Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Platinenherstellung mit Laminator
Import-Script
19.02.2004, 20:28
Hallo! <BR> <BR>Bin heute zufällig auf eine mir bislang unbekannte Methode gestoßen Platinen herzustellen. <BR> <BR>Und zwar wird Papier (vorzugsweise Werbeprospekt, ist nämlich glatt) mit Laserdrucker bedruckt, um anschließend mit dem Bügeleisen auf die Platine übertragen zu werden. <BR> <BR>Nur leider löst sich der Toner auch nach längerem einweichen in Wasser mit Spülmittel nicht überall ab. <BR> <BR>Hat da jemand einen Rat? <BR> <BR>mfg <BR>hannes
Import-Script
19.02.2004, 22:03
Sorry, aber die Diskussion hat irgendwie einen Bart (ist wohl einfach nicht totzukriegen). Lies Dir doch mal die vergangenen Forenbeiträge zu der 'unbekannten Methode' durch. <BR> <BR>Ausserdem denkt man bei der Forenüberschrift wohl an andere Inhalte <img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/clipart/yawn.gif" border=0>. <BR> <BR>Gruß Gerd
Import-Script
19.02.2004, 22:44
Hallo <BR> <BR>Kann sein, daß ich da vielleicht vorher genauer schaun hätte solln! <BR> <BR>mfg <BR>hannes
Import-Script
20.02.2004, 17:47
Hallo! <BR> <BR>@Gerd <BR>Also ich hab mich da jetzt im Forum umgesehen, aber alles was ich gefunden habe sind die Infos über Trockenfilmresist, und das ist was anderes als ich gemeint habe. <BR> <BR>Sorry aber ich finds nicht. <BR>Wo versteckt sich das oder wie heißt das Thema? <BR> <BR>mfg <BR>hannes
Import-Script
20.02.2004, 17:57
Hast du es schon mit einem Lösungsmittel versucht? <BR>Wie sind denn so die Ergebnisse? Ich habe gehört dass die Platinen nicht besonders toll werden sollen???
Import-Script
20.02.2004, 18:30
Hallo Hannes, <BR> <BR>dieses Katalogpapierverfahren ist , ehrlich gesagt, ein Schuß in den Ofen. Das Für und wider wurde hier bereits bis zum abwinken behandelt. Schau mal evtl im Archiv nach. <BR> <BR>Für ein schnelles und einfaches Verfahren hier nun mein Tip: <BR>-ausdrucken auf normalen Kopierpapier mittels Laser oder Tintenspritzer <BR>- den Ausdruck mit babyöl oder ähnlichem farblosem Öl beidseitig behandeln <BR>-Überschuß beidseitig vom Papier wieder abwischen <BR>- damit die Platine belichten , ca 10 min ( 6Röhrengerät) <BR>bei positivlacken muss der Ausdruck invertiert werden. <BR>Hiermit lässt sich zwar kein FinePrint herstellen, die Auflösung ist aber weitaus besser als das Katalog-Verfahren. <BR> <BR>Und vorm Entwickeln der Platine natürlich noch mitn bisschen Spüli Ölreste von der Platine abwaschen <BR>frohes Schaffen
Import-Script
20.02.2004, 19:31
Hallo <BR> <BR>@ Kurt <BR>Also das ablösen war nicht von der PLatine gemeint, sondern vom Trägerpapier, also eher noch schlechter als das was Du wahrscheinlich gemeint hast. <BR> <BR>Ichhab das ganze erst gestern ausprobiert, und ich würde sagen, wenn man alles richtig macht, was bei mir leider nicht der Fall ist, könnte ich mir schon gute Ergebnisse vorstellen. <BR> <BR>Es wird zb bei den "Wüstens", das is so ein Elektronikladen eine eigene Folie dafür verkauft, die angeblich recht gut sein soll. <BR> <BR>@tippfix <BR> <BR>Also das mit dem normalen Belichten hab ich eh bis jetzt gemacht, nur wär das Katalogverfahren eben "einfacher". <BR> <BR>mfg <BR>hannes
Import-Script
21.02.2004, 21:31
Hallo <BR> <BR>@Kurt <BR> <BR>Also ich hab das jetz mal probiert, und ich muß sagen mit etwas Übung finde ich kann man durchaus kleine Platinen herstellen. <BR>Auch wenns angeblich schon so alt ist, poste ich trotzdem mal ein Photo meiner Print. <BR><img src="http://progshop.com/elektronik/diskussion/messages/4281/11535.jpg" alt="Print fertig"> <BR>Die nicht geätzten Stellen dürften höchstwahrscheinlich von einer schlecht gereinigten Print stammen, da ich diese schon mehrmals beschichtet habe, und um 1 in der Früh ist man auch nicht gerade mehr sehr pingelig. <BR> <BR>Ich habs mit Papier von Aufklebern gemacht, das wo sie immer draufkleben, um leicht abgelöst werden zu können. <BR> <BR>mfg <BR>hannes
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04.08.2004, 21:32
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