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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Roboter Ohren



Import-Script
14.11.2003, 13:47
Hi, <BR>ich möchte eine Schaltung bauen, an der zwei mikrofone angschlossen werden, und ich dann ein Analoges bzw Digitales Signal erhalte. Ich dachte in Form eines Spannungsteilers. Wenn an beiden mikros gleich viel Geräusch ist, dann soll der ausgang 2,5 V betragen. Zwischen der mitte und links sollen dann 2,5- 5V sein und rechts 2,0-0V. Ich dachte an zwei OP&#39;s die irgendwie zusammen geschaltet werden. Die spannung geht dann in einen PNP und einen NPN transistor mit einem Schwellwert . Dann m&uuml;sste ich ein digitales signal erhalten, das je nach verhältnis den einen oder anderen Ausgang anschaltet. Das wichtige ist dabei, das die lautstärke relativ zu einander gemessen wird. <BR>Hat jemand vieleicht ein paar tips auf Lager, wie ich das machen kann? <BR>Gruss <BR>M.

Import-Script
14.11.2003, 14:20
du könntest auch ermitteln um wie viele nano sekunden &#40;oder so&#41; das eine signal vor dem anderen ankommt. musst daf&uuml;r einfach die signale ab einem bestimmten pegel in ein digitales 1 umwandel und mit einem up die zeitverschiebung messen. <BR> <BR>gruss <BR>dr. joscht

Import-Script
14.11.2003, 14:33
Hi, <BR> <BR>ohne DSP &#40;Digital Signal Processing&#41; wird das nichts, da man ein Frequenzgemisch nicht einfach so auswerten kann. Mit Filtern kann man zwar eine bestimmte Frequenz rausfiltern, deren Phasenverschiebung ermittelt werden kann, aber dann w&uuml;rde der Roboter nur auf eine bestimmte Frequenz reagieren. <BR> <BR>Andere Möglichkeit ist, den Schallpegel wie bei einem VU-Meter zu ermitteln und mit einem Komparator vergleichen. Dann w&uuml;rden allerdings mehrere Schallquellen zu verwirrungen f&uuml;hren. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

Import-Script
14.11.2003, 23:17
Danke f&uuml;r die antworten. <BR>Das mit der Zeit messung ist nat&uuml;rlich richtig schick, allerdings auch aufwendig. Ich werde mal mit einem komparator rumbasteln. <BR>Gruss

Import-Script
15.11.2003, 08:50
Hi, <BR> <BR>zuerst m&uuml;ssen die beiden Signale gleichgerichtet werden und &uuml;ber je einen Kondensator gemittelt werden um den Schallpegel zu bestimmen. Sonnst gibt es Hackepeter bei der Vergleichsmessung, weil man Wechselspannungen nicht ohne weiteres vergleichen kann. <BR>Danach braucht man zwei Komparatoren. Einen um zu bestimmen, welche Schallquelle lauter ist und einen um rauszufinden, ob die beiden Signale ähnlich laut sind. Der Links-Rechtskomparator besteht im Wesentlichen aus einem OPV, eine Hysterese wird nicht gebraucht. Wenn die Signale ähnlich sind sagt das ja der andere &#40;Fenster&#41; Komparator. <BR> <BR>Einen Messgleichrichter gibt es bei Conrad als Bausatz, den Schaltplan kann man als PDF runterladen und braucht so den bausatz nicht zu bestellen. Die gesammte Auswertung kann man dann mit dem Fensterdiskriminatorbausatz machen. Der zeigt an, ob kleiner, gleich oder größer. Statt den LEDs werden die Signale dann von Deinem µC verarbeitet. Auch den Schaltplan des Fensterdiskriminators kann man runterladen. Die Relais braucht man dann nicht best&uuml;cken. Die Schaltung muss noch etwas angepasst werden, da man ja keinen fixen Sollwert hat. Ein Mikrofon dient dann als Sollwert, das andere als Eingangssignal. Dann muss man die Schaltung nur noch etwas justieren und dann sollte das Problem gelöst sein. <BR> <BR>Gruß <BR>Elmar

Import-Script
15.11.2003, 09:20
HI, <BR> <BR>denk auch mal an das eigengraeusch deines roboters.... <BR> <BR>denk daran,dass niedrige frequenzen nur schwer zu orten sind.... <BR> <BR>...ohne OPVerstaeker&#40; &amp; filter&#41;ist nur wenig zu erreichen <BR> <BR>...ohne oszilloskop ist dein vorhaben fast unmoeglich. <BR> <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/happy.gif" border=0> <BR> <BR>sorry