Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : NaOH Entwickler
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24.02.2004, 21:04
weiß jemand wieviel NaOH man am besten zum anstzen einer entwickler lösung nimmt? habe die möglichkeit über die firma etwas zubekommen ist aber 98% iges. <BR>habe mal so 15 g abgewogen wie man sonst den entwickler so bekommt aber die menge schien mir doch etwas viel...weiß jemand da genaueres? <BR> <BR>mfg andré
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25.02.2004, 00:00
7 Gramm / Liter, also einen guten Teelöffel voll. <BR>Kommt also gut hin für 1 1/2..2Liter. <BR>Selbst wenn bisschen zu stark; das hält der Lack aus; kein Ding. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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25.02.2004, 23:07
danke für die antwort... <BR>habe knapp nen halben liter mit 5 g versehn... <BR>erst passierte nichts!?! dann innerhalb von 1 min war die platine entwickelt... hat gut geklappt ging mit den anderen entwicklern nicht so schnell... <BR>
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26.02.2004, 15:55
Bungard hat mal in einem Thread geschrieben, dass die Engländer entwickeln und ätzen "wie Teufel". <BR>Sooo krumm nimmt´s das Material echt nicht. <BR>Ich hab halt ganz gerne die fertig abgepackten, davon verbrauche ich vielleicht 5 Stück / Jahr; alles andere wird vorher klumpig oder verbraucht Platz etc. Hatte mir auch mal 1Kg. gekauft... richtig glücklich bin ich damit auch nicht geworden. <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/smile.gif" border=0>
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27.02.2004, 18:14
muß noch mal was dazu sagen aber mehr allgemein zum basis material <BR> <BR>habe sonst immer das 0815 basismaterial von conrad genommen auf hartpapier basis irgendwie waren die ergebnisse nicht wirklich zufriedenstellend zum einen was das belichten und entwickeln angeht und dann auch das ätzen... <BR> <BR>deshalb habe ich diese sache mit den selber machen von platinen vor ein paar jahren erst mal eingestellt... <BR> <BR>nun habe ich mal wieder damit angefangen und habe mal das basis material von bungard genommen und muß sagen die sache mit dem belichten hat sehr gut geklappt und dann auch das ätzen mit dem FeCl3 hat gleich aller best hingehauen... <BR> <BR>sehr gutes Basismaterial... <BR> <BR>
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27.02.2004, 20:15
Nur so nebenbei erwähnt, Conrad verkauft (außer Isel Platinen) auch Basismaterial von Bungard (schau mal in den Hauptkatalog). Und damit habe ich noch nie Probleme gehabt. <BR> <BR>Gruß Gerd
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28.02.2004, 12:26
ich weiß gerd aber das zeug auf hartpapier was ich meine ist aber um längen günstiger.... und da man ja damals als lehrling und junggeselle kaum geld hat hat man das genommen... <BR> <BR>kauf das material und die meisten bauteile bei reichelt der laden ist wesendlich günstiger in den meisten sachen als das große "C" <BR> <BR>
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28.02.2004, 13:37
@Andre.H: Es ist egal, ob Du Hartpapier, Epoxy (in allen Farben der Welt) etc. pp. kaufst. <BR>18µ, 35µ, die Beschichtung, das ist´s. <BR>Bungard verkauft das Zeugs sogar; wie Du willst; auch Hartpapier; kein Ding. <BR> <BR>P.S. Soooo besch. sind Isel und andere auch nicht. <BR>Man muss sich halt drauf einschiessen. <BR> <BR>Tipp: (von meinem Vater; er war Fotograf); Du kannst Schwarz/weiss Filme, Fotopapier etc. (auch Platinen) ziemlich überlagern. Das Material verliert halt erstmal Empfindlichkeit mit der Zeit. Ein Jahr = 3 Din, = 1 Blendenwert bzw. 1 1/2 (fast)doppelte Belichtung. <BR>Das kannst Du auch mit 0815 Film für die Kamera so machen. Wennn 27 DIN draufsteht und das Ding ist ein Jahr alt, dann stell Deine Kamera auf 24 Din und das Thema ist gegessen. Wenn Deine Kamera das nicht kann, eins aufblenden, also statt Blende 8 Blende 5,6. Wenn die das auch nicht kann, <BR>einfach statt 125setel auf 60stel Belichtung usw. <BR>Wenn Deine Kamera das alles nicht kann wegen "zu automatisch", dann hast Du erstmal gelitten; nicht ganz allerdings: +/- ein Jahr belichtet Dir und entwickelt Dir jedes 0815 Labor locker raus; die färben dir sogar den Himmel satt-blau (auch wenn er (matschig-blaugrau) war. <BR>Bei Platinen musst Du das selbst machen; sprich länger belichten. Also guck auf´s Herstellungsdatum und papp paar Minuten entsprechend dazu; dann passt´s. <BR>Grob über Daumen: Ichg belichte mit meinem Aufbau 7 min., mit angestaubtem Material mach ich 10 und dann passt das wieder. <BR>
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28.02.2004, 15:38
Reichelt <b>ist</b> günstiger, lieber Andre (ich bestelle dort auch und bin sehr zufrieden). Aber Conrad hat in <b>vielen</b> großen Städten eine Filiale und damit einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. <BR>1. schnelle Verfügbarkeit <BR>2. den Artikel vor dem Kauf anschauen <BR>Gerade letzteres als Manko hat schon so manche Bestellung zum 'Oha-Erlebnis' werden lassen. <BR>Es gibt auch eine spürbare Tendenz, dass immer mehr Anbieter von Elektronik-Bauteilen ihr Angebot einschränken. Immer mehr selten gekaufte Halbleiter verschwinden aus den Sortimenten der Anbieter, stattdessen wird lieber Hardware (die es an jeder Ecke gibt) verkauft oder ganz einfach Schund (wie einst Völkner). Man sollte nicht davon ausgehen, dass es Läden wie Reichelt auf Dauer gibt (siehe Simons). Und dann ist man vielleicht froh noch mal einen Laden wie Conrad in der Nähe zu haben (falls er dann noch die Artikel führt, die niemand mehr kaufen wollte). <BR> <BR>Gruß Gerd
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29.02.2004, 01:22
Also das große C, bei dem ich aus persönlichen Gründen nichts mehr kauf, hat schon vor Jahren zum Beispiel die komplette Serie Atmel 89XXX aus seinem Sortiment herausgenommen. Eine Anfrage danach wurde nur schnoddrig gegeben"Was nicht im Katalog ist, verkaufen wir auch nicht!" <BR>Für mich ist dieser Laden, und wenn er noch mal Hundert Filialen aufmacht, kein Thema mehr!
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