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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : EPROM als Logikgatter?



Import-Script
26.06.2003, 18:51
Hallo, <BR>ich möchte an Stelle einer aufwendigeren Logikschaltung ein EPROM einsetzen. <BR> <BR>Ich denke mir wenn ich &#34;chip enable&#34; und &#34;output enable&#34; dauerhaft auf Masse lege habe ich ein programmierbares Logikgatter mit den Adressleitungen als Eingänen und den Datenleitungen als Ausgängen. <BR> <BR>Sehe ich das richtig oder mache ich einen Denkfehler? <BR> <BR>Wie hoch wäre jetzt der Fan-Out bei den einzelnen EPROM-Typen bzw. mit wieviel mA kann ich die Ausgänge der einzelnen Typen belasten? <BR> <BR>Gr&uuml;ße, <BR> <BR> Tom

Import-Script
26.06.2003, 21:22
Jupp, kannst du. Sei dir aber im klaren, daß je mehr Eingänge du verwendest du umso mehr Bytes programmieren musst. 8 Eingänge -&#62; 256 Bytes. Da geht die Überschaubarkeit schnell dahin, ausser du programmierst dir ein extra Programm daf&uuml;r. <BR>Thema Ausgangsstrom: Den sollte man im Datenblatt des jeweiligen Chips finden. <BR>Als Alternative gäbe es sog. programmierbare Logik, PAL, GAL sind die älteren derartigen Chips, zu denen und neueren kann hier jemand anders gute Auskunft geben.