen!!! - dann wirds auch für Peter genehmer.
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21.07.2003, 10:57
@Andreas, <BR> <BR>"...warum nicht diskret..." <BR> <BR>Da ich gerne alles auf 2,54mm Rasterplatinen mache, habe ich eine Vorliebe für alle DILs. <BR> <BR>Preislich siehts bei Segor so aus: <BR>4*XR4151 = 4 * 2,20 = 8,80€ <BR>oder: <BR>1*74HCT4051 + 1*XR4151 = 0,60 + 2,20 = 2,80€ <BR> <BR>Weniger Löststellen sinds außerdem <BR> <BR> <BR>"...Der nächste kommt mit fertigem Temp-Sensor..." <BR> <BR>Stimmt, ich würde den Analogkrempel ganz eleminieren und 5*DS1820 ranpappen, auch wenns dann etwas teurer wird. Spart nämlich den ganzen Abgleichaufwand. <BR> <BR> <BR>"...Dein PC hat wenigstens i.d.R. auch eine CPU drin..." <BR> <BR>Eine CPU, wo Windows drauf läuft, würde ich niemals kritische Aufgaben machen lassen. <BR>Und die 8051-er in der Tastatur und in der Festplatte, im Monitor usw. würde ich lieber nicht umprogrammieren. <BR> <BR> <BR>Peter <BR>
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21.07.2003, 11:26
Könnte man doch auch über Pulsbreite machen, dann fällt der VCO ganz weg...
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21.07.2003, 11:31
@Peter: zuerst mal Chips nicht in der Apotheke kaufen, das halbiert die Sache deutlich. XR4151 bei Schukat 0,96€. <BR>Aber darum geht es doch nicht, ob jetzt letztenendes das Ding 10 oder 20 Euro kostet. <BR>Natürlich ist die Sache mit dem Multiplexer so in Ordnung; einen Vorteil hat die "getrennt-Geschichte" allerdings auf jeden Fall: Sie ist individuell abgleichbar, verträgt NTCs, KTYs usw. <BR>- und eben der Basteleffekt. <BR>Übrigens: sooooo aufwändig ist das auch auf Rasterplatte nicht; <BR>und seit wann ist eine Lüftertemperaturregelung zeitkritisch? <BR>Noch ne Alternative: Joystickkarten!!!<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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21.07.2003, 11:41
@Andreas, <BR> <BR>"seit wann ist eine Lüftertemperaturregelung zeitkritisch?" <BR> <BR>Wer hat denn das behauptet ? <BR>Sie darf nur nicht ausfallen und gerade das tun aber Windows-Systeme üblicher Weise. <BR>Also kritisch (ohne zeit-) in Bezug auf die Zuverlässigkeit. <BR> <BR> <BR>Peter
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21.07.2003, 17:10
@Peter: Ein Spruch von der Firma Apple höchstpersönlich: "Wenn man dem Speicher nicht traut, braucht man garnicht erst anfangen, einen Computer drumherum bauen zu wollen". (ging um die Frage, ob Parity was bringt, ausser Rechner stehenbleiben zu lassen.."System halted!") <BR> <BR>Also: Wenn das Windows System ausfällt, brauchts auch keinen Lüfter mehr regeln können. <BR> <BR>Andere Geschichte, auch ganz lustig; die Frage kam auf, weil in Navigationssystemen verschiedene CD-Laufwerke drin sind. Einige können nur in waagerechter Lage betrieben werden. <BR>"Wenn ein BMW / Mercedes usw. im Graben auf dem Dach liegt, muss das CD-Laufwerk keinen Eject ausführen, geschweige denn das Navi anzeigen: Du liegst im Graben auf dem Dach. <BR> <BR>Interessiert dann echt keinen...<img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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22.07.2003, 08:36
@Andreas, <BR> <BR>Dafür gibts ja den Reset-Taster. D.h. ein abgeschmiertes Windows kannst Du doch neu Booten. <BR> <BR>Wenn der Lüfter aber ausfällt, kann die CPU bleibenden Schaden nehmen und dann hilft der Reset-Taster eben nicht mehr. <BR> <BR>Für Steuerungsrechner gibt es ja auch Watchdog-Karten. Die prüfen ob Dein Windows noch oben ist und lösen ansonsten auch ein Neustart aus. <BR> <BR>Das Windows gerne abschmiert, heißt ja nicht, daß man es nicht verwenden kann. Man muß eben nur verhindern, daß dadurch bleibender Schaden entsteht. <BR> <BR>Das mit dem Speichertest kommt noch aus der Großrechnerzeit, wo an einer Backplane mehrere Erweiterungsmodule hingen. Und wenn da was einen Wackelkontakt hatte, konnte die CPU durchaus noch mit ihrem On-Board-Speicher kleinere Notaufgaben durchführen. <BR>Ein RAM-Test innerhalb eines µC ist dagegen ziemlich sinnlos. <BR> <BR> <BR> <BR>Peter <BR>
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22.07.2003, 12:00
Hallo, vielen Dank für die Anregungen, die bist jetzt gekommen sind. Ich werde in den Sem.Ferien mich mal bissle auf den Bastelboden verkrichen und versuchen, da erstmal testweise n paar Möglichkeiten auszuprobieren. Ich werde denn mal berichten. <BR> <BR>Eine Frage hab ich noch (gehört eigendlich in nen anderen Thread...): <BR>Gibts ein IC, in den ich seriell 8 Bit reinschieben kann und der packt die parallel an seine Ausgänge und hällt sie da solange, bis neue kommen bzw. sowas wie n "Clear" ne 1 bekommt? <BR> <BR>MfG <BR>Matthias
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